mein sohn ist 4 jahre und er hatte aufgrund seiner wahrnehmungsstörungen auch einen psych. test. dieser sagt im untertest "allgemeine intelligenz" mit einem T-wert von 38(PR=1) ein unterdurchschnittliches ergebnis. wie kann ich das werten? ich denke daß ja bei kindern die bewertung anders ist. heißt das jetzt 30 von hundert? oder wie? und zwar heißt der test WET= wiener entwicklungstest. danke für antworten
IQ test bei kindern
Antworten (5)
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AndersinnAndersinn
Bin kein Experte, aber die T-Skala hat ihren Mittelwert bei 50. Normalerweise werden die Werte in Gruppen eingeteilt: weit unterdurchschnittlich (20-30), unterdurchschnittlich (30-40), knapp durchschnittlich (40-50), gut durchschnittlich (50-60), überdurchschnittlich (60-70) und weit überdurchschnittlich (70-80). Das entspricht also dem was die Ärzte Dir gesagt haben. Alle diese Tests basieren auf den Werten einer Stichprobe. Das bedeutet, dass Dein Sohn verglichen mit den Kindern aus der Stichprobe etwas schlechter abgeschnitten hat als der Durchschnitt. Mehr kann man aufgrund des Testergebnisses eigentlich nicht sagen.
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moon73moon73
Genau darauf müßten die durchführenden Ärzte doch eine Antwort haben, was haben die denn zu diesem Ergebnis gesagt?
Bei Kindern zählt der Intelligenztest schon anders, wie bei einem Erwachsenen, die Zahlen sind nicht miteinander vergleichbar.
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moon73moon73 http://www.elternweb.at/index.php?page=Ergebnis
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pflegemami danke, aber ich war so fertig, daß ich gar nicht gefragt habe.habe einen schriftlichen befund
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moon73moon73 Dann bitte doch einfach noch mal um ein Gespräch, die Ärzte können dir das doch am besten erklären und auch wie es weitergehen soll. Viel Glück.
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NellinaNellina
schau mal dort rein: http://entwicklungsdiagnostik.de/testdiagnostik.html
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MonchianeMonchiane
Also, solange die Ärzte nichts sagen, liegt das im Normalbereich, würde ich mal sagen. Mehr würde ich gar nicht wissen wollen.
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QetanQetan
Ein Intelligenztest bei einem Kind im Vorschulalter hat so gut wie keine Aussagekraft.
danke für deine antwort.
Noch ein Nachsatz: Intelligenz ist ein ziemlich komplexes Phänomen, man kann Intelligenz nur schwer definieren und noch schwerer messen (Auch wenn immer so getan wird als sei das ganz einfach). Die meisten Tests tun sich z.B. sehr schwer Kreativität, Musikalität oder Sozialverhalten zu messen (oder zählen das einfach nicht zu Intelligenz). Auffällig ist in diesem Zusammenhang, dass unter den Intelligentesten 1% der Weltbevölkerung so gut wie keine Frauen sind - das liegt nicht daran, dass Frauen weniger schlau sind. Es liegt daran, dass das benutzte Konzept von Intelligenz sehr „männlich“ geprägt ist. Des Weiteren gibt es bei Intelligenztests immer Messfehler, die von der Art der Durchführung und der Tagesform des Getesteten abhängen. Gerade bei Kindern kann das viel ausmachen.