Frage von Wahchintonka, 208

Ist alles Religiöse nur erstunkene und erlogene Ideologie - und die Wahrheit bleibt auf der Strecke?

Antwort
von frage01de, 88

Das ist vermutlich der Fall, jedoch kann man die Existes einer Gottheit, wenn auch nicht im Religiösen Sinne, nicht ganz ausschließen (wie ist es zum Urknall gekommen, wie konnte das so unfassbar einzigartige und komplexe Wesen "Mensch" entstehen, Zufall? (Ich glaube tatsächlich an Zufall, jedoch schließt ein großer Teil der keiner Religion zugehörigen Menschen die Existenz eines höhere Wesens nicht zu 100% aus)). Ich muss dir jedoch in dem Sinne zustimmen, dass Religionen in den von ihnen behandelten Themenbereichen meistens nur erfundene Erklärungen abgeben/an erfundene Erklärungen und Ereignisse glauben. Dies ist allein meine Meinung, und demnach nicht gezwungenermaßen die Wahrheit.

Kommentar von Wahchintonka ,

Und wenn es nur ein Gerücht ist, deine Meinung: In jedem Gerücht steckt ein Körnchen Wahrheit

Antwort
von DerBuddha, 16

eindeutig JA, denn die geschichte der menscheit und die geschichte der religionen beweist genau dass............. alleine beim thema der 10 gebote kann man dass sehr gut beweisen...........denn viele dieser gebote stammen aus der ägyptischen mytholkogie, aus dem totenbuch, kapitel 125.........:

Kapitel 125, Ägyptisches Totenbuch: „Ich habe die Götter, die meine Eltern mich gelehrt haben, verehrt alle Zeit meines Lebens, und jene, die mir das Leben geschenkt haben, habe ich immer in Ehren gehalten. Von den anderen Menschen aber habe ich keinen getötet und keinen eines mir anvertrauten Gutes beraubt noch sonst ein nicht wiedergutzumachendes Unrecht begangen“

solche dinge beweisen nun mal, dass gerade im monotheismus ALLES nur auf lügen aufgebaut ist.....es geht noch weiter, z.b. beim thema gott:

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

oder auch beim thema hölle oder teufel:

Hölle: der Ursprung liegt in der ägyptischen Mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen Hintergrund, wurde Unterwelt genannt und in dieser musste jede Nacht der Sonnengott Ra/Re hinabfahren, Abenteuer bestehen um am nächsten Tag wieder am Himmel erscheinen zu können. Aus dieser Unterwelt hat der monotheistische Glaube dann die monotheistische Hölle erfunden, um die Gläubigen an seinen Glauben zu binden und mit schönen erfundenen Märchenstrafen dann drohen zu können..............

Teufel/Satan: Der Ursprung liegt in der griechischen Mythologie, wurde dort Minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische Teufel und lebte, ups, unter der Erde.
Er fraß gerne Menschen und wurde als Strafe von einem Gott (Poseidon) den Menschen untergejubelt UND später getötet. Aus dieser Geschichte entstand dann der monotheistische Teufel....*g*.

der ganze glaubenswahn basiert nur auf alten mythen, die aus diesen geklaut wurden, umgeschrieben und dann völlig verfälscht als wahrheit im monotheismus an gläubige verkauft wurde............ selbst beim thema jesus:

