Frage von Maximus2014, 305

Induzierter Ekel von Fleisch berechtigt?

In Zeiten von permanenter Massentierhaltung, Massenvöllerei in Industrieländern und Billigfleisch, verzichten immer mehr Leute auf Fleisch und breiten die Misstände der Fleischindustrie aus, so dass viele beim Verzehr von Fleisch ein schlechtes Gewissen bekommen oder sogar Ekel empfinden. Gerechtfertigt?

Antwort
von Undsonstso, 31

Sind es wirklich mehr Menschen, die komplett auf Fleich verzichten oder kommt es einem nur so vor, dass es mehr werden....?

Wenn die Anzahl der Vegetarier und  der Veganer  wirklich  permanent ansteigt, dann vllt. eher in klitze-kleinen kaum bemerkbaren Schritten, weil sonst wäre es auch i-wie nicht erklärbar,

dass die Fleischerzeugung im Jahr 2015 mit neuem Rekordwerten verbucht wird...... I-wo muss das Fleisch ja hinkommen, wird ja nicht in den entferntesten Winkel der Welt landen, wo die Zahl der Fleischesser zunimmt......

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/LandForstwirtschaftF...

 und das "Immer-wieder-Aufzeigen-von-Missständen "   (jeglicher Art, egal in welchem Metier) und die "pemernante- Bombadierung-mit Schockbildern" können nur 2 drastische Reaktion hervorrufen:

  • Ekel
  • Abstumpfung

(Ist wie mit den geplanten Schockbildern für Tabakwaren, sie sind ekelig, aber i-wann werden sie zur Normalität, wenn man sie jeden Tag im Zeitungs-Lotto-Laden sieht beim Kauf der Tagespresse).

Antwort
von Brunnenwasser, 63

Gerechtfertigt, aber die freie Entscheidung jedes Konsumenten. Ich habe zum Beispiel weder Ekel noch Berührungsangst, und ich stand selbst schon als Besucher in einem großen Schlachthof. Ich könnte zur Not auch töten, wenn es nichts anderes zu essen gäbe.

Essentiell ist daß die Tiere ein gutes wenn auch zu kurzes Leben hatten und schmerzfrei getötet werden. Jedes schwarze Schaf unter den Schlachtbetrieben versaut den Konsumenten zu Recht den Appetit auf Fleisch, das immer etwas Besonderes und Wertzuschätzendes auf dem Teller sein sollte.

Antwort
von wickedsick05, 47

nein natürlich nicht. alternativen Ausblenden ist eine sackgasse.

Der Verzicht bringt KEINE bessere haltung.

Frau Wiener hat das mal gut erklärt:

Was mich aber stört, ist die Haltung vieler, die glauben, allein der
Verzicht auf alle tierischen Produkte sei die richtige Antwort. Vegane
Ernährung ist keine Lösung des Grundproblems! So mancher Veganer baut
sich da schlicht eine Parallelwelt auf. Er lässt zwar keine Tiere
melken, schreddern oder schlachten. Aber durch seinen Verzicht
verbessert er auch nichts an den üblen Verhältnissen in der
Nahrungsmittelproduktion. Denn: Vegan zu leben fördert weder die
Nachfrage nach Produkten aus einer anständigen Tierhaltung noch die nach natürlichen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der eigenen Region. Im Gegenteil: Auch vegane Industrieprodukte lassen Böden erodieren, versauen das Klima und vergiften das Wasser. Das System, in dem sie entstehen, ist ebenso grundlegend falsch wie das System der
Fleischproduktion. Natürlich gibt es auch unter Veganern Menschen, die
auf Fertigprodukte und industrielle Lebensmittel verzichten, die sich
biologisch und regional ernähren. Aber auf dem Trendmarkt Veganismus
boomen eben auch all die Kunstprodukte von Seitan-Truthahn bis zum
Soja-Hamburger.

http://enorm-magazin.de/vegan-ist-auch-keine-loesung

Antwort
von gigichampagne, 97

Auf jeden Fall gerechtfertigt! Ein schlechtes Gewissen sollte man mindestens haben, wenn man daran denkt, was das Stück Fleisch gerade alles negative verursacht hat. Antibiotikaresistenz, Klimawandel, Tierqualerei, schlechtere Gesundheit. Aber solange das Fleisch 17 cent billiger ist GEEEEEEIL!

