Inwiefern stehen die Ureinwohner Brasiliens mit dem Klimawandel und Grönland in Verbindung?

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2 Antworten

Wenn ich mich recht entsinne (der Erdkunde LK liegt schon mehr als 25 Jahre zurück...), ernähren sich die Ureinwohner Brasiliens von Feldern, die durch Brandrodung aus dem Regenwald gewonnen werden. Durch Bodenerosion sind diese Felder aber nicht lange ertragreich und dies trägt zum Verlust des Regenwaldes bei. Der tropische Regenwald ist wiederum wichtig für die Stabilität des Weltklimas. Durch die Zerstörung kommt es zum Klimawandel und zur Erderwärmung. Dadurch schmelzen in Grönland die Gletscher.

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Mit der Brandrodung durch die Ureinwohner (Indios) stimmt das so nicht.Der größte Teil der Abholzung des tropischen Regenwaldes im Amazonasgebiet setzte erst Mitte des letzten Jahrhunderts ein, da waren die meisten Indios dort schon ausgerottet.

Die aktuelle Abholzung erfolgt, um Weiden für Rindviecher zu schaffen, deren Fleisch in die USA und Europa exportiert wird (MacDonalds etc.). Zweitwichtigste Ursache ist die Suche nach Rohstoffen und die Nutzung der Bäume als wertvolles Holz.

Die Verbindung der Ureinwohner zu Grönland besteht höchstens darin, dass alle Bewohner des amerikanischen Kontinents und auch Grönlands, aufgrund seiner Nähe zu Nordamerika, ursprünglich über Alaska von Asien aus eingewandert sind.

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