Frage von fevou, 18

Ist cannabis zurecht als Droge verboten?

Gibt es wirklich zusammmenhänge mit psychischen erkrankungen durch Cannabiskonsum (normal gras ohne Streckmittel, auch kein hoch potentes)

Bitte nur Antworten von Leuten die eine Ahnung haben ( also keine Antworten von Leuten die Gras nur vom Fernsehr kennen, oder dennen irgendjemand eingeredet hat wie schlimn es ist und sie es jetz nach blabbern, ohne sich selbst ein Bild davon gemacht haben.

Antwort
von Drewfire6392, 5

du musst dir das so vorstellen du hast viele verschiedene gänge in deinem gehirn und alle werden geregelt und cannabis sorgt dafür das teils blockaden in diesen gängen entstehen dafür werden andere schon vorhandene blockaden geöffnet 

und wenn das gehirn noch am ausreifen ist das ist es übrigens bis 25 nicht bis 18 kann das durchaus bleibende schäden nach sich bringen 

nur ist jetzt die frage wo fängt man an wo hört man auf wenn man cannabis mit alkohol vergleicht dann gewinnt die droge cannabis ganz klar alkohol zerstört einfach direkt alle gehirnzellen gras blockiert sie nur (wenn man 25 ist)

man sollte entweder über die legalisierung von cannabis reden oder das verbot von allem auch alkohol 

Antwort
von john201050, 5

cannabis kann latente psychosen triggern. das ist dann das, was unter unwissenden als "hängen bleiben" bekannt ist. das bedarf aber einer vorhandenen vorerkrankung, das kiffen verursacht die psychose nicht, es löst nur eine bereits schlummernde aus.

alle anderen psychischen schäden sind reversibel. und auch psychosen sind gut behandelbar, oft sogar in kurzer zeit heilbar.

körperliche schäden gibts gar keine.

von "zurecht verboten" kann keine rede sein. auch wenn cannabis nicht harmlos ist. jeder volljährige und freie mensch sollte selbst entscheiden dürfen welchen risiken er sich aussetzt.

mir verbietet ja auch niemand das motorrad fahren, nur weil es statistisch sehr viel gefährlicher ist als autofahren. mein körper, meine freiheit, meine persönliche entscheidung. ich fahre motorrad. punkt.

Antwort
von Koroso, 11

ich selbst habe nie gekifft ( dafür passiv eine menge, doch dies erzielt nicht die wirkung, wie richtig an der bong zu ziehen)

Ich habe die beobachter rolle über knapp 2 jahre gehabt.

Mein Cousin sowie mein damals bester freund haben jeden abend 2-4 gramm durch die bong gezogen.

Sie durchliefen verschiedene stadien.

- Alles witzig finden und ohne unterlass gackern

- Ruhig und entspannt....bloß keine hektick

- Extremer Hunger (wir sagten dazu immer "Fressflash")

- UND DANN kamen die angstzustände. Mein Cousin hielt teils ein messer in griffnähe, da er sich sicher wahr, dass gleich jemand durch die tür kommt und etwas böses will.      Ja dieser Punkt ist für Psychisch instabile menschen gefährlich und kann sogar weitreichende schäden mit sich ziehen. Doch nur wenn man zu viel panik schiebt.

Diese "Panik" hat mein cousin einmal mehrere wochen mit sich rumgeschleppt.

er litt unter verfolgungswahn und war extrem schreckhaft.

ursprung -> zu viel gekifft.   Er hat dann komplett aufgehört und hat seid dem kein problem mehr gehabt

hoffe ich konnte helfen

Antwort
von AnnaSCV, 10

Also es kommt zum einen allgemein auf den Psychischen Zustand des Menschen an. 

Gras hat ja auch auf jeden eine andere Wirkung.

Bei mir z. B war es wohl keine gute Idee. Mit 13 habe ich das erste mal gekifft und meine erste Panikattacke bekommen, als meine Schwester mich erwischt hat. Anfangs kamen die Panikattacken nur vom Kiffen (habs ein paar mal ausprobiert und immer wieder eine bekommen).  Das war vor 10 Jahren seitdem hat sich das immer mehr ausgeweitet und die Panikattacken entstehen auch durch andere Dinge. das Kiffen war aber vermutlich der Auslöser.

