Frage von cub3bola, 23

Insiderfrage. Starker Raucher, wie erfolgreich entziehen?

Bitte nur Exraucher antworten die auch mind. über ein Jahrzehnt die tägliche Schachtel geraucht haben. 08/15 Tipps suche ich nicht und Alan Carr hab ich selbst gelesen. Zumal zwischen dem Gelegenheitsraucher und dem Raucher der bei jeder Gelegenheit raucht in Bezug auf die Abhängigkeit unterschiede wie zwischen ner Kaffeesucht und einer Kokainabhängigkeit bestehen. Ich brauch auch keine klugen Sprüche sondern Jemanden der ein paar seiner brutalsten Hürden aufzählt und schreibt wie er die überwunden hat.

Besonders der geistige Prozess interessiert mich, bedenkt man wieviele Synapsen da nach über 10 Jahren einen immer wieder triggern, wie denkt ihr darüber die richtig militanten Nichtraucher? Jemand Erfahrung mit der "Ich hasse Kippen, Tabak, Raucher"-Gehirnwäsche, ich bin da immer recht friedfertig dran gegangen aber wenn die Synapsen einen noch nach Monaten immer wieder triggern, dann ist so eine militante Selbstindoktrin vllt. doch gerechtfertigt, oder?

Wie geht ihr mit euch um, wenn ihr dann doch geraucht habt? Ignorieren, sich runter reden/denken oder habt ihr den Willen brutal durch Selbstgeiselung wieder aufgebaut?

Antwort
von DieSassii, 13

Da hilft nur eins: kalter Entzug!
Ist mega hart und man macht echt ne schwere Zeit durch..Kopfweh, Verstopfung etc.
Bin auch in der Zeit überhaupt nicht unter Leute gegangen oder hab Alkohol getrunken- sonst schaffst du's nicht.
Gibt auch ne App, die ' ein bisschen' hilft 'rauchfrei'.
Ansonsten hilft nur Disziplin und evtl Sport anfangen, da merkt man ziemlich gleich die gesteigerte Fitness und des motiviert.

Gutes Gelingen ✌🏻️

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