Kommentar von Omnivore09 ,

So ein Unsinn!

Kommentar von sophiaanastasia ,

Wenn du nur Beweise hättest....

Kommentar von Omnivore09 ,

Antibiotikaresistenz

Fleisch hat kein Antibiotika!

http://berichte.bmelv-statistik.de/SJT-4500500-2013.pdf

Kannst jeden Landwirt fragen. Der muss nämlich Schlachtsperren einhalten! Sowas wissen aber fachfremde Laien nicht!

Klimawandel

http://www.amazon.de/Mathematik-f%C3%BCr-Ingenieure-Naturwissenschaftler-Band/dp...

Themengebiet AnaIysis. Chaotische Systeme und Systeme mit mehr als 2 Unbekannten sind unlösbar.

Davon abgesehen ist der Humus von Rindern Kohlenstoffnegativ. Ackerbau für Feldfrüchte dagegen setzt Kohlenstoff frei!

Tierqualerei

Kein Bauer verfolgt Tierquälerei als Ziel, weil leidende Tiere keine Leistung bringen! Das ist eine immense Verleumdung von euch, der Veganerlobby!

schlechtere Gesundheit

was für schlechte Gesundheit? Fleisch ist für jeden Allesfresser GRUNDnahrung! Wer das als schlecht für die Gesundheit deklariert, hat in Biologie nicht aufgepasst!

So einen Unfug propagieren aber fachfremde Laien aus der Veganerlobby immer wieder gerne!

Antwort
von martinzuhause, 169

"verzichten immer mehr Leute auf Fleisch"

dann sollte der verkaufte menge doch eigentlich zurückgehen, macht sie aber kaum.

oder essen die anderen jetzt plötzlich mehr fleisch?

Kommentar von Andretta ,

Viel landet auf dem Müll, viel geht in den Export. 

Und so lange der Wahnsinn auch noch subventioniert wird, verdienen die Großen der Branche ja auch immer noch daran. 

Kommentar von martinzuhause ,

dann sollte man doch jedem selber überalssen was und wieviel fleishc er essen möchte

Kommentar von Andretta ,

Ich finde, Folter am Tier sollte uns schon alle etwas angehen.  Bei Hunden und Katzen sind wir mit dem Einmischen ja auch nicht so zimperlich. 

Zudem die ganzen Umweltschäden. Z.B. ungenießbares "Trinkwasser" durch Tonnen von Gülle, die unsere Felder in der Menge gar nicht mehr verkraften. Oder die negative Beeinflussung des Klimawandels durch unseren Fleischwahn. Das sind Folgen, die wir alle zu tragen haben. Das heißt im Endeffekt, ich zahle Deine Kotelett-Rechnung mit. 

Kommentar von anytimepunkt ,

Du bringst es auf den Punkt! Sehr guter Kommentar!

Kommentar von martinzuhause ,

"ich zahle Deine Kotelett-Rechnung mit. "

dafür zahle ich die rechnung mit die deine nahrung kostet. das kann soja sein das sonstwo angebaut wird und mit nem frachtschiff um die halbe welt geschippert wird. das segelt nicht sondern verdreckt die umwelt recht stark

Kommentar von sophiaanastasia ,

1. Veganer/Vegetarier essen nicht unbedingt Soja und brauchen es auch nicht.

2. Das meiste vom Soja geht übrigens für die Fütterung der Schlachttiere drauf. 

Also, denk vielleicht mal darüber nach, wer im Endeffekt mehr Schaden verursacht.

