Immer mehr hört man von Pflegetagegeldversicherungen, die man für einen Pflegefall abschließen soll. Aber wann ist das richtige Alter erreicht, um diese Versicherung abzuschließen und wann ist es für diese Versicherung zu spät?
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In unserer Zeit ( Erbengemeinschaft ) sollten schon junge Menschen für Ihre Eltern eine Pflegezusatzversicherung abschließen. Sollte ein Elternteil pflegebedürftig werden und die Rente incl.gestzl. Pflege nicht ausreichen muß das hab und gut angegriffen werden. Bzw. die Kinder müssen die Differenz bezahlen. Somit kann man mit einen geringen Beitrag sein Erbe sichern. Beispiel. Pflegeplatz. 3200 € Rente 800 € Pflegegeld 1200 € differenz 1000€ die noch aufzubringen sind. Bei mittellosen wird es der Staat übernehmen.

gehe davon aus wenn man genügend regelmässiges einkommen hat
Man kann sie schon mit 20 abschließen oder früher. Man kann jederzeit pflegebedürftig werden. Ich denke, die Höchstaltersgrenze ist bei jeder Versicherung etwas unterschiedlich.

Ich denke da spielt das Alter keine Rolle . Du kannst jeden Tag zum Pflegefall werden .

na so jung wie möglich umso geringer ist der beitrag und du bist gesund

sie empfehlen ab 30J, dann hoffen das nichts passiert oder wenn du sie in Anspruch nehmen willst dein Versicherungsträger noch existiert

im Zweifelsfall JETZT (niemand kann wissen, ob er nicht morgen ein Pflegefall wird). Eine andere Alternative kann eine Dread Desease Absicherung sein (die zahlt den vereinbarten Betrag, wenn eine - von vorher ganz klar definierten Krankheiten - vom Hausarzt diagnostiziert wird) den Betrag kann man sich dann selber verrenten lassen.
MfG FinanzCoach
Das Risiko Pflegefall ist keine Frage des Alters. Ich empfehle die Pflegetagegeldversicherung schon für die Kinder abzuschließen, denn ein Pflegefall kann jeder von uns werden. Kostenlose Vergleiche gibt es auf www.pflegetester.de
Am besten in jungen Jahren abschließen, weil da die Beiträge noch günstig sind, wenn man älter ist, ab 50 Jahren beispielsweise, ist der Beitrag meist schon zu hoch und außerdem kann es Zuschläge oder sogar Ablehnungen geben, aufgrund der möglicherweise bestehende Vorerkrankungen.