Frage von herrunperfekt, 781

Islam oder Christentum, Jesus oder Mohammad?

Hallo liebe Community,

an alle die sich mit Religion beschäftigen:

(Keine Atheisten oder Religionenhasser)

Woher weiß ich, dass der Islam die Wahrheit ist und nicht das Christentum? Mein Herz sagt eher, dass der Islam der richtige Weg für mich ist. Aber irgendetwas in mir, lässt mich immer wieder daran zweifeln.

Bitte spart euch Kommentare wie: Wir leben nicht mehr im Mittelalter, was willst du mit Religion...

Für mich ist der Glaube ein sehr wichtiger Bestandteil in meinem Leben geworden, da ich wissen möchte, was der Schöpfer von mir möchte und wie es nach diesem Leben weiter geht.

Vielen Dank schonmal Vorab!

Antwort
von Dxmklvw, 22

Religion ist fast immer in sich etwas unvollständig. Da gibt es sowohl im Islam als auch im Christentum (AT) z. B. eine Menge Vorschriften zur Ernährung, aber beim Fleischverzehr fehlt grundsätzlich der Hinweis, daß  die betroffenen Tiere die Sache ganz anders sehen.

Das soll bedeuten, daß vorrangig das eigene Gewissen entscheiden muß, wem man sich zuwendet und wem nicht. Welche Vorschriften nützen allen und schaden niemandem? Welche Vorschriften nützen niemandem (oder nur wenigen) und schaden anderen? Was sagt das eigene Gewissen dazu?

Oder wie verhält es sich mit einer Mahlzeit, die rundum köstlich und reichhaltig ist und lediglich einige wenige Gramm Zyankali enthält? Will man so etwas essen? Oder wie ist es mit einem Kuchen, auf den ein Vogel draufgekackt hat? Genügt es, einfach Schlagsahne darauf zu packen, um mit Appetit davon zu essen?

Gewissen alleine ist somit wichtig, aber es gehört auch noch eine Menge Nachdenken dazu. Anderenfalls läuft man Gefahr, zwar intensiv zu glauben, aber möglicherweise genau das Falsche. Und nur deshalb, weil "alle die anderen" etwas so sagen, sollte man niemals einem Trend folgen.

Und noch eins kann man bedenken: Für Menschen ist immer nur deshalb etwas wahr, weil man ganz fest daran glaubt, daß es wahr wäre.

Antwort
von Viktor1, 189
Für mich ist der Glaube ein sehr wichtiger Bestandteil
in meinem Leben

Nun - die Interessengebiete auf deinem Profil lassen dies nicht vermuten.

 Mein Herz sagt eher, dass der Islam der richtige Weg
 für mich ist

Wie das gehen soll ist mir  ein Rätsel, es sei denn, du bist als Moslem schon festgelegt - und willst hier weiteres Lob darüber hören.
Wie dem auch sei - meine Antwort ist auch für die gedacht, welche wirklich "Kriterien" für Erkenntnisse zu Islam/Christentum hören möchten.

Daß der Islam die "Wahrheit" ist, steht im Koran und daß dieser die Wahrheit präsentiert, steht ebenfalls dort. Das mußt du halt glauben, erkennen kannst du dies nicht.
Die Basis des Christentums ist die Botschaft Jesu und die steht nicht in der "Bibel" sondern ist in den Evangelien enthalten.
Diese Botschaft muß man zuerst mal  nicht "glauben", weil sie nachvollziehbar ist. Sie ist nachvollziehbar in dem Sinne, daß ihre (einzige) Forderung nach (größerer) Gerechtigkeit und Nächstenliebe als "Heilskriterium" für eine bessere Welt  der Erfahrung unseres Lebens entspricht sowie auch dem Wollen aller gutgesinnten Menschen.
Da muß sich keiner verrenken.
"Glauben" (vertrauen) müßte man nur der Aussage Jesu, daß ihre Befolgung auch zum "transzendentem Heil" (Leben im Reich Gottes) führt.
Auch dies ist vorstellbar (nachvollziehbar ) für den, der sich transzendentes Leben erhofft.
Daß die Befolgung von unzähligen kleinlichen Vorschriften und rel. Übungen ( Islams) den Menschen dieses "Heil" - irdisch oder nach dem irdischen Leben - bringen soll ist weder so noch so nachvollziehbar vor allem auch dann nicht, wenn man einen Gott (Allah) annimmt, der dieses ganze (logische) Sein geschaffen haben soll oder (Islam) mit diesen 99 wunderbaren Namen (Zuweisung von Eigenschaften) bedacht wurde.

Antwort
von Halbkornbrot, 266

Ich weiß nicht ob eine Religion die richtige ist, und falls ja wüsste ich nicht welche das sein soll. Niemand weiß das wirklich.

Trotzdem werden viele hier behaupten sie wüssten welche die einzig wahre Religion ist. Sie werden sich auf subjektive geistige Erfahrung berufen, die auch von ganz normalen Psychischen Störungen verursacht werden könnten, oder auf angeblich göttlich inspirierte Bücher. Ich halte nichts von derartigen "Beweisen"

Ich möchte dir hier raten dich nicht von all diesen Missionierungsversuchen und Höllendrohungen einschüchtern zu lassen. Denn niemand kann dir mit echter Sicherheit sagen ob es einen Gott gibt oder wie dieser denn heißen würde falls er existiert.

