Frage von leRizon, 147

In welchem Zeitraum ist das Neue Testament entstanden?

Schreibe heute einen Religionstest, habe noch andere Notizen eines Klassenkameraden bekommem, ich habe mir 50n.Chr-120n.Chr aufgeschrieben und er 50v.Chr-120n.Chr. Was ist das richtige? Ich bin mir nicht sicher ob es nun 50 vor oder nach Christus war

Antwort
von MarkusPK, 58

Überleg mal wer die Hauptfigur im neuen Testament ist. Dann kommst du auf die Lösung von ganz allein. Und dir fällt dann bestimmt auch auf, dass deine Frage etwas albern und du und dein Klassenkameras nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind. 

Kommentar von leRizon ,

Tut mir leid ich habe so ziemlich kein plan von religion^^

Kommentar von ancanei ,

Liebe/r leRizon, das braucht dir nicht leid zu tun. MarkusPK hat sich ziemlich im Ton vergriffen und möglicherweise ja Streit mit seiner Frau oder sowas.

DU bist hier, weil du etwas nicht weißt und danach fragst - und dafür ist gutefrage-net, ja schließlich da. Ich freue mich, dass du hierher gefunden hast und werd mich jetzt an die Beantwortung deiner Frage machen, ja?

Kommentar von ancanei ,

Autsch! Lieber Markus, lt. deines Kommentars wäre das NT ja so um die Zeitenwände entstanden, aber das ist weiiit daneben. Und im Fall waren deine etwas abwertenden Bemerkungen auf die Helligkeit der Kerzen des Fragers und seiner Mitschüler ein echter Rückläufer.

Fehl am Platz waren sie sowieso, hier brauchts sicherlich niemanden, der Fragende für blöd hinstellt, aber wenn man dann auch noch offensichtlich selbst keinen Plan hat, wirds schräg.

Kommentar von MarkusPK ,

Ja, ihr lieben Bessermenschen, heult euch mal ordentlich aus. Ich bin ja so gemein. :-D Bitte hört jetzt aber mal auf, so scheinheilig zu tun: ihr habt euch bei der Frage nämlich bestimmt selbst an den Kopf gefasst, gebt es wenigstens zu!

Übrigens weiß ich sehr wohl, dass man den Entstehungszeitpunkt der Evangelien nicht genau datieren kann. Und dass es nicht zur Zeitenwende passiert sein kann, ist mit auch bewusst, denn da wäre der liebe Herr Christus ja erst ein Säugling (oder historisch ein Kleinkind) gewesen. Somit Frage ich mich, wie du darauf kommst, dass ich sie in diese Zeit einordne? Ich hab hier nur den Denkanstoß zu Jesus CHRISTUS gegeben, und wenn hier eine optionale Frage kommt, ob die Evangelien, in denen die Geschichte vom Leben und Leiden Christi erzählt wird (und das ist nun wirklich Grundschulwissen!), entweder 50 VOR oder NACH Christus geschrieben wurden, dann ist das wirklich selten dämlich, weil die Antwort so klar auf der Hand liegt wie die K@cke bei zu feuchtem Toilettenpapier. Tut mir leid, aber das ist so. Außerdem war es ja nicht der Fragesteller, der diese unüberlegte Meinung in den Raum warf, sondern sein Klassenkamerad, den ich hier auch nicht beleidigen will, sondern nur mal daran erinnern möchte, vor so einer Behauptung mal sein Hirn einzuschalten. Der Fragesteller darf und sollte dies dem Typen gerne mal mitteilen und gerne auch den Vorwurf unterbreiten, dass er sich wegen seines eigenen Hirneinschaltungsversäumnisses hier komplett zum Depp gemacht hat.

