Frage von viktorII, 102

Inwiefern lässt sich das Alte-und das Neue Testament auf unser heutiges Verhalten beziehen?

Mit anderen Worten: Welches Testament hat für den heutigen Christen einen größeren Stellenwert bzw wonach sollte man sich richten? Die Frage bezieht sich auf Moral und Gerechtigkeit. Als Beispiel: Im AT ist die Todesstrafe vorgesehen und im NT findet man keine konkrete Stellungnahme. Wonach sollte ich mich aus heutiger Sicht als Christ richten?

Ist es das Handeln Jesu für uns heute von größerer Bedeutung oder vielleicht zeitgemäßer, als das, was uns Gott indirekt im AT vorschreibt?

Antwort
von Netie, 30

Die ganze Bibel ist lehrreich für Christen. Im Alten Testament findet man vieles vorgeschattet was sich im Neuen Testament erfüllt hat.

Du sollst nicht töten gibt es im Gesetz (AT)

Im NT wird noch hinzugefügt, dass jeder, der seinem Bruder ohne Grund zürnt, dem Gericht verfallen sein wird. Matthäus 5 Vers 22

Das NT ist für Christen, die an den Sühnungstod des Herrn Jesus glauben. Ihnen wird gesagt, wie sie sich hier auf dieser Erde richtig verhalten sollten, im Sinne ihres Herrn.

Doch ist das AT deswegen nicht ohne Bedeutung, weil es auf jeder Seite von unserem Herrn spricht, wenn auch mitunter in Bildersprache. Daraus können wir viel lernen und reichen Segen haben, denn die ganze Bibel ist Gottes Wort.

Antwort
von stine2412, 39

viktoril, das sog. ATbesteht nicht umsonst noch heute. Das jüdische Volk bekam die Gesetze deshalb, weil sie einen Lehrmeister bis für die Zeit benötigten, wenn der Messias erschien und den alten Gesetzesbund ablöste.

Matthäus 22: "36 Lehrer, welches ist das größte Gebot im GESETZ?“37  Er sprach zu ihm: „ ,Du sollst Jehova*, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘38  Dies ist das größte und erste Gebot.39  Das zweite, ihm gleiche, ist dieses: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘  ‘40  An diesen zwei Geboten hängt das ganze GESETZ und die PROPHETEN.“

Du siehst, Victoril, wir brauchen uns heute nicht mehr an diese Menge von Gesetze zu halten, was sowieso niemand schaffen konnte. Den Israeliten  wurde damit vor Augen geführt, dass sie den Messias brauchten, der ein für alle Mal durch sein Opfer klarmachte, dass die vielen Tieropfer im Tempel sie nicht retten konnten. Deshalb:  An diesen zwei Geboten hängt das ganze GESETZ und die PROPHETEN.“

Antwort
von joergbauer, 27

Das AT steht für die Geschichte Israels und ihres Glaubens an den einen Gott (des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs). Dieses Miteinander zwischen Israel und Gott wurde durch Gesetze (Gebote) geregelt und einer expliziten und detaillierten Aufgabenverteilung innerhalb der zwölf Stämme Israels. Mit Sünde wurde im AT anders umgegangen als im NT. Das Opfer im NT ist Jesus als Lamm Gottes.

Das NT steht für die Botschaft des Evangeliums in und durch Gottes Sohn Jesus Christus. ER ist das Ende des Gesetzes. Damit ist aber nicht ausgesagt, daß die Gesetze des AT aufgelöst und ungültig wären, sondern daß Jesus gekommen ist, um sie alle (für uns) zu erfüllen (Matthäus 5, 17-20). Auf diese Weise wird der Gerechtigkeit die Gott fordert, volle Genüge getan.