Kommentar von Omnivore09 ,

2. Das meiste vom Soja geht übrigens für die Fütterung der Schlachttiere drauf. 

Grober Unfug! "Wenn du nur Beweise hättest"

Für die Fütterung gehen exakt NULL KOMMA NULL Mikrogramm Soja drauf!

Soja ist eine ÖÖÖÖLpflanze und wird vorallem in Brasilien und USA für Bioethanol (E85) angebaut. Verfüttert wird nur der Abfall aus der Presse.

Wenn man keine Ahnung hat von Soja, sollte man still sein!

Also, denk vielleicht mal darüber nach, wer im Endeffekt mehr Schaden verursacht.

Ihr Veganer....Ihr lebt auf unsere Kosten, weil ihr unseren tierischen Dünger nutzt, aber keine Tiere esst!

Kommentar von Andretta ,

Vor allem für Viehfutter, Martin. 

Ich achte sehr darauf, wo die Lebensmittel herkommen, die ich zu mir nehme. Wie übrigens die meisten Leute in meinem Umfeld auch. 

Kommentar von Omnivore09 ,

Vor allem für Viehfutter, Martin. 

Soja wird nicht verfüttert, sondern Sojaschrot....aber sowas bekommen Veganer wie ihr irgendwie nicht mit, weil sowas auf euren Propagandaseiten nun mal nicht rumsteht! Dafür braucht man nur einmal diese unsäglichen Propagandaseiten mal verlassen um das zu wissen!

Ich achte sehr darauf, wo die Lebensmittel herkommen, die ich zu mir nehme. Wie übrigens die meisten Leute in meinem Umfeld auch. 

Dafür braucht man nicht Veganer werden. Ich achte genauso auf mein Essen!

Kommentar von Omnivore09 ,

Echt schlimm, was sich Andretta da aus den Fingern saugt!

Kommentar von Andretta ,

Hier informiert unsere Bundesregierung auf ihrer Website:

"Wie verbreitet ist Gentechnik in Tierfutter?

Ein Großteil der Futtermittel für Nutztiere in Deutschland – vor allem Weizen, Gerste, Mais, Gräser – wird in Deutschland und damit gentechnikfrei angebaut. Bei eiweißreichen Futtermitteln kann die heimische Erzeugung jedoch den Bedarf nicht decken. Deutschland und die EU importieren deshalb vor allem rund 35 Millionen Tonnen zum größten Teil gentechnisch veränderte Sojabohnen aus Nord- und Südamerika pro Jahr."

Kommentar von Omnivore09 ,

Bloss blöd, dass Sojabohnen gar nicht verfüttert werden....tüdüm

Kommentar von Omnivore09 ,

Hier wird NIX subventioniert, erzähl so einen Blödsinn!

Kommentar von Andretta ,
Empfänger von EU-Agrarsubventionen 2014 online
www.eu-koordination.de
Dienstag, 02. Juni 2015
Wer erhält wie viel Beihilfen aus dem Agrarbudget der Europäischen Union? Seit dem 1. Juni sind die entsprechenden Daten für das Wirtschaftsjahr 2014 öffentlich zugänglich. Jeder Mitgliedstaat informiert auf einer eigenen Website.
Auf der Homepage der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung sind die Empfänger in Deutschland aufgelistet, die 2014 mehr als eine Million Euro Direktzahlungen aus Brüssel erhielten. Die höchsten Summen flossen an Großbetriebe im Osten Deutschlands. Den größten Anteil machen dabei die Direktzahlungen aus, die 2014 noch nach der bewirtschafteten Fläche errechnet wurden. Ab 2015 greift die EU-Agrarreform. Dann sollen diejenigen Landwirte und Unternehmen etwas mehr Geld bekommen, die Umweltmaßnahmen ergriffen haben. 
2014 flossen zweistellige Millionenbeträge in den Küstenschutz, der zu den Agrarfördermaßnahmen zählt. Den größten Batzen daraus strich mit 20 Millionen Euro der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft in Magdeburg ein.  
In Deutschland stehen für die Agrarförderung von 2014 bis 2020 jährlich etwa 6,2 Milliarden Euro zur Verfügung. Insgesamt macht das Agrarbudget der EU gut 40 Prozent des gesamten EU-Haushaltes aus. Der Anteil soll in den kommenden fünf Jahren auf etwa 35 Prozent sinken. 
Nach jahrelanger Diskussion über Transparenz müssen nach EU-Vorgaben nun folgende Informationen veröffentlicht werden: Name des Empfängers (Ausnahmen bei sehr geringen Beträgen), die Gemeinde, in der der Begünstigte wohnt oder eingetragen ist, eine Aufschlüsselung der Zahlungsbeträge für jede einzelne Maßnahme sowie die Summe dieser Beträge pro Haushaltsjahr und eine Beschreibung der aus den EU-Fonds finanzierten Projekte. [mbu]


