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Informieren wir uns zu Tode?

gefragt von Wolfgang JoostWolfgang Joost am 23.06.2007 um 16:24 Uhr

War früher die Information eine Art von Wissenserweiterung, um Probleme des Alltags lösen zu können, so bekommen wir heute die Informationen "ohne Kontex", sie haben keinen sichtbaren Nutzen mehr. Die Flut der Katastrophen zum Beispiel lässt den Konsumenten hilf- und ratlos zurück. Wie seht ihr das?


Reply


Solf
beantwortet von Solf am 23. Juni 2007 16:29
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Kommentar von Ce19e92307de71c4c2e502d8d8b16da3smallWolfgang Joost am 23. Juni 2007 16:30

ich sehe nichts!

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 23. Juni 2007 16:31

Weiss nicht wo die Antwort " blieb " ! Ja wir informieren uns wirklich zu Tode.. Zurück zur Natur muss die Devise der Zukunft sein, wenn wir denn noch eine haben ! Gruss Solf

Kommentar von Ce19e92307de71c4c2e502d8d8b16da3smallWolfgang Joost am 23. Juni 2007 16:32

Danke.


anonym
beantwortet von karlhorst am 23. Juni 2007 16:35
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Auch bei GF bekommt man jede Menge Informationen, die man sich aussuchen kann und über die Antworten den geeigneten Kontext findet! Wer also aktiv die Informationen sucht und selektiert, wird nicht von ihnen erschlagen! Wer dagegen passiv die Informationen auf sich einströmen lässt (Berieselung!), ertrinkt darin!

Kommentar von Ce19e92307de71c4c2e502d8d8b16da3smallWolfgang Joost am 23. Juni 2007 16:38

Gute Antwort!DH.


waldweibchen
beantwortet von waldweibchen am 23. Juni 2007 16:25
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"Wir dürsten nach Wissen und ertrinken in Informationen", guter Satz - leider nicht von mir, aber ich sehe das genau so.

Kommentar von Bruno am 23. Juni 2007 19:45

Waldweibchen, auch wenn der Satz nicht von Dir; ER IST VERDAMMT STIMMIG. LG

Kommentar von Ce19e92307de71c4c2e502d8d8b16da3smallWolfgang Joost am 24. Juni 2007 21:42

Danke!

Kommentar von Bruno am 25. Juni 2007 00:57

Bist Du waldweibchen ? Dein Danke kam zu mir.

Kommentar von Ce19e92307de71c4c2e502d8d8b16da3smallWolfgang Joost am 25. Juni 2007 16:41

na ja, seh es nicht so eng.

Kommentar von Bruno am 25. Juni 2007 16:48

Jetzt schnall ich's gar nicht. Wolltest Du waldweibchen fuer den Satz danken oder mir fuer meinen Kommentar ? Inselgruss. Bruno

Kommentar von Ce19e92307de71c4c2e502d8d8b16da3smallWolfgang Joost am 30. Juni 2007 18:56

Waldweibchen danken.

Kommentar von Simple_avatar3smallwaldweibchen am 4. Juli 2007 20:33

Danke, dass ist sehr nett von dir. Und der Kommentar von Bruno auch


fourseasons
beantwortet von fourseasons am 23. Juni 2007 16:55
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Wir müssen lernen, aus dieser Informationsflut das herauszufinden was für uns interessant ist.

Die Menge der angebotenen Informationen ist unübersichtlich und verwirrend!

Bis jetzt hab ichs überlebt!

Kommentar von Ce19e92307de71c4c2e502d8d8b16da3smallWolfgang Joost am 24. Juni 2007 21:42

Dann weiter so!


Mikatto
beantwortet von Mikatto am 24. Juni 2007 00:39
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Wissen ist Macht, Wissen ohne Information funktioniert nicht. Man muß nur genügend unterschiedliche Quellen haben und alles hinterfragen, Leichtgläubigkeit ist leider in unserer Zeit weit verbreitet.
Für die Möglichkeiten unseres Informationszeitalters sind viel zu viele Menschen schrecklich unterinformiert....




Kommentar von Ce19e92307de71c4c2e502d8d8b16da3smallWolfgang Joost am 24. Juni 2007 21:43

Internetsucht würde ich da sagen!

Kommentar von 7921be1fd120359da3cf9b528919b68dsmallMikatto am 25. Juni 2007 00:14

wie bitte? Ich verstehe deinen Einwurf nicht, ich schrieb ja, dass viele Menschen gemessen an den Möglichkeiten viel zu wenig informiert sind.

Kommentar von Ce19e92307de71c4c2e502d8d8b16da3smallWolfgang Joost am 30. Juni 2007 18:57

dann habe ich es richtig verstanden.


Rolf u. Högemann
beantwortet von Rolf u. Högemann am 24. Juni 2007 22:52
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In vielen Dingen ist für uns Menschen zuviel Wissen zum Nachteil geraten. Aus lauter Angst, etwas falsch zu machen hören wir nicht meht auf unser Bauchgefühl oder auf unsere Erfahrungen. Ein gutes Beispiel ist die Kindererziehung: Man weiss so viel, was man bei der Erziehung falsch machen kann, dass man lieber nichts oder etwas zu spät macht anstatt gleich aus dem Bauch heraus zu handeln oder den Weg einzuschlagen, der schon von unseren Urvätern/Urmüttern stammt und bisher funktioniert hat.


anonym
beantwortet von mkrause52 am 23. Juni 2007 17:46
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wer nichts wissen will, macht den PC aus und die Augen zu - so einfach ist das

Kommentar von Bruno am 23. Juni 2007 19:47

Und kauft kein Buch, keine Zeitung, verkauft Radio und Fernseher, schmeisst Handy in's Meer, geht nie in den Urlaub, verkriecht sich in ne Hoehle. Gruss von der Insel.

Kommentar von Ce19e92307de71c4c2e502d8d8b16da3smallWolfgang Joost am 24. Juni 2007 21:44

Das wäre auf jeden Fall verkehrt.


neurodoc
beantwortet von neurodoc am 23. Juni 2007 23:15
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Selten waren die Menschen so von Informationen überflutet und so wenig informiert. Das gute alte Schul- und Basiswissen ist in Vergleich zu früheren Generationen nur rudimentär vorhanden und die vielen Informationen, die wir aufnehmen und vielleicht wiedergeben können, sind von kurzer Dauer, vielfach auch ohne (Nutz-)Wert.

Der nächste Punkt ist: zwischen Information und Wissen liegen Welten, Information ist sicher die Grundlage von Wissen, aber ohne Wissen sind Informationen geistige "Platzhalter".

Dem Herrn Kant stand seinerzeit nicht ein Bruchteil unsere heutigen Information zur Verfügung, der Sage nach soll er seine Heimatstadt niemals verlassen haben, und doch hat sein Wissen die Welt verändert.

Kommentar von Ce19e92307de71c4c2e502d8d8b16da3smallWolfgang Joost am 24. Juni 2007 21:43

Mir ist da einiges zuviel!




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