Jesus: Nach neuen Erkenntnissen wäre er als Terrorist eingestuft worden. Er war Anführer einer Weltuntergangssekte, die er von Johannes dem Täufer nach dessen Tod übernahm. Diese Sekte sagte den täglichen Weltuntergang hervor, der jedoch nie eintraf.
Seine Thesen vertrat er sehr radikal, sogar mit Gewalt. Viele Aussagen von ihm zeigen sein wahres Gesicht:
"Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als dass es schon brennte! Aber ich muss mich zuvor taufen lassen mit einer Taufe, und wie ist mir so bange, bis sie vollbracht ist!"
Eine Aussage, die zwei Dinge zeigt. Erstens ist er ein kranker Mensch, der psychopathische Gedanken hat und zweitens ein ängstlicher Mensch. Eines Sohn Gottes auf alle Fälle nicht würdig. Dazu passt auch die Aussage:
„Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen gegen seinen Vater und die Tochter gegen ihre Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.“
Viele interpretieren das so, dass es wieder ins Glaubensbild eines angeblich friedlichen Gottessohn passt, denn es darf ja nicht sein, was doch ist.
„Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir.“
So viel zum Thema, dass man seine Feinde lieben soll.
„Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft werde im Meer, da es am tiefsten ist.“
Man kann es drehen wie man will, diese Aussage zeigt einen mordgierigen Menschen namens Jesus.
„Aber nun, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, desgleichen auch die Tasche; wer aber nichts hat, verkaufe sein Kleid und kaufe ein Schwert. Denn ich sage euch: Es muß noch das auch vollendet werden an mir, was geschrieben steht: "Er ist unter die Übeltäter gerechnet."
Auch diese Aussage ist dass, was sie beschreibt, und passt zu Aussage, dass er ganze Familien entzweit und nicht gekommen ist, Frieden zu bringen.
„So jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein.“
Die Aussagen und Taten zeigen einen Menschen, der voller Gewalt ist und, wenn er die Macht gehabt hätte, sogar die Welt in Brand gesteckt hätte.
Jesus war NIE dass, was Fanatiker aus ihm nach seinem Tod gemacht haben. Die Märchen der Auferstehung und einer angeblichen Opferung für die Menschen ist nur aus dem Grund erfunden worden, um die Massen zu diesem Glauben zu bewegen. Das Christentum ist erst mit diesen Märchen zu dem geworden, was es heute ist. Denn vorher war es nur eine Splittergruppe die aus dem Judentum hervoging und mit Gewalt und radikalen Thesen ihre eigenen Ziele verfolgte.

religionen sind nur dazu da, menschen zu beeinflussen und zu beherrschen und dabei wird nach strich und faden gelogen........:)

Kommentar von Wahchintonka ,

grausame Wahrheit, wenn Wahrheit.

Kommentar von Wahchintonka ,

P.S. Wieso nennst du dich Der Buddha?

Kommentar von DerBuddha ,

wahrheit ist meistens grausam, weil sie das schöne heile weltbild zerstört...........

mein name hat nichts mit glauben zu tun, ich fand das deutsche wort für "butter" nur zu uncool............*g*

der name erinnert mich immer an das comedystück von herricht und preil..........:)

Antwort
von AaronMose3, 36

Ist alles Religiöse nur erstunkene und erlogene Ideologie

Das würde ich nicht sagen. Du führst eine etwas überspitze Version von "Ist Religion falsch" vor, die man so eigentlich nicht stehen lassen sollte.

Natürlich kann man sich darüber streiten, ob Religionen sinnvoll, wahr, gut, schlecht, nutzvoll oder sinnlos sind. 

Aber selbst wenn all die Geschichten nicht stimmen, die Menschen glauben trotzdem. 

Ob die Religion jetzt nur schlechtes hervorgebracht hat, das ist ebenfalls ein elendig langes Diskussionsthema. Aber ich denke nicht. Ich denke, Religionen waren für die Menschheit einer sehr lange Zeit von essenzieller Wichtigkeit und die Leute brauchten das. 

Es gibt viele Epochen, die ohne Glauben unvorstellbar gewesen wären.

Aber ist auch klar, die Menschen hatten damals keine Erklärung für gar nichts. Nicht verwunderlich das man dann die Sonne anbetet.

und die Wahrheit bleibt auf der Strecke?

Was ist denn die "Wahrheit" ? Keiner kann die eine Wahrheit definieren, weil Sie gar nicht existiert. 

Natürlich kann man sagen die Sonnenoberläche beträgt 6000 Grad Celsius, das ist die Wahrheit.

Aber bei solch philosophischen und tiefgründigen Themen wie der Frage nach dem Sinn und Zweck der menschlichen Existenz, kann man dem Volke heutzutage nicht erzählen, das wir keine Rechtfertigung für unser Leben benötigen.

