Frage von Lele1987, 99

Ist Clinton wirklich die schlechtere Wahl?

Würde sie wirklich einen Krieg gegen Russland anzetteln? Ich lese in den Medien nur schlechtes über Trump und nie was negatives gegen Clinton.Glaubt ihr die Wahl könnte so manipuliert werden das es sowieso Clinton wird?Ich hatten erst ein Interessantes Gespräch mit Amerikanern die meinten auch lieber Trump als die verlogene Hillary.Ausserdem sei die Frau höchstgefährlich.Wie seht ihr das?Wer hat die Nase vorn?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Kasper997, 46

Trump for President ūüĎć

Kommentar von vierfarbeimer ,

I say it clear, 

I say it laut,

Trump ist ne alte Sau.

Antwort
von PolluxHH, 38

US-Amerikaner sollten wissen, daß sie Wahlmänner wählen, nicht den Präsidenten (und die gewählten Wahlmänner sind theoretisch frei in ihrer Entscheidung).

Wieso sollte Frau Clinton verlogen(er) als Trump sein? Au√üerdem erfordert das politische Parkett ein gewisses Ma√ü an "Verlogenheit", man nennt es auch Diplomatie, denn die Kunst dabei ist, mit der "Wahrheit" arbeiten zu k√∂nnen. Zur Verlogenheit: Dir ist schon bewu√üt, da√ü nie in die Richtungen Untersuchungen stattfanden, ob nicht der Anschlag vom 11. September 2001 von den USA zumindest wissentlich geduldet oder gar in Auftrag gegeben wurde? Alles, was wir an "Fakten" dazu wissen, wurde von US-Geheimdiensten gesteuert oder preisgegeben, Indizien spr√§chen sogar deutlich f√ľr eine aktive Beteiligung. Komisch also, da√ü hier keiner von "Verlogenheit" spricht.

Hillary Clintons Politik ist doch eigentlich schon faktisch bekannt, denn es ist ein offenes Geheimnis, daß sie die starke Frau hinter ihrem Mann war. Dabei ist bekannt, daß Frau Clinton eine der herausragenden Außenpolitiker ihres Landes ist.

Woran macht man ihre Verlogenheit fest? Wohl oft an ihrem geschliffenen, akademischen Auftreten, welches auf viele abschreckend wirkt. Schon allein das Gef√ľhl, da√ü sie einer anderen Schicht angeh√∂rt und nicht mit der Zunge des Volkes spricht, kann den Vorwurf der Verlogenheit hervorrufen, was aber letztlich eine Form "sozialen Mi√ütrauens" darstellt. Es reicht das Gef√ľhl der intellektuellen Unterlegenheit, um andere als verlogen zu bezeichnen, stellte dann aber nur das Eingest√§ndnis dar, da√ü man sich dessen bewu√üt ist, da√ü, sollte die andere Person l√ľgen, man es nicht bemerken w√ľrde. Du machst den Fehler, eine Meinungs√§u√üerung als Tatsachenbehauptung zu behandeln, ohne Dich gefragt zu haben, was zu der Meinung gef√ľhrt haben k√∂nnte.

Fest steht, daß Frau Clinton hoch intelligent und kompetent ist und ein Politiker, der ein schlechter Stratege ist, hätte m.E. im Amt des Präsidenten nichts zu suchen.

Gegenfrage: Dir ist also ein Pr√§sident lieber, der, wenn auch nach eigener Angabe ungewollt, offen zur T√∂tung von Frau Clinton aufrief, falls sie gew√§hlt w√ľrde und behauptet, da√ü Frau Clinton, wenn sie gew√§hlt w√ľrde, nur durch Wahlbetrug an die Macht h√§tte kommen k√∂nnen etc.? Eine Frage: wie toll ist ein Elefant im Porzellanladen als US-Pr√§sident?

Schau Dir die Realit√§t in Deutschland an: hier wird nicht der Politiker gew√§hlt, der sauber bei den Fakten bleibt, sondern der, welcher am besten die Fakten so verdreht, da√ü dabei rauskommt, was der W√§hler h√∂ren m√∂chte. Es tut einem Politiker keinen Abbruch in der √∂ffentlichen Sympathie, an einem Tag vor drei verschiedenen Interessenvertretungen zum gleichen Thema drei sich widersprechende Aussagen zu treffen, hauptsache es h√∂rt sich gut an und wenn er dann auch noch gut aussieht ... Sieh Dir einmal die Aussagen bez√ľgliche Herrn Schr√∂der und damalige Gr√ľnde f√ľr die Wahl der SPD durch Frauen gem√§√ü Umfragen durch. Meines Wissens war statistisch der Hauptgrund zur Wahl der SPD bei Frauen mit Abstand der, weil ja Schr√∂der so gut auss√§he.


Kommentar von Fielkeinnameein ,
Woran macht man ihre Verlogenheit fest? 

