Islam in Deutschland verbieten!?

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20 Antworten

Das wäre nur in einer Diktatur möglich. Abgesehen davon, dass es gegen grundlegende Menschenrechte wäre, wäre es auch für unsere Gesellschaft schlecht. 

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Das lässt unsere Verfassung nicht zu und wäre auch nicht wünschenswert.

Art. 4 Abs. 1 und 2 GG
garantiert die Religionsfreiheit eines jeden Einzelnen. Jeder kann sich
frei zu einer Religion bekennen und einer Religionsgemeinschaft
beitreten. Jeder ist aber auch frei, sich nicht zu einer Religion zu
bekennen, aus einer Religionsgemeinschaft auszutreten oder in eine
andere überzuwechseln.

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Verfassungswidrig!

Allerdings kann man Teile der Verfassung(Grundgesetz) mit jeweils einer Zweidrittelmehrheit des Bundestags und Bundesrats ändern, wobei gewisse Artikel einen Ewigkeitsanspruch genießen. Artikel 1 darf z.B. nie verändert werden. Sprich Änderungen an der Verfassung sind so gut wie ausgeschlossen. Das gab es bisher auch nur ganz selten.

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Das würde gegen Artikel 4 des Grundgesetzes verstoßen.

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art\_4.html


Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 4 


(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Um eine Religion verbieten zu können, müsste man das Grundgesetz ändern.

Davon abgesehen ist nicht der Islam das Problem, sondern einzelne Menschen, die schlechtes tun und ich dabei hinter ihrer Religion verstecken. Solche Menschen gibts aber überall, auch unter denen, die gar keine Religion haben. Da müsste man ja konsequenter Weise die Menschheit verbieten.



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Laut unserem Grundgesetz ist die freie Religionsausübung gewährleistet. Die Religionsausübung darf im Gegensatz zu einigen anderen Grundrechten, wie nicht durch ein einfaches Gesetz eingeschränkt werden. (Bis auf die Frage nach dem Kriegsdienst)

Religionen pauschal oder eine einzelne Religion speziell zu verbieten ist also nicht möglich. Das bedeutet aber nicht, daß eine Religion alles darf. Die wichtigsten Artikel im Grundgesetz stehen vorn, die Religionsfreiheit folgt erst an vierter Stelle nach der Menschenwürde, der freien Entfaltung der Persönlichkeit, körperlicher Unversehrtheit, Freiheit und der Gleichheit vor dem Gesetz. Und auch gegen nachfolgende Grundrechte muss die Religionsfreiheit abgewogen werden.

So können bestimmte Praktiken, die gegen andere Rechtsgüter verstoßen, untersagt werden, auch wenn sie aus religiösen Gründen erfolgen. Wie diese Grundrechtsgüter abgewogen werden, hängt jedoch auch von der politischen Windrichtung in Berlin und Karlsruhe ab. (Siehe religiöse Kinderbeschneidung, bei Mädchen verboten, bei Jungen erlaubt.)

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Kommentar von DRP2027
06.08.2016, 20:51

Wie wärs mit Gesetz ändern? :D

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Kommentar von Lazybear
06.08.2016, 22:41

warum sollte man das ändern? was geht dich an woran andere leute glauben? ich bin nicht gläubig und ich ärgere mich offt über religiösen quatsch in der welt, aber gleichzeitig maße ich mir nicht an anderen vorzuschreiben was sie zu glauben haben und was nicht! lg

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Kommentar von DRP2027
06.08.2016, 23:52

Sehr schön erklärt JanfoxDE! :)

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Ich finde das es nicht auf die Religion ankommt, sondern wie die Personen unsere Kultur akzeptieren, zudem Art. 4 GG

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

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Es wäre erstens nicht mit unserem Gesetz vereinbar, außerdem würde es nichts bringen. 
Bildung ist die Antwort. wenn man Kinder schon ab der ersten Klasse aufklärt, um welchen Unfug es bei den verschiedenen Religionen geht und ihnen beibringt, wie die Welt erwiesenermaßen wirklich entstanden ist und funktioniert, dürften nur noch wenige von ihnen auf religiöse Märchen rein fallen. Eine gute Allgemeinbildung kann eine Indoktrinierung verhindern und das sollte man nutzen.

Aber daran besteht von staatlicher Seite offenbar kein Interesse, sonst hätte man den Religionsunterricht schon längst dahingehend reformiert, dass dort die Glaubensinhalte aller größeren Religionen gelehrt werden. Das hätte mehrere Vorteile.

Es würde helfen Vorurteile abzubauen 
Es würde die Indoktrinierung erschweren
Man bräuchte nur noch einen Religionsunterricht für alle
Nur wer mehrere Religionen und deren Lehren kennt, hat überhaupt eine echte Wahl.

Mit Bildung könnte man dafür sorgen, dass Religionen nach und nach verschwinden.