Mir wird öfter der Vogel dafür gezeigt, das ich sage, dass Leben wäre Sinnlos, als andere ihn gezeigt bekommen, dafür das sie sagen Allah hätte das Universum erschaffen.

Religionen sollten in Zeiten wie diesen Unnötig sein, sie sind es aber nicht.

Nun könnte man die Geschichte der Religionen rekonstruieren und sagen das jede heutige Religion auf frühere zurückzuführen ist, bis hin ins alte Ägypten.

Aber selbst das wird für Gläubige nicht ausreichen. Sie denken, sie würden wissen, dass Gott existiert. 

Also wie will man ihnen klar machen, das es nicht so ist ?

Zumal diese sogar Wissenschaftliche Erkenntnisse wie das Kausalitätsprinzip missbrauchen um die Notwendigkeit eines Schöpfers klar zu machen. Aber sie gehen dabei immer nur von zwei Möglichkeiten aus. 

Schöpfer - Kein Schöpfer.

Aber niemand von diesen mit "göttlicher Weisheit" gesegneten , kommt auf die ganz einfache Idee, das es vielleicht auch was ganz anderes gewesen sein könnte.

Die Denkweise der Menschen ist viel zu totalitär, und solange das so bleibt, werden wir niemals eine Einigung (als Rasse) finden und es wird sich weiter die Köpfe weggeschossen.

Im Endeffekt spielt es keine Rolle ob Religionen die Wahrheiten sagen oder nicht, wenn sie es tun, werden Atheisten und andersgläubige diese nicht akzeptieren, wenn sie es nicht tun, werden betroffene Gläubige es nicht akzeptieren.

Jeder glaubt was er will, egal wie gut, egal wie ausführlich ihm man das Gegenteil erklärt.

Man könnte mit einem öffentlichen Schreiben der Universität Oxford auf dem steht das Gottes Existenz nicht der Wahrheit entspricht zu jeweiligen Gläubigen gehen, diese würden selbst das nicht akzeptieren.

Würde sich Gott den Atheisten und Agnostikern unter uns zeigen, dann würden diese es vermutlich trotzdem nicht glauben und sich fragen welche Drogen ihnen ins Glas gemischt wurden. 


Kommentar von Respawn618 ,

Würde sich Gott den Atheisten und Agnostikern unter uns zeigen, dann würden diese es vermutlich trotzdem nicht glauben und sich fragen welche Drogen ihnen ins Glas gemischt wurden. 

Durchaus möglich. Erst muss man alle Fehlerquellen beseitigen.

Kommentar von JanfoxDE ,

Man muss dir schon einen Props geben, Wahrheiten so gut wie möglich zu verdehen und am Ende sogar noch neutral-offensiv Atheisten anpopeln.


Keiner kann die eine Wahrheit definieren, weil Sie gar nicht existiert.

Und doch meinst du dann am Ende, das doch deine Religion die "Wahrheit" wäre. 

Würde sich Gott den Atheisten und Agnostikern unter uns zeigen, dann würden diese es vermutlich trotzdem nicht glauben und sich fragen welche Drogen ihnen ins Glas gemischt wurden.

Das der Urknall geschah, kann man definieren und beweisen, man ist noch nicht sicher warum dieser an diesem Zeitpunkt passierte.

Aber man weiß, nicht durch Gott, sondern mit Quantumphysik + ?

PS: Ich habe nur die zwei Sätze gelesen. Der Rest war verdrehte Schwachsinnigkeit, da lohnt es sich nicht mal es durchzulesen.

Kommentar von Respawn618 ,

Janfox, Du bellst den falschen Baum an. 

Aaron ist kein Dogmatiker, sondern in seinem Glauben auch agnostisch.

Kommentar von AaronMose3 ,

Und doch meinst du dann am Ende, das doch deine Religion die "Wahrheit" wäre. 

Wo habe ich gesagt, sie wäre es ? Nur zur Info, ich bin Zen Buddhist und habe aufgrundessen schon keinerlei Grund zu Behaupten, der Buddhismus wäre "die Wahrheit", das wäre ein glatter Wiederspruch, weil er solche totalitären Denkweisen nicht kennt.