Kommentar von Omnivore09 ,

Treibt ihr euch eigentlich nur auf Propagandaseiten rum oder was`? Naturschutz, vier Pfoten....ich brech gleich.

landwirtschaft wird nicht subventioniert! Das sind AUSGLEICHZAHLUNGEN, die der Bauer sogar noch versteuern muss! Und die gehen nach Landwirtschafts-FLÄCHE!!!! Und da ist egal ob er Gurken züchtet oder Rinder!

Wenn du den Unterschied zwischen Ausgleichszahlung und Subvention nicht begreifst, dann kann ich dir auch nicht weiterhelfen!

Kommentar von Andretta ,

Ich finde es unglaublich lustig, dass Du nun schon die Websites von Bundesregierung und EU-Koordination zu Propagandaseiten zählst.

Just im Moment läuft ein Bericht auf BR Alpha.  Schaltet mal ein. 

Kommentar von Omnivore09 ,

Seit wann ist der deutsche Naturschutzring e.V. (von dem du diesen Mist abgeschrieben hast) Mitglied der Bundesregierung?

Kommentar von Andretta ,

Seit wann hat der deutsche Naturschutzring e.V. die Webadresse www.bundesregierung.de ?

Kommentar von Omnivore09 ,

seit wann schreibt sich bundesregierung "eu-koordination"?

Hier kannste dich mal bilden! :

https://www.bmel.de/DE/Landwirtschaft/Foerderung-Agrarsozialpolitik/\_Texte/Vero...

Direktzahlungen sind KEINE subventionen! Subventionen sind nämlich STEUERFREI!

Kommentar von 1ManekiNeko1 ,

Sehr gut-Dein Kommi regt virklich zum Nachdenken an........Ich denke da an gewollter Überproduktion-wozu auch immer.

Kommentar von wickedsick05 ,

Deutschland Produziert 120% Fleisch. 50% davon gehen ins Ausland durch den Verzicht gehen halt 51% ins Ausland.. Deutsches Fleisch/Mlich und Co. ist gefragt denn wir haben die besten Hygienevorschriften.

Antwort
von Omnivore09, 29

Völlig ungerechtfertigt!!!! Denn in Zeiten von Massenverleumdung, Massenlügen, Massenpropaganda und Massen-Propagandafilme wird ein richtiger Feldzug gegen das Grundnahrungsmittel Fleisch geführt.

Landwirte werden am laufenden Band von Organisationen wie PeTA, Greenpeace, Albert-Schweitzer-Stiftung, BUND, Heinrich-Böll-Stiftung, usw. verleumdet!

