Frage von 2951413, 31

Intermittierndes Fasten vs regelmäßige, ausgewogene Ernährung?

Kannte ersteres bisher nur im 24 std Rhytmus und als Diätform. Habe nun auf einigen Seiten darüber gelesen, wie gesund das sein soll. Da es das ja auch mit der Zeitvaration 20/4 zb gibt und man da nur eine Mahlzeit am Tag zu sich nimmt, und auf gewisse Nahrungsmittel verzichten soll, frage ich mich ob das wirklich so gesund ist. Dachte bisher, mehrere Mahlzeiten über den Tag verteilt und die richtige Zufuhr verschiedener natürlicher Lebensmittel, sei das Gesündeste.

Suche nach Literatur, die das objektiv beschreibt/vergleicht (am besten keine Bücher oÄ, die was kosten), oder Meinungen, die belegt werden können. Danke im Voraus!

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo 2951413,

Schau mal bitte hier:
Gesundheit essen

Antwort
von Ernaehrungsnerd, 10

Ich faste 4 mal im Jahr einen Tag komplett als Einleitung in eine 4 wöchige No Carb (30g pro Tag), no Glutenzeit.

Mir macht das allerdings auch nicht viel aus, da ich sowieso wenig Kohlenhydrate verzehre, sondern Protein und Fett basierend esse und mein Blutzuckerspiegel daher sehr stabil ist.

Der Fastentag leitet einfach sehr gut in eine Ernährungsumstellung ein.

Ausserdem kann die Bauchspeicheldrüse, Leber etc. mal Pause machen und sich der Dinge entledigen, die sich ansammeln und für die quasi nie Zeit ist.

Für einen Tag Fasten benötigt man keinen Arzt, du trinkst an dem Tag einfach nur Wasser, ungesüßte Tees und kochst dir am Vortag 1-2 Liter Gemüse in Wasser ab die entstandene klare Suppe wird durch ein Sieb abgegossen. Die Festbestandteile dürfen nicht gegessen werden, nur die klare Brühe getrunken (etwas Salz ist ok).

Diese Suppe musst du über den Tag verteilt griffbereit haben, wenn du merkst dass du Hunger bekommst.

Vorsicht, wenn du normalerweise viele Kohlenhydrate verzehrst ist es eine abolute Härteprüfung, da dein Körper quasi wie auf Entzug danach giert. Die meisten Menschen sind ja leider kohlenhydratabhängig...

In einem solchen Fall rate ich eine Woche Vorbereitung zum Fastentag hin. In dieser Woche werden die Kohlenhydrate ordentlich Schritt für Schritt runtergeschraubt, sonst ist ein Durchhalten schier unmöglich.

Nach dem Fastentag bitte nicht direkt eine Lasagne verputzen :-), dann kann man es auch sein lassen, lieber mit leichter, eiweissreicher Kost beginnen, zum Beispiel ein Omelette zum Frühstück mit Spinat.

Kommentar von Ernaehrungsnerd ,

ach ja, eine Mahlzeit ist erlaubt? halte ich für nicht sinnvoll, dies macht ja die oben beschriebenen Effekte wieder zunichte. Außerdem ist es dann kein Fasten! Dann würde ich ja jeden Tag "Fasten" wenn ich um 19 Uhr zuletzt esse und dann wieder zum Frühstück um 9 Uhr....

Kommentar von 2951413 ,

Das meine ich ja... wenn du es so selten machst glaub ich auch dass es dem Körper nichts Schlechtes tut. Aber es war ja von täglich und dauerhaft die Rede. Und noch einmal, ich habe nicht vor zu Fasten oder irgendwas an meiner Ernährung zu ändern. Mich intressiert das eher medizinisch gesehen...

Antwort
von Alsterstern, 23

Fasten, egal in welcher Form, sollte vorher IMMER mit einem Arzt besprochen werden.

Kommentar von 2951413 ,

Ich habe bei Gott nicht vor das zu tun. Es intressiert mich einfach.

Kommentar von Alsterstern ,

Ich habe auch noch andere Dinge auf dem Zettel.

Kommentar von 2951413 ,

Du bist ja witzig...

Kommentar von Alsterstern ,

Danke, fasse das mal als Kompliment auf :-)

Antwort
von 2951413, 13

Das ist eine reine Interessensfrage, kein Vorhaben! Kommentare in diese Richtung sind nicht hilfreich!

Kommentar von Alsterstern ,

Kommentare in diese Richtung sind nicht hilfreich!

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