Ich bin Atheist, ich will dir hier aber nicht zum Atheismus raten, denn offensichtlich willst du an etwas höheres glauben, daran sehe ich auch nichts verwerfliches, ich hab dies vor Jahren auch mal versucht.

Wähle doch einfach die Religion aus die sich am besten mit deinem jetzigen Leben vereinbaren lässt. Ich würde dir auch raten andere Religionen als den Islam und das Christentum in Betracht zu ziehen.

Zum Schluss falls du eine Religion findest an die du auch glauben kannst, mache nicht den gleichen Fehler wie es viele tun, sieh die Religion weiterhin als das an was Sie ist, ein  persönlicher Glaube und kein allgemeingültiges Abbild der Realität.

Viel Glück auf deiner Suche

Antwort
von HirnvomHimmel, 254

Deine Situation ist knifflig:

Du stehst nun zwei Buchreligionen gegenüber, die dir beide eine sehr alte, überlieferte Schrift präsentieren und beide überzeugt sind, daß diese Schrift Gottes wirken und Wort verkündet. Objektiv gibt es allerdings keinen Maßstab, um zu erkennen, welche von beiden die richtigere ist und ob überhaupt eine von beiden richtig ist.

Wenn es einen allmächtigen Schöpfer gibt, welchen Sinn würde es machen, wenn er sein Wort nicht allen Menschen in gleicher Art zuteil werden lässt, sondern es zur zu den Bewohnern eines kleinen Landflecks in Vorderasien sendet, genau wissend, daß alle andere Menschen es nicht vorbehaltlos annehmen werden und daß sich daran Streit, sogar Krieg entzünden kann.

Was uns jedoch allen zugleich zuteil wurde, ist unser Sinn für Gerechtigkeit, nicht das, was wir als Erwachsene denken, sondern das, was wir als Kinder empfanden, bevor es unsere Empfindungen durch unsere unterschiedliche Erziehung kulturell überformt wurde. Ich möchte Dir den Rat geben, hierin die Antwort zu suchen. Lies beide Schriften mit dem Herzen eines Kindes und mit Mitgefühl für alle Wesen. Wenn dir etwas grausam und ungerecht erscheint, frage dich, ob etwas Gottes Wort an dich sein kann, wenn Du es nicht mit dem Herzen, sondern allemfalls durch eine umständliche, rationale Erklärung verstehen kannst. Wenn etwas deinem Gerechtigkeitsempfinden entsprichst, hast Du zunächst nicht für das ganze Buch, aber vielleicht für diesen einen Punkt die Antwort für dich selbst gefunden.

Antwort
von DerBuddha, 123

ERSTMAL, KEIN mensch ist ein religionshasser, nur weil er eure märchenreligionen nicht glauben will...........solche aussagen zeigen nur, dass ihr selber hasser seid.................!!!!!

wenn es dich wirklich interessiert, welcher glaube wahr sein soll, dann beschäftige dich doch mal mit der geschichte der religionen..........denn es ist nun mal fakt und bewiesen, dass nicht gott den menschen erschaffen hat, sondern der mensch sich seine götter selbst...............bewiesen JA, aber gläubige wollen diese beweise nicht anerkennen, denn sonst hätte der gläubige keinen lebensinhalt mehr............ die wahrheit wird totgeschwiegen und jeder, der den glauben gefährden kann, wird bestraft oder sogar getötet............ gerade im monotheismus sieht man so schön, wie verrückt dieser glaube sein kann, denn alle beten den selben heidengott an, aber töten sich trotzdem gegenseitig im namen ihres gottes........... der monotheistsiche glaube ist nur auf lug und betrug aufgebaut.............beweise kann ich gerne bringen, eigentlich schreibe ich sie überall in den fragen............

der "schöpfer" möchte NICHTS von dir, denn es gibt ihn nicht aber DU willst was von ihm, nämlich die belohnungen für ein geknechtetes leben deienerseits............

und was nach deinem tod kommt, weiss niemand, aber sicher ist, dass dein körper einfach nur zerfressen wird und zerfällt...................

die schönen märchen im monotheismus, von wegen paradies, widergeburt, auferstehung usw. sind nur dazu da, um menschen an diesem glauben zu binden..........OHNE diese belohnungen würde fast niemand diese zwänge im monotheismus auf sich nehmen und an diese märchenreligion glauben..............:)

Kommentar von Wurzelstock ,

Jetzt hast Du es ihnen aber wieder mal gesagt, hä? :-)))

Kommentar von DerBuddha ,

Jetzt hast Du es ihnen aber wieder mal gesagt, hä? :-)))

ich habe "ihnen" nichts gesagt, aber geschrieben.............*g*

zudem, meine antwort entspricht voll der frage...........:)

Kommentar von danhof ,

"Meine Antwort entspricht voll der Frage" -> "Keine Atheisten oder Religionshasser"

Kommentar von AaronMose3 ,

@Wurzelstock Ich denke "gezeigt" passt hier, aus Grammatikalischer Sicht, besser ;)

Kommentar von Viktor1 ,
.beweise kann ich gerne bringen

darauf warte ich hier schon ewig, aber außer Statements kam bisher nix.

denn alle beten den selben heidengott an, aber 
töten sich trotzdem gegenseitig

Alle "beten" das Geld, die Macht und die Lebensgier an und töten sich trotzdem gegenseitig.
Wow.  Da hast du mal wieder Schitt raus gelassen.
Ist nicht tragisch - jeder gibt halt was er hat.