Das Neue Testament ist nicht als Ersatz für das Alte Testament aufgeschrieben worden. Jesus hat dieser Vermutung und Vorstellung deutlich einen Riegel vorgeschoben. Letztlich geht es in beiden biblischen Büchern um Gottes heiligen Willen im Gesetz und deren Erfüllung in Jesus Christus. Wenn die Gesetze vom Sohn Gottes für uns erfüllt werden, dann ist es dringend logisch und nachvollziehbar, daß unser Glaube ausschließlich auf Jesus Christus ausgerichtet sein muss. 

In Jakobus 2,10 lesen wir: ''Denn wenn jemand das ganze Gesetz hält und sündigt gegen ein einziges Gebot, der ist am ganzen Gesetz schuldig''. Jesus selbst bestätigte immer wieder, daß nur er dazu in der Lage ist (Johannes 14,6). Gott sucht Gerechtigkeit und findet sie in seinem eingeborenen Sohn (Johannes 3,16). Wer an den Sohn glaubt ist gerecht! Warum ist Jesus in die Welt gesandt worden? Nicht um uns zu richten oder das Gesetz aufzulösen, sondern um uns zu retten und das Gesetz zu erfüllen (Johannes 3, 17-18). Der Glaube bestätigt also das Gesetz und hebt es nicht auf (Römer 3,31).

Antwort
von nowka20, 25

altes testament = für gottabhängige menschen

neues testament = für freie menschen

Kommentar von joergbauer ,

Sind Menschen im Neuen Testament nicht auch von Gott abhängig?

Kommentar von nowka20 ,

natürlich, aber nur die, die das alte testament hochhalten (das sind sehr, sehr viele)

Antwort
von Abundumzu, 20

Hallo viktorII,

sicherlich bist Du einverstanden, wenn wir uns direkt an den Autor wenden, um zu erfahren, wie er sich das gedacht hat mit seinem Wort -  nämlich was,  wann,  für wen und warum und wie lange und mit welchem Ziel Gültigkeit haben sollte    -   oder?

Zum leichteren Verständnis sollte man sich da zunächst den Hintergrund
in Erinnerung rufen: warum und mit welcher Endabsicht entstand die Bibel  - und dabei würde ich mich auf drei wesentliche Gesichtspunkte konzentrieren:

  • Wie sind unsere (der Menschheit) ganzen Probleme eigentlich entstanden, derentwegen Gottes Wort als Richtschnur notwendig wurde? 
  • Und soll diese destruktive Entwicklung immer so weitergehen? Oder ist sie vorübergehender  Natur und deshalb irgendwann beendet – und damit auch die Bibel als Richtschnur nicht mehr notwendig?  
  • Ergo und drittens:  welche Schlüsse kann man aus den Antworten auf diese  beiden Fragen ziehen, um damit dann den Kern Deiner Frage zu beantworten:  „wonach (AT/NT) sollte man sich richten?“

Kurzantwort vorab:  Alle Ungerechtigkeit dieser Welt hat der Mensch selbst verursacht.  Gottes Wort als Ganzes hat das Ziel, Menschen zum Umdenken zu veranlassen und mit ihrem Schöpfer wieder zu versöhnen.  

Die Summe der ganzen Bibel fordert uns deshalb   -  auch „auf unser heutiges Verhalten“ bezogen   -  dazu auf,  unsere Neigung zum Ungehorsam durch Gehorsam zu ersetzen  -  und zwar Gehorsam, der auch überzeugt.  

Veranschaulicht an Deinem Beispiel  Todesstrafe im NT.  Wörtlich: „Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder und ihr wisst: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt . . .  Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott!, aber seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht..“  (1. Johannes 3:15;  4:20 Einheitsübersetzung)  So also liest sich eine „konkrete Stellungnahme zur Todesstrafe“ im NT.  Und deshalb ist Jesu Tun und Lassen der Maßstab bzw. ,  „. . . der Weg, die Wahrheit und das Leben.“  Niemand kommt auf anderen Wegen ans Ziel. (Johannes 14:6).

Und nun der Reihe nach:

Wie sind unsere (der Menschheit) ganzen Probleme entstanden?   

