Frage von Fresch322, 67

inwiefern beeinflussen Reize von freien nervenendigungen die herzaktivität?

ICH BRAUCHE DRINGEND EURE HILFE!!! Ich bin bei meiner Facharbeit und habe gerade festgestellt, dass das Nervensystem nicht mit dem des Herzens zu tun hat. Doch wie beeinflussen dann die von den freien nervendigungen aufgenommenen Reize die Herzaktivität ?? Ich flehe euch an mir zu antworten..

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von garfield262, 49

Moin,

ganz stimmt diese Aussage nicht. Das Herz wird durchaus vom Nervensystem beeinflusst (in der Medizin nennt man dies "Innervation"); jedoch nicht von dem Teil des Nervensystems, welcher bspw. auch dafür sorgt, dass du deinen Oberarmmuskel anspannen kannst.

Zunächst wird das Nervensystem in das zentrale Nervensystem (ZNS), bestehend aus Gehirn und Rückenmark und das periphere Nervensystem (PNS), bestehend aus allen übrigen Nervenfasern unterteilt. Das PNS wiederum kann in zwei funktionell unterschiedliche Teile unterteilt werden, das somatische (oder auch animalische) und das vegetative (oder auch autonome) Nervensystem. Interessant für den vorliegenden Fall ist das vegetative Nervensystem (VNS). Dieses wiederum lässt sich (um es einfach zu halten) auch in zwei Teile aufteilen, nämlich den sogenannten Sympathikus und den Parasympathikus. Diese beiden Teile bestehen aus peripheren Nervenfasern, welche weitestgehend ohne unser bewusstes und gewolltes Zutun agieren und steuern dabei bspw. die Darmtätigkeit, aber auch die Herztätigkeit.

Der Sympathikus ist verantwortlich für Stressreaktionen, namentlich z.B. Erhöhung der Herzfrequenz, Steigerung des Blutdrucks, Erweiterung der Pupillen, Erweiterung der Atemwege und so weiter; im Grunde alle Reaktionen, die für eine "Kampf-oder-Flucht-Reaktion" wichtig sind. Der Neurotransmitter, welcher das Signal vom sympathischen (postganglionären) Neuron auf das Effektororgan (in diesem Fall das Herz) weitergibt, ist beim Sympathikus stets das Noradrenalin (NA). Dies gilt jedoch nur für das sogenannte "postganglionäre" Neuron des Sympathikus. Die Informationsweitergabe vom präganglionären auf das postganglionäre Neuron erfolgt sowohl im sympathischen als auch im paarsympathischen Nervensystem durch Acetylcholin (ACh).

Der Parasympathikus hingegen ist sozusagen der Gegenspieler des Sympathikus und dämmt dessen Wirkungen ein. Normalerweise halten sich Sympathikus- und Parasympathikusaktivität in der Waage; tritt eine Stressreaktion ein, überwiegt die Sympathikuswirkung. Im Parasympathikus erfolgt sowohl die Informationsweitergabe des präganglionären an das postganglionäre Neuron als auch die Informationsweitergabe des postganglionären Neurons an das Effektororgan über den Neurotransmitter Acetylcholin (ACh). Dieser Mechanismus ist übrigens auch Angriffspunkt für das (Notfall-)Medikament Atropin, ein sogenanntes "Parasympatholytikum"; Substanzen dieser Gruppe verringern die Parasympathikuswirkung und lassen dadurch die Wirkungen des Sympathikus überwiegen.

Diese beiden Teile des VNS beeinflussen auch die Herztätigkeit. Eine gesteigerte Sympathikusaktivität beschleunigt den Herzschlag (positive Chronotropie), Beschleunigt die AV-Überleitung (positive Dromotropie), senkt die Erregungsschwelle der Herzmuskelzellen (positive Bathmotropie), erhöht die Kontraktilität der Herzkammern (positive Inotropie) und verbessert die Entspannungsfähigkeit der Herzmuskulatur nach der Systole (positive Lusitropie). Der Parasympathikus hingegen wirkt jeweils in die andere Richtung.

