Frage von Konstamoc, 156

Islam Religion des Friedens , wirklich?

Hi gf.net-community

Ich stelle mir schon sehr lange die frage , warum der Islam als Religion des "friedens" bezeichnet wird.

Es spricht so extrem viel dagen das der Islam grundliegend friedlich ist , dass ich nicht nachvollziehen kann wie Menschen überhaupt nur auf diese Idee gekommen sind den Islam eben so zu betiteln.

Ein paar Beispiele aus dem Koran ________________________________________________________________

Sure 2,191

Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

Sure 5,35

Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.

Sure 9,111

Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden. _________________________________________________________________

In absolut keinen Fall und in keinem Kontext können dies Suren friedlich gedeutet werden und das soetwas in einem Glaubensbuch steht was fast allen Muslime in ihrer Kindheit in den Kopfgeprügelt wird macht es nochmal um einiges schlimmer.

Dabei waren das nichtmal alle Suren die zum Krieg oder zum töten aufrufen sondern nur ein kleiner ausschnitt.

Ich frag mich warum die Menschen die wirklich Frieden wollen nicht einfach wie Mohandas Karamchand Gandhi nicht einfach den Pazifismus als Religion oder Lebenseinstellung annehmen ! _________________________________________________________________

Es gibt so viele extremistische Muslime und selbst die liberalen Muslime zeigen extremistische Verhaltenweisen wie Antisemitismus und Schwulenhass auf was sie für mich auch schon in der breiten Masse zu extremisten macht.

Habt ihr im gegensatz dazu schonmal einen extremistischen Pazifisten gesehen ?

Diese Menschen verhalten sich in der extrem ausführung ihres Ideals so passiv , dass sie für kein Lebewesen auf diesen Planeten eine ernst zunehmende gefahr darstellen.

Aber das der Islam auf einem extremistischen Fundament gebaut wurde und es bis heute Felsenfest steht macht mich absolut Raltlos warum man dieser Religion folgt und sie dann mit "Religion des Friedens" betitelt.


Ich hoffe ihr könnt mir bei meiner ratlosigkeit zu dem Thema helfen und mich mal darüber aufklären warum man etwas grund-extremistischen folgt als sich etwas wirklich friedliebenden hinzugeben.

Schonmal danke im vorraus.

Antwort
von nowka20, 61

das ist keine religion des friedens.

die gläubigen können nicht einmal frieden untereinander haben (schiiten und suniten)

Antwort
von Chevejo, 87

In Teilen ist jede Religion des Friedens. Es kommt immer darauf an, wonach du suchst. Und finden wirst du immer das Richtige. 

Antwort
von Jogi57L, 109

Das kommt auf die Definition von "Frieden" an.....

.. man darf in diesem Zusammehnag keine "westliche" Definition verwenden... die sich daran orientieren würde...dass eben "kein Krieg" ist... und die Menschen demokratisch miteinander leben... und sich gegenseitig respektieren....

______________________________________________________________

Frieden ist, wenn die Menschen nach Allahs Regeln leben....

vorher gibt es keinen "Frieden"....

wie könnten Allah, oder die Muslime zufrieden, wenn bekannt ist, dass da irgendwo auf der Erde noch Menschen leben, die sich "Allah" nicht durch den Islam unterwerfen ?

Kommentar von SanonymO ,

Das stimmt so nicht. Natürlich, so wie in jeder Religion, erfreut sich der Islam über mehr Muslime. Doch soll man niemandem eine Religion aufzwingen, da dies kein Sinn ergeben würde. Glaube heißt Überzeugung und Herz, wenn jemand gezwungen wird tut er es ja nicht für Gott. Gute Beispiele wären 'Wer glauben will möge glauben, wer ablehnen will möge ablehnen.' (sure 18:29) oder auch „Und wenn Gott gewollt hätte, hätte er euch zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht“ (sure 5:38). Missionieren, wie die jehovas es zum Beispiel tun, sollen wir ebenfalls nicht. Mit dem Frieden ist bei uns das Umgehen miteinander gemeint. Angefangen bei den kleinsten Beleidigungen bis zu verbalen Angriffen. Aber auch wenn du jemanden traurig gemacht hast, stehst du in der Schuld dieser Person und du sollst selbst zu deinem größten Feind gutherzig sein. Und dies gilt für alle Menschen egal ob gläubig oder ungläubig. Das Wort Islam stammt von dem Wort Salam was arabisch ist und Frieden heißt, und auch bei unserer Begrüßung wünscht man dem Gegenüber Frieden. Das sind nur ein paar Beispiele, aber das ist der Grundsatz im Islam. Guter Umgang, Respekt und die Schuld einer Person. Wenn man jemanden auch nur traurig gemacht hat wird man zur Rechenschaft gezogen. ich hoffe ich konnte es etwas klar stellen.