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Kommentar von DRP2027
06.08.2016, 20:23

Ich glaub eher es liegt an der Familie als an der Bildung

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Wie gut sich hier Menschen mit dem Grundgesetz auskennen :D Du darfst zwar deine Religion wählen aber kannst auch eine durch das GG verbieten lassen, wie z.B. den Islam, wenn du Gründe dafür hast, wie z.B. "ruft zum Mord auf" aber dort sitzen Menschen (Richter) die sicher nicht nach 9 Jahren die Schule verlassen haben, somit neben lesen und schreiben auch denken können und nicht eine Hetzerseite oder Terorristen als Quelle des Islams ansehen.

Auf der anderen Seite hätte Deutschland ein ziemliches Problem, wenn die Saudis und Perser den Hahn zudrehen würden. Als Exportweltmeister wärst du richtig am A... wenn alleine paar Tage nichts fahren würde. Das versteht auch jemand, der nach 9 Jahren die Schule verlassen hat. Deshalb siehst du Kritik an Erdogan aber keine an den Saudis, die Waffen kaufen und das Volk unterdrücken. Mursi hat uns auch nicht gefallen und als das Militär übernommen hat und Mursi hinrichten lassen wollte, da gab es auch keine Kiritik, im Vergleich zur Türkei.

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Wenn man dann das Christentum gleich mitverbietet... ;)

Spaß beiseite. Religionen sind übel, keine Frage. Aber mit Religionsverboten erreicht man gar nichts. Außer vielleicht, den Glauben an fiktive Göttergestalten noch zu stärken.

Lieber ein wenig mehr Geld in Bildung investieren. Geld, was man zum Beispiel über hätte, wenn man die Kirche mal Steuern zahlen lassen würde bzw ihr keine Steuergelder mehr in den Rachen werfen würde.

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Kommentar von DRP2027
06.08.2016, 19:46

Jeder Kontinent besitzt eine eigene Kultur. Die Kulturen verbreiteten sich über die Jahre. Wieso sollte sich ein Land Besuchern anpassen. Die Besucher sollten sich dem Land anpassen. Nach deiner Logik findest du Grenzen unnötig. Kann man gleich alle Länder vermischen.

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Leider ist das nicht möglich, denn der Glaube spielt sich in den Köpfen der Menschen ab, und da hat man keinen Zugang. Man könnte höchstens das Bekennen eines Glaubens verbieten, aber das hätte keinen Sinn, da er in den Köpfen der Gläubigen weiterbestehen wuerde.

Es gäbe aber trotzdem zwei Schritte, um das Übel (damit meine ich alle gefährlichen Religionen) wenigstens in Grenzen zu halten:

1. Bildung, wie von Giustolisi sehr gut beschrieben. Also: kein konfessionsgebundener Religionsunterricht, sondern ein globaler, in dem die Entstehung und der Inhalt der wichtigsten Religionen sachlich und geschichtsorientiert erklärt wird.

2. Gleichstellung von Religionen mit profanen Weltanschauungen und nicht, wie aktuell, Bevorzugung.

Religionsfeiheit sollte den gleichen Einschränkungen unterliegen wie Meinungsfreiheit. Also: Beleidigungen, Verleumdungen, Volksverhetzung dürfen auch unter dem Mäntelchen der Religion nicht erlaubt sein. 

Beispiel: Die Nationalsozialisten betrachteten Juden als Untermenschen. Diese These ist heute zurecht verboten, da verfassungs- und menschenrechtswidrig. Wenn ich heute ein Buch schreibe, in dem ich eine Kategorie von Menschen als Untermenschen bezeichne, würde es zensiert, und ich hätte wohl mit juristischen Folgen zu rechnen.

Der Koran darf aber unzensiert allen "Ungläubigen" glatt das Menschsein absprechen, indem er sie als "niedriger als Tiere" bezeichnet. Das ist eindeutig Volksverhetzung.

Also: Akzeptanz der Religionen, aber keine Sonderstellung. Gleiches Recht für alle. Tierquälerei ist verboten, also keine Ausnahme für Schächtungen. Körperliche Unversehrtheit ist ein grundsätzliches Recht, keine Ausnahme für Beschneidungen. Beschimpfung und Verleumdung von Menschen wegen Zugehörigkeit zu einer Gruppe ist verboten, also Schluss mit der Bezeichnung Ungläubiger als Heuchler, Lügner, Übeltäter (wie sie übrigens auch in der Bibel vorkommen) und Vieh.

Das benötigt zwar eine Änderung des GG (Gleichstellung der Religionsfreiheit mit Meinungsfreiheit), aber das ist problemlos machbar, schließlich gibt es diese Gleichstellung in anderen demokratischen Rechtsstaaten.

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Dass Religionsfreiheit zu den unveräußerlichen Grundrechten in diesem Staat gehört ist unserer Vergangenheit geschuldet. 

Deine Frage scheint den Nachweis erbringen zu wollen, dass die menschliche Rasse wohl die lernunfähigste ist. 

Hinzu kommt der Beweis, ,dass sehr viele Menschen in diesem Staat zwar von sich behaupten, christlich zu sein, aber bei jeder sich bietenden Gelegenheit Wert darauf legen zu beweisen, dass sie von dieser christlichen Religion absolut keine Ahnung haben. 

Der letzte Satz schließt auch manche christliche und deutsche Würdenträger mit ein, die sich sehr gut von Steuergeldern bezahlen lassen, die auch von Muslime, erwirtschaftet werden. 