In der Praxis sieht das so aus:

Als erstes benutzt man so laienhafte Begriffe wie "Massentierhaltung", die an sich schon völlig pervers sind. "Massentierhaltung" ist ein perverser Kampfbegriff, welcher von Fleischhassern erfunden wurde um Fleisch zu diskreditieren. Kein Mensch jedoch weiß, ab wieviel Tieren diese ominöse Haltungsform beginnen soll. Noch viel weniger weiß irgendein halbwegs intelligenter Mensch, wie man aus der Anzahl die Haltung, die Tiergesundheit und das Tierwohl ablesen kann. Organisationen wie der BUND erfinden einfach selbst Definitionen und sagen, dass es beispielsweise ab 2.000 Schweinen Massentierhaltung sei. Damit will man natürlich suggerieren, dass alle Landwirte, die soviele Schweine haben IMMER schlechtes Futter geben, die Tiere voll eng "zusammengefercht" sind, die Tiere an imaginören Antibiotika-Tröpfe hängen, die mit riesigen Umwelzpumpen das AB ins Tier pumpen, der Landwirt gegen jede gesetzliche Regelung verstößt und täglich nichts anderes zu tun hat, als sein Kapital zu quälen!

Also der Schweinezüchter meines Fleischers hält 2.500 Tiere. Laut der perversen Definition vom perversen BUND ist er als ein Massentierhalter.

Zweiter Schritt ist, dass irgendwelche Tierrechtler in Ställe einsteigen, Hausfriedensbruch begehen, die Tiere darin aufstacheln und dann ihre selbst gequälten Tiere auf Video festhalten.

Dritter Schritt ist, dass irgendwelche ausländischen Filme aus den achtzigern auch auf perverser Art zusammengeschnitten wird.

Vierter Schritt ist das hinterlegen von perverser, ekelhafter RTL-II-Trauermusik, damit richtig pervers auf die Tränendrüse gedrückt wird.

Und diese perversen Bambi-Filme zeigt man immer und immer und immer und immer wieder. So oft, bis der letzte die auswendig kennt. Auch wenn es mit deutscher Landwirtschaft rein GAR NICHTS zu tun hat (so wie dieser perverse Ekelfilm Earthlings).

Parallel dazu muss natürlich haufenweise Horrormärchen über Fleischproduktion propagiert werden: Also erfindet man solche Lügen wie die 16-kg-Getreide-Lüge oder die 10-Tonnen-Trinkwasser-Lüge.

In Deutschland existieren 300.000 Landwirtschaftsbetriebe, von denen ca. 200.000 unter anderem Tiere halten. Und all diese Menschen, die mit Liebe und Verantwortung, hochwertige Lebensmittel produzieren, diese Menschen werden tagtäglich von Tierrechtlern und Veganern auf eine widerliche, abartige und perverser Art verleumdet!

Ich meine: schau dich nur richtig um! : Auch bei GF tummeln sich hier solche Menschen, die nichts besseres zu tun haben als jedes mal Landwirte auf schärfste zu verurteilen!

Ich wünsche mir zwei Sachen: Erstes würde ich jedem Verleumder das KOMPLETTE Essen weg nehmen. Dann kann er selbst von mir aus sehen, wo er seine nahrung herbekommt. Zweitens würde ich am liebsten jeden Verleumder vor Gericht zerren und mit voller Härte für die Massenverleumdung verurteilen.

Nicht die Menschen die Fleisch essen sollten ein schlechtes gewissen haben. Nein....., sondern die Tierrechtler und Veganer sollten ein schlechtes Gewissen haben, wie sie tagtäglich Landwirte auf perverse Art und Weise verleumden!

Ich hoffe ich konnte dir helfen!

Gruß
Omni


Antwort
von MiaB24, 157

Ist gerechtfertigt.
Ich esse nur mehr Fleisch vom Bauern - wächst dort auf, wird dort geschlachtet und verkauft

Antwort
von Sumbeyouned1981, 149

Auf jeden Fall.

