Ich würde gern eine Hausarbeit für die Uni schreiben, inwiefern die Religion die Wahl des Bildungswegs beeinflusst. Nachdem ich PISA durchgearbeitet und nur sehr wenig gefunden hab, probier ichs mal hier:
Sind euch zufällig Bildungsstudien o.ä. bekannt, wo die religiöse Zugehörigkeit ebenfalls erhoben wurde?
Hier könnte es eine Antwort geben - einfach bei Frau Prof. Dr. Wobbe anfragen:
Im Islam wird Bildung für sehr wichtig gehalten. Einer der Aussprüche des Propheten Mohammed lautet: Selbst wenn das Wissen in China liegen sollte, geht hin und erlangt es!"
In der Realität bzw. in der Umsetzung der Menschen mit Migrationshintergrund in D sieht es leider etwas anders aus, wobei es sich leicht bessert. Dies hat vielerlei Gründe, jedoch keines religiösen Urpsungs (bez. Islam).
Für ein Seminar hatte ich mal was kurz zusammen gefasst, jedoch bezüglich IGLU. Von drei Perspektiven war eins der "Migrationshintergrund". Da wurden einige Gründe angeschnitten. Ist sehr lange her, weiß nicht wieviel es ist. Wenn du magst, kann ich es mal suchen und dir per Email zuschicken.
Iglu hatte ich mir für die nächsten Tage vorgenommen - vielen Dank für den Hinweis!
Wenn du deine Materialien noch finden würdest, wär das wirklich klasse. Ich füg dich mal als Freund hinzu, dann kann ich dir meine emailadresse schicken.

Wissen hat auch mit Religion zu tun.
Bei den Juden ist es besonders ausgeprägt.
Ich persönlich finde das Wissen des Heiligen Geistes besonders hervorragen. Es ist in den Weisheiten Salomos beschrieben.
Der HERR hat mich gehabt von Anbeginn an. Das heißt zuerst Gott erheben. Ohne Gott gibt es keine Bildung und Weisheit. Denn alle Weisheit kommt von Gott. Dann gehts halt weiter das der Heiliger Geist halt alles auf der Erde gesehen hat usw.
Salomo hat seine Weisheit ja durch den Heiligen Geist gehabt.
Gott weiß ja auch alles. Er möchte natürlich sich mit Menschen unterhalten die ihn antworten und fragen stellen können.
GALLARIAOY am 25. November 2009 20:00 Da müssen wir widersprechen! Wissen hat mit Religion nichts zu tun, jedoch, wenn du eine Wissender bist, brauchst du keine Religion mehr. GALLARIAOY
Nowka am 26. November 2009 00:26 TochterZion! du kannst nur über das alte testament reden, wo die menschen noch die peitsche des gesetzes spüren mußten.
du schmeißt die testamente durcheinander!
wo bleibt die Liebe, die erst jesus in die welt gesetzt hat, denn er sagte: "ICH GEBE EUCH EIN NEUES GEBOT. LIEBET EINANDER".
warum schreibst du nicht AUCH darüber. kannst du nicht lieben?

Es gibt viele Christen,die auf grund ihres Glaubens einen sozialen Beruf erlernt haben , um professionell anderen Menschen helfen zu können.
das stimmt und ist auch in vielen anderen Religionen so - interessant wäre, wie hoch ihr Anteil tatsächlich ist.
Für diese Hausarbeit hatte ich aber überlegt, mich erstmal darauf zu konzentrieren, inwiefern die Religion (oder vielleicht auch religiöse Menschen im Allgemeinen, falls sich nicht soviel Material findet) die Wahl des Bildungsweges nach der Grundschule beeinflusst, da sich hier noch mehr Material in PISA, IGLU, etc. findet als es zur Wahl des weiteren Bildungswegs nach der Schule (Lehre, Studium, welche Studienwahl, ...) gäbe.