Kommentar von DerBuddha ,

@Viktor1

für dich ganz alleine:

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

Hölle: der Ursprung liegt in der ägyptischen Mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen Hintergrund, wurde Unterwelt genannt und in dieser musste jede Nacht der Sonnengott Ra/Re hinabfahren, Abenteuer bestehen um am nächsten Tag wieder am Himmel erscheinen zu können. Aus dieser Unterwelt hat der monotheistische Glaube dann die monotheistische Hölle erfunden, um die Gläubigen an seinen Glauben zu binden und mit schönen erfundenen Märchenstrafen dann drohen zu können..............

Teufel/Satan: Der Ursprung liegt in der griechischen Mythologie, wurde dort Minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische Teufel und lebte, ups, unter der Erde.
Er fraß gerne Menschen und wurde als Strafe von einem Gott (Poseidon) den Menschen untergejubelt UND später getötet. Aus dieser Geschichte entstand dann der monotheistische Teufel....*g*.

10 Gebote: Ursprünglich waren es 613 Regeln und Gebote, die aus allen Teilen der Welt stammten und immer nur innerhalb der Stämme, Clans und Familiensippen galten. Aus diesen 613 Regeln wurden ca. 500 v. Chr. dann die 10 Gebote des monotheistischen Glaubens. Zudem stammen etliche von ihnen aus der ägyptischen Mythologie, denn im Totenbuch der Ägypter standen z.B. „Götter verehren“, „Vater und Mutter ehren“, „Nicht töten“, „Nicht stehlen“ und „Kein sonstiges Unrecht begehen“. Sie sind also schon 1000 Jahre älter als die Monotheistischen Gottgebote und waren für die Ägypter ein wichtiges Zeugnis am Ende des Lebens beim Totengericht.
Kapitel 125, Ägyptisches Totenbuch: „Ich habe die Götter, die meine Eltern mich gelehrt haben, verehrt alle Zeit meines Lebens, und jene, die mir das Leben geschenkt haben, habe ich immer in Ehren gehalten. Von den anderen Menschen aber habe ich keinen getötet und keinen eines mir anvertrauten Gutes beraubt noch sonst ein nicht wiedergutzumachendes Unrecht begangen“
Die ersten Drei Gebote im Monotheismus wurden zudem erfunden/verändert um den alleinigen Gottesanspruch zu untermauern. Alle anderen Gebote stammen aus älteren und vielen Religionen/Volksgruppen, wobei jedoch die Gebote dann immer nur innerhalb der jeweiligen Kulturen und Sippen galten nicht bei Feinden oder anderen Sippen. Beispiel „stehlen“, Stehlen war ein guter Test für Heranwachsene in vielen Nomadenstämmen, Naturvölkern usw. um die Männlichkeit zu beweisen. Selbst Bräute wurden fast immer aus anderen Sippen gestohlen.

DIESE FAKTEN beweisen nun mal, dass der monotheistische glaube auf betrug aufgebaut ist.........und wenn dir dass nicht genügt, dann beschäftige dich mal selbst mit der geschichte der religionen....................aber vorsicht, dass dauert lange und ist zeitaufwendig........:)

und mal wieder ein satz aus einem kompletten inhalte herausgerissen und anders gedeutet..........:

denn alle beten den selben heidengott an, aber 
töten sich trotzdem gegenseitig

DAS soll nur zeigen, dass die dummen glaubensgebote, von wegen der islamische gott, oder der christliche gott sind verschieden und deshalb sind die entsprechendenen gläubigen "ungläubige", falsch sind.....denn es gibt nur einen monotheistischen gott, der jedoch in allen drei religionen einen anderen namen hat, bedeutet auch = alle drei glaubensrichtungen müssten hand in hand miteinander singend durch die welt laufen.

leider verstehst DU wieder nur bahnhof, aber kenne ich ja mittlerweile von dir............*g*

Antwort
von clemensw, 107

Arugmente für und gegen beide Religionen wurden ja bereits en masse geliefert.

Daher gehe ich mal von einem nicht-emotionalen Standpunkt aus:

Wenn Du an einen Gott (egal welchen) glaubst, dann glaubst Du auch, daß dieser Gott den Menschen geschaffen hat.

Dann hat dieser Gott den Menschen auch mit Bewußtsein, Verstand und Intelligenz ausgestattet.

Also wäre es sinnvoll, eine Religion zu wählen, die logisch stringent ist und bei der man nicht seinen gottgegebenen Verstand abschalten muß, um über alle Widersprüche hinweg sehen zu können.

Stellen wir die Schriften beider Religionen auf den Prüfstand:

Bibel:

"... Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, ..." (2. Mose 20, 5)

vs.