Kommentar von Jogi57L ,

Du hast es jedenfalls sehr gut ausgeführt und erklärt.

Es scheint da diverse Auslegungen und entsprechendes Handeln zu geben, auch wurde es mir in einem Gesprächskreis schon anders erklärt, ja nachdem, ob Sufi, Alevi, Sunnit oder Wahabit

Antwort
von wildcarts2, 60

Der Islam ist genauso wie jede andere Religion de facto KEINE Religion des Friedens. So etwas gibt es nicht! Das ist ein Paradoxon. Religion ist nicht erfunden worden um Frieden zu schaffen, sondern um Macht auszuweiten. Religion ist ein politisches Machtinstrument und trennt grundsätzlich die Menschen künstlich in Gut und Böse.

Der Islam ist da ganz weit vorn, da er die einzige Religion ist, in der das Töten von Un/Andersgläubigen vielfach und ganz offen gefordert wird.

Moslems reden sich da raus, weil sie den Koran falsch verstehen. Sie nutzen die Zusatzschriften (Sunna/Hadithe) um zu INTERPRETIEREN. Damit verfälschen sie den Islam.

Der Koran lehrt zwei Dinge, ganz offen und ohne Interpretationsmöglichkeiten:

1. "Innerer Kreis": Friede für jeden Moslem - geregelt durch einheitliche Moralvorstellungen und feste Strukturen für die Gesellschaft

2. "Äußerer Kreis": Kampf allen anderen, die diesen Frieden gefährden oder auch nur nicht unterstützen.

Aktuell sind es IS und Salafisten, die den eigentlichen Islam am ehesten entsprechen, da sie einen Gottesstaat errichten wollen - das vorrangige Ziel Mohammeds.

Gut ist aber, dass 90% der Moslems so sind wie Christen: Sie kennen ihre Religion nur oberflächlich und wollen ihre Ruhe/Frieden und leugnen daher die negativen Aspekte ihrer Religion und konzentrieren sich nur auf den "inneren Kreis". Mit jeder weiteren Generation geht ein Teil verloren, bis der Glaube ganz verschwunden ist und nur noch Traditionen übrig sind (so wie bei "Teilzeitchristen", die nur Weihnachten und Co feiern und sonst nichts mit ihrer Religion am Hut haben).

Während der Übergangszeit treten vermehrt Extremisten auf, weil sie erkennen, dass diese 90% nicht die Wahrheit sagen. Sie wollen dann lieber die Wahrheit lehren, weil sie sich damit erhaben fühlen. Deshalb entsteht so eine große Kluft zwischen den Extremisten und den "Teilzeitmoslems". So wie auch im Christentum wird es immer Extremisten geben, die sich der wahren Ziele einer Religion hingeben - ohne zu verstehen das der Zweck längst nicht mehr umsetzbar ist (zb weil es keine Judäer oder Israeliten mehr gibt, weil es Rom und Mohammed nicht mehr gibt...). Aber das wird immer eine Minderheit bleiben, da der Mensch im Allgemeinen eher Frieden sucht und nur ein kleiner Teil als Alphatier übertriebene Macht sucht.

Antwort
von suesstweet, 77

Hey.. 

Offenbar bist du nie einem >richtigen Muslimen< nich nie begegnet. Was du hier beschreibst, ist der İslam, dass >einige< so wahrhaben möchten...!

İch muss dich darauf hinweisen, dass der İslam garantiert nicht auf eine extremistischen Fundament basiert. Und dass Terroristen, sich als Muslime tarnen. Das solltest auch wissen. 

Angenommen..Wäre diese Religion wirklich barbarisch, meinst du nicht dass dann alle Muslime, Ungläubige töten müssten? 