Kommentar von ancanei ,

Lieber Markus, ich kann deine Aufregung ja irgendwie verstehen, aber ich finde dennoch, dass man eine hier gestellte Frage besser mit Respekt vor dem Fragesteller beantwortet. Wenn du anderer Meinung bist, dann ist das halt so, aber ich persönlich finde solche Respektlosigkeiten einfach voll daneben. Das ist einfach meine persönliche Meinung und die habe ich geäußert :)

Kommentar von MarkusPK ,

Zum Thema Respekt: Der ist hier nicht erforderlich. Respekt kannst du von niemandem verlangen, erst recht nicht von dir völlig fremden Personen aus dem Internet. Was du verlangen kannst, ist Netiquette und das Vermeiden von Beleidigungen. Jemandem zu sagen, dass er nicht die hellste Kerze auf der Torte ist, ist keine Beleidigung, wenn er seine eigene Inkompetenz selbst so bravourös unter Beweis stellt. Außerdem ist es nicht schlimm, nicht besonders hell zu leuchten. Es gibt eine Menge Dinge, von denen ich selbst keine Ahnung habe und ein ganz dünnes kleines Lichtlein bin. Und ich sehe durchaus ein, wenn ich eine Sache mal nicht oder auch nicht ganz vollständig weiß, dann bedanke ich mich auch bei ergänzenden Kommentaren immer recht herzlich. Solche Menschen genießen dann sogar in diesem Augenblick meinen Respekt.

Dein Kommentar jedoch erfüllt diese Bedingungen nicht. Höflichkeit und Respekt erfordern es nämlich auch, seine persönliche Meinung zurückzuhalten, wenn nicht nach dieser verlangt wurde, und höchstens mit Tatsachenwissen sich einzubringen. Dein Kommentar war auch nicht gerade ein Musterbeispiel für Netiquette, denn du hast mir einerseits unterstellt, "keinen Plan" und Streit mit meiner Frau zu haben und bereits mit "Autsch!" begonnen, so als ob dir meine Antwort körperlichen Schmerz bereiten würde. Dass ich darauf mit einem bissigen Ton reagiere, hat nichts mit Aufregung zu tun. Würde ich mich über solche Kleinigkeiten aufregen, hätte ich längst Leberkrebs.

Ich wünsche dir einen noch schönen Abend und mir in Zukunft von dir weniger moralapostelische Kommentare. Wenn das nicht zuviel verlangt ist.

Antwort
von fernandoHuart, 72

http://www.bibelwissenschaft.de/bibelkunde/neues-testament/evangelien/

schon ein interessante Lektüre.

Vor den angegebene Todesdatum Jesus ist kaum möglich dass man sich damit befaßt hat. Oder?

Laut der verlinkte Text ist es über ein viel längere Zeitraum entstanden. Der Begriff Neue Testament taucht erst nach 350 nach Christus auf...

Antwort
von Patrickson, 67

Es ist frühestens 50 nach Christus aufgeschrieben worden! Eher sogar etwas später. Der apostel johannes soll etwa 90 jahre alt geworden sein und seine visionen in hohem alter, also um 80 nach christus gehabt haben, er schrieb damals die verblüffende johannesoffenbarung welche manche schwer zu verstehenden aussagen über das ende der welt gemacht hat. 

Kommentar von Patrickson ,

Naja.. Verblüffend ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort dafür... Ich war aber tatsächlich verblüfft, als ich die johannesoffenbarung gelesen habe; es fiel mir plötzlich wie Schuppen aus den Haaren. 

Kommentar von Rationales ,

Die Johannes-Offenbarung wurde dem Apostel nur in die Schuhe geschoben. Sie stammt definitiv nicht von ihm.

Antwort
von stonedog, 36

Dein Zeitraum, 50 nach Christus bis 120 n. Chr. , ist in etwa der richtige. Die Evangelien sind Berichte über das Leben und Wirken Jesu, wie sollen die vor Christus entstanden sein?

Antwort
von ancanei, 28

Ich fürchte, dass meine Antwort zu spät kommt, das nächste Mal fragst du am besten etwas früher - es sitzt ja kaum jemand rund um die Uhr am PC und wartet auf dringende Fragen (nein, üüüberhaupt nicht schlimm, nur ein Tipp fürs nächste Mal :) )

Das Neue Testament ist eine Sammlung von in griechisch verfassten Schriften, die 325 n.Chr. auf dem Konzil von Nicäa von um die 300 Bischöfen unter der Leitung von Konstantin ausgesucht und zusammengegestellt wurden.

Die vier Evangelien des NT werden auf 70 n.Chr. (Markus), 80 n.Chr. (Matthäus), 80-90 n.Chr. (Lukas) und last but not least 100 n.Chr. (Johannes) datiert, haben aber auch schon einen kulturellen Sprung absolviert - zur Zeit Jesu wurde dort aramäisch gesprochen und Sprünge in andere Sprachen/Kulturen sind selten ohne derbe Verfälschungen möglich. Schon die Tatsache, dass wir im Christentum von Gott der Herr sprechen, ist einzig auf die Übersetzung zurückzuführen, denn im Ursprung war niemals von einem Herrn die Rede. Das haben die griechischen Übersetzer mit der Wahl des Begriffes Kyrios (der Herr) geschaffen. Aber Konstatin war schließlich Grieche und als Vater der Bibel ließ er sich die Texte vermutlich in griechisch vorlegen. Wann sie genau übersetzt wurden, kann ich dir allerdings nicht beantworten, das weiß ich nicht. Es steht zwar bei den Datierungen 'Entstehung' - aber ob das auf die Erzählungen, auf die Schriften oder auf die Übersetzungen zutrifft, weiß ich einfach nicht.

Dann gibts da noch die Apostelgeschichte und die Briefe des Paulus von Tarsus, mit denen ich mich weit weniger gut auskenne, die aber auf ca. 50 n.Chr. datiert werden. Es geht da einfach nicht mehr um die Lehre des Jesus, sondern um die Geschichten der Apostell bzw. des Paulus, der Jesus ja nicht einmal begegnet ist. Es wird zwar waaahnsinnig viel Wert auf ihn gelegt, aber ich vermute, weil er den unfassbaren Personenkult um Jesus so untermalte - aber so wirklich viel Ahnung von dem, was Jesus lehrte, hatte er nicht. Dafür aber umso mehr Angst davor, dass die Welt untergeht.

Ganz grauslich wirds dann mit der Offenbarung, die die meisten als Apocalypse kennen. Die Entzeitrede von Jesus war den Köchen der Bibel und des NT. wohl nicht blumig und spektakulär genug. Da hatte wohl jemand viiiel Zeit, um Hörner, Posaunen uvm. zu zählen. Wobei mir KEINER erzählt, dass jemand bei einer Vision so genau sogar bis über hundert erzählt - das Ding ist echt starker Tobak.

Aaaber auf jeden Fall gab es alle diese Schriften schon, als die Bibel auf dem Konzil von Nicäa zusammengestampft wurde, die Datierung der Schriften liegt also zwischen ca. 50 n.Chr. bis spätestens 325 nach Christus. Und so wurde das Christentum beschlossen. Mit Jesus Lehre hat das von allen anderen Inhalten am wenigsten zu tun. Wäre es einem um die Lehre von Jesus gegangen, hätte er zusammengestellt, was von Jesus überliefert ist. Aber das ist nur der allerallerallerkleinste Teil des Schinkens, der im Christentum auch noch heilig genannt wird. Wahrscheinlich so heilig wie die Kirche. Nur Jesus nicht. Dafür gibt er einen guten Namen ab - als Galeerenfigur macht er sich echt gut.

Kommentar von MarkusPK ,

Es verstimmt mich ein wenig, dass du mir unter meiner Antwort unterstellst, keinen Plan zu haben, aber selbst nur ein sehr dünnes Basiswissen zu haben scheinst. 

Deine Datierungsvorschläge der vier Evangelien sind gar nicht mal so falsch, aber du vergisst leider zu erwähnen, dass sie nur der mittlere Ansatz einer Schätzung sind. Richtig wäre es, die von-bis-Datierungen anzugeben, aber du gibst hier eine absolute Zahl als Fixdatierung vor und vergisst auch das circa. So kann man deine Vorschläge auf keinen Fall stehen lassen.

Griechisch war in Judäa zwar nicht Straßensprache (das war in der Tat Aramäisch), aber jeder gebildete Jude beherrschte Griechisch selbstverständlich auch. Seit den Eroberungen Alexanders des Großen war Griechisch im Nahen Osten von Kleinasien über Syrien und Judäa bis hinunter nach Ägypten die Lingua Franca, also Handels- und Gerichtssprache. Selbst die römischen Machthaber sprachen dort nur untereinander Latein, aber ansonsten war Griechisch angesagt. Den kulturellen Sprung (zumindest auf sprachlicher Ebene) hat es also nie gegeben. Wenn du schon Fachwissen vorgaukelst, dann tu es also bitte etwas sorgfältiger.

Über alles andere an Mumpitz, den du hier zum Besten gibst, könnte man noch großzügig hinwegsehen, aber Konstantin wäre sicher auch nicht gerade begeistert gewesen, wenn man ihn als Griechen bezeichnet hätte. Geboren wurde er in Naissus (heute Serbien), sein Vater war Illyrer und ein römischer Bürger und Offizier. Residiert hat Konstantin nicht nur in Rom, sondern vor allem in Trier, und mit Griechenland verbindet ihn nur, dass er dort unter Diokletian seine Ausbildung bekam.

Kommentar von ancanei ,

Oh, das ist ein Missverständnis, MarkusPK. Mir ging es nicht darum, dir zu unterstellen, dass du 'keinen Plan' hast, sondern darauf zu reagieren, dass du die Frage des Fragestellers wie folgt beantwortet hast
"Überleg mal wer die Hauptfigur im neuen Testament ist. Dann kommst du auf die Lösung von ganz allein. Und dir fällt dann bestimmt auch auf, dass deine Frage etwas albern und du und dein Klassenkameras nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind."

Das mag für dich vielleicht völlig normal sein, aus meiner Sicht ist es schlicht eine üble Respektlosigkeit.  Außerdem könnte man deiner Antwort entnehmen, dass das NT zu Zeiten von Jesus entstanden ist, aber dem ist nicht so.

Auf jeden Fall würde ich mir von einem Menschen mit Charakter wünschen, dass er selbst bemerkt, dass er sich da möglicherweise vergalloppiert hat und dass er sich für seine Unverschämtheit entschuldigt. Nur wünschen - nicht erwarten. Aus dem Alter, dass ich Respekt von anderen erwarte, bin ich längst raus. Von Einsicht hab ich nichtmal angefangen


Kommentar von MarkusPK ,

Du hast auch keinen Respekt zu erwarten, denn ich sehe keinen Anlass, dir ihn in irgendeiner Weise zu erweisen. Du sagst, du willst nichts unterstellen, fängst aber gleich schon wieder damit an, indem du behauptest, ich hätte keinen Charakter und plärrst geradezu erpresserisch nach einer Entschuldigung. Der einzige Schritt, der dir hier einen moralischen Vorteil gebracht hätte, nämlich dich selbst für die unangebrachten Vorhalte zu entschuldigen, ist von dir nämlich nicht in Erwägung gezogen worden. Also rate mal, in welche Richtung ich weiter gallopiere.

Du hast mir außerdem noch nicht erklärt, wie du darauf gekommen bist, ich würde annehmen, das NT sei zur Zeitenwende entstanden. Und aus der Konstantin-Debatte bist du auch nicht heil herausgekommen, auch wenn deine Zappelei in Richtung seiner und der Sprachkompetenz Jesu durchaus amüsant zu lesen war.

Kommentar von ancanei ,

Lieber Markus, es ist mir unfassbar egal, ob du mich respektierst oder nicht. Aber wenn ein Schüler eine Frage stellt, finde ich es einfach angemessen, sie respektvoll zu beantworten - auch wenn ihm dabei ein Fehler unterläuft. Das gilt nicht nur für Schüler, sondern für alle Menschen. Jedem kann ein Irrtum unterlaufen, jeder kann falsche Schlüsse ziehen, jeder kann etwas nicht wissen und jeder kann auch mal etwas unlogisches fragen. Ja und?

Jemanden dann gleich unterzubuttern, sind Lehrmethoden des Mittelalters, darüber könnte heute wirklich jeder hinaus sein. So trampelt man auf dem Selbstwertgefühl von Menschen herum und erreicht möglicherweise, dass sich jemand nicht mehr zu fragen wagt. Das kannst du verteidigen bis St.Nimmerleinstag - das machts in meinen Augen echt nicht besser.

