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Ist Bio Zahncreme empfehlenswert?

gefragt von regina77 am 29.08.2007 um 21:43 Uhr

Bio ist ja schön und gut, aber ich habe Bedenken, wenn kein Flourid enthalten ist? Was meint ihr dazu?


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Qetan
beantwortet von Qetan am 29. August 2007 21:48
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Ich halte Bio Zahncreme für Quatsch, außer für den, der daran verdient.


jaguar4
beantwortet von jaguar4 am 29. August 2007 21:46
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ich meine dass bio wirklich schön und gut ist, aber bio zahncreme, jetzt wird aber doch etwas übertrieben oder? außerdem gibt es auch andere zahncremes ohne flourid, mit xylit, soll auch gut sein, weiß ich nicht. am besten mal den zahnarzt fragen, bevor er bohren muß ;-)


felali
beantwortet von felali am 29. August 2007 22:02
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Bio Zahncreme zeichnet sich oft dadurch aus, dass sie frei von schäumenden Tensiden und synthetischen Aroma-, sowie Farb- und Konservierungsstoffen ist. Das ist auf jeden Fall ein Pluspunkt gegenüber einer herkömmlichen Zahncreme.

Kommentar von C207f83a93f2d439f0033fdc7bbdbdb7smalljaguar4 am 29. August 2007 22:05

du sollst das zeug ja auch nicht esen lach

Kommentar von C207f83a93f2d439f0033fdc7bbdbdb7smalljaguar4 am 29. August 2007 22:05

du sollst das zeug ja auch nicht essenlach

Kommentar von Klabauter am 29. August 2007 22:56

Es gehen (zu)viel von den chemischen Stoffen über die Mundschleimhaut in den Körper, manche mögen das nicht. Jede Chemie ist Belastung und viele Wenig ergeben auch ein Viel


anonym
beantwortet von Bergfeuer am 30. August 2007 10:03
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Fluoride sind seit langem als starke Enzym-, Zell- und Speichergifte bekannt und belasten insbesondere auch Nieren, Leber, Herz (Enzymblocker im Herzmuskel) und Skelett. Außerdem können sie das zentrale Nervensystem angreifen, wie seit amerikanischen Untersuchungen im Jahre 1944 anlässlich der Urananreicherung für die Herstellung von Atombomben gekannt ist.

Schon jetzt haben über 10 Prozent der Kinder in Deutschland Zahnfluorrose als sichtbare Vergiftungserscheinungen, die sich annähernd verdoppeln würde. Wegen ihrer Giftigkeit und ihrer Eigenschaften werden Fluoride auch für die Herstellung von Schädlingsbekämpfungsmitteln verwendet (Fungizide u. a. m.) sowie zur Holzimprägnierung und Desinfizierung von Brauerei- und Destillationsanlagen. Weiterhin werden Fluoride in einem bisher dementierten, aber nicht widerlegten Zusammenhang mit Krebs gebracht. Die seit mehr als 30 Jahren umkämpfte Fluoridierung (Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasten, Speisesalz) ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige. Allen voran die Zuckerindustrie, die ein Mittel suchte, die Zahnkaries zu verhüten, ohne den Zuckerkonsum herabzusetzen. Die weiteren Interessenten sind die fluorerzeugenden Industrien; davon Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie in erster Linie (angeblich soll die Aluminiumindustrie seit den 60er Jahren infolge anderer Herstellungstechniken ausfallen) und die Pharma-Industrie, die mit der Drohung, die Anzeigen zu entziehen, Ärztezeitschriften an der Veröffentlichung kritischer Berichte zur Fluormedikation hindert. Für die Zahnärzte ab den 60er Studienjahrgängen ist die Fluoridierung zum Dogma geworden, das nicht mehr auf den Wahrheitsgehalt überprüft wird, obwohl sich die Grundlagen der Fluoridierung -mathematisch überprüfbare Statistiken - als gefälscht herausgestellt haben. Die ärztliche Seite der Zahnmedizin stagniert auf dem Stand von vor hundert Jahren - der Millerschen Plaquestheorie von 1883, die Miller selbst in späteren Jahren abgelehnt hat - ungeachtet der wissenschaftlichen Ergebnisse betreffs des endogenen Faktors der Karies der 20er-50er Jahre.

Die Scheinprophylaxe der Karies verhindert eine kausale Behandlung der Krankheiten durch isolierte Kohlenhydrate einschließlich der Karies." aus: "Vorsicht Fluor", von Dr. med. M.O. Bruker und Rudolf Ziegelbecker Auch hier finden wir wieder die gleiche Systematik wie beim Jod. Durch Studien wurde der Nachweis erbracht, dass Kunstlicht den kariösen Zahnbefall um ein Vielfaches heraufsetzt. Die Ernährung mit raffinierten Zucker (also dem vollwertigen Produkt abzüglich seiner wertvollen Inhaltsstoffe - Analogie zum Salz, Mehl und Öl) tut hier das Übrige. Warum wird hier wieder weiträumig die eigentliche Ursache umgangen und dem Verbraucher vorgegaukelt mit Chemie seine Zähne besser schützen zu können? Flourid macht den Zahn erst härter und was zu hart wird, wird spröde. Ich kenne Menschen die nutzen seit Jahren eine Naturzahnbürste (MISWAK) und haben KEINEN Karies und sonst. Probleme. Ich nutze eine Flouridfreie Zahnkreme und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Ausserdem kann man natürliches Flour mit der Nahrung aufnahmen, was viel besser ist als auf Zauberpülverchen und Mittelchen zu vertrauen.

Miswak gibt es da: http://www.schwarzwaldkraeuter.de/shop/start.htm


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