Das muss aber nicht so laufen und ich bin trotzdem für die Legalisierung, da ich es als weniger Gefährlich wie Alkohol sehe und es auch Menschen helfen kann.

Ein Freund von mir hat seine Anti-depressiva zum Beispiel durch Gras ersetzt und es geht ihm viel besser seit dem. 

Antwort
von Gartenzwiebel22, 10

ich finde es sollte als medizin legalisiert werden

Antwort
von Yiugana, 12

1. Kiffen macht abhängig - egal was alle kiffer sagen es ist so. Nicht körperlich sondern psychisch-Entzug = Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit bis hin zu Depressionen

2. Gibt es Menschen die irgendwie "hängen bleiben" oder so...jetzt nicht in Form von Behinderung oder so....

Cannabis ist ja eine bewusstseinserweiternde Droge, es kann also sein das man denkt man wird verfolgt, das man an Verschwörungstheorien glaubt zB.: die Regierung produziert mit ihren Flugzeugen Wolken die dann regen verursachen der die Menschen betrübt stimmen und klein halten soll damit sie vor lauter Glückseligkeit nicht auf die Idee kommen zu hinterfragen was hinter der großen Glaskuppel ist die wir Himmel nennen (das war jetzt nur ein Beispiel aberes gibt jemand der das denk) MANCHE kommen einfach nicht drauf klar und denken über die Gedanken des denkenden Gedankens nach wissen dann nichtmehr was Sache ist und drehen ab.

Aber in meinen Augen sind solche Menschen schon vorher labil gewesen und "die bewusstseinserweiternde Wirkung" hat es dann vollends ausgelöst

Leider ist das wahr aber auch ich verstehe nicht warum Cannabis verboten ist während ALKOHOL legal überall erhältlich und geduldet ist. Alkohol ist 1000 mal schlimmer, gefährlicher , tödlicher!

Hoffe du kannst mit meiner Antwort was anfangen :-)

Antwort
von Hannahx09, 11

Es kommt immer darauf an. Eigentlich ist es nicht schlimm es gibt Leute die kiffen schon ihr ganzes Leben und es geht ihnen gut. Es gibt aber auch Leute die vom Kiffen eine Psychose bekommen haben. Das kann man aber nie vorraussagen.

Antwort
von diablo99997, 3

Wo lebst du 😂🙈 Cannabis wurde aufgrund der schwarzen Bevölkerung und der Hippies verboten. Damit man diese besser überwachen kann (z.b. Hausfurchsuchungen) und man sie in den Nachrichten bloß stellen konnte

Kommentar von fevou ,

bullshit

Kommentar von diablo99997 ,

Der Berater von Prasident Nixon bekahm Ein schlechtes gewissen, aufgrund der furchtbaren dinge die sie machten. Deshalb machte er eine Aussage, diese gibt es Im Internet

Antwort
von Blastaz145, 15

Das könntest du auch einfach Googlen

Als ob hir es jemand genau weiß

http://www.drugcom.de/haeufig-gestellte-fragen/fragen-zu-cannabis/macht-kiffen-v...

hir auf der Webiste kannst du dich genug informieren

Antwort
von PaploPueblo, 13

Das verbot steht in keinem Zusammenhang mit den risiken.

https://hanfverband.de/

Kommentar von xxThytan ,

Marlene wir lieben dich!

Antwort
von ZET123, 5

Ich habe selber früh gekifft. Ganz schlecht!vIch bin für eine Legalisation aber STRIKT ab 18!!!!! In der Pupertät ist man mit einem labilwn Charakter mit psychoaktiven Substanzen überfordert. (Teils später auch😐) Aber das ist bei Alk, Medis etc.  nicht anders.


Mein Vater hatte MS. Der Arzt hat ihm gesagt du lebst höchstens noch 3-4Jahre. Er hat es verschrieben bekommen in der Schweiz in Montana als Tee. Gott sei Dank! Es wirkte schmerzlindernd und gegen seine akkuten Spastiken, gegen seine Agressionen, Depressionen und gegen seine Angstzuschände. Es hat im das Warten erträglich gemacht und die anderen Medis mit xxxxxx Nebenwirkungen konnten redutziert werden☺

Antwort
von Rottenbunnycorp, 6

Keine Droge ist zurecht verboten, jede Droge sollte mindestens mal zu medizinischen Zwecken erlaubt sein.

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