Konnte ich deine Frage soweit beantworten oder ist noch etwas offen geblieben? Dann frag gern weiter.

Lieben Gruß ;)

Kommentar von MedDeutsch ,

Da war jemand schneller :D

Kommentar von garfield262 ,

Stimmt, das waren ja nur Sekunden... ;) 

Antwort
von MedDeutsch, 43

Naja, dass das Nervensystem nichts mit dem Herz zu tun hat stimmt so ja auch nicht ganz. Das Herz besitzt zwar ein autonomes Reizleitungs- und Reizbildungssystem, aber es wird trotzdem durch vegetative Nervenfasern beeinflusst. Wenn das nicht der Fall wäre könnte die Frequenz, Kontraktionskraft etc. kaum verändert werden.

Ich gehe mal davon aus, dass du mit freien Nervenendigungen die für die Nozizeption benötigten C- und Adelta-Fasern meinst oder (also Schmerzfasern)?

Der Reiz geht ja über die Schmerzfasern ins Hinterhorn des Rückenmarks wo die Nervenzellen in den Laminae I-III, V auf das nächste Neuron verschaltet werden. Von da aus steigen die Fasern im Rückenmark über die Vorderseitenstrangbahn auf. Diese Afferenzen gehen dann in verschiedene Zentren im Hirnstamm und Zwischenhirn (die ich jetzt nicht alle nenne).

Für deine Frage ist die Formatio reticularis im Hirnstamm am wichtigsten. Hier wird der Reiz weiter verschaltet und sorgt dann letztendlich für eine Sympathikus Aktivierung. Der Sympathikus wirkt auf das Herz positiv inotrop (Kontraktionskraft fördernd), positiv chronotrop (Frequenz steigernd), positiv dromotrop (Erregungsausbreitung fördernd) und positiv bathmotrop (Förderung der Erregbarkeit).

Das ist jetzt alles nur grob zusammengefasst. Am besten gehst du mal in eine große Bibliothek (am besten von einer Uni) und suchst da Bücher Neuroanatomie und Physiologie. Folgende Schlagwörter solltest du dir da anschauen: Nozizeption, Formatio reticularis, Kreislauf Homöostase und alles was damit zu tun hat.

Kommentar von Tabea40 ,

OH das nervensystem und die herzaktivität spielen eng miteinander zusammen,besonders bei hormonen,wetter,allergien ,kreislaufschwäche  bis zur ohnmacht, der parasympatikus uns Sympatikusnerv steuern diese zentren,es kann also sein das es einen unglaublich schlecht gehen kann davon und der puls so hoch geht oder runter,weil bestimmt reize nicht weitergeleitet werden z.b.bei vergiftungen ,kommt es oft zu einen schwächeanfall oder minmale schlaganfälle.die erst durch moderne Neurologie entdeckt werden

Antwort
von Fresch322, 30

Ich habe jetzt allerdings noch eine Frage. Bedeutet das, dass wenn  die Reize des Parasympathikus nicht mehr zum Erregungsleitungssystem des Herzens weitergeleitet werden können, dass es dann zu einem Herzstillstand kommt ?

wäre euch ziemlich dankbar, wenn ihr auch diese Frage beantworten könntet ;D tut mir Leid haha

Kommentar von garfield262 ,

Nein, das bedeutet es nicht. Die Herzerregung findet, wie MedDeutsch auch bereits dargelegt hat, im Herz selbst statt.

Auch wenn das Herz ein Muskel ist, welcher strukturell einen sehr ähnlichen Aufbau wie ein Skelettmuskel hat, funktioniert er in einem Punkt doch sehr anders.