Das der Urknall geschah, kann man definieren und beweisen, man ist noch nicht sicher warum dieser an diesem Zeitpunkt passierte.

Aber man weiß, nicht durch Gott, sondern mit Quantumphysik + ?

Ich glaube du hast nicht ganz verstanden das das lediglich sinnbildliche Veranschaulichungen waren um zu verdeutlichen wie vehement jeder seine Position verteidigt. 

PS: Ich habe nur die zwei Sätze gelesen. Der Rest war verdrehte Schwachsinnigkeit, da lohnt es sich nicht mal es durchzulesen.

Das ist eine Behauptung und nicht richtig, Hättest du den Rest nämlich gelesen, hättest du die anderen zwei Sätze auch verstanden. Aber Hauptsache aus dem Kontext reissen und lächerlich machen. 

Unglaublich.

Kommentar von Wahchintonka ,

natürlich gibt es noch mehr Möglichkeiten als "Schöpfer - kein Schöpfer". Wenn aber gezeigt werden kann, dass z.b. das Universum physikalisch gesehen seine eigene Mutter sein kann und dass somit die Welt keinen Schöpfer braucht, dann sieht es schon etwas schlechter aus für die erforderliche Existenz einer Gottheit. Oder um nur noch ein Beispiel zu nennen: das ganze Universum selbst könnte ein Wesen sein, welches gerade einatmet (das Universum befindet sich gegenwärtig in der Expansionsphase). Glauben braucht das niemand oder gar als Irrsinn abzuqualifizieren - ausgeschlossen ist es trotzdem nicht.

Antwort
von Andrastor, 26

Jup trifft den Nagel auf den Kopf

Kommentar von Wahchintonka ,

wir haben 12Uhr52 und noch kein Abend

Kommentar von Andrastor ,

Was hat das mit Abend zu tun?

Kommentar von Wahchintonka ,

man soll doch den tag nicht loben vor dem abend

Kommentar von Andrastor ,

Das hat damit nichts zu tun. Du hast die Wahrheit über Religionen erkannt, dieser Tag ist schon vor Jahrhunderten zum Abend geworden.

Antwort
von TheAllisons, 88

Ja, das ist Sache des Glaubens, das kann jeder halten wie er möchte

Antwort
von staffilokokke, 83

Sicher. Jeder, der seinen Kopf nicht nur als Cappistütze gebraucht, der weiß das die Erde älter als 6000 Jahre ist. 
Doch erstunken und erlogen sind zu harte Begriffe, für etwas, das den Menschen zu einem besseren Wesen machen sollte. 

Kommentar von Wahchintonka ,

Richtig hart gingen und gehen viele Religiöse gegen die Ungläubigen vor, wobei hart noch sehr milde und wohlwollend ausgedrückt ist

Kommentar von staffilokokke ,

Ja, nur bei denen ist und war die Frömmigkeit nur geheuchelt und dient als Mittel zum Zweck, ihren eingepflanzten Hass moralisch zu rechtfertigen und auszuleben. Ein wahrer Frommer, wird immer den Weg des Friedens gehen, egal welche Religion er vertritt. 

Kommentar von Wahchintonka ,

Und ein wahrer Kämpfer hat immer Respekt vor seinem Feind

Antwort
von reziprok26, 91

In 1400 Jahren, von 800 vor Chr. bis 600 nach Chr., wurden 3 große Religionen gegründet, jede mit verschiedenen Ansichten. Alle Religionsgründer Buddha, Jesus,Mohammed wollen von Gottinspiriert oder erleuchtet worden sein. 

Dass ein Gott derart verschiedene Ansichten lehrt ist unlogisch. Ob die Propheten  Gott nur vorgeschoben haben und ihre eigene Religion erfunden haben ist nahe liegend um ihre eigenen Ansichten oder Wünsche zu erfüllen (zB. 4Frauen und Kindfrau von 9  J.) oder den Herrschenden gedient haben. auch früher gab es schon Rauschmittel, Pilze, Gase und Gräser, wie die Pythia von Delphi, die im Rausch Versionen hatte.