"Die Väter sollen nicht für die Kinder noch die Kinder für die Väter sterben, sondern ein jeder soll für seine Sünde sterben." (5. Mose 24,16)

Widerspricht sich, kann also nicht richtig sein.

Qu'ran:

"Er hat den Menschen aus trockenem Lehm erschaffen, der klingt (und ausschaut) wie ein Tongefäß." (Sure 5, Vers 14)

"Wir erschufen den Menschen aus einem Tropfen Sperma" (Sure 76, Vers 2)

"Erschuf den Menschen aus einem Klumpen Blut." (Sure 96, Vers 2)

Auch widersprüchlich, kann also gleichfalls nicht richtig sein.

Auch wenn dir diese Antwort mißfällt: Beide Religionen verlangen, daß Du deinen gottgegebenen Verstand abschaltest.

Alternative: Sapere aude - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

Kommentar von ArbeitsFreude ,

gut geschrieben, lieber clemensw - Doch hat herrunperfekt weder von Verstand, noch von Mut irgendwas erwähnt - Nach nochmaliger Lektüre seiner Frage bin ich sicher: DARUM geht es ihm hier nicht:(

Antwort
von nowka20, 19

religion hat nichts, aber auch gar nichts mit wahrheit zu tun, sondern ausschließlich mit glauben durch gefühle

Antwort
von Wurzelstock, 311

Bitte, gern geschehen vorab.

Wie Du richtig sagst, handelt es sich bei dieser Frage um einen Glauben. Du kannst dich durchaus fragen, ob Du das Richtige glaubst. Du kannst es aber niemals wissen - so sehr sich das mancher wünscht, oder auch behauptet. Es ist deshalb nicht möglich, die Frage nach dem Glauben mit einem Wissen wollen zu verknüpfen.

Hinzu kommt, dass niemand über seinen Glauben beliebig verfügen kann. Jeder Mensch kann nur das glauben, was ihm glaubwürdig erscheint. Das aber ist abhängig von seinem inneren Erkenntnishorizont.

Ein simples Beispiel für Glauben und Glaubwürdigkeit, bzw. dem persönlichen Erkenntnishorizont:

Direkt vor deiner Haustür begegnet dir die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sicher kennst Du sie nicht persönlich. Im Vorbeigehen grüßt sie dich freundlich. Du wunderst dich, und fragst dich, wer das war: "Die sah ja aus, wie Angela Merkel!" Du kannst dir nämlich nicht vorstellen, dass sie es tatsächlich war. Sie war es aber.


Kommentar von Tanjahates ,

"„Wahrlich, die Religion bei Allah ist der Islam. Und diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde (Juden und Christen), wurden uneins, nachdem ihnen das Wissen (über Allah) gegeben wurde – aus Missgunst untereinander.“ 
(Sura 3, Vers 19)

Dieser Vers sagt uns, dass nur Muslime ins Paradies kommen werden. Also macht es doch einen Unterschied, welcher Religion man angehört. Für dich allerdings macht es tatsächlich keinen Unterschied mehr, weil du den Islam durch deine die Aussagen -.per Konsens der Gelehrten - verlassen hast. Dein genannter Vers weist auf die damaligen Juden und die Christen hin. Wo die Schriften noch keiner Fälschung unterzogen wurden.

Kommentar von Halbkornbrot ,
Dieser Vers sagt uns, dass nur Muslime ins Paradies kommen

Das mag im Koran so stehen das aber keinerlei beweise oder auch nur Indizien dafür gibt das der Koran wirklich von einem Göttlichen Wesen stammt, braucht man vor diesen Höllen Drohungen nicht wirklich angst zu haben. 

Kommentar von Wurzelstock ,

Halbkornbrot, glaubst Du denn wirklich, dein Argument sei logischer als das der frommen Karusellfahrer?

Antwort
von AaronMose3, 285

Woher weiß ich, dass der Islam die Wahrheit ist und nicht das Christentum? 

Nirgendwo her. Du musst daran glauben.

(Außerdem ist die Tatsache das eine Religion einen absoluten Wahrheitsanspruch aufstellt in meinen Augen nicht mehr als dämlich und auch generell totaler Schwachsinn. Vor allem da sie das ohne Beweise tut. )

Ist schwer zwischen über 3000 Göttern zu wählen nicht ? ^^ 

Tja, und die Chance das man den richtigen erwischt ist dermaßen gering, das man sich aus rationaler Sicht schon darauf gefasst machen müsste, dass man ganz sicher nicht im "Paradies" landet. 

Aber wie gesagt, Glaubenssache. 

Kommentar von Wurzelstock ,

Pardon, AaronMose - Du wolltest sicher sagen: "Man kann nur daran glauben."

Kommentar von AaronMose3 ,

Du wolltest sicher sagen: "Man kann nur daran glauben."

Natürlich, aber er muss es ja erst einmal tun, bevor er wirklich eine der beiden Religionen als vermeintliche "Wahrheit" erkennen kann. 

Vorher steht das ja noch nicht einmal zur Debatte. Aber im Normalfall, hast du natürlich recht.