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Kommentar von DRP2027
07.08.2016, 00:47

Ich bin Atheist :D

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Eine Religion zu verbieten würde mittlerweile nichtmal das Christentum unterstützen. Alle Religionen sind nach der Bibel teilwahrheit.

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geht leider nicht, da wir laut grundgesetz eine religionsfreiheit garantieren.......... aber dieses grundgesetz mal ausser acht gelassen:

JA, der islam müsste in deutschland verboten werden, sämtliche muslime, die auch nur ansatzweise durch ihren glauben gegen unsere werte und rechte verstoßen, müssten zudem ausgewiesen werden..........

an muslime hier:

und dass ist meine meinung, also akzeptiert sie und drückt nicht gleich wieder den meldebutton, nur weil euch meine antwort nicht gefällt, denn wir müssen euch respektieren, also respektiert auch andere denkweisen..........:)

der islam gehört NICHT zu deutschland, nicht zu unserer kultur und kann nur dann ausgelebt werden, wenn er sich unseren werten und rechten unterwirft, was nie wirklich geschehen kann

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Kommentar von DRP2027
06.08.2016, 20:02

Du bist ein toller Mensch. Leider gibt es nur wenige von deiner Sorte

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Kommentar von LGTipps
06.08.2016, 23:14

:D

Tut mir Leid, nimm's nicht persönlich, aber diese Antwort ist echt witzig... ^^

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Kommentar von peace1287
07.08.2016, 00:38

Niemand hat hier deine Fremdenfeindlichkeit zu akzeptieren! 

In Deutschland ist der Staat längst vom Glauben getrennt! Dennoch besitzt jeder Mensch das Recht darauf, seinen Glauben auszuüben! 

Zu sagen, der Islam gehöre nicht zur Deutschland, ist demnach schlicht falsch! Und deuted auf eine Demokratiefeindliche Gesinnung hin! Den Deutsch und Deutscher ist der, der in Deutschland lebt, arbeitet und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt! 

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Ich würde nur bestimmte Verhaltensweisen die mit dem Islam zusammenhängen verbieten, den Glauben ansonsten nicht. Schadet ja eigentlich keinem.

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Eigentlich wäre das eine großartige Idee. Es würde den Massenzustrom von Leuten beenden, die hier nur auf Kosten des deutschen Steuerzahlers lebenslang durchversorgt werden wollen. Deutschland hätte plötzlich wieder Zukunft.

Leider bringen "unsere" jetzigen Politiker niemals die Kraft auf zu so einer mutigen Entscheidung. Man bräuchte dazu ganz neue Parteien im Bundestag. Daher wird es nie dazu kommen.

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Kommentar von LGTipps
06.08.2016, 23:05

Was für ein Blödsinn... :D

Auch wenn ich davon ausgehe, dass du für derartige Thesen sicher fundierte Argumente hast, mit denen du dich sachlich mit Mitmenschen auseinandersetzen kannst um konstruktive Systemkritik zur Optimierung unseer Demokratie im Sinne der humanistischen Ideale zu üben, lehne ich doch Primisse wie Folgerung gleichermaßen als Auswuchs zerebraler Unzulänglichkeit ab.

Im Übrigen- was wäre mit deutschen Staatsbürgern muslimischen Glaubens? Zugegeben, das sind keine teutonisch blond-blauäugigen Arier, aber... ^^

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Kommentar von DRP2027
06.08.2016, 23:55

Ich habe vor die DRP zu gründen um den Albtraum zu beenden.

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Kommentar von peace1287
07.08.2016, 00:31

Deutschland hat dann wieder eine Zukunft, wenn Rechtes Gedanken (gut), wieder aus der Mitte der Gesellschaft verschwunden ist! Und wieder auf dem Müllberg der Gesellschaft landet!

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Nein das gäbe einen Aufstand

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Kommentar von DRP2027
06.08.2016, 21:47

Es gibt schon viele Aufstände. Also nix neues

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Den Islam nicht aber sie dürfen die Scharia nicht praktizieren

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Kommentar von suesstweet
06.08.2016, 23:38

Koran lesen, beten, fasten, Spenden das ist Scharia.. Kannst du bitte sagen, was falsch dran ist?

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Wie wäre es Anstelle des Verbieten des Islams die öffentliche Ausübung der Religion zu verbieten?

Soll jede/r glauben was er/sie will, aber zu Hause, wo's sonst keiner mitbekommt.

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Kommentar von DRP2027
06.08.2016, 20:11

Moslems und Islamisten kommen aus der selben Kultur

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Kommentar von DRP2027
06.08.2016, 20:21

Ich bin Atheist! :) Und die islamistische Kultur kommt freiwillig in unser Land und verletzt. Christen gehen nicht in den Süden und verletzen. Generell nimmt man im Ausland Rücksicht. Die Islamisten fühlen sich im Ausland stark und groß. Dabei sollten sie klein sein und Respekt haben. So wie es jeder hat.

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1. Blödsinn

2. Nicht mit GG vereinbar

3. Totaler Blödsinn

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