Kommentar von DerBuddha ,

du mit deiner antwort und sichtweise bist das beste beispiel dafür, dass ihr alles immer leugnet und schönredet, was nicht in eurer glaubensweltbild passt.......... aber leider liegst du falsch, denn fast alle terroristen dieser welt sind MUSLIME, und der grund liegt in der geschichte selbst, denn nach dem tod des menschen namens mohamed entbrannte ein glaubenskrieg UNTER MUSLIMEN, der bis heute anhält und die verschiedensten terrorgruppen hervorgebracht hat, denn al quaida, boko haram, taliban und auch der daehs sind MUSLIME.................!!!!

und schiiten bekämpfen sich seit tausend jahren mit sunniten = ALLES MUSLIME............... der daesh besteht zum grössten teil aus sunniten, dass sind MUSLIME..............!!!!!

Kommentar von suesstweet ,

Mich interessiert mein Glauben und nicht Muslimtarnende Terroristen, die hochauf volle pulle mit Waffen von USA, Israel, Deutschland usw. Unterstützt werden. 

Kommentar von NeverSurrender3 ,

Wenn dann werden sie mit den Waffen, von ihren Glaubensbrüdern, aus Saudi-Arabien unterstützt.

Kommentar von Chevejo ,

Und kauften nicht einst die Saudis den Panzer Fuchs von Deutschland? Geschäfte, Geschäfte, die Waffen Lobby lässt grüßen

Kommentar von AndyG66 ,

Glauben darfst du was du willst.

Die Aussage aber dass der Islam nicht auf einem extremistischen Fundament beruht ist falsch. Mit alleine ungefähr 80 Kriege und Raubzügen in den letzten Jahren von Mohammeds Leben welche NICHT auf seinem Stammesgebiet stattfanden haben wir klar eine aggressives fundamentalistisches Fundament.

Dies gilt auch für das alte Testament. Wobei dort eher Mythen und alte Göttergeschichten erzählt werden und keine historisch nachweisbaren Kriege! 


Kommentar von Chevejo ,

Mit "das ihr alles immer leugnet" da tust du ihm unrecht. Denn er kann für diese Taten nicht verantwortlich gemacht werden. Und er braucht sich dafür auch nicht zu rechtfertigen.

Kommentar von AndyG66 ,

Wer fundamentalistisches 1400 jähriges, Gedankengut verteidigt und sogar abstreitet macht sich zumindest der "Dummheit" und "Schönrederei" schuldig.

Kommentar von Chevejo ,

Ich habe als Nichtgläubiger an die hundert Muslime - Türken, Tunesier, Marokkaner kennengelernt. Es stimmt, was suessweet sagt.. Streng gläubig waren die meisten allerdings nicht.

Antwort
von AndyG66, 98

Keine Religion welche auf dem wahllos tötenden und rächenden Gott Abrahams beruht ist friedlich. 

Antwort
von Lazybear, 67

Schon mal das alte testament gelesen? Lg

Antwort
von heide22222, 95

"Es ist nunmal eine Frage des Glaubens. Jede Religion beinhaltet "Gut" und "Böse". Und wer kennt schon alle Facetten der jeweiligen Religion"

Soll das jetzt etwa heißen, dass du die Inhalte des Islam nicht wirklich kennst und deshalb davon ausgehst, dass der Islam eine friedliche Religion wäre?

Also ich weiß nicht, ob ich jetzt lachen oder weinen soll....

Jede Religion ist meiner Meinung nach immer so, wie sie vom jeweiligen Gläubigen praktiziert wird....Ist der Gläubige ein Fanatiker, ist diese Religion extremistisch, weil sie so vom "Gläubigen" ausgelebt wird. - Wer ist denn das Maß aller Dinge - ? Der Gläubige selbst.

Kommentar von wildcarts2 ,

Wer ist denn das Maß aller Dinge - ? Der Gläubige selbst.

Falsch. Maßgeblich ist die Religion bzw. deren Führer. Gläubige sind entweder extremistisch, folgen also der Religion absolut, oder sind individualistisch, folgen der Religion also nur teilweise.