Kommentar von Wurzelstock ,

AaronMose, Du enttäuschst mich. Wenn ich eine Telefonnummer kenne, schlage ich sie nicht im Telefonbuch nach.

Kommentar von AaronMose3 ,

Alles klar.

Antwort
von fricktorel, 147

Das steht klar und deutlich in Joh.17,17.

Falls jemand etwas daran ändern oder weglassen würde, wollte ich nicht in dessen Haut stecken (Offb.22,18-19).

Antwort
von Ryuuk, 274

Kannst du nicht wissen, es sei denn, Gott sagt es dir persönlich.

Tatsächlich als wahr bewiesen ist keine der beiden Religionen und bis unwiederlegbare Beweise, für die Richtigkeit, gefunden werden, kann niemand wissen, welche wahr ist welche nicht.


Antwort
von Zahnkranz, 2

Also das ist schwer!
Aber vielleicht geht Dir ein Licht auf wenn Du Jesaja 56:12 in die Tat umsetzt!
Hat mir sehr geholfen!

Antwort
von josef050153, 26

Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe für die Frauen) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Allah) demütig ergeben und geben acht mit Allahs Hilfe auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist. Und wenn ihr fürchtet, daß (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Allah ist erhaben
und groß.

Sure 4:34

So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst.

Eph 5:28

Willst du noch ein paar Beispiele?

Antwort
von 2pacalypse2, 278

Hör auf dein Herz!

Antwort
von Ifosil, 255

Keine Religion kann für sich die Wahrheit beanspruchen. Denn Wahrheit heißt Beweisbarkeit. Und diese ist nicht gegeben. 

Kommentar von danhof ,

Nicht Glauben und Wissenschaft verwechseln. Da muss man vorsichtig sein.

Gott kann man sich nicht mit der Wissenschaft nähern. Gott und der Glaube sind keine wissenschaftlichen Theorien.

Umgekehrt muss man auch so konsequent sein, und Gott aus der Wissenschaft herauslassen, sonst kann man die Forschung gleich einstellen.

Kommentar von Wurzelstock ,

Unser Erkenntnishorizont ist kein Kriterium für objektive Sachverhalte. Ich staune immer wieder wie sich die Eiferer auf beiden Seiten gleichen.

Antwort
von earnest, 22

Ganz einfach: Du WEISST es nicht. 

Denn: Es gibt nicht die EINE Wahrheit. 

P.S.: GF ist eine für ALLE offene Plattform. Deine Wünsche an die Antworter sind daher Schall und Rauch. Aber deine Ausdrücke - "Atheisten und Religionenhasser" - finde ich, nun ja, "verräterisch".

Sie deuten an, dass es dir hier in erster Linie ums Missionieren zu gehen scheint.

Antwort
von Andrastor, 293

Wenn du Zweifel an deiner Religion hast, oder Zweifel welcher Religion du dich anschließen sollst, empfehle ich dir die jeweiligen Glaubensgrundlagen, in diesem Fall den Koran und die Bibel durchzuarbeiten.

Und zwar nicht auf eine einlullende Weise, sondern mit offenen Augen und kritischem Blick.

Dann erkennst du nämlich die Wahrheit und wirst Atheist.

Kommentar von AntonJJ ,

DH!

Kommentar von Christo75 ,

Beste antwort. War bei mir auch so !

Kommentar von danhof ,

Ist das atheistische Weltbild so straff und eng, wie im ersten Bild offenbart?

Christen und Moslems kennen aus Prinzip immer nur ein Buch und verherrlichen in jedem Fall Gewalt?

Während jeder Atheist ein Teleskop hat und belesener Wissenschaftler ist?

Einer so engstirnigen Sichtweise WILL ich gar nicht folgen ;-)

Kommentar von Whitekliffs ,

Danke, Danhof!

Kommentar von Andrastor ,

Seltsam... wenn es um solche, als Spaß und Denkansatz gemeinten Bilder geht, werden sie wortwörtlich genommen, aber wenn es um die eigene, von Paradoxen, Logikfehlern und Lügen vollgestopfte Glaubensgrundlage geht, wird interpretiert?

Du zeigst voreingenommenes Unverständnis, dass du dich nicht auf Denkanstöße einlässt und keinen Humor hast und bezeichnest andere als engstirnig.

Ich würde dir ja raten das als Denkanstoß zu benutzen, aber ich bezweifle dass du das schaffst.

Kommentar von Tilgung ,

Andrastor ist das ein Fall von Narzismus?

Kommentar von Andrastor ,

Keineswegs, würde mich aber interessieren was dich zu dieser Fehlannahme verleitet.

Kommentar von danhof ,

Als Spaß gemeint... ja genau :-) Hahaha... ha...

Ich kenne Späße über Gläubige und über Jesus. Und auch beiläufig rausgehauene, blöde Sprüche. Damit hab ich überhaupt kein Problem und kann auch drüber lachen.

Was aber diese... ich nenne es mal vorsichtig... Propaganda der Neuen Atheisten angeht, so ist dies eben oft genug KEIN Spaß, und DAGEGEN argumentiere ich. Das ist mein gutes Recht. Heute ist es so ein Spruchbild und morgen wird wieder Hitler aus der Versenkung geholt und behauptet, dass das Christentum Millionen Juden auf dem Gewissen hat. Wehret den Anfängen.

