
ich denbke sowohl als auch. wenn der betroffene nicht mehr trinkt, bekommt der körper entzugserscheinungen. aber um einen entzug zu schaffen muss man auch einen starken willen haben und es wollen und diese physischen anzeichen bekämpfen können

Beides, leider den durch Alkohol wird man auch körperlich abhängig

beides, da dein körper durch entzugserscheinungen wie zittern etc. sagt, er braucht alkohol und dann dein kopf die ganze zeit danach verlangt

Beides, man trinkt erst um zu vergessen und irgendwann um seinen Körper unter kontrolle zu bringen
Physisch erst einmal, weil ohne Alkohol Entzugserscheinungen auftreten. Wie Zittern etc.

Beides - Aber sicherlich die angenehmste Sucht.
Strathisla am 20. Juni 2009 15:49 Angenhem? Wenn Alkohliker ihre Familien/Partner terrosieren. Wenn sich das Leben nur noch um die Sucht dreht?

Die körperlichen Suchterscheinungen sind nebensächlich. Nach bereits drei Tagen Entzug hat der Körper es für sich erledigt. Nicht aber die Psyche! Das ist der ganz entscheidende Faktor. Nicht selten tauschen daher "trockene Alkoholiker" die Alkoholsucht anschließend gegen eine andere Sucht (Spielsucht u.a.) ein. Der Suchtcharakter bleibt, wenn es nicht gelingt, psychisch wichtige Weichenstellungen vorzunehmen.
Hallo, ich denke, es fängt psychisch an, und mit der Zeit wird es dann zusätzlich noch physisch wegen der körperlichen Abhängigkeit ...
Netten Gruß,
www.freiheitsstrategie.de