Kurzantwort:  Durch Ungehorsam   

-  und dazu etwas ausführlicher:

Nach Römer 5:12  „. . . ist die Sünde durch einen einzigen Menschen [Adam] in die Welt gekommen und als Folge davon der Tod [den es also zuvor nicht gab].  Weil nun alle Menschen gesündigt haben, sind sie alle dem Tod ausgeliefert“.

Mit anderen Worten:  weder Tod noch Siechtum waren ursprünglich auf Gottes funkelnagelneuer Welt zu Hause.  Sie wurden  „eingeschleppt“   -  wie ein Krankheitserreger.  Wie kam es dazu?  Bekanntlich durch eine Urteilsvollstreckung, die sich auf Gottes (damals noch ungeschriebenes)
Wort stützte;  hier die wörtliche Begründung: „. . . obwohl ich [Gott] dir [Adam] das ausdrücklich verboten habe  [von der Frucht zu essen] wirst du
zurückkehren  zur Erde,  von der du genommen bist. Denn Staub bist du, und
zu Staub wirst du wieder werden“ (1.Mose 3:17-19 Neue evangelistische Übersetzung

Umkehrschluss:  Hätten unsere Ureltern Gesetzestreue an den Tag gelegt, wären ihnen und uns alle üblen Folgen erspart geblieben. Auch für eine Bibel in der heutigen Form hätte  es dann keinen Grund gegeben   -  und Deine Frage hätte sich gar nicht erst gestellt.

Soll diese destruktive Entwicklung immer so weitergehen? 

Kurzantwort:  Nein, sie ist „nur“ vorübergehender Natur  

-  und auch diesmal nun etwas ausführlicher:

Der Bibel ist das obige „Nein“ zu entnehmen, wenn man in dem bereits erwähnten Bibelbuch  Römer 5  weiter liest.  Ab  Vers 18 wörtlich:    „Es steht also fest: Durch die Sünde eines Menschen sind alle Menschen in Tod und Verderben geraten. Aber durch die Erlösungstat eines Menschen sind alle mit Gott versöhnt und bekommen neues Leben.  Oder anders gesagt: Durch Adams Ungehorsam wurden alle Menschen vor Gott schuldig; aber weil Jesus Christus gehorsam war, werden sie von Gott freigesprochen.“  (zitiert aus der Hoffnung für alle)

Was erkennt man aus diesem Text?   Nun,  weil  der Gehorsam Jesu die negativen  Auswirkungen des Ungehorsams Adams wieder ausgleicht,  wird  die „destruktive Entwicklung“  keinesfalls immer so weitergehen.   Dazu eine Ergänzung  aus dem letzten Buch der Bibel:  „Er  [Gott] wird alle ihre Tränen abwischen, und es wird keinen Tod und keine Trauer und kein Weinen und keinen Schmerz mehr geben [wie einst in Eden]. Denn die erste Welt mit ihrem ganzen Unheil ist für immer vergangen.“  (Offenbarung 21:4  Neues Leben.
Die Bibel

Welche Schlüsse lassen nun diese beiden Antworten zu? 

Kurzantwort:  Weil  die tränenreiche Menschheitsgeschichte durch
Ungehorsam  ihren Anfang nahm,  wird es der Gehorsam sein, . . .

Kommentar von Abundumzu ,

. . . wird es der Gehorsam sein, der  schlussendlich alle Tränen zum Versiegen bringen wird.  Die Bibel wird dann  ihren Zweck  als Wegweiser bis zum Endergebnis erfüllt haben. 

Und auch nun wieder etwas ausführlicher:

Beginnend mit dem allerersten Gebot im Garten Eden war erkennbar, dass unser Schöpfer die Gabe des ewigen Lebens  von der Lernbereitschaft und dem Gehorsam seiner Geschöpfe abhängig macht.