Gott hat den Menschen 10 Gebote gegeben. Die Religionen wollen besser sein als Gott (...) und haben aus den 10  Geboten über 1000 Verbote (haram) gemacht und alle haben das gleiche Ziel, die Leichtgläubigen in Schach zu halten, zu unterjochen, die eigene Macht einzementieren und ein möglichst schönes Leben an der Spitze führen.

Kommentar von DerBuddha ,

Gott hat den Menschen 10 Gebote gegeben. Die Religionen wollen besser sein als Gott (...) undhaben aus den 10  Geboten über 1000 Verbote (haram) gemacht und alle haben das gleiche Ziel, die Leichtgläubigen in Schach zu halten, zu unterjochen, die eigene Macht einzementieren und ein möglichst schönes Leben an der Spitze führen.

FALSCH.....die geschichte der 10 gebote beweist etwas anderes:

10 Gebote: Ursprünglich waren es 613 Regeln und Gebote, die aus allen Teilen der Welt stammten und immer nur innerhalb der Stämme, Clans und Familiensippen galten. Aus diesen 613 Regeln wurden ca. 500 v. Chr. dann die 10 Gebote des monotheistischen Glaubens. Zudem stammen etliche von ihnen aus der ägyptischen Mythologie, denn im Totenbuch der Ägypter standen z.B. „Götter verehren“, „Vater und Mutter ehren“, „Nicht töten“, „Nicht stehlen“ und „Kein sonstiges Unrecht begehen“. Sie sind also schon 1000 Jahre älter als die Monotheistischen Gottgebote und waren für die Ägypter ein wichtiges Zeugnis am Ende des Lebens beim Totengericht.
Kapitel 125, Ägyptisches Totenbuch: „Ich habe die Götter, die meine Eltern mich gelehrt haben, verehrt alle Zeit meines Lebens, und jene, die mir das Leben geschenkt haben, habe ich immer in Ehren gehalten. Von den anderen Menschen aber habe ich keinen getötet und keinen eines mir anvertrauten Gutes beraubt noch sonst ein nicht wiedergutzumachendes Unrecht begangen“
Die ersten Drei Gebote im Monotheismus wurden zudem erfunden/verändert um den alleinigen Gottesanspruch zu untermauern. Alle anderen Gebote stammen aus älteren und vielen Religionen/Volksgruppen, wobei jedoch die Gebote dann immer nur innerhalb der jeweiligen Kulturen und Sippen galten nicht bei Feinden oder anderen Sippen. Beispiel „stehlen“, Stehlen war ein guter Test für Heranwachsene in vielen Nomadenstämmen, Naturvölkern usw. um die Männlichkeit zu beweisen. Selbst Bräute wurden fast immer aus anderen Sippen gestohlen.

Antwort
von Repwf, 72

Solange Gott nicht persönlich vor mir steht ist es das zumindest für mich... 

Kommentar von Wahchintonka ,

und selbst wenn er vor dir stünde,  ist das für dich...?.......Na, sag schon!

Kommentar von Repwf ,

...zumindest mal ein ziemlich sicherer Beweis das "er" existiert! Alles andere könnte er ja dann persönlich erklären ;-) 

Kommentar von Wahchintonka ,

Freut mich zu hören

Antwort
von Eiskorn93, 60

Religion vermittelt den Menschen Moral und soll unerklärliches erklärbar machen.

Kommentar von Wahchintonka ,

In der Natur gibt es keine Moral. Kein Tier hat Moral. Menschen haben die Moral erfunden - Menschen, die bis zu 400 mal am Tag lügen.  Und dann predigen sie auch noch Moral. Tiere sind ehrlich und hadern auch nicht mit der Welt im Gegensatz zum Menschen. Armer Mensch.