In beiden Fällen ist es irrelevant, was der Gläubige tut oder denkt. Es ändert nichts daran, ob die RELIGION Frieden oder Krieg sucht,,,

Antwort
von ugurano22, 42

bin zwar selber mushroom, aber ich bin für alle religion abschafen, weil dann gibts endlich frieden und kein grund jemanden zu töten, sehen wir ja im ausland jeden tag

Kommentar von Konstamoc ,

bin zwar selber mushroom, aber ich bin für alle religion abschafen, weil dann gibts endlich frieden und kein grund jemanden zu töten, sehen wir ja im ausland jeden tag

Mit der abschaffung der Religionen wird das töten unter den Menschen nicht enden.

Allerdings sind Religionen an sich extrem unnötig.

Ich kann es verstehen wenn ein Menschen an eine höhere Macht glaubt , allerdings hört mein Verständniss bei Religionen auf!

Religionen sind immer auf Macht und Einfluss aus , mehr aber auch nicht.

Dieses große Glaubenkonstrukt was sich darum im laufe der Zeit entwickelt hat , macht zwar den anschein dass es ohne Religionen keinen Glauben geben kann , allerdings ist das ein absoluter Trugschluss.

Eine Religion braucht Menschen die an die Traditionen und Dogmen glauben um zu bestehen.

Der Glaube kann allerdings problemlos ohne ein Religion exestieren.

____________________________________________________

Zudem treiben die Religionen das Kastendenken vorran wo sich Menschen in verschiedene Lager aufspalten und nur untereinander Kontakt haben als miteinander.

Dieses Denken ist extrem veraltet und hat in der Moderne absolut keinen Platz mehr wie viele der religiösen Aspekte.

____________________________________________________

Ich persönlich habe weder eine Religion noch einen Glauben und ich komme prima damit klar.

Ich versuche sogut ich kann jeden Menschen als ein Individium zu betrachten und versuche so zu Leben , dass ich keinem Menschen Leid zufüge.

Man könnte jetzt noch viel mehr in Detail gehen aber im endeffekt sehe ich , dass Religionen keine dahseinsberechtigung mehr besitzen und die Welt besser ohne sie dran wäre.

Kommentar von Chevejo ,

"Andere Religionen belehren...Unsere meint, dass das Herz jedem Menschen seinen eigenen Weg zeigt."  MOWIHAIZ MAGPIE, CHEYENNE

Antwort
von DerBuddha, 36

Islam Religion des Friedens , wirklich?

NEIN, das behaupten nur die muslime selbst immer, ist aber falsch..........

der islam ist die zur zeit schlimmste und menschenverachtenste religion der welt, nicht umsonst sind fast alle terroristen dieser welt muslime, denn sie können ihre religion und ihre schriften schön für diese dinge nutzen UND sie überzeugen und gewinnen sogar andere muslime mit den eigenen schriften für diese schlimmen dinge..........

der angebliche prophet, ein mensch namens mohamed hat in den letzten 10 jahren seines lebens 80 kriege geführt, NUR um seine MACHT zu halten......... zudem war er pädophil angehaucht, heiratete ein 6-jähriges kleines mädchen, behauptete sogar, dass sein gott ihm das befohlen hat und missbrauchte sie, als diese 9 jahre alt war............ alles nachzulesen in muslimischen schriften......... SEIN handeln ist der GRUND dafür, dass es heute noch völlig legal ist, dass alte männer kleine kinder heiraten dürfen, was sie auch tun...........alleine in diesem jahr sind aus syrien viele hunderte männer mit ihren kleinen, minderjährigen ehefrauen in deutschland eingereist, in NRW waren es über 200 !!!!!

der islam und koran ist auch nur ein spiegelbild der gesellschaft von vor 2000 jahren und das problem dabei ist, dass man diese schlimme religion nicht hinterfragen darf, nicht infrage stellen darf und schon gar nicht kritisieren darf.......... OHNE eine neuordnung und OHNE hinterfragung dieser schlimmen religion mit ihren gesetzen, die mord, missbrauch und menschenrechtsverletzung von oberster stelle anordnet, also von einer märchenfigur, kann diese religion, so wie sie jetzt ist, nicht mehr lange überleben......... denn wenn muslime einfach nur die schlimmen dinge leugnen, oder behaupten, die muslimischen terroristen sind keine muslime, obwohl sie die eigenschen schriften nutzen, belügen sie sich nicht nur selbst, sondern schaden auch der eigenen religion............aber das liegt eben daran, dass sie diese nicht infragestellen dürfen..........würden sie es tun, würden sie zugeben müssen, dass ihre religion und ihr märchenbuch weder perfekt noch verständlich sind..........und genau DASS wollen sie niemals wirklich zugeben...................:)

Antwort
von Victoryice, 1

Nun irgendwie nicht oder?

