Strugazki am 24.08.2009 um 7:00 Uhr
Wie kann eigentlich ein außenstehendes Wesen erkennen,daß die Menschen zu einer intelligenten Spezies gehören?Immerhin unterlassen wir nichts,um unsere eigene Art zu quälen,zu dezimieren und unseren Lebensraum systematisch zu zerstören...Oder sollte die Definition geändert werden?

Außenstehende Wesen MÜSSEN auf die Idee kommen, daß die Spezies Mensch nicht ganz knusper ist. Welches Wesen sonst baut genug Waffen, um die eigene Art mehrmals auslöschen zu können? Wenn ich ein Alien wäre, würde ich schnellstens abhauen und dem Galaktischen Rat den Tipp geben, den Planeten Erde weiträumig zu umfliegen.

Die sollte sehr schnell geändert werden! Dass der Mensch das intelligenteste Wesen auf Erden sein soll, behauptet er ja nur selbst! Das "Gute" dabei ist, dass ihm da auch noch kein anderes Wesen widersprochen hat!
riara am 24. August 2009 07:13 Welches Lebewesen ist denn noch intelligenter??? Rein anatomisch ist unser Verhaeltnis zwischen Koerper- und Gehirnmasse wohl top. Von der Anwendung her faellt mir auch kein anderes Lebewesen ein, was das animalische verlassen haette und sich mit Philisophie oder Kunst beschaeftigt...
KalleZabel am 24. August 2009 07:24 Was bedeutet für dich "Intelligenz"? Das Beschäftigen mit Kunst und Kultur? Das machen Terroristen, Taliban usw. auch! Wo hört das "Animalische" auf und wo fängt das "Humane" an? Beim Roden von Wäldern, Vergiften der Atmosphäre, sinnlosem Abbau von Bodenschätzen? Fortsetzung möglich, falls das Dein Verhältnis von Körper- und Gehirnmasse aushält!
heureka47 am 26. August 2009 06:23 Der - zivilisierte - Mensch ist das am wenigsten an die Natur angepaßte Wesen. Da ist ihm jedes andere Tier um Längen voraus!
KalleZabel am 26. August 2009 07:56 Eben! Und? Hat das was mit Intelligenz zu tun (siehe Eingangsfrage)?
Der Mensch ist intelligent genug, die Wahl zu haben zwischen Gut und Böse. Er hat die ganze Welt danach eingerichtet, wie es für ihn am zweckdienlichsten ist. Das hat kein Tier geschafft, somit ist es wohl doch die intelligenteste Spezie auf der Erde.
Intelligenz ist natürlich relativ. Für theoretisch 10 Mal so intelligente Außerirdische wären wir nicht intelligent, aber relativ, auf die Erde bezogen, wohl schon.
heureka47 am 26. August 2009 06:18 Der Mensch ist möglicherweise das DÜMMSTE Tier auf Erden, denn diese Süpezies hat es offenkundig als einzige geschafft, sich aus dem bedingungslos liebevollen göttlichen Paradies zu katapultieren - durch die (aus meiner Sicht UUUNGLAUBLICH dumme) Abwendung von der göttlichen Liebe. Die Schlange im Paradies versprach: "Ihr werdet sein WIE GOTT und DAS lockte Adam und Eva - obwohl sie damals schon MEHR waren als WIE GOTT; denn sie WAREN (eins mit) GOTT!
Diese Dummheit ist denn auch im Rahmen einer gesellschaftlichen Krankheit definiert worden: Als "Kollektive Zivilisations-Neurose" (siehe mein GF-Tipp).
johmarie am 7. September 2009 12:07 DH! achtung manche verstehen es vielleicht nicht als metapher.

Intelligenz gibt es sogar bei Primaten und anderen hoeheren Wirbeltieren. Die Anwendung ist dabei entscheidend, wie z.B. wenn Affen (oder auch Voegel) Werkzeuge benutzen, ein komplexes Problem (Futter in Labyrinth) loesen oder neue Faehigkeiten erlernen. Die Menschen sind offentsichtlich Intelligenz, unsere Sprache und Schrift befaehigen uns Wissen weiterzugeben, dass wir nicht perfekt sind stimmt sicher, aber wenn man sich das Verhalten vor 100, 500 und 1.000 Jahren anschaut haben wir sicher dazu gelernt...oder?
ja =) wir wissen jetzt genau wie wir uns und den ganzen Planten systematisch zerstören können^^ Da haben wir sicherlich einiges dazugelernt
riara am 25. August 2009 07:22 Naja, beim Beginn der Industrialisierung haben wir weit mehr kaputt gemacht, mitlerweile sieht man den Fortschritt durch die Oeko-Brille und auch China und andere Schwellenlaender werden um eine sauberere Loesung nicht herumkommen. Der Mensch wird ueberleben, ebend weil er intelligent ist...
heureka47 am 26. August 2009 06:28 Intellekt und "wissenschaftliches" Wissen können das Überleben des Mesnchen nicht sichern! Dazu braucht es Fähigkeit(en), die eine ganze Dimension höher angesiedelt sind: Liebe und Weisheit.
riara am 26. August 2009 07:34 Also sterben wir alle...lol...Liebe und Weisheit findet man doch ueberall. Ich liebe meine Kinder und meine Frau und das tun Millionen von Menschen. Weisheit gibt es auch und das tolle sie nimmt mit dem Alter zu, also warte halt noch ein paar Jahre...:-)

Wenn ich Tiere und Menschen vergleiche - und das tat ich ganz bewußt 1991 - dann komme ich zu dem Ergebnis, daß der zivilisierte Mensch das am wenigsten - geistig - entwickelte Wesen ist. Denn es braucht UNZÄHLIGE Hilfsmittel zum (Über-)Leben, während Tiere ohne all dies auskommen.

der mensch ist macht- und habgierig, daraus resultieren die von dir beschriebenen probleme.
mit intelligenz hat das nicht viel zu tun, bzw. hilft dem menschen seine intelligenz sogar noch dabei...
heureka47 am 26. August 2009 06:30 Die passende Symbolgeschichte der Bibel dazu ist die vom "listenreichen Jacob". Der ist zwar auch intelligent, aber dennoch "scheitert" er und wird erst WIRKLICH KLUG, nämlich WEISE, durch die Gottes-Erfahrung und die Erkenntnisse daraus!
wenn Du nur lange genug diese Seiten besuchst , bekommst Du von ganz alleine Zweifel daran das der Mensch angeblich soooo Intelligent ist..

vll liegt es ja an unserer überheblichkeit und die uneinsicht, dass wir nicht die größten sind.

Der moderne Mensch sieht großmehrheitlich seine für so supertoll gehaltene "Intelligenz" - aber die / seine "Schattenseite" davon sieht er NICHT: Die Entfremdung von seinem Ursprung, die "Erbgsünde", die "Kollektive Zivilisations-Neurose" (siehe mein GF-Tipp).
Vorschlag für Schild im Weltraum:
Achtung - Lebensgefahr!
Intelligenzverseuchte Spezies!
Höchste Ansteckungsgefahr!