Nicht einmal Gottes Sohn persönlich war davon ausgenommen. Der
Bibelbericht dazu:  „Allerdings` blieb es selbst ihm, dem Sohn Gottes, nicht erspart, durch Leiden zu lernen, was es bedeutet, gehorsam zu sein.  Doch jetzt, wo er durch sein Leiden vollkommen gemacht ist, kann er die retten, die ihm gehorsam sind . . .“   (Hebräer 5:8, 9   Neue Genfer Übersetzung) 

Er -  Jesus  -  kann also diejenigen retten, die ihrerseits ihm gehorchen  -  und zwar so überzeugend gehorchen,  wie er selbst es uns vorgemacht hat.  Und er konnte uns einen  überzeugenden Gehorsam deshalb vormachen, weil er selbst lernbereit war. 
Im völligen Gegensatz zur Lernunwilligkeit  der ersten beiden Menschen, die lieber „selbst seien wollten wie Gott“  (1. Mose 3:5-6)  -  und mit diesem Beispiel hast Du so ganz nebenbei eine erste Antwort auf Deine Frage, „wie sich das Alte-und das Neue Testament  auf unser heutiges Verhalten beziehen kann“. 
Schau Dir die beiden Mitwirkenden (Adam und Jesus)  in diesem kleinen Ausschnitt an, und schon hast Du eine Erklärung  -  auch anwendbar auf Moral und Gerechtigkeit.

Und zu guter Letzt:

Und wie beantwortet diese Folgerung nun Deine Frage?

Wie war die noch?  Inwiefern lässt sich das Alte-und das Neue
Testament auf unser heutiges Verhalten beziehen? Mit anderen Worten: Welches Testament hat für den heutigen Christen einen größeren Stellenwert bzw wonach sollte man sich richten? Die Frage bezieht sich auf Moral und Gerechtigkeit.

Kurzantwort direkt aus der Bibel:  „Denn die ganze Heilige Schrift ist von Gott eingegeben. Sie soll uns unterweisen; sie hilft uns, unsere Schuld einzusehen, wieder auf den richtigen Weg zu kommen und so zu leben, wie es Gott gefällt.“    2. Timotheus 3:16  Hoffnung für alle)

Und auch  zu diesem letzten Mal jetzt etwas ausführlicher:

Beachte bitte,  dass sogar alles,  „. . . was doch schon vor
langer Zeit niedergeschrieben wurde [wie das AT], so sagt die Schrift,  unseretwegen [geschah]. Wir sind es, die daraus lernen sollen; wir sollen durch ihre Aussagen ermutigt werden, damit wir
unbeirrbar durchhalten, bis sich unsere Hoffnung erfüllt.. . .“   (Römer
15:4   Neue Genfer Übersetzung)

Nimm bitte als Beispiel Noah   -   und verbinde damit Überlegungen zu unserem Themenschwerpunkt  „Gehorsam“:   „Noah tat alles genau so, wie Gott es ihm befohlen hatte.“  (1.Mose 6:22 
Gute Nachricht Bibel)  und verknüpfe bitte dieses Beispiel mit dem Lehrsatz aus  1. Johannes 5:3  „Gott zu lieben heißt, seine Gebote zu befolgen, und das ist nicht schwer.“  (Neues Leben. Die Bibel). 

"Inwiefern also lässt sich das Alte-und das Neue Testament auf unser heutiges Verhalten beziehen?"   Und welches von beiden (AT / NT) hat nun den höheren Stellwert?  Oder doch besser beide gemeinsam? Und schon hast Du eine Antwort auf Deine Frage.

An einem Beispiel Jesu möchte ich Dir veranschaulichen, dass
dieses Zusammenführen von miteinander Inhaltlich verknüpfter Gedanken die Lesart ist, die er selbst uns oft demonstrierte und mit der er beispielsweise in seiner Bergpredigt  (Matthäus 5-7)  21 Mal aus acht Büchern des AT zitierte, um die darin enthaltenen Grundsätze zu erläutern.