Kommentar von Eiskorn93 ,

1.der mensch ist ein Tier 2.bist du ein Tier dass du das weißt,? 3. Raben können z.B. lügen 4. Ziere brauchen keine Moral weil es bei ihmen ums nackte überleben geht

Kommentar von Wahchintonka ,

der Mensch ist das einzige Tier mit aufrechtem Gang. Raben können nicht lügen, sie können aber ihr Artgenossen austricksen. Und ums nackte Überleben kämpfen mehr Menschen, als du dir vorstellen kannst

Antwort
von najadann, 47

Nein, es ist immer die Wahrnehmung oder die Glaubwürdigkeit der betroffenen Personen um ein Geschehnis oder einer Erzählung.

Zum Beispiel: Moses und der brennende Dornbusch 
In welchem geistigen Zustand sich Moses zu diesem Zeitpunkt befand wurde nicht überliefert.

http://www.hagalil.com/judentum/torah/torah-heute/moses-dornbusch.htm

Auch die Mondspaltung Mohammeds, aus dem Koran, war ziemlich sicher nichts weiter, als eine Mondfinsternis. 

Aber Zweifel war noch nie die Stärke von ungebildeten Gläubigen.
....und so ist es wie mit vielem, wer nicht weiß muss glauben.

Kommentar von Wahchintonka ,

Nichtwissen ist nicht schlimm. Wer glaubt, er muss es wissen, das ist schlimm

Antwort
von warehouse14, 13

Alles, was Du wahrnimmst, wurde bereits von Deinem Hirn unterbewußt interpretiert und damit verfälscht.

Auch das, was Du ggf. als wissenschaftlich gesichert betrachtest. o.O

Du hast also keinerlei Ahnung von irgendwas, egal, wieviel Du zu wissen glaubst. 

;)

warehouse14

Kommentar von Wahchintonka ,

geht es dir nicht genauso? du schreibst eine antwort, die lediglich aus hintereinandergereihten buchtstaben besteht

Kommentar von warehouse14 ,

blubb

Antwort
von Philipp59, 1

Hallo Wahchintonka,

es stimmt, die Wahrheit bleibt bei vielen Religionen auf der Strecke. Sie beruhen nicht wirklich auf Wahrheit. Aber was ist Wahrheit? Jesus Christus definierte religiöse Wahrheit mit den schlichten Worten: "Dein Wort ist Wahrheit" (Johannes 17:17). Nach Jesu Worten ist also das geschriebene Wort Gottes, die Bibel, die Wahrheit. Auf dieser Grundlage muss demnach auch die wahre Religion gegründet sein.

Nun behaupten ja viele Kirchen und religiöse Gemeinschaften, ihr Glaube beruhe auf der Bibel. Doch was zeigen ihre Handlungsweisen? Ist das, was sie tun und glauben, wirklich durch die Bibel begründbar? Wie kann man hier Wahrheit von Falschheit auseinanderhalten? Nun, die Religion, die auf Wahrheit beruht, weist bestimmte Merkmale auf, die alle im Wort Gottes zu finden sind. Einige der Haupterkennungsmerkmale möchte ich nachfolgend anführen.

(Johannes 13:35) Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“


Die Liebe, von der Jesus hier sprach, geht weit über reine Menschenfreundlichkeit hinaus. Wie weit diese Liebe gehen sollte, beschrieb es einmal so: "Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Niemand hat größere Liebe als die, dass einer seine Seele zugunsten seiner Freunde hingebe." (Johannes 15:12,13) Das Band der Liebe sollte also unter den Christen so stark sein, dass jeder bereit ist, für den anderen zu sterben. Dadurch entsteht eine multinationale Familie, ja eine weltweite Bruderschaft, in der einer für den anderen da ist und die fest zusammenhält.

(Johannes 17:17) " Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit."
Für Jesus war also das geschriebene Wort Gottes von Anfang bis Ende die Wahrheit. Daher stützt sich das wahre Christentum weder auf Philosophien noch auf Traditionen, sondern auf die Lehren der Bibel. Jesus selbst brachte den heiligen Schriften immer wieder große Achtung entgegen, indem er entweder direkt daraus zitierte, oder sie anführte. Oftmals leitete er seine Ausführungen damit ein, das er sagte: "Es steht geschrieben ..." oder "Habt ihr nicht gelesen..." Für ihn waren die bis dahin veröffentlichten Schriften des sogenannten "Alten Testaments" maßgebliche Autorität. Er verurteilte diejenigen (wie beispielsweise die Pharisäer und Schriftgelehrten), die das Wort Gottes um ihrer Überlieferungen willen verwässerten.