Kommentar von ancanei ,

Ui - ich vergaß, auf Konstantin einzugehen. Du hast natürlich recht mit dem, was du schreibst und ich hab mich echt dürftig ausgedrückt - kann sogar einer gebürtigen Trierin passieren.
Mir ging es halt um die Sprache und dass er (wahrscheinlich) eher griechisch als aramäisch gesprochen hat.

Und natürlich mag es sein, dass ein gebildeter Jude zur Zeitenwende auch griechisch sprechen konnte, aber es ist nunmal so, dass Jesus selbst sich eher an das einfache Volk gewendet hat. Und mit den Schriftgelehrten hatte er es ja nun auch nicht wirklich.

Aber seis drum - ich halte weder die Bibel, noch die Art und Weise ihrer Zusammenstellung und schon garnicht die Einigung auf die religiösen Grundlagen für geeignet im Bezug auf das, was Jesus lehrte.
Es ist mehr eine Einigung aufs Drumrum und so ein bisschen auch Personenkult - für mich jedenfalls. Ich glaube aber nicht, dass es Jesus um seine Person ging, sondern mehr um das, was er lehrte. Aber das kann und darf jeder sehn wie immer er will.
Und wenn meine Ansichten für andere Mumpitz sind, dann ist das halt so, damit kann ich gut leben :)

Kommentar von stonedog ,

Du meinst wohl "Galionsfigur".

Es ist erstaunlich, wie gut du offenbar über das, was Jesus gelehrt hat Bescheid weißt, es aber dem guten alten Paulus absprichst.

Kommentar von ancanei ,

Ai wer die Lehre des Christentums heiligen will, der kann, darf und soll das tun. Es hat meiner Erfahrung nacht halt wenig mit der Lehre von Jesus zu tun. Seine Lehre würde in ein kleines Handbüchlein passen - aber irgendwie gings den Schriftgelehrten wohl mehr um das Drumrum. Das merkt man einfach, wenn man sich mal ganz auf die Lehre von Jesus konzentriert - was meiner Ansicht nur die allerallerallerwenigsten Christen tun. Aber möglicherweise irre ich mich ja - wie ist es mit dir? An wessen Lehre hältst du dich wirklich? An die von Jesus? Oder an die des Moses? Oder an das, was Paulus so erzählt hat? Hm? 

Kommentar von stonedog ,

Jesus selbst hat uns nichts Schriftliches hinterlassen, deswegen ist alles, was wir von ihm und über ihn wissen, aus zweiter Hand. Ich maße mir nicht an, aus der zeitlichen und räumlichen Distanz auszuwählen, was denn nun am Neuen Testament richtig und was falsch ist.

Kommentar von ancanei ,

Kann schon sein, aber ich finde, dass man wenigstens versuchen könnte, sich nach den von ihm überlieferten Aussagen zu richten. Also Schöpfer samt Schöpfung lieben lernen, bei sich selbst anfangen (Balken im eigenen Auge), sich entscheiden, wem man folgt (dient), nicht verurteilen und noch so ein paar Dinge mehr.

Es ist wirklich nicht so viel und ich denke, dass man sich als bekennender Christ einfach danach ausrichten könnte, anstatt ein Buch oder eine Kirche oder was auch immer zu heiligen.

Kommentar von ancanei ,

Du hast recht, ich meinte das, was man als Galionsfigur bezeichnet. Aber die nimmt man ja nicht mit, wenn man angekommen ist und aufbricht, um andere Gebiete zu erobern. Die Galeere allerdings auch nicht, aber eine Figur, in deren Namen man sich aufgemacht hat, mitunter schon :)

Antwort
von meistro27, 51

Also deine Version ist richtig. Habe gerade in meiner Bibel geschaut. 

50 n. bis 120 n.Chr. 

Aber um genau zu sein ist es 41 bis 98.

Viel Erfolg

Antwort
von SelinaPlath, 7

Der erste Schreiber des Neuen Testaments war Matthäus, er beendete sein  Evangelium ca. 41 nach Christus. Der letzte Schreiber war Johannes, er beendete sein Evangelium ca 98 nach Christus.

In manchen Bibeln steht das ganz hinten sogar drinnen.

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