Während normale Skelettmuskeln (wie z.B. der Bizeps) ausschließlich durch einen nervalen (motorischen) Impuls kontrahieren, sorgt das Herz gewissermaßen für sich selbst. Im Bereich des Übergangs der großen Hohlvenen (Venae cavae) in den rechten Vorhof finden sich sehr spezialisierte Herzmuskelzellen, welche einen kleinen Bereich zu finden sind. Diese Ansammlung von Zellen nennt sich "Sinusknoten" (SK). Das, was diese Zellen so speziell macht, ist deren Aktionspotential (AP). Während normale Herzmuskelzellen (Kardiomyozyten) ein sehr rechteckiges AP vorweisen, haben SK-Zellen ein nahezu wellenförmiges AP. Dies liegt an Unterschieden in der Ausbildung von Ionenkanälen zwischen SK und den normalen Herzmuskelzellen (man fasst die normalen Herzmuskelzellen auch als "Arbeitsmyokard" zusammen). Hauptverantwortlich für dieses spezielle SK-Aktionspotential ist der sogenannte If-Kanal. Der Sinusknoten hat, u.a. durch diesen If-Kanal die Fähigkeit, spontan zu depolarisieren. Er generiert damit selbstständig einen Impuls, welcher dann durch das umliegende Myokard weitergeleitet wird.

Fällt der SK aus, besteht eine sehr kritische Situation, denn dieser Moment ist vergleichbar mit der Lage, in der sich ein Skelettmuskel z.B. bei einer Querschnittslähmung befindet; das Herz steht in dem Moment still. Damit der Mensch nicht sofort stirbt, haben sich evolutionär einige "Backup-Systeme" entwickelt. Diese sind:

Der AV-Knoten, welcher sich als einzige physiologische elektrisch leitende Struktur zwischen Vorhof- und Kammerebene des Herzens im sogenannten Herzskelett befindet. Auch er kann spontan depolarisieren, jedoch mit einer langsameren Eigenfrequenz als der SK. Fällt auch der AV-Knoten aus steht noch das His-Bündel zur Verfügung. Dieses folgt unmittelbar auf den AV-Knoten und steht unmittelbar vor der Aufteilung der sogenannten "Tawara-Schenkel". Wenn das His-Bündel ebenfalls den Dienst versagt, hätte noch die Muskulatur der Herzkammern als allerletzte lebenserhaltende Instanz die Möglichkeit, sich selbst zu erregen und das Überleben einigermaßen wahrscheinlich zu machen. Die Eigenfrequenz der Ventrikel-Eigenerregung ist jedoch derart gering, dass der Mensch absolut keinen Belastungen mehr standhalten kann, der Körper ist in dem Moment auf absolute "Notstromversorgung" geschaltet.

Sympathikus und Parasympathikus haben keine erregungsbildende Funktion am Herz, sie sind ausschließlich "Gaspedal und Bremse".

Frage soweit beantwortet oder noch etwas offen?

Lieben Gruß ;)

Kommentar von garfield262 ,

Allerdings kann man sagen, dass wenn man zu sehr "auf die Bremse tritt", also den Parasympathikus, allen voran den Nervus vagus überstimuliert, einen Herzstillstand verursachen könnte. Erlebt habe ich eine solche Situation während einer OP, bei der ich Seitens der Anästhesie neben dem Monitor saß. Es handelte sich dabei um einen recht häufigen Eingriff, nämlich eine sogenannte Hysterektomie, das ist die operative Entfernung der Gebärmutter (Uterus). Offensichtlich hat der Uterus dabei irgendwo noch eine Verbindung zum Bauchfell (Peritoneum) gehabt und durch Zug am Uterus wurde auch dieses gestrafft. Vermutlich über diesen Weg wurde der Nervus vagus gereizt bzw. stimuliert und hat dann Signale an das Herz entsandt. Sekunden nachdem der Zug am Uterus eingesetzt hat, habe ich sehen können, wie die Abstände zwischen den Herzaktionen (anhand der QRS-Komplexe) im EKG immer länger wurde, wie die angezeigte Zahl der Herzfrequenz immer weiter fiel bis das Herz kurzfristig stillstand (eine sogenannte Asystolie). Dieser Zustand hielt jedoch nicht mal für 10 Sekunden an, da sich die Lage nach beenden des Zuges wieder beruhigte und der Parasympathikus mit einer recht hohen Dosis Atropin vorerst "abgeschaltet" wurde.