Antwort
von mirtta, 79

Diese Verse sind für damals beschrieben worden! Da wird alles erzählt, was damals denen passiert ist und was sie in dem Moment machen müssten! Das ist nicht für diese Zeit gedacht! Der Koran erzählt von der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft! Und genau diese Verse sind von der Vergangenheit.

Kommentar von wildcarts2 ,

Wird sehr gern so darstgestellt, entbehrt aber jeglicher Grundlage!

Der Koran ist AUSSCHLIEßLICH für die Zeit Mohammeds geschrieben worden. Es ist ein Werkzeug, dass Mohammed schuf, um seine Machtbestrebungen umzusetzen. MEHR NICHT!

Der Koran wurde nicht zusammenhängend verfasst, sondern Mohammed lies immer etwas schreiben, was AKTUELL aus seiner Sicht nötig war: Berichte/Erzählungen über aktuelle/vergangene Ereignisse, Anweisungen die sofort, in einer bestimmten Situation befolgt werden mussten, oder Anweisungen genereller Art.

Das Töten von Ungläubigen gehört in beide Kategorien. Der KOran enthölt ganz klar die Anweisung und das Ziel, alles zu unternehmen um einen islamischen Gottesstaat zu etablieren und auf die ganze Welt auszuweiten. Wer etwas anderes behauptet betreibt Geschichtsfälschung

Antwort
von muhamedba, 46

Das Problem ist das Unwissen und die Dummheit der Menschen. Wenn ich jetzt z.B. das zu lesen bekommen, was du oben geschrieben hast und dann den Koran aufschlage (als nicht Moslems) um das zu prüfen, dann finde ich das:

Und kämpft um Allahs willen gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen! Aber begeht keine Übertretung (indem ihr den Kampf auf unrechtmäßige Weise führt)! Allah liebt die nicht, die Übertretungen begehen.

2:190

Und tötet sie, wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch kämpfen dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen.

2:191

Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), so ist Allah barmherzig und bereit zu vergeben.

2:192

Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), darf es keine Übertretung geben, es sei denn gegen die Frevler.

2:193

Ist zwar nur eine ungefähre Übersetzung aber es ist ganz klar deutlich, dass das nur erlaubt wäre, wenn die Muslime angegriffen werden. Genau so machen das Terroristen. In Ländern, wo etwa 20-30% nicht lesen und schreiben können wird einfach nur das vorgelesen, was "passt". In Deutschland es nicht zu verstehen ist ganz schön peinlich - also für dich jetzt.

Es gibt so viele extremistische Muslime und selbst die liberalen Muslime
zeigen extremistische Verhaltenweisen wie Antisemitismus und
Schwulenhass auf was sie für mich auch schon in der breiten Masse zu
extremisten macht.

Hier kommen wir zum nächsten Punkt. Das Auto am Autofahrer messen - intellektuell und hochbegabt :D Es gibt über 1,5 Mrd Muslime und du kennst wie viele? Wie viele davon sind <18 - also "Kinder"? Ist dir eigentlich klar, das selbst Hochmut dich aus dem Islam werfen kann? Nur Hochmut, auch wenn du in die Moschee gehst, jeden Tag Koran liest, usw. usf.

Wie kann es jetzt extremistische und liberale Muslime geben? Ich hoffe dein Verstand hat "Klick" gemacht, denn sonst ist dir echt nicht zu helfen. Laut dem GG könntest du (deiner Meinung nach) den Koran verbieten. Wieso versucht es niemand? Im Gericht sitzen sicherlich keine Sonderschüler, die Medien mit "könnte/sollte/vermutlich" als Quelle verwenden...

Gruß

Kommentar von DerBuddha ,

wie schön du doch wieder alles verfälscht....:)

was ist mit den schlimmen texten aus sure 2 und 9 oder WARUM soll überhaupt ein "ungläubiger" eure religion annehmen oder euren märchenonkel anbeten?........ denn dass muss JEDER, der sein leben behalten will, so hast du es selbst schön hier reingesetzt..................:)

eure religion ist menschenverachtend und kriegerisch..........!!!!!

Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), so ist Allah barmherzig und bereit zu vergeben.

gottloses treiben, ah ja, WAS ist gottloses treiben? und wieso muss ich mich bekehren lassen?.......... bedeutet = ZWANG !!!!

Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), darf es keine Übertretung geben, es sei denn gegen die Frevler.

euer märchenonkel will also die FREIE enstcheidung des menschen zurück nehmen und jeden dafür bestrafen,d er diese FREIE entscheidung auch auslebt?................

ach ja, es gibt suren, die beweisen, dass es NICHT nur für verteidgung sondern für ANGRIFFE gedacht ist..........!!!!!!!!

was für eine armselige religion..............:)

Kommentar von muhamedba ,

Ich hab mir die ersten beiden Sätze durchgelesen, weil ich Mitleid mit dir habe. Sollte das so stimmen, dann ab vors Gericht und den Koran verbieten, ist ja alles kein Problem, wenn dir das Grundgesetz bekannt sein sollte - so wie du es beschreibst muss es verboten wurden. Viel Glück ;)

Kommentar von AndyG66 ,

Mohammed hat nie etwas verteidigt was ihm gehörte. Er hat angegriffen, erobert, geraubt, besetzt und unterdrückt. 

Als zeithistorisches Dokument  sollte man den Koran nicht verbieten. Eine Mahnschrift was man im Namen Gottes alles so tun kann so quasi :-) 

Antwort
von fricktorel, 81

Eine "Religion des Friedens" gibt es nicht, da das Wort "Religion" schon zeigt, dass der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) deren Urheber (Eph.2,2) ist.

Und dessen "Weltkirche" (2.Kor.4,4; Offb.17,1-5) verfolgt schon seit Jahrthunderten die "Kirche Gottes" (Mt.24,5) und wird es wieder tun (Offb.17,6).

Das "Wort Gottes" (Joh.17,17) berichtet jedoch, dass der "Gott dieser Welt" gefangen gelegt wird (Offb.20,2), und die "ganze Welt" unseren ewigen Schöpfer erkennen kann (Offb.20,5).

Kommentar von wildcarts2 ,

Das "Wort Gottes"

.. gibt es nicht! Bitte bleibe bei der Wahrheit und bezeichne dieses Werk als Bibel (=Schriftsammlung). Denn mehr ist es nicht. Du kannst nicht belegen dass es einen Gott gibt und das die Bibel von ihm stammt. Im Gegenteil! Damit verhälst du dich nur Arrogant und überheblich und stellst andere als Lügner dar, die genausowenig beweisen können.

Außerdem "berichtet" die Bibel nicht, sondern sie erzählt. Es ist erwiesen, dass diese Texte zusammengefügt wurden und keine realen Ereignisse enthalten.

Also bitte beginne künftige Antworten dieser Art mit "Ich glaube..." oder "Gemäß meiner Religion/Glaubensansichten stellt es sich so dar..." DANN wäre nichts zu beanstanden. Da du aber schreibst als wäre es Realität, ist deine gesamte Antwort eine Lüge.

Antwort
von BleibMensch, 127

Ich glaube, dass derzeit die Moslems diese Frage selbst nicht sicher beantworten werden, können, wollen oder möchten....

Der Koran, wie auch die Bibel und anderen Bücher wurden von Menschen geschrieben, die Allesamt nicht unfehlbar sind!

Kommentar von Konstamoc ,

Es kommt ja teilweise nichtmal von den Moslems.

Viele "Gutmenschen" oder Politiker die absolut "Politische-Korrekt" sein wollen hauen so einen Bullshit im minuten-tackt raus.

Man baut so zwar ein friedliches Gesamtbild auf was aber in keinem einzigen Punkt der Realität entspicht sondern in die komplett entgegengesetzt richtung geht.

Anstatt zu kritsieren und etwas differenziert zu betrachten wird einfach nur oberflächliche Schönmalerei betrieben damit man selbst nicht als der Arsch da steht der mal die Wahrheit sagt.

Und wenn man es macht ist man Afd-Wähler , Nazi und was weiß ich noch.

Antwort
von DieWahrheit1984, 83

Der Islam eine "Religion des Friedens" hm.. klingt so ähnlich wie: "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten" O-Ton Walter Ulbricht...

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community