Denkansatz? Wieso zum Geier versuchst du, Gläubige umzudrehen??? Das ist, als würdest Du einem Verheirateten vorschwärmen, was es für tolle Frauen gibt, die Lust auf einen Seitensprung haben.

Nur mal so als Vergleich und Denkanstoß für DICH.

Kommentar von Andrastor ,

Komisch dass du Hitler erwähnst, dieser war tatsächlich überzeugter Christ und bezeichnete die nationalsozialistische Bewegung als christliche Bewegung.

Du verstehst einfach keinen Spaß, so siehts aus. Du kannst nicht über dich selber lachen und nimmst Scherze gegen deine Religion sofort persönlich.

Warum ich versuche Gläubige umzudrehen? Weil Glaube gefährlich ist, Religion die natürliche Neugier des Menschen erstickt, und weil Gläubige seit Jahrtausenden versuchen andere umzudrehen und allen ins Gesicht reiben ihr Glaube wäre der einzig wahre.

Das ist als würde man einem Verheirateten vorschwärmen, dass eine ganz bestimmte Frau viel besser wäre als die, die er selbst gefunden hat und man sollte unbedingt diese eine bestimmte Frau heiraten.

Nur mal so als Vergleich und Denkanstoß´für DICH

Deine Argumentation ist im übrigen mehr als nur schwach. So nebenbei bemerkt.

Antwort
von Fridayishighday, 222

Die Bibel wurde immer wieder abgeändert und verfälscht der Quran hingegen ist immernoch 1 zu 1 das Original. Der Quran ist ziemlich faszinierend wenn man ihn neutral betrachtet liest zbsp. ist im Quran die Embryonaleentwichlung beschrieben (zu einer Zeit in der das Wissenschaftlich unmöglich war).

"Lese!" war das erste das Gott unserem Propheten sagte. Nur du kannst entscheiden was du vom Islam hälst in dem du liest und lernst Bruder ;)

Ich hoffe du findest die Antworten zu deinen Fragen bezüglich dem Islam.

Kommentar von clemensw ,

Warum wird dieses Märchen mantra-artig von Muslimen immer wieder hervorgeholt?

Für die Bibel kann man durch Vergleich der Schriften (z B. 1QIsa(a) vs. Codex Leningradensis) eine fast wortgetreue Überlieferung über mehr als 1.200 Jahre beweisen.

Für den Qu'ran ist dieser Beweis nicht möglich, da es mindestens 2 Koranverbrennungen gab (653 unter Osman und ca. 700 unter Hajjij), bei denen alle abweichenden Exemplare zerstört wurden.

Selbst das Fragment von Al-Walid (8. Jhd.) ist nicht mit dem ältesten vollständig erhaltenen Qu'ran aus dem Jahr 1002 (Tareq Rajab Museum, Kuwait) identisch. 

Kurz: Die Behauptung, die Bibel wäre verfälscht worden, ist nicht haltbar.

Kommentar von Wurzelstock ,

Clemens, wen schert es denn, ob die Bibel "verfälscht" ist oder nicht? Es gibt ausreichend Codices, die voneinander abweichen. In wissenschaftlichen Ausgaben wird dem auch Rechnung getragen. Insgesamt sind sie keineswegs von der Bedeutung, die diesen Varianten von muslimischen Laien beigemessen wird.

Dazu irrt sich auch der fromme Freitagsmoslem: Der Quran ist keineswegs "immernoch 1 zu 1 das Original". Es gibt Handschriften, unter denen gelöschte Suren zu Tage kamen, die im Quran nicht enthalten sind.

Doch egal: Wer auch immer Recht behalten muss, fällt auch immer auf die Pfoten.

Antwort
von NewKemroy, 171

Jesus kannst Du bitten in schwierigen Situationen mal das Ruder zu übernehmen. Ich weiß nicht, macht das Mohammad auch?

Kommentar von Wurzelstock ,

Nein, NewKemroy! Wer nicht schippern kann, soll gefälligst zu Hause bleiben!

Antwort
von saidJ, 252

Esselamu alejkum

"Jesus oder Muhammed " ist nicht richtig .
Im Islam wird Isa a.s ( Jesus ) als ein Prophet annerkannt .
Er gehört sogar zu den 4 ( abgesehen von Muhammed s.a.w.s ) wichtigsten Propheten im Islam .
Wie weißt du das der Islam richtig ist ?
Im Islam gibt es keine Wiedersprüche , die Trinität an sich ist ein Wiederspruch .
Ich meine ich will garnicht so darauf eingehen jetzt such nach Wiedersprüchen im Islam ,du wirst keine finden .

