In eine Klinik. Ja oder Nein...?

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12 Antworten

Wenn man nicht mal anähernd weiß um was es geht kann man das nicht sagen.

Aber eines kann ich dir sagen: es ist NICHT peinlich, sich in einer Klinik helfen zu lassen. Im Gegeteil. Es ist dumm das nicht zu tun, wenn es nötig ist

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Nein, natürlich kannst Du ihr das nochmal sagen. Immerhin möchte sie Dir ja auch helfen und Meinungen ändern sich nunmal, vor allem bei einem so schwierigen Thema.

Sprich ruhig nochmal mit ihr.

Alles Gute
Noeru

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Nun eine Therapeutin zu haben ist nichts verwerfliches oder schlimmes.

Die Abneigung gegen eine Klinik auch nicht - oft steckt in den Köpfen das "ich bin doch nicht bekloppt!" drin.

Du kannst mit ihr durchaus nochmal darüber reden, das nimmt sie dir nicht krumm. Das ist vielleicht auch eher öfters so. Vorteil der Klinik ist, dass Du aus der Situation raus bist und Dich auf Dich konzentrