Gg137 am 30.07.2009 um 3:41 Uhr
Dass wichtigste für ein Kind ist eine gute Schulausbildung! Mit dieser Überlegung schicken zurzeit immer mehr Eltern ihre Kinder aufs Gymnasium, oder an anderen Schulen, die sehr hohe Erwartungen stellen, auch entgegen den Willen ihrer Kinder! Resultat davon kann sein, dass die Anzahl der Schüler mit schlechten Noten stetig zunimmt und die Oberschulen (Gymnasien) ihre Erwartungen Jahr für Jahr, immer weiter runterschrauben müssen und alles vereinfachen müssen, nur damit alle Schüler mithalten können und damit die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss nicht andauernd zunimmt! Meine Frage lautet, ob ihr eure Kinder gegen ihren Willen, auf Schulen schicken würdet, für die von Seiten der Kinder, kein Interesse besteht oder in dem Falle, wenn euer Kinder denn Eindruck vermittelt, denn schulischen Anforderungen nicht gewachsen zu sein?

So ganz genau passt meine Abstimmungsauswahl nicht: Ich würde mein Kind nicht gegen dessen erklärten und ausdrücklichen Willen auf eine bestimmte Schule schicken. Was dann nämlich geschieht, kenne ich aus langer Erfahrung.
Aber etwas sanfter Druck, Überzeugung, Überredung kann nicht schaden. Mit 10 Jahren wissen die meisten Kinder noch nicht so genau, was für sie gut ist und was nicht.

Ich würde es schon auf eine gute Schule schicken, auch wenn es das Kind nicht möchte.
es ist eben jung und trotzig...aber ich denke wenn mein Kind älter wird, wird es mir danken, dass ich trotz quengeleien das beste für meinen Kleinen ausgesucht hab^^

Die Kinder müssen verstehen, dass mit Hauptschulabschluss nicht mehr viel zu machen ist.

...meine Eltern wollten damals, dass ich aufs Gymnasium gehe. Ich wollte auf die Realschule. Hat mir nicht geschadet und jetzt gehe ich, weil ich es will, aufs Gymnasium. :)

das kommt auf dein kind an alles andere erklärt sich von selbst!

"Dass wichtigste für ein Kind ist eine gute Schulausbildung"
Über Schulbildung sprechen wollen und schon im ersten Wort einen groben Fehler machen. :-)) Dieses "Das" wird mit einem "s" geschrieben!
Also um viertel vor vier sollte man keine wunder erwarten rofl
jairohmsford am 30. Juli 2009 12:07 Muss man denn - nur um eine Antwort gegeben zu haben - gleich zum Rechtschreib-Fetischisten werden? Gut - da sind ein paar Rechtschreibfehler in der Frage, aber im Gegensatz zu anderen Fragen sind es doch nicht sehr viele.
Ich würde nie etwas gegen meine Tochter tun.
man sollte schauen wozu das kind auch lust hat und der wissenstand reicht was bringt es auf ein Gymansium zu schicken und sie halten es nicht aus verhauen alles werden von Nachhilfe zu nachhilfe geschleppt gefrustet wegen schlechter Noten ect. da sollte man auch auf sein Kind hören und wie in unserem Betrieb sehen lieber gute Schulabschlüsse wie z.B. ein Guter Hauptschüler ist uns lieber als ein schlechter Realschüler aber es kommt darauf die müssen dann in der Berufschule kämpfen da dort oft die Bedingungen auf Gymnasium legen ;-)

ich würde MIT dem Kind entscheiden, welche Schule die optimale Lösung ist...denn letztendlich muß sowohl das Kind als auch ich als Mutter diese Entscheidung eine ganze Weile mittragen!
Mit Zwang erreicht man gar nichts und Erklärungen nützen in diesem Alter auch noch nichts, da für die Kinder mit 10 oder 11 Jahren überhaupt nicht klar ist und sein kann, was ihre Zukunft bedeutet. Ich kann zwar als Lehrer eine grobe Einschätzung der Leistungsfähigkeit des Kindes geben, allerdings heißt das nicht, dass sich diese nicht grundlegend ändern kann. Es ist eindeutig zu früh, die Kinder in diesem Alter schon in vorgegebene Richtungen zu pressen.** Die Schulen brauchen ihr Niveau nicht runter zu schrauben, denn sie verlieren seit 20 Jahren ohne Zutun der Kinder ständig an Bildungs- und Erziehungsniveau und erfüllen schon lange nur sehr unbefriedigend ihren Erziehungsauftrag.** Die Ursachen liegen darin, dass das Schulsysthem nicht in einer Hand liegt, sondern zerstückelt ist, wie im 19.Jhd. Wie soll man unter diesen Umständen ein gutes Bildungsniveau erreichen?
Tja, also mich hat man damals aufs Gymnasium geschickt und ich hab mich null angestrengt. Dann musste ich auf die Ralschule wchseln und habs bitter bereut.
Heute müsste ich das Abi oder die Fachhochschulereife nachholen, was nicht einfach ist, wenn man schon im Beruf ist.
Rückblickend würde ich sagen: Lasst die Kinder entscheiden, was sie sich zutrauen und unterstützt sie darin.
WAAAAAAAASSSSSSSSSS ???? so viel kann man doch gar nich alles lesen xD
Es stimmt gar nicht dass die leistungsansprüche niedriger werden sie werden mehr!
G8 ist eine unglaubliche belastung und außerdem werden die abschlussprüfungen dieses jahr noch schwerer als vorher weil letztes mal so gut wie alle durchgekommen sind
Achja außerdem ist nicht das wichtigste das was die kinder in der schule lernen sondern die eigenen erfahrungen und danach die erziehung durch die eltern!

Ich würde sie stundenlang im Zimmer einschließen bis sie alles gelernt haben.
So würds diue CDU auchlösen, warum auch geld in bildung investieren?

Um was zu erreichen muss man sich halt auch mal quälen

Aber für die Tochter, also muss sich gequält werden. Wie soll die Kleine denn bis 69 am Fließband stehen?
Naja wenn man abi hat macht man eigtl auch nur einen jeden tag gleichen beruf.. wie war das noch: WORK, EAT, BUY. CONSUME THEN DIE.
jairohmsford am 30. Juli 2009 12:11 Gewisse Unterschiede gibt es da aber schon. Hast du schon mal am Fließband gearbeitet, Noel? Ich schon - das möchte ich nicht ein ganzes Leben lang machen müssen.
mir das selber passiert ist.
Alle die ja getippt haben sind masuchisten, waren nie Kind, oder ihnen gings an ihrer Schule gut genug!

Ich war an einer Hauptschule. Es war die Hölle! Das ist nichts für zarte Kinder. Ich würde dort niemals Kinder hinschicken, die bekommen mit Drogen in Kontakt und sind mit 12 Jahren schwanger.
EBEN ABER WARUM ZUR HÖLLE DRÜCKST DU DANN JA??
jairohmsford am 30. Juli 2009 12:00 Weil sie/er nicht denselben Fehler bei ihrem Kind machen will?

man mit Kindern reden sollte und sie überzeugen.

ich würde die grundschullehrer fragen. die können das wahrscheinlich am besten einschätzen. und wehren kann man sich schon, wenn man auf eine zu anspruchsvolle schule geschickt wird. ich (gymnasium) hatte auch einen mit realschulempfehlung in der klasse, der hat einfach komplett verweigert. keine hausaufgaben, keine mitarbeit. einmal hat er eine arbeit einfach unausgefüllt zurückgegeben. dann haben es die eltern eingesehen