Kommentar von DottorePsycho ,

Also wenn das kein Widerspruch ist?! Und niemand kennt ihn besser als Du @SaidJ

  • „Und (wir geben euch) von den Früchten der Palmen und Weinstöcke (zu trinken), woraus ihr euch einen Rauschtrank macht, und (außerdem) schönen Unterhalt. Darin liegt ein Zeichen für Leute, die Verstand haben.“ - Sure 16, Vers 67
  • „Man fragt dich nach dem Wein und dem Losspiel. Sag: In ihnen
    liegt eine schwere Sünde. Und dabei sind sie für die Menschen (auch manchmal) von Nutzen. Die Sünde, die in ihnen liegt, ist aber größer als ihr Nutzen. Und man fragt dich, was man spenden soll. Sag: Den Überschuss (von dem, was ihr besitzt)! So macht Gott euch die Verse klar. Vielleicht würdet ihr nachdenken.“ -  Sure 2, Vers 219
Kommentar von saidJ ,

Witzig wie alle ohne nachzudenken sich für diesen sinnfreien Kommentar bedanken .
Erstmal bedanke ich mich bei dir das du dich endlich als nicht Muslim outest es wurde auch mal Zeit das dies passiert .
Nun zu deiner Antwort :

Der Wiederspruch ist nicht im Koran der Wiederspruch ist in deinem Kopf .
Wo siehst du denn zwischen diesen Versen einen Wiederspruch ?
Im ersten Vers den du erwähnt hast weist Allah s.w.t darauf hin das er den Menschen Früchte und Palmen gibt und sie daraus Weinstöcke ( zu trinken ) machen .
Nun sag mir bitte mit welchem Wort hat Allah s.w.t in diesem Vers Alkohol für gut oder erlaubt erklärt ?
Mit keinem .
Die nächste Sache wäre :
Jemand ( so wie du ) der wenig Ahnung vom Islam hat sollte sich aus solchen Themen raushalten .
Wie ich darauf komme das du wenig Ahnung hast ?
Du bist mindestens 40 Jahre alt und hast immernoch nicht Sura Al-Baqara gelesen ( dies ist die 2. Sure des Koran er muss also nicht einmal den ganzen Koran dafür gelesen haben ) .
Du hast bis vor kurzem nicht gewusst das es ein klares Verbot im Koran gibt bezüglich dem Alkohol und dennoch versuchst du Menschen von deiner "Auffassung " wenn man das überhaupt so nennen darf zu überzeugen .
Jeder Mensch mit etwas Verstand egal ob Muslim oder nicht Muslim wird erkennen das in dem ersten Vers Alkohol weder als gut noch als erlaubt erklärt wird .
Somit ist der Islam nach wie vor frei von Wiedersprüchen .
Und Allah s.w.t macht keine Fehler so wie du es ihm vorgeworfen hast .
Ich habe echt nichts dagegen wenn Menschen sich zum Thema Islam äußern aber bitte nur wenn man auch Ahnung hat und dies trifft auf dich nicht zu .

Für alle außenstehenden :
Ja meine Antwort mag vielleicht hart klingen aber ich verachte es wenn Menschen die nicht in der Lage sind zu einem gewissen Thema mitzureden dies dennoch tun .
Sie verbreiten unwissenheit und wenn sie sich dann auch noch als Muslime bezeichnen und weiterhin ihre Kommentare zum Islam die überwiegend falsch sind abgeben seh ich nichts gutes darin .
Ich habe nichts gegen nicht Muslime aber ich habe was gegen Menschen die Gerüchte oder falsche Informationen verbreiten .
Lieber mal fragen und sich eingestehen das man sich vielleicht nicht auskennt anstatt auf seinem Punkt zu beharren .

Kommentar von DottorePsycho ,

Ach lieber SaidJ,

zuerst muss ich zum wiederholten Male festhalten, dass Du einen Muslim als Nicht-Muslim bezeichnest. Damit versündigst Du Dich.

Für alle Leser offensichtlich, nur für Dich nicht erkennbar, ist ein "Rauschtrank" ein alkoholhaltiges Getränk.

Hart ist Deine Antwort nur für Dich selbst. Deine selbstgefällige Art und Weise weckt mein ganzes Mitgefühl. .

Kommentar von saidJ ,

Ich empfehle dir das nächste mal genauer zu lesen .
1. Ich bezeichnen einen nicht Muslim als nicht Muslim somit ist hier keine Sünde .
Wieso ich sicher sagen kann das du ein nicht Muslim bist ?
Du sagst der Koran hätte Wiedersprüche und schreibst somit Allah s.w.t zu das er Fehler macht .
Du bist somit ein nicht Muslim .

2.
Ich habe niemals behauptet das in diesem Vers NICHT die rede von Alkohol ist , ich wiederhole meine Frage nochmal :
Nun sag mir bitte mit welchem Wort hat Allah s.w.t in diesem Vers Alkohol für gut oder erlaubt erklärt ?
Ja es ist die rede von Alkohol aber Allah s.w.t hat den Alkohol weder für gut noch für erlaubt erklärt .
Und anhand von so einem Vers willst du tatsächlich argumentieren das der Alkohol erlaubt sei ?!?
Das ähnelt eher einem schlechten Witz als einer Argumentation .
Nächste Sache :
Wie gesagt bist du schon mind . 40 und hast nicht einmal die 2. Sure des Korans gelesen was mir Auskunft darüber gibt wieviel Ahnung du vom Islam hast .
Ich wiederhole nochmal die Frage falls du dich wieder verlesen solltest :
Mit welchem Wort hat Allah s.w.t in dem von dir genannten Vers Alkohol für erlaubt oder gut erklärt ?
Es braucht keine besonderen deutsch Kenntnisse um zu erkennen das in diesem Vers weder das Wort "gut "noch das Wort "erlaubt"  oder sonst irgend ein Wort das den Alkohol als positiv beschreiben würde vorkommt .