„Todesstrafe“ ist das dafür geeignete (und schon gestreifte)  Stichwort von Dir  -  und das wiederum führt uns zum 6ten
Gebot  „Du sollst nicht morden“  (2. Mose 20:13).  

Jesus greift dieses  Gebot auf und zeigt in Matthäus 5:21-22 dass
jedem Mord  „Überlegungen des Herzens“ vorausgehen, die sich langsam aber stetig solange steigern, bis sich daraus ein nicht mehr beherrschbarer Hass entwickeln kann. Schon diese Vorstufen eines
Mordgelüstes   -  und nicht erst der Mord selbst  -  sind für einen Christen vor Gott  inakzeptabel und ein Grund  „dem Gerichtshof
Rechenschaft geben zu  müssen“. 

So also vertieft das NT das Verständnis der im AT enthaltenen Grundsätze.

Ob also Noah oder das 6te Gebot,  ob Opfergaben im alten Israel oder  „. . . das beständige  Opfer des Lobes, das ist die Frucht der
Lippen, die seinen [Gottes] Namen bekennen!“  (Hebräer 13:15) alles,  aber wirklich alles aus der heiligen Schrift  gibt aufrichtigen Erforschern viele Gelegenheiten  „. . . damit sie Gott suchen, ob sie ihn wohl tastend fühlen und wirklich finden mögen, obwohl er tatsächlich einem jeden von uns nicht fern ist.“  (Apostelgeschichte 17:27)

Vielleicht helfen Dir diese Anregungen weiter.

Alles Gute

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Antwort
von reziprok26, 6

Wo ist der Gott, die Götter des Alten Testamentes geblieben ??

Waren der/die Gott/Götter des Alten Testamentes Aliens, d.h. Außerirdische welche den  den einfachen und ungebildeten Menschen (Neandertalern) Entwicklungshilfe geleistet und sich von den  Steinzeit Menschen, Tempel, Städte, Paläste, Pyramiden und Königsgräber u.a.m. bauen und sich als Götter verehren ließen

Die Urzeit Menschen wurden nach dem Ebenbild der AIies geschaffenund versklavt, an ihnen wurde experimentiert Riesen, Centaur u.a.m. bis  humanere Aliens diesem Einhalt geboten und mit der Sintflut eine Bereinigung vornahmen. Die AI werden sich erst wieder melden, wenn wir auch Raumfahrer sind und beobachten uns mit Ufos.

Das würde den rasanten Anfang, die vielen Götter die Brutalität und das plötzliche Ende dieser Epoche, das Alte Testament und die Ufos erklären

Antwort
von NorwinSchneider, 53

Das Handeln Jesu ist das wonach Christen sich richten und streben sollten. Es gibt viele Weisheiten im AT aber was das Auge um Auge prinzip angeht wurde es ja im NT durch vollkommene Nächstenliebe ersetzt. 

Anstatt seinem Gegenüber einen Zahn auszuschlagen betet man und segnet seinen "Feind" praktisch.

Antwort
von NewKemroy, 43

Ich denke nicht, dass es Selbst-Zweck der Bibel ist ein Regelwerk darzustellen. Die Bibel ist nicht die Knigge. Die Gesetze verfolgen ein Ziel, was über die Bemühungen sie zu befolgen deutlich hinaus geht. Am besten wird das meiner Meinung nach bei Römer 7 deutlich, dass das Gesetz vor allem die Rolle spielt uns die Natur der Sünde möglichst klar vor Augen zu führen.

Antwort
von 3plus2, 38

Das Alte Testament, das waren  Außerirdische, die von den Neandertalern die homo sapiens gemacht haben.

Diese haben mit den Menschen experimentiert (Centauer u.a.m)  und versklavt, bis höhere Außerirdische dem Einhalt geboten und
dem ein Ende gesetzt  und mit der Sintflut das schlimmste bereinigt haben.

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