gutefrage.net, die Ratgeber Community
Login   |  Registrieren   |  Forum |  Richtlinien & FAQ

Islamunterricht an deutschen Schulen?

gefragt von ThaddaeaThaddaea am 17.03.2009 um 12:01 Uhr

In manchen Bundesländern wie Berlin gibt es das ja schon. Nun soll es z.B auch in Bayern Modellprojekte zum Islamunterricht an Schulen geben. Was haltet ihr generell davon?

Frage beantworten

Hier finden Sie weitere Fragen zu den Themen:

Schule x 22.808 Bildung x 6.006

JackBauerCTU
beantwortet von JackBauerCTU am 17. März 2009 12:03
7x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Religion gehört in die Kirche und nicht in die Schule.

Kommentar von Bffb33e4a869f24d3363c9bd160a1e30smallHusband am 17. März 2009 12:07

DH!

Kommentar von Simple_avatar2smallttempelhueter am 17. März 2009 12:13

DH

Kommentar von D70045c01aa19e043af5e20bbacc3793smallHannibal1970 am 17. März 2009 12:20

DH

Kommentar von 7c45eb85bf96104240f35da0eed08986smallDerya24 am 17. März 2009 13:48

Dann gehört english nach England, Geschichte in die Vergangenheit, Sport ins Maraton... lächerlich!


82guido
beantwortet von 82guido am 17. März 2009 12:11
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Nichts! Gar nichts! Warum müssen wir Deutschen so etwas wieder machen bzw. einführen? Im Iran oder sonst wo in der islamischen Welt wird man nirgend wo eine christlichen Unterricht finden!


Bertotto
beantwortet von Bertotto am 17. März 2009 12:06
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Wer A sagt, sollte auch B sagen.... Angewand auf unser Grundgesetz bedeutet dies in punkto Glaubensfreıheit eben auch Islam- Unterricht an Deutschen.... Ein anderes Sprichwort sagt: Was dem Einen recht ist, ist dem Anderen billig..... Also warum soll unser christliches Religionsfach nach dem Evolutionsunterricht die Kinder allein verwirren.... Herzlichst Bert Otto


Baiana
beantwortet von Baiana am 17. März 2009 12:04
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Solange konfessionsgebundener Unterricht statt religionswissenschaftlich-philosophischer Unterricht stattfindet, halte ich es für ausgesprochen sinnvoll, auch muslimischen Religionsunterricht anzubieten.

Vorteil: Der Unterrichtsinhalt ist staatlich vorgegeben und nicht über möglicherweise radikale Imame geregelt.

Dennoch halte ich das Modell von Berlin-Brandenburg für deutlich besser. Philosophie und Ethik sollten Pflicht sein.


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 17. März 2009 12:14
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Überhaupt nichts! Einmal gehört es in die Kirche, nicht in die Schule (was auch für die anderen Religionen gilt), wie schon gesagt. Und dann fördert so etwas keine Integration. Es hilft vielmehr, dass sich Menschen des islamischen Glaubens wieder auf eine weitere Insel zurückziehen und sich abschotten können!

Kommentar von 7c45eb85bf96104240f35da0eed08986smallDerya24 am 17. März 2009 13:41

Also bitte du musst nicht gleich dein Beitrag Islam-Feindlich abgeben....

Kommentar von 3ee281e9a55f2ec6395e48414c4a660fsmallRBMannheim am 17. März 2009 13:53

Ich bin doch nicht Islam-feindlich! Im Gegenteil! Wir haben viele türkische Bekannte! Trotzdem bin ich der Meinung, dass wenn man hier lebt, man sich integrieren sollte und auch anpassen! Schafft man hier ein Abbild der islamischen Welt, dann können die Menschen auch dort bleiben, wo sie herkommen! Nur wegen der finanziellen Vorteile braucht niemand mehr nach Deutschland zu kommen! Die gibt es nämlich fast nicht mehr! Und warum soll für den Islam eine Ausnahme gemacht werden! Ich kenne auch einige Menschen, die russisch-orthodox sind! Also bauen wir denen auch Kirchen von unserem Geld und streichen zwei Stunden Deutsch für deren Glaubensunterricht! Oder Hindus, Buddhisten, usw.! Das ist Realismus und nicht Islam-feindlich!


igelD
beantwortet von igelD am 17. März 2009 12:11
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

warum nicht- wenn die Schüler interresse zeigen .


JoWaKu
beantwortet von JoWaKu am 17. März 2009 13:15
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Wenn es irgendwann auch in türkischan Schulen christlichen Religionsunterrich gibt, bin ich dafür; - aber erst dann.


markus021169
beantwortet von markus021169 am 17. März 2009 12:12
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Da ich "Religionen" im allgemeinen eher skeptisch gegenüber stehe, wäre mir ein Fach namens "Ethik" ohnehin lieber.

Auf einer Schule, wo es Islamunterricht gibt, würde ich mein Kind jedoch auch aus anderen Gründen nicht schicken: Eine solche Schule dürfte einen starken Fokus auf eine (mittlerweile erwiesenermaßen) bildungsferne Mehrheit haben und wäre somit auch der sonstigen schulischen Ausbildung wohl kaum forderlich.

Kommentar von 7c45eb85bf96104240f35da0eed08986smallDerya24 am 17. März 2009 13:45

Ich glaube Sie verstehen einfach nicht, das der Islam eine Religion wie auch das Christentum ist. Keine sorge gebildete Leute wissen ee das es nicht in Ordnung ist Rechts zu sein...

Kommentar von C666bd1ac1290bc5b809f37aaca7ec10smallmarkus021169 am 17. März 2009 13:58

Ich bin sicher nicht rechts (einfach mal meine jüngsten anderen Antworten lesen und diese dann auch verstehen, ggf. nachfragen). Und daher noch mal: Ich stehe allen Religionen ausnahmslos skeptisch gegenüber - nicht dem Glauben als private Angelegenheit! Das es überdies Migrantengruppen mit auffälligen Integrationsproblemen gibt, kann man natürlich negieren - Hilft aber keinem.


TabalugaHH
beantwortet von TabalugaHH am 17. März 2009 12:05
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Solange es auf deutsch geschieht, soll´s mir recht sein. Besser Islam in der Schule, als ausschliesslich Koranschule. Ich frage mich allerdings, wer das finanzieren soll...

Kommentar von 7c45eb85bf96104240f35da0eed08986smallDerya24 am 17. März 2009 13:43

Ich denk mal das es vom Staat finanziert wird...


Frage beantworten

Verwandte Fragen

Verwandte Fragen

Noch nicht die richtige Antwort? Dann hier in allen Fragen und Tipps suchen:




Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.