Wenn man (als deutsches Unternehmen) Verträge mit einem britischen schließen möchte, ist dann die gewählte Vertragssprache egal? Oder müssen beide Unternehmen diese jeweils in ihre Landessprache übersetzen? (Englisch ist ja keine Amtssprache hierzulande!) Muss ein deutsches Unternehmen diese gar in deutsch formulieren und hat gar nicht die Wahl? Ist es vielleicht Vorteilhaft oder besonders Nachteilhaft einen Vertrag in englisch zu verfassen, wenn man als deutsches Unternehmen mit britischen Unternehmen Verträge schließt?

Sie sollten für beide verständl8ich sein, also in Englisch, da die Inselaffen kein Deutsch können... Englisch ;o) Oder in beiden Sprachen.

Doch, jede in der EU gesprochene Sprache ist eine gültige Amtssprache. Das wurde vor ein paar Jahren geändert.
Danke, diese Antwort hat mir weiter geholfen. Weitere Informationen habe ich daraufhin hier gefunden: http://de.wikipedia.org/wiki/AmtssprachenderEurop%C3%A4ischen_Union

Bei uns wird das so gehalten, dass Verträge in beiden Sprachen abgefasst sind.
finde beide sprachen wären gut, da kommst zu keinen missverständnissen

es zeugt von Ignoranz, wenn man Menschen als Inselaffen bezeichnet, vor allem so öffentlich. Freundlichkeit klingt anders. Viele Verträge - weltweit, nicht nur in England - sind zweisprachig, wenn der Bedarf besteht. Auch wir arbeiten mit Briten, Franzosen, Belgiern, Amerikanern, Asiate und Arabern und alle Verträge werden in Deutsch und Englisch ausgeführt. Ist eben für beide lesbar und vor allem, Englisch ist nun einmal DIE WELTSPRACHE!!
Vertragsgestaltung ist Sache der Vertragspartner. Was soll denn noch alles per Gesetzt geregelt werden?