"eine selbstgefällige Art und Weise weckt mein ganzes Mitgefühl. . "
Ich bin nicht selbstgefällig doch um besser über den Islam aufgeklärt zu sein als jemand der nach 40 jahren ( mindestens ) als Muslim immernoch nicht die 2. Sure des Korans gelesen hat ist keine Kunst .
Ich hoffe das du zumindest diesmal auf meine Frage antwortest .

Kommentar von DottorePsycho ,

Genauso wenig, wie in dem von mir zitierten Vers das Wort "erlaubt" vorkommt, kommt in Deinem Zitat das Wort "verboten" vor. Ganz offensichtlich bietet auch die Deutsche Sprache noch andere Möglichkeiten, etwas als halal oder haram zu bezeichnen, ohne genau diese Worte zu benutzen.

Wenn Du (16:67) nicht verstehen willst oder kannst, dann kann ich Dir nicht helfen. Ist ja auch nur für Leute, die Verstand haben. Das muss Dich dann ja nicht weiter jucken; Allah hat Dich damit also nicht gemeint, so dass Du keinen Alkohol trinken musst. Sei froh!

Dazu kommt, dass ich überhaupt nicht darin mit Dir übereinstimme, dass (2:219) ein Verbot darstellt. Somit ist auch geklärt, dass ich NICHT der Meinung bin, dass der Quran widersprüchlich ist, sondern dass (16:67) DEINER Auslegung von (2:219) widerspricht.

Darüber hinaus ist es mir fortan egal, ob Du mich als Muslim anerkennst oder nicht. Deine Anerkennung ist nämlich nichts wert - sie ist verzichtbar.

Kommentar von saidJ ,

"In ihnen liegt eine große Sünde "
Ist den etwas was eine Sünde ist erlaubt ?
Es ist klar das es verboten ist , klar und deutlich .
Allah s.w.t bezeichnet es als Sünde .
Jetzt nenne mit die Stelle in dem von dir gennanten Vers die Alkohol anstatzweise für gut oder erlaubt erklärt .
Es geht nicht einmal in die Richtung .
Ich verstehe nicht wie du dir aus diesem Vers herausintepretierst das Alkohol erlaubt sein soll .

Kommentar von earnest ,

Deine "Argumente" unter Punkt 1 sind, pardon, lächerlich, said.

Der Koran weist Widersprüche auf. Punkt. 

Wer das abstreitet mag ein Muslim sein. Aber dann ist er ein ziemlich dummer Muslim, denn es ist dumm, dasa abzustreiten, was offensichtlich ist.

Antwort
von Whitekliffs, 208

Hallo

hast du schon einmal das Neue Testament gelesen? Also den Teil der Bibel, der über das Leben von Jesus berichtet?

Du könntest Vergleiche ziehen zwischen Koran und Neuem Testament.

Du könntest auch ganz konkret zu Jesus (ISA) bitten, dass er sich dir offenbart.

Kommentar von Wurzelstock ,

Hab ich längst getan, Whitekliffs. Mir glaubt aber keiner, dass ich Jesus sei - versteh ich garnicht. :-)

Kommentar von Whitekliffs ,

Eigentlich war herrunperfekt gemeint, Wurzelstock. und nicht du.

Kommentar von Wurzelstock ,

Wie ich sehe hast Du dich über meinen Kommentar geärgert. Warum nur? Hast Du auch nur einen Moment darüber nachgedacht, welche Tretmine ich da verlegt habe?

Ihr habt alle eine fix und fertige Ideologie im Kopf, die ihr nicht nur für Wahrheit haltet, sondern sogar für "Die Wahrheit". Auch nicht einer von euch ist bereit, sich und seinen Kopf selbst zu hinterfragen. Allein dieses Ansinnen empört euch.

Wenn aber jemand seinen Selbstzweifel in die Runde kullert wie den goldenen Apfel der Zwietracht, dann überschlagt ihr euch vor Eifer - Bloß nicht nachdenken müssen! Wo kämen wir denn da hin?

Kommentar von Whitekliffs ,

Entschuldige, Wurzelstock, aber ich verstehe jetzt grad gar nichts. Nein, geärgert habe ich mich nicht.

Ich würde mich freuen, wenn du mir deinen Beitrag etwas deutlicher erklären wolltest. Bitte;

Kommentar von Wurzelstock ,

Damit Du rabulieren kannst? - NeeNee :-)

Kommentar von Whitekliffs ,
Damit du rabulieren kannst?

?????

Antwort
von 666Phoenix, 5

Es ist eine Frechheit, von Vornherein Antworten von Nicht-Gläubigen auszuschließen. Aber so sind sie eben, viele Gottesknechte! Wehe, es kritisiert mir einer was an meiner Religion!!

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community