Anhand dieses Beispiels kannst du sehen, welche Macht das Nervensystem (in diesem Fall der Parasympathikus) auf das Herz hat...

Lieben Gruß ;)

Kommentar von Fresch322 ,

Ok

Kommentar von Fresch322 ,

Ok das habe ich jetzt verstanden,allerdings frage ich mich wie ein Herzinfarkt ausgelöst werden kann, wenn jetzt bspw. freie Nervenendigungen keine Reize mehr weiterleiten können. 

Kommentar von garfield262 ,

Ein Herzinfarkt hat primär nichts mit Erregungsbildung und -leitung zu tun. Ein Infarkt ist ein Krankheitsbild, bei dem die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung von Gewebe durch einen akuten Gefäßverschluss unterbrochen ist; daraus resultiert eine Nekrose, d.h. ein krankhafter Untergang des betroffenen Gewebes mit Freisetzung von Zellplasma und damit auch Entzündungsmediatoren in das umliegende Gewebe. Ist dieser Gefäßverschluss in den Herzkranzgefäßen lokalisiert, handelt es sich um einen Herzinfarkt; ist er in einer Hirnarterie lokalisiert, handelt es sich um einen Hirninfarkt, allgemein hin auch als Schlaganfall bezeichnet; ist er in den Lungenarterien lokalisiert, handelt es sich je nach Infarktgröße um eine Lungenembolie mit oder ohne Lungeninfarkt und so weiter.

Nerven spielen insbesondere bei der Symptomatik eine Rolle. Sind die afferenten (dem Hirn zuleitenden) sensiblen Nervenfasern z.B. durch Diabetes mellitus mit langfristig hohen Blutzuckerwerten geschädigt, könnten die Infarktsymptome dadurch vermindert sein oder sogar gar nicht auftreten. Eine Nervenschädigung durch den genannten Mechanismus wird als "diabetische Polyneuropathie" bezeichnet.

Alles klar soweit? Oder noch ne Frage?

Lieben Gruß ;)

Kommentar von Fresch322 ,

Noch nicht so ganz :D wie kann dann ein tod durch herzstillstand ausgelöst werden , wenn die reizweiterleitung des nervensystemes nicht mehr ganz funktioniert ? Also ich beschäftige mich mit einem Neurotoxin, welches die Repolarisation verhindert und dadurch keine Reize weiterleitet. Es wird gesagt, dass dadruch der tod durch herzversagen eintreten kann. Vielleicht, weil das Herz deartig unregelmässig schlägt, sodass es aus dem Takt kommt ? Weißt du darauf vielleicht eine Antwort ? Das ist das Einzige was noch unschlüssig ist

Kommentar von garfield262 ,

Eine Unterbrechung der kardialen Innervation, also der nervlichen Versorgung des Herzens, führt nicht konsekutiv zum Herzstillstand. Obwohl die Steuerung der Herztätigkeit definitiv beeinträchtigt wäre, würde es aufgrund des autonomen, also selbstständigen Aufbaus des Reizbildungs/-leitungssystems weiterhin schlagen können und sogar durch hormonelle Steuerung mit Adrenalin/Noradrenalin (in diesem Fall handelt es sich hierbei um Hormone, welche von der Nebenniere ins Blut sezerniert werden) beeinflussbar sein, auch wenn die körperliche Leistungsfähigkeit weitestgehend eingeschränkt sein wird.