Antwort
von floppydisk, 121

die meisten wissen, wie ihre wurst produziert wird. das gehört zu unserer kultur und nur weil ein paar ökofaschisten ihrer intoleranz gegen feischkosumenten zum ausdruck bringen, ändert das nichts daran. es wird weiter fleisch gegessen und die machen sich damit nur umso lächerlicher.

hier mal ein beitrag, den sich jeder veganer oder vegetarier mal durchlesen sollte, trifft ziemlich genau das, was man von diesen missionaren denkt:

https://blog.fefe.de/?ts=a8d3bc95

Kommentar von anytimepunkt ,

Völliger Quatsch! Tut mir leid, aber ich weiß absolut nicht, was daran lächerlich ist, sich dafür einzusetzen, dass weniger Tiere getötet werden! Das einzige, was lächerlich und abscheulich ist, ist zu wissen, dass massenweise Tiere gequält und getötet werden und zu sagen, dass es einem egal ist! Natürlich wird deshalb weiterhin Fleisch gegessen, weil es Leuten wie dir einfach egal ist, ob Tiere getötet werden, aber irgendwo muss man ja anfangen und wenn jeder Vegetarier sagen würde, dass es keinen Sinn hat, weil diese eine Person, die auf Fleisch verzichtet, ja nichts ausmacht, wäre der Fleischkonsum insgesamt schon wieder höher und wenn sich einfach mal jeder zusammenreißen und genauer damit befassen würde, würden auch mehrere einsehen, dass es nicht schwierig ist, auf Fleisch zu verzichten! Man kann sich seine ausreichenden Nährstoffe auch aus anderen Lebensmitteln holen, dazu braucht man kein Fleisch!

Kommentar von floppydisk ,

habe nicht gesagt, dass man fleisch braucht und ich bin sogar einer der kandidaten, der nur höchste qualität bei wurst und fleisch kauft und keine 69ct mortadella.

aber was genau hast du denn zb für wirkliche probleme auf diese welt bisher gemacht? bisschen auf fleischfressern rumreiten kann ja jeder, den beitrag auf fefes blog oben hast du ganz sicher nicht gelesen. ist nämlich alles fakt.

übrigens sind wir vielleicht in der lage, auf fleisch zu verzichten - trotzdem gibt es diverse studien darüber, dass eine rein vegetarische ernährung extrem darmkrebsfördernd ist. eine gesunde alternative ist das also ganz sicher nicht.

Kommentar von anytimepunkt ,

Das rechtfertigt meiner Meinung nach noch lange nicht, andere Lebewesen zu töten. Abgesehen davon geht es ja nicht nur darum, dass die Tiere gequält werden und sterben müssen, sondern es gibt viel mehr Gründe, über die man sich informieren sollte, wie zum Beispiel die Umweltschäden wie z.B. ungenießbares Trinkwasser durch Tonnen von Gülle oder die negative Beeinflussung des Klimawandels!

Kommentar von AppleTea ,

@Floppy, hast du zu deiner Darmkrebs-studie einen Link? @Anytime, Pflanzen sind auch Lebewesen.. immernoch. Du meinst Tiere. Unser Trinkwasser ist übrigens sehr genießbar und wird streng kontrolliert! Du redest hier vielleicht von Amerika mit ihren riesigen Güllebecken.

Kommentar von Andretta ,

AppleTea, es wäre schön, wenn das mit dem Trinkwasser echt so prima wäre. 

Wenn Du "Trinkwasser Gülle Alarm" googelst, stellst Du schnell fest, was da alles im Argen liegt. 

Nicht nur die Wasserwerke selbst schlagen Alarm, inzwischen tut es sogar unsere sonst so renitente EU.

Kommentar von AppleTea ,

Wirklich bedenklich. Das endet noch wie in den USA :(

Antwort
von AppleTea, 134

Absolut gerechtfertigt. Tiere aus purem Genuss zu quälen ist meiner Meinung nach pervers und krank, nichts anderes!

Antwort
von anytimepunkt, 138

Meiner Meinung nach völlig gerechtfertigt! Bin selber Vegetarier, weil ich es einfach absolut falsch finde, einfach Tiere zu misshandeln und zu töten! Man kann seine Nährstoffe, die man zum Leben braucht, auch woanders herbekommen, dazu braucht man kein Fleisch!

