Frage von canesten, 98

Ist bei einem Mensch sinnvoll ins Insolwenz zu gehen,wenn mann weiß,dass er er bald an sein Hirntumor sterben wird?

Antwort
von Taaly, 53

Das kommt natürlich auf den Menschen und seine eigenen Werte an.

Grundsätzlich würde ich es meinen Klienten nicht empfehlen. Es gibt aber Menschen, die möchten einen ehrlichen Abschluss in ihrem Leben, damit sie beruhigt sterben können. Dann kann es natürlich schon angezeigt sein...

Antwort
von 1893VfB1893, 67

Ich hoffe, dies ist nur ein allgemeines Beispiel und es geht nicht um dich

Kommentar von fitnesshase ,

Rein theoretisch jetzt: was wäre der Unterschied ob es er wäre oder jemand anders? Du kennst diese Person nicht. Alle paar Sekunden sterben Leute. Leider

Kommentar von canesten ,

das ist kein Beispiel..das ist ernst

Antwort
von waldschrat69, 24

Das ist nicht sinnvoll. P-Konto einrichten und Gläubiger Gläubiger sein lassen.

Kommentar von canesten ,

Warum ist das nicht sinnvoll ,bitte begrunde es.

Kommentar von waldschrat69 ,

Ganz einfach: Ich habe mir vorgestellt, ich wäre derjenige. Wenn ich so krank wäre dann möchte ich jede mir verbleibende Minute geniessen, reisen mich erfreuen und ablenken mit den schönen Dingen und mit meinen verbliebenen Freunden und Verwanden. Da brauche ich keinen Stress mit irgendwelchen geldgeilen dicken Insolvenzverwaltern, die nur an ihre Kohle denken, mit irgendwelchen Gläubigern die mir am Ar...vorbei gehen würden und/oder sonstiges...klar genug?

Kommentar von canesten ,

bitte sachliche Begrundung

Antwort
von Alterhaudegen75, 62

Ist das jetzt wirklich eine ernst gemeinte Frage?

Kommentar von canesten ,

ja ,dass ist eine ernste Frage,der kranke Mensch(Hirntumor Grad 4) hat Schulden,der Anwalt denkt an Insolwenz.Ist doch unsinnig oder?

Kommentar von Alterhaudegen75 ,

Ok, ich bitte um Entschuldigung, aber so eine Frage liest man ja nicht sehr oft.

Schulden die man hat können bzw. werden ja vererbt. Die sind ja mit dem Tod des Schuldners ja nicht gleichsam ebenso weg. Und vielleicht ist das ja der Grund warum es vorgeschlagen wurde.

So würde dann aus einem Regelinsolvenzverfahren mit dem Tod automatisch ein Nachlassinsolvenzverfahren. Dieses dauert dann meines Wissens nach genau so lange wie das eigentliche Regelinsolvenzverfahren.

Also so gesehen finden ich würde das dann schon Sinn machen.

Kommentar von canesten ,

Durch Insolwenz wird Bank gekündigt,mann findet keine neue Bleibe wegen schlechte Schufa..es gibt keine Schulden Befreinung

Kommentar von Alterhaudegen75 ,

Das ist nicht ganz korrekt. Es stimmt zwar allgemein das man nach der Insolvenzeröffnung mit wirtschaftlichen Einbußen zu rechnen hat, aber es wird weder automatisch das Konto gekündigt noch führt es dazu keine Wohnung zu finden. Natürlich stimmt das auch das man einen Eintrag in der Schufa bekommt, aber damit kann man ganz gut leben wenn man sonst alles einigermaßen auf der Reihe hat.

Antwort
von MariaCMeyer, 52

Ernsthaft?

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