Bei Störungen der Repolarisation können durchaus bösartige (maligne) Arrhythmien auftreten, zumeist setzen in diesen Fällen z.B. sogenannte monomorphe oder polymorphe  Kammertachykardien oder Kammerflimmern ein. Dabei ist jedoch nicht die nervale, sondern die kardiale Repolarisation betroffen. Nachdem eine Herzmuskelzelle über ihr Schwellenpotential hinaus erregt wurde, öffnen zunächst spannungsabhängige Kanäle und erlauben den zellulären Einstrom von Natriumionen und Ausstrom von Kaliumionen. Nachdem dies geschehen ist, setzt die Repolarisation ein, in welcher das Ruhepotential von ca. -90mV u.a. durch ATP-abhängige Na/K-Pumpen wiederhergestellt wird. Die Zeit, in der die Repolarisation stattfindet, wird das Herz betrachtend als "Refraktärzeit" bezeichnet und entspricht im EKG der späten ST-Strecke sowie der T-Welle. Dabei kann die Refraktärzeit in zwei Anteile aufgeteilt werden, die zuerst stattfindende absolute Refraktärzeit, in der das Myokard nicht erregbar ist und die darauf folgende relative Refraktärzeit, in der das Myokard bedingt erregbar ist. Ein Teil dieser relativen Refraktärzeit wird als die "vulnerable Phase" (vulnerabel bedeutet verwundbar) bezeichnet. Fällt eine Erregung in diese Phase, können die genannten Rhythmusstörungen entstehen. Besonders wenn ein sogenanntes Long-QT-Syndrom (eine genetische Erkrankung des Herzens) vorliegt, können diverse QT-Zeit-verlängernde Medikamente (z.B. Vomex mit dem Wirkstoff Dimenhydrinat) die QT-Zeit massiv verlängern und dadurch die genannten Rhythmusstörungen provozieren.

Eine gestörte nervale Reizleitung könnte bspw. bei Beeinträchtigung der Atemmuskulatur akut lebensbedrohlich werden, da in diesem Fall der Tod durch Ersticken (in diesem Fall asphyktisches Ersticken) droht.

Was Toxine angeht: Es ist nicht auszuschließen, dass ein Neurotoxin möglicherweise auch eine kardiale Wirkung zeigt; die Ionenkanäle beider Zellmembranen sind sich sehr ähnlich. Daher kann ein Toxin, welches primär auf das Nervensystem wirkt auch Einwirkungen auf das Herz zeigen. Wenn das Herz dabei in seiner Repolarisation gestört wird, handelt es sich aber wie gesagt nicht um eine Folge der nervlichen Störung, sondern um eine direkte Wirkung des Toxins auf die Herzmuskelzellen.

Um ein Anwendungsbeispiel zu nennen: Der Wirkstoff Lidocain wirkt über Blockierung spannungsabhängiger Natriumkanäle. Lidocain kann als Lokalanästhetikum genutzt werden, indem z.B. das zu anästhesierende Gewebe mit Lidocain unterspritzt wird, dieses im Gewebe diffundiert und sobald es auf Nerven stößt deren Natriumkanäle blockiert. Dadurch kann sowohl Motorik als auch Sensibilität (je nach betroffenem Nerv) vermindert bis ausgeschaltet werden. Lidocain wirkt jedoch auch auf die Natriumkanäle in Herzmuskelzellen und wird daher auch als sogenanntes "Klasse-1b-Antiarrhythmium" (Na-Kanalblocker, repolarisationverkürzend) bezeichnet und z.T. auch als Antiarrhythmukum eingesetzt. Obwohl Lidocain in diesem Fall nicht das perfekte Beispiel ist, denke ich dir den springenden Punkt trotzdem vor Augen geführt haben zu können.

Kann ich dir sonst noch helfen?

Gruß ;)

Antwort
von Fresch322, 31

Ich danke euch tausendmal !!! Ihr habt mich echt gerettet !! VIELEN Dank ;D haha

Antwort
von Fresch322, 32

Ich hatte echt Panik. Ich danke euch wirklich sehr !!!

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