Kommentar von martinzuhause ,

du musst ja kein fleisch essen. wer es aber essen möchte kann das auch weiterhin gerne machen. das soll jeder selber entscheiden

Kommentar von anytimepunkt ,

Ja natürlich kann jeder selber entscheiden. Respektiere ich ja auch, weil ich weiß, dass man eh nichts dagegen machen kann, ob es richtig ist, ist aber die andere Frage!

Kommentar von floppydisk ,

vegetarische lebenweise und sich dann über das misshandeln von tieren aufzuregen, das ist ja wohl eine farce!

die kuh steht auf der weide, schlabbert ihr grünes gras weg und bekommt in 1sek nen bolzen in den kopf und gut ist - fertig ist das steak. die qual, jahrelang eingesperrt als milchkuh ständig schwanger gehalten zu werden ist die viel größer. und mein qualitativ hochwertiges, gen- und medikamentenfreies fleisch hat sicher auch weniger schadstoffe, als dein schädlingsfreies grünzeug und soja, für das regenwald abgeholzt wird.

deinen vegetarismus kannst du dir also sonst wohin stecken, sofern du ihn mit tierwohl gleichsetzt.

entweder du lebst vegan oder lässt es bleiben.

Kommentar von anytimepunkt ,

Achso und nur weil die kuh schnell stirbt ist es dann besser oder was? Wenn ich jetzt einen Menschen erschießen würde, ist er auch gleich tot...und deshalb macht es dann nix aus? Außerdem solltest du dich mal ein bisschen besser informieren, weil es nämlich eigentlich verhältnismäßig gesehen selten so ist, dass "die Kuh auf der Weide steht und ihr grünes Gras wegschlabbert" oder hast du schon mal was von Massentierhaltung gehört? Da läuft die Sache nämlich ein bisschen anders ab! Außerdem weiß ich ehrlichgesagt nicht ganz genau, wo genau da jetzt Regenwald abgeholzt wird, wenn ich in meinem Garten meinen Salat oder sonst irgendwas anbau! Nur weil ich gesagt hab, dass ich kein Fleisch ess, heißt das ja noch lange nicht, dass ich sonst einfach alles ess und mich nicht über andere Produkte informier und irgendeinen Müll kauf! Glau mir, ich bin wirklich die allerletzte, die irgendwie will, dass Regenwald abgeholzt wird oder sonst irgendetwas in die Richtung!

Kommentar von Omnivore09 ,

treffen sich 2 Laien und unterhalten sich über "Massentierhaltung"....LOL...großes Kino ^^

Kommentar von AppleTea ,

Wenn man nicht mehr tierische Produkte (Milch und Eier) isst, als ein Mischköstler, dann ist die Vegetarische Ernährung auf jeden Fall sinnvoller. Wenn man jedoch jetzt auf Fleisch verzichtet und dafür aber viel mehr Käse isst als früher, dann macht es überhaupt keinen Sinn was das Tierleid betrifft.

Kommentar von anytimepunkt ,

Das wollte ich ja damit eigentlich sagen. Nur weil ich gesagt hab, dass ich kein Fleisch, heißt es ja nicht, dass ich deshalb mehr andere tierische Produkte ess.

Kommentar von AppleTea ,

genau :) dann ist es doch okay finde ich.

Kommentar von anytimepunkt ,

:)

Kommentar von AppleTea ,

3 omni. mit dir sinds sogar 4. Ich habe übrigens nix von Massentierhaltung geschrieben. Mal wieder die Brille vergessen oder?

Kommentar von Omnivore09 ,

Such bitte deine eigene Brille oder kauf dir endlich einen anständigen Rechner, der dir auch mal die Kommentare richtig anzeigt (wenn du schon keine Kommentare richtig setzen kannst). Ich hab gar nicht dich gemeint! Aber egal...

