Ein Mensch kann hochintelligent sein, aber wenig wissen, weil ihm einfach die Bildung fehlt. Intelligenz ist im Prinzip das Potenzial, welches ein Mensch in die Wiege gelegt bekommt, um Sachverhalte zu erfassen, zu begreifen, zu verarbeiten, zu abstrahieren. Wissen ist das, was er sich im Laufe des Lebens aneignet - durch Lernprozesse, durch Erfahrung.

ich vergleiche das immer gerne mit einem beispiel: wenn du ein buch liest und alles dann auswendig weißt und dir merkst, dann ist das intellektuell; wissen. wenn du aber die ersten paar seiten liest und auf den rest schließen kannst, so bist du intelligent.

Das bedeutet, dass auch intelligente Menschen lernen müssen, ehe sie wissen. Evtl. fällt ihnen das Lernen leichter!

intelligenz ist logik - schlussfolgerungen ziehen zu können, zusammenhänge zu verstehen, nicht zu rauchen/saufen. wissen is das was du in der schule lernst (naja zum teil)
Man kann sehr intelligent sein und trotzdem kann man nicht alles wissen.

Im Laufe seiner Schullaufbahn erwirbt jeder Wissen, welches in Intelligenztest abgefragt wird
Nicht das Wissen sondern das anwenden (=Intelligenz)des Wissens (zum erlangen neuen Wissens) stellt meiner Meinung nach die eigentliche Intelligenz dar.
Intelligenz ist die geistige Fähigkeit zum Erkennen von Zusammenhängen und zum Finden von Problemlösungen. Intelligenz kann auch als die Fähigkeit, den Verstand zu gebrauchen, angesehen werden. Sie zeigt sich im vernünftigen Handeln (Quelle: Wikipedia.de).
Wissen ist aber das, was ich TATSÄCHLICH auch weiß...
Intelligenz ist die Fähigkeit, Wissen schnell aufzunehmen - nicht das Wissen schon zu haben.

Ein Mensch der intelligent ist, weiß nicht alles. Er kann im schlimmsten Fall sogar ein Fachidiot sein. ;) Dazu kommt noch: Welche Art der Intelligenz ist gemeint? Soziale? Emotionale?

Na das intelligenz einfach nur eine Begabung ist, und somit keinen Rücklschluss darauf schließen lässt, ob jemand besonders gebildet ist oder nicht.
Ein Beispiel: Wenn ich will, kann ich mir für jede beliebige Rechenaufgabe das Ergebnis vom Taschenrechner anzeigen lassen und auswendig lernen. Intelligenz würde sich hier allerdings darin zeigen, dass ich die Aufgabe selber ausrechnen kann.

Das kann man sich gut an Intelligenztests verdeutlichen. In diesen wird kein Wissen oder Allgemeinbildung abgefragt (Wer ist Bundespräsident?), sondern es werden bestimmte Veranlagungen gemessen (Logik, räumliches Denken, Kombinationsfähigkeit etc.). Das hat nichts mit tatsächlichem Wissen zu tun, zeigt jedoch persönliche intellektuelle Fähigkeiten. Indirekt hängt Bildung mit Intelligenz jedoch insoweit zusammen, als dass es intelligenteren Menschen leichter fällt, Neues zu lernen und zu verstehen.