Frage von JasonMccan, 130

interview über markus Evangelium!?

hallo zusammen ;-; ich brauche hilfe bei den reli Hausaufgaben.. also ich soll ein Interview schreiben zu "die frohe Botschaft" schreiben und man soll es halt auf markus evangelium beziehen und ich hab keine Ahnung wie ich das schreiben soll .__. ehrlich gesagt verstehe ich das ganze überhaupt nicht ;-;

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von WALDFROSCH1, 75

Hier dürftest du fündig werden zum Thema :


https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzei...

Du bist der Reporter in dem Falle und der Evangelist Markus ist der der  dir Antworten gibt .

Schreibe sie einfach aus der SEite heraus .

Kommentar von JasonMccan ,

welches teil genau soll ich abschreiben? :D ich kenn mich nicht mit Religionen aus xD

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Frage : Als wen habt ihr damals  Jesus erkannt ? 

Antwort Evangelist Markus   : den lange schon verheissenen Messias des Jüdischen Volkes .

Frage :Woran habt ihr das erkannt ? 

Antwort : an seinen Wundern .

Frage :Was hat er für Wunder bewirkt ?

Antwort : Er trieb Geister aus den Menschen  aus .

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Frage : War Jesus  froh dass alle von den Wundern erfahren haben ? 

Antwort : Nein er wollt das wir schweigen darüber und den Geistern befahl er zu schweigen wenn sie ihm zu riefen dass er der Messias sei ..

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Frage : Was verkündigte Jesu denn so ganz Konkret ? 

Antwort :Das kommende Reich Gottes .Und dass er Leden werden aber auch auferstehen werde..

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Du solltest  das Evangelium lesen ,danach fällt es dir leichter : 

http://www.bibleserver.com/text/EU/Markus1

Kommentar von JasonMccan ,

Dankeschön!!!! :)

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

:  )

Kommentar von JasonMccan ,

danke dir! 😃😃💕

Antwort
von 666Phoenix, 26

Also, als Nicht-an-irgendeinen-Gott-Gläubiger will ich versuchen, das Mk.-Evangelium ein klein wenig zu interpretieren:

Es ist anerkanntermaßen das älteste der vier kanonischen, um 70 n. Chr. entstanden (weit weg vom Todesdatum des Jesus). Nach altkirchlicher Tradition wurde dieses Evangelium von einem Johannes Markus nach den Lehrvorträgen des Petrus in Rom verfasst. In der moderneren Forschung wird als Autor allerdings ein unbekannter Heidenchrist angenommen, der weder Palästina aus eigener Erfahrung kannte, noch direkte Verbindung zu den Augenzeugen und Mitkollegen des Jesus hatte. 

Als Quellen standen dem Verfasser ein vermutlich schriftlicher Passionsbericht, Sammlungen von Streitgesprächen (Mk 2,1-3,6) und diffusen Gleichnissen (Mk 4) sowie unklare mündliche Überlieferungen über die "Taten" Jesu zur Verfügung. Der Textverlauf ist von der Taufe Jesu durch Johannes (Mk 1, 9) bis zur Ankündigung der Auferstehung aus dem, obwohl von grimmigen Wächtern bewachten, aber leeren Grab (Mk16, 7f.).

Die Bedeutung dieses Evangeliums ist nach christlichem Verständnis nicht die lückenlose Darstellung der Biografie des malträtierten Gottessohnes, sondern die Darstellung ihrer angeblichen Gegenwartsbedeutung für die christlichen Gemeinden. Deshalb ist der Tod Jesu der eigentliche Mittelpunkt dieses Evangeliums. Markus will begründen, warum Jesus sterben musste (z. B. Mk 3,6; 8,31; 9, 31, 10,33). 

Außerdem will er begründen, warum die Gemeinschaft der Menschen mit Jesus nur im Tod, mit seinen Leiden und mit seiner barbarischen Kreuzigung möglich ist (man bedenke: nur eine Einigung im Tod oder am Folterinstrument mache die Gemeinschaft möglich - bitte denkt an die vielen Diskussionen hier zum "Sinn des Lebens", zu "freiem Willen" u. ä. Quark)!!). Dazu gibt es ein sog. "Geheimnismotiv", das begründet, warum Jesus während seines Erdenwirkens in Verborgenheit tätig war. 

In dem Evangelium gibt es auch eine sehr deutliche Kritik an den Jüngern Jesu (z. B. in Mk 1,23-24 und 3,11). Dort erklärt Markus, dass nur Dämonen den Jesus als ihren Herrn anerkennen, während seine heiß geliebten Jünger nichts begreifen und durch die Ankündigung von Leiden und Auferstehung (Mk 8,31 ff.) immer mehr in Missverstehen und Entfremdung gegenüber ihrem "Herrn" (Jesus) getrieben wurden. 

Erst unter dem Kreuz will der (man höre und staune) heidnische Hauptmann als erster Mensch das göttliche Wesen des Jesus erkannt haben (Mk 15,39).

Ist doch immer wieder interessant zu erkennen, dass es damals schon verdammt beschwerlich war, "ihn" als "Erretter" zu betrachten - wovor und wovon, weiß keine christliche "Sau"!

Antwort
von Viktor1, 43

Laß es doch einfach sein. Sag deinem Reli-Pauker das Gleiche wie hier, daß du keine Ahnung hast und deshalb jeder Schreiberei sinnlos.

Kommentar von JasonMccan ,

ich will keine schlechte noten :) xD

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Es hat wohl noch keinen geschadet sich mit den Evangelium auseinanderzusetzen .Es sei denn er ist lernresistent.

Kommentar von Viktor1 ,

Es steht hier nicht an, daß der Fragesteller sich mit den Evangelien auseinander setzt. Er will einfach nur etwas abschreiben - er hat überhaupt keine Ahnung und Interesse. Ohne dem ist es überhaupt nicht möglich, sich mit etwas "auseinander zu setzen"

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Das kannst du ja gar nicht wissen !

 der Fragesteller  ist erst mal hilflos ,da er die Materie nicht kennt ,das ist kein Verbrechen sondern menschlich wenn man jung ist .In dem alter kannte ich das Evangelium auch nicht .


Kommentar von Viktor1 ,
 der Fragesteller  ist erst mal hilflos ,da er
 die Materie nicht kennt

So ist es. Er hat auch (vorerst ?) kein Interesse sich da hinein zu vertiefen, er braucht schnell irgendeinen passenden Text.

,das ist kein Verbrechen 

Wie kommst du darauf, daß du dies überhaupt aussprechen mußt ?

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