Kommentar von AppleTea ,

Bisher wussten die Leute immer, wenn sie gemeint waren, danke ;) bei deinem Kommentar sah man aber keinen Bezug. Inzwischen wird er mir nicht mal mehr angezeigt.. wer weiß woran es liegt. egal

Kommentar von Omnivore09 ,


Bisher wussten die Leute immer, wenn sie gemeint waren, danke

Siehst du die Striche vor dem "Kommentar von Omnivore09"??? Diese Striche haben Gründe!

Kommentar von AppleTea ,

Nein sehe ich nicht. Liegt vielleicht am Handy bzw. der App. Macht aber nix.. wenn ich leute direkt meine, schreibe ich einfach @soundso. das funzt immer.

Kommentar von Omnivore09 ,

Dann reg dich aber nicht auf, dass ich eine Brille brauche, wenn du nicht fähig bist einen anständigen rechner zu kaufen!

Lade dir Chrome runter, da wird es auch korrekt angezeigt!

Kommentar von AppleTea ,

Ich habe einen Rechner, aber bei 12 stunden schichten bin ich mit handy besser dran. Gut, wenn es an meinem Gerät liegt, nehm ich den Brilligen Kommentar ausnahmsweise mal zurück. So fair sollte man sein. Chrome schau ich mir mal an.

Antwort
von TorDerSchatten, 105

Ich lasse mir keinen Ekel induzieren und esse weiterhin Fleisch wie es mir passt.

Kommentar von Laury95 ,

Warum 2 negative Bewertungen bei einer persönlichen Meinung? ^^

Kommentar von 1ManekiNeko1 ,

weil es tierfeindlich ist !

Kommentar von TorDerSchatten ,

Es heißt nicht umsonst "Nutztiere". Rinder, Schweine und Geflügel wurden seit Urzeiten zur Nutzung und Ernährung durch den Menschen gezüchtet. Ich hab da kein Problem mit, ich esse sogar Pferdewurst mit Vergnügen. Oder Lamm. Alles Nutztiere.

Was ich pervers finden würde, wenn man Tiere, die vom Aussterben bedroht sind, isst. z.B. Pandabären oder Pottwale.

Dann bin ich eben tierfeindlich, aber ich stehe zumindest dazu. Nichts geht über ein saftiges Steak vom Grill.

Kommentar von AppleTea ,

Ich finde die Meinung zwar auch nicht so toll aber das muss man akzeptieren!

Kommentar von AppleTea ,

Da solltest du nochmal in die Schule gehen. Seit "Urzeiten" züchten Menschen nämlich garantiert keine Tiere! Die wurden damals gejagt und sonst nix. Und den Begriff "Nutztier" hat sich nur der speziezistische Mensch ausgedacht! Ein Rind ist genauso viel Wert ist wie jedes andere Tier und sollte nicht ausgenutzt werden. Essen von mir aus ja! Aber nicht ausbeuten und ausnutzen unter qualen.

Kommentar von TorDerSchatten ,


Die Domestizierung des eurasischen Auerochsen zum taurinen Hausrind fand bereits vor rund 10.000 Jahren statt - seitdem gehört das Rind zum Menschen. 10.000 Jahre bezeichne ich durchaus als "seit Urzeiten" - auch wenn es dir nicht in den Kram passt.


Kommentar von AppleTea ,

Das sind aber keine Urzeiten! Auch wenn es DIR nicht in den kram passt. 

Kommentar von Omnivore09 ,


Essen von mir aus ja! Aber nicht ausbeuten und ausnutzen unter qualen.

Landwirtschaft kritisieren von mir aus! Aber nicht massenhaft Landwirte verleumden und quälen!

Kommentar von AppleTea ,

Was willst du jetzt mit Spinnen? wir hatten es eben noch vom Rind! Und ich töte keine Spinnen.

Kommentar von Omnivore09 ,

Lesen lernen hilft ungemein dem Verständnis!

Kommentar von AppleTea ,

Sehe ich auch so. Jetzt wird schon Rind mit Spinne verwechselt.

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