Nun vllt an den Fakten die belegen das sie verlogen ist? Ich sage nur die "Mailaffaire" .. die Frau ist kein Stück besser als Trump, eher das gegenteil. Sie verpackt es nur besser. 

herausragenden Außenpolitiker ihres Landes 

Wer behauptet das? Die Rüstungsindustrie vllt. Kriegstreiber als herausragende Außenpolitiker zu bezeichnen ist doch sehr zynisch.

Kommentar von PolluxHH ,

Hast Du schon davon gehört, wie in Deutschland die Politiker mit ihren Mail-Accounts umgegangen sind? Man müßte den gesamten Bundestag und die komplette Regierung absetzen, wenn man es so krass sähe wie Du bei Frau Clinton. Eigentlich das Gleiche in Grün. Was Du als verlogen bezeichnest ist etwas, was der weltweit in der Politik üblichen Strategie des konsequenten Dementis entspricht. In DEutschland findet man Politiker toll und "Total kompetent", die meinen, daß das Asylrecht in Art. 16 GG fixiert sei und Syrer 2015 grundsätzlich unter das Asylrecht fallen (richtig: Art. 16a GG, Syrer wurden zu 94,7% alsder Flüchtlingsstatus ohne Asylberechtigung zuerkannt, damit lagen seitens Frau Roth in "Hart aber Fair" zwei unwahre Tatsachenbehauptungen vor, doch das tat der Kompetenzvermutung keinen Abbruch).

Übrigens ist es etwas gewagt, Frau Clinton als Kriegstreiberin zu bezeichnen, auch wenn sie einen harten Kurs vorgibt, der recht militant wirkt. Die Vergangenheit aber hat gezeigt, daß gerade eine harte Position im Vorfeld eher konfliktvermeidend wirken kann, als eine weiche Position, welche bei Verletzungen immer wieder nachgibt und damit zu Verletzungen quasi einlädt. "Gewagt" heißt dabei nicht "unzulässig", dies nur zur Abgrenzung, die Gefahr, daß es sich so entwickeln kann, sehe ich durchaus, aber die Gefahr bei einem weichen Kurs sehe ich ebenso. Dabei solltest Du auch den eigentlich positiven Aspekt bei Clinton nicht vergessen. Im Gegensatz zu Trump vertritt sie nicht die Position eines schnellen Eingriffs und folgenden Rückzugs, sondern sie sieht durch einen Eingriff auch eine langfristige Verpflichtung erwachsend. Nehmen wir Libyen: militärisch eingreifen und dann die anderen machen lassen ist zwar die Variante Trumps, aber nicht die Variante Clintons. Diese Position von Clinton aber macht die Entscheidung für faktische Eingriffe weit schwerer. Hier ist es Geschmackssache.

Übrigens wurde ihr schon zu Zeiten Clintons und zu Zeiten, als sie als Konkurrenz für Obama gehandelt wurde, immer wieder international eine hohe außenpolitische Kompetenz zugeordnet, die auch durch die Einnahme des Amtes als Außenministerin von 2009 bis 2013 nicht geschmälert worden sein dürfte. Die harte Linie vertrat sie anbei schon zu Zeiten ihres Mannes, der hier aber mäßigend gewirkt haben dürfte.

Auch nicht vergessen darf man, daß verbale Aussagen im Wahlkampf zur Profilierung weit deutlicher herausgearbeitet werden, als sie später Umsetzung finden. Will man Stärke zeigen, so macht es sich nicht gut, gleich Kompromißbereitschaft zu zeigen.

Ich hebe Frau Clinton ja auch nicht in den Himmel, ich sage eher, daß alle Politiker in einen Sack gesteckt werden könnten, doch sage ich auch, daß wir selber in der Masse daran Schuld sind. Kein System ist perfekt, ein Politiker allemal nicht und die durch das Wahlverhalten erfolgende Selektion läßt es oder sie keinesfalls perfekter werden. Was ich sage ist, daß mir eine Kontinuität in der politischen Haltung und Intelligenz weit wichtiger ist, als so ein Überraschungspaket wie Trump, bei dem man damit rechnen muß, daß er, wenn er sich ärgert, weltweit zum Mord an Putin aufriefe, um es Tage später wieder zu dementieren. Von politischem Feingespür ist bei ihm nichts zu merken, besonders nicht in den letzten Wochen. Die zeigt schon narzißtische Züge. Solange alles zu seinen Gunsten verläuft, ist er umgänglich, sobald mal etwas gegen seinen Willen geht, fängt er an, wild um sich zu schlagen. DAS ist für Politiker untragbar und genau diesen Wesenszug zeigt er in der letzten Zeit verstärkt.

Wenn Clinton einen Krieg anfinge, dann bewußt und mit Kalkül, bei Trump muß man aber beachten, daß man ihm durchaus zugrechnen muß, ggf. einen Krieg ungewollt auszulösen, weil er sich in die Enge gedrängt fühlt. Auch wieder Pest und Cholera, aber dann lieber aus meiner Sicht die kontrollierte Variante.

Antwort
von TimmyEF, 55

Clinton ist hintertrieben. Das merken die Wähler erst wenn sie Präsidentin ist. Im übrigen: Was fälschen und manipulieren die Amerikaner eigentlich nicht?

