Ist das überhaupt möglich?

Mit einem sogenannten 'Streß-Echo'
oder Belastungs-EKG (Ergometrie-Fahrrad)
ManfredP am 9. Oktober 2008 18:52 Mit dem Streßecho können 90 Prozent der koronaren Erkrankungen erkannt werden, oft bevor sich Veränderungen im EKG zeigen.

Über ein Belastungs EKG sollte das kein Problem sein.
Das mit der Belastungsfähigkeit ist schwierig. Man kann, wie schon von den Anderen erwähnt, entweder ein Belastungs-EKG, eine Stress-Echokardiographie, eine Szinitgraphie, ein Kardio-CT oder -MRT machen. Das sind alles Untersuchungen, die direkt oder indirekt die Durchblutung bzw. Sauerstoffversorgung am Herzen messen. So kann man bei diesen Untersuchungen sehen, ob bei bestimmten Belastungen Hinweise auf eine zu niedrige Sauerstoffversorgung vorliegen. Wie leistungsfähig das Herz hierbei ist, ist bei diesen Untersuchungen schwierig. Es gibt noch die Spiroergometrie (eine Kombination aus Belastungs-EKG und Atemmessung), mit der die allgemeine Leistungsfähigkeit bestimmt werden kann, aber nicht direkt die des Herzens.
ManfredP am 9. Oktober 2008 20:22 Hast die Angiographie vergessen :-)
Stimmt, muß ich zugeben :-)
Wenn nicht beim Arzt.......wo sonst ?