(Johannes 17:6) "Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort gehalten."

Jesus machte aus dem Namen Gottes kein Geheimnis. Auch folgte er nicht der jüdischen Tradition, die Aussprache des Namens Gottes für zu heilig zu halten. Jesus gebrauchte bei seinem täglichen Lehren stets Gottes Wort. Die wahre Religion ist also auch dadurch gekennzeichnet, dass sie den Namen Gottes kennt und gebraucht. Schließlich kommt der Name Gottes in den Urschriften der Bibel etwa 7.000 mal in Form der vier hebräischen Konsonanten "JHWH" vor. Die genaue Aussprache des göttlichen Namens ist zwar im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen, doch im Deutschen ist die Form "Jehova" oder "Jahwe" bekannt. So heißt es in Psalm 83:18: " Damit man erkenne, dass du, dessen Name Jehova ist, Du allein, der Höchste bist über die ganze Erde."

(Matthäus 10:7) "Während ihr hingeht, predigt, indem ihr sagt: ‚Das Königreich der Himmel hat sich genaht.‘

Die wahre Religion zeichnet sich also auch dadurch aus, dass sie dasselbe predigt, was auch Jesus damals landauf und landab verkündigte: Die Botschaft vom Königreich Gottes. Jesus maß dem Predigen dieser Botschaft eine große Bedeutung bei, da er mit Blick auf unsere Zeit voraussagte: "Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen." (Matthäus 24:14) Gemäß der Bibel ist dieses Königreich die von Gott eingesetzte Regierung, die der Erde echten Frieden und Sicherheit bringen wird.

(Johannes 17:14) "Ich habe ihnen dein Wort gegeben, doch die Welt hat sie gehasst, weil sie kein Teil der Welt sind, so wie ich kein Teil der Welt bin."

Kein Teil der Welt zu sein bedeutet, sich aus den politischen Angelegenheiten und jeglichen militärischen Auseinandersetzungen herauszuhalten. Das trägt wahren Christen zwar immer wieder den Hass der Welt ein, doch folgen sie dadurch dem Beispiel Ihres Herren und Meister. Jesus Christus ließ sich zu keiner Zeit in irgendwelche weltlichen Auseinandersetzungen verwickeln und schloss sich auch keiner politischen Gruppierung seiner Tage an. Selbst als man ihn zum König machen wollte, lehnte er ab, weil seine Zeit dafür noch nicht gekommen war. Als Fußstapfennachfolger verhalten sich auch seine Jünger ebenso strikt neutral.

Das sind nur einige wenige Punkte, die deutlich machen, was die wahre Religion ausmacht und wie man diese identifizieren kann. Bei ihr bleibt die Wahrheit ganz bestimmt nicht auf der Strecke!

LG Philipp

Antwort
von JustNature, 35

In den Religions-Entstehungszeiten waren die Menschen schrecklich ungebildet. Keiner konnte lesen, die Leute lebten in irren Aberglaubenswirren, glaubten an Geister überall usw.

Daher sind auch die heute noch großen Religionen nichts als antiker Irrsinn und sorgen seit Jahrtausenden für riesiges menschliches Leid, Ausbeutung der kleinen Leute und gewaltige Reichtümer in der Hand der Priesterschaften, welche Einkommen ohne akzeptable Gegenleistung erzielen.

Antwort
von rolfmartin, 81

Hier kommt es auf die Sichtweise an. Subjektiv gesehen würde ich nicht "alles" in Frage stellen. 

Antwort
von ludpin, 39

Früher oder später wird/wurde alles von der Wissenschaft erklärt.

Es ist die Angst vor dem Tod, bzw. der Trost für jene die als Mensch leiden, Armut und Terror ertragen müssen.

Buddha sagte: Leben ist leiden und Meditation führt zur Erlösung (Nirvanna), also keine Wiedergeburt als Mensch.