Frag doch mal bei den Bildungseinrichtungen selbst an, ob die Informationen über die Religionszugehörigkeit ihrer Probabden haben.
das wäre durchaus eine Idee, aber ob die das datenschutztechnisch rausrücken dürfen?
JinxValentine am 10. August 2009 18:04 Wenn es nur um die Angabe der Religionszugehörigkeit bzw dazugehörende Zahlen und keinerlei weiterführende persönliche Daten geht, sehe ich da eigentlich kein Problem. Fragen kostet bekanntlich nichts.
auch wahr - ich versuchs mal...

Wenn du dir einmal selbst diffinierst, was du unter Bildung verstehst, hast du einmal eine Grundlage, nach der du dein Referat aufbauen kannst. Dann schaue dir die Religionen an, was diese an Bildung anbieten, und du wirst feststellen, das Bildung mit Religion nichts zu tun hat. Du kannst gebildet sein, jedoch zu keiner Religion eine Beziehung haben. Wenn du jedoch Bildung gleich setzt, mit Herzensbildung, dann spielt die ETHIK/MORAL eine Rolle, die die Religionen meistens nicht vermitteln, sondern nur religiöse Dogmen, die du glauben kannst, oder auch nicht. Du magst erkennen, dass Bildung sehr unterschiedlich interpretiert werden kann. Das, was Religionen vermitteln hat mit Bildung nichts zu tun. Was Schulen bezüglich Bildung vermitteln, ist mehr als dürftig, weil viele Lehrer garkeine Bildung haben, wie z.B. ein BUDDHA, JESUS, LAO TSE, Mohammad. Wenn du ein sinnvolles Referat halten willst, analysiere erst einmal, was Bildung alles sein kann. GALLARIAOY
Ich habe bewusst von "Bildungsweg" gesprochen, nicht von "Bildung". Als Studentin der Pädagogik bin ich mir durchaus des Problems mit diesem Begriff bewusst: Er kann alles und nichts heißen.
Der Bildungsweg hingegen kann relativ eindeutig definiert werden: Wahl der Schulausbildung, wie weiter nach der Grundschule etc.
Was ich untersuchen wollte (aber leider nicht genug Material fand) war, ob einige Gläubige sich durch ihren Glauben motiviert oder gar gezwungen fühlen, z.B. einen möglichst hohen Bildungsgrad zu erreichen.
Da es sich um eine wissenschaftliche Arbeit handelt, ist dabei jedes Ergebnis möglich: Sowohl ja, als auch nein. Und es beinhaltet in keiner Weise darüber, wie Menschen außerhalb der behandelten Religionen mit Bildung umgehen und welche Motivationen sie leiten...

Religionen haben eben nicht zur Bildung, sonder ehr zur Verdummung der irdischen Menschen geführt, weil die Religionen ihren Gläubigen etwas überstülpten, was an der wahren Realität vorbei geht. GALLARIAOY

Nun unsere Antwort wird dich bestimmt enttäuschen, denn wir sind der Meinung, daas du für diese Arbeit keine Literatur benötigst. Schaue nur einmal ganz bewusst in diese derzeitigen Welt, und du wirst fesstellen, dass si stinkt und beginnt zu zerbröseln, weil alle Religionen bitter versagt haben, weil es ihnen nicht gelangt, ihre Gläubigen so zu fürhren das Frieden herrsche auf Erden und unter den Menschen. Schreibe dir doch das einmal vom Herzen, was dich wahrlich belegt, und du wirst eine fülle Anregungen in der selbst finden. GALLARIAOY
Persönliche Meinungen und Glauben spielen für gute wissenschaftliche Arbeiten keine Rolle. Erstmal gucken, was wirklich empirisch nachweisbar ist und dann kann man mit guter Begründung noch den eigenen Senf dazu geben, aber nicht von vornherein festlegen, zu welchem Ergebnis man kommen will ;-)
Ps.: Wer ist eigentlich "wir"?
GALLARIAOY am 19. November 2009 19:12 Das WIR ist eine menschlich, irdische Person, die bewusst erkannte, dass es zumindest aus zwei Anteilen besteht, nämlich aus einem grobstofflich sterblichen Teil, und einem Teil, was zumindest den menschlich, irdischen Tod nicht kennt. GALLARIAOY
oja, das klingt sehr gut - hab vielen Dank!