Antwort
von Babsilein33, 31

Das ist Pest oder Cholera! Aber wenn man einfach nur nach den Fakten geht, ist die bessere Wahl für die Welt wohl der Dampfplauderer Trump. Zugegeben ein sehr unangenehmer Zeitgenosse und ich bin mit nicht sicher ob es da weit her ist mit der Intelligenz, aber absolut sicher ist: Clinton ist eine Kriegstreiberin. 

Vor allem die Wallstreet, der Industrielle Waffenkomplex und die Energieriesen möchten Clinton, damit sie weiter Krieg und Verderben über die Welt bringen können. Amerika ist so gut wie Pleite. Das land braucht die Kriege um weiter Geld drucken zu können. Wenn China und Russland nun Ihren Handel ohne den Dollar abwickeln und auch noch Südamerika Öl in Euro handeln, kann sich die USA nicht länger auf dem Weltmarkt behaupten. Dann ist Schluss mit billiger Energie und dadurch günstigen Produktionskosten. Clinton will unbedingt eine Kooperation von Europa mit Russland verhindern und da ist jedes Mittel recht.

Antwort
von Schnoofy, 36

Würde sie wirklich einen Krieg gegen Russland anzetteln?

Wer behauptet denn solche einen Unsinn.

Im übrigen gilt auch bei Kandidaten für das Amt eines US-Präsidenten - nobody is perfect.

Wer letztlich das kleine Übel ist hat jeder Wähler für sich selbst zu entscheiden.

Ob die Summe dieser Entscheidungen eine gute Wahl war wird man mit Sicherheit dann wissen, wenn die Person ihr Amt angetreten und erste richtungsweisende Entscheidungen getroffen hat.

Antwort
von vierfarbeimer, 33

Deine Fragestellung ist es, die uns allen Angst macht. Denn sie belegt, dass du dich nicht im geringsten mit den Argumenten der beiden Kandidaten besch√§ftigt hast, sondern nur die vorverdauten Meinungen der Medien schluckst. Wenn du √ľbermorgen die gegenteilige Meinung in den Medien wahrnimmst, dass Trump der Verlogene ist, wirst du auch das f√ľr bare M√ľnze nehmen.

Du solltest lernen dir eine eigene Meinung zu bilden und dich mit den Sachargumenten und emotionalen Spiegelfechtereien beider Kandidaten auseinanderzusetzen. Nur so kannst du Verantwortung f√ľr deine eigene Meinung √ľbernehmen.

Kommentar von Lele1987 ,

Deswegen ja meine kleine Umfrage um mir eine bessere Meinung zu bilden

Kommentar von vierfarbeimer ,

Deswegen solltest du Sachargumente der Kandiaten hinterfragen und nicht, wer sich der Meinung anschliesst, dass jemand Trump oder Clinton für verlogen hält.

Kommentar von Fielkeinnameein ,

Niemand hält Clinton für verlogen. Alle wissen das sie es ist. Es ist ja nicht so das sie nicht schon des öfteren des öffentlichen Lügen überführt wurde.

Kommentar von vierfarbeimer ,

@Fielkeinnameein, deine Argumentation ist genauso demagogisch wie die Fragestellung des Themenerstellers.

Antwort
von Wolli1960, 12

Wenn du die Wahl hättest zwischen Pest und Cholera - wie entscheidest du dich dann?

Antwort
von Interesierter, 19

Clinton steht für eine Fortführung der Politik von Obama. Wo hier ein Krieg gegen Russland herkommen soll, ist mir schleierhaft.

Frau Clinton weiss ganz genau, wie Politik läuft. Sie war Präsidentengattin und Aussenministerin. Sie hatte einige weitere Ämter inne. Sie weiss ganz genau, wie das Geschäft läuft.

Trump dagegen hat nicht die geringste Ahnung. Schau dir einfach mal die Auftritte an und verleich die Fakten der Aussagen. Wer sagt regelmässig die Wahrheit und wer lügt regelmässig? Wer argumentiert logisch korrekt und wer poltert mit wilden Theorien und lauten Sprüchen?

Clinton ist klar die bessere Wahl. Trump wäre wohl ein Präsident in der Güte von Nixon.

Antwort
von profiwisser, 51

Beide sind eine schlechte Wahl. Und an die dritte Partei denken die Amis nicht, die eine alternative wäre.

Antwort
von randomuser20, 46

Die Nase vorn wahrscheinlich eher Trump. Ich persönlich würde lieber Clinton als Trump wählen.

Antwort
von Anonbrother, 38

Das ich gegen Trump bin, heißt nicht das ich für Clinton bin... Im Endeffekt wäre die richtige Wahl, keine von beiden. Man könnte beide in einen sack stecken und draufhauen und würde immer den richtigen treffen:

Außerdem wird die Wahl von beidem manipuliert...
LG

Antwort
von kami1a, 15

Hallo! Schlechter als Trump geht nicht - schau mal : 

Antwort
von FernKannHelfen, 23

Trump racist. Er ist einbuisness man undkein politker, er hat hier nichtszu suchen und reden halten kann er auch nicht.
Vote for clinton

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