Beim Hinduismus versucht man mittels der 330 Mio. Göttern als was Besseres auf der Erde wieder geboren zu werden.  

Beim Christentum und Islam gehts darum die Welt zu beherrschen und anders denkend zu vernichten.

Kommentar von scatha ,

Beim Christentum und Islam gehts darum die Welt zu beherrschen und anders denkende zu vernichten.

Ja, die imperialistische Gesinnung macht so einigen Menschen Probleme.

Antwort
von thepinkpanther, 45

Ob du nun selber an etwas glaubst, ist deine Sache. Ich aber bin der Meinung, dass Gott der Schöpfer und Jesus der Messias ist, der für die Menschen gestorben ist (kurz um: ich bin Christin). Ob du darin die Wahrheit siehst, ist, wie gesagt, deine Sache. Ich finde, dass jeder selbst entscheiden sollte, an was er glaubt, schließlich gibt es in DE die sog. Religionsfreiheit und das nicht umsonst.

Antwort
von Siggy, 54

Religion ist Volksverdummung erster Kajüte und dient den Herrschenden, die Macht zu behalten.

Kommentar von scatha ,

"Opium für's Volk."

Antwort
von nowka20, 6

absoluter blödsinn!

religionen geben sehr vielen menschen lebenshilfen, die atheisten nicht mehr benötigen

Kommentar von Wahchintonka ,

Haustiere, insbesondere Hunde und Katzen machen das auf ganz natürliche Weise, wovon Atheisten genauso profitieren. Und der Hund ist das einzige Haus-Tier in der Welt, dass sein Herrchen mehr liebt als sein eigenes Leben. Das ist das vom Wolf abstammende unübertrefflich Soziale, wovon Menschen nur träumen können 

Kommentar von Wahchintonka ,

Davon abgesehen kann jegliche Art von religiösem Glauben  wie eine Droge wirken, von der man genauso abhängig werden kann,  wie von allen anderen auch. Ich bin zwar kein Kommunist, aber was Karl Marx einmal sagte, daran könnte was Wahres dran sein: "Religion ist Opium fürs Volk."

Kommentar von nowka20 ,

alles unsinn!

-ein hund kann nicht lieben, sondern folgt seinem lebensplan

-marx hat unrecht, denn er hatte keine göttliche beziehung mehr

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lese meinen text nochmal

Kommentar von Siggy ,

Wenn man die Geschichte nach Marx betrachtet, hatte er sehr wohl Recht auch ohne göttliche Beziehung.

Kommentar von nowka20 ,

ohne göttliche taten hatte marx recht, aber das soziale projekt kommunismus in rußland ist trotz marx schiefgelaufen.

da spielen eben noch andere faktoren eine rolle in der evolution, als nur die menschlichen

Antwort
von anniegirl80, 18

Wenn du mit "alles Religiöse" das Befolgen von Bräuchen und Traditionen meinst, mit denen man einen Gott zufriedenstellen will: Das stelle ich tatsächlich in Frage, auch wenn ich es nicht gerade als "erstunkene und erlogene Ideologie" bezeichen würde.

Als Christ wird die Wahrheit für mich durch Jesus Christus verkörpert.Somit bleibt für mich die Wahrheit keineswegs auf der Strecke. Gottes Reich breitet sich seit zweitausen Jahren immer weiter aus, auch wenn das oft unbemerkt vonstatten geht.

Ich hoffe, ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt ;-)

Kommentar von Wahchintonka ,

Die Welt/unser Universum existiert schon seit etwa 13700 Millionen Jahren (13,7milliarden). 2000 Jahre im Vergleich dazu, sind ein paar Sekunden dagegen. Wie erklärst du dir die gigantische Lücke? Breitete sich lange Zeit vor Jesus kein Reich Gottes aus oder was?

Kommentar von anniegirl80 ,

Vor Jesus waren die Zusagen Gottes hauptsächlich auf das Volk Israel beschränkt. Und bevor dieses "existierte", war Gott trotzdem da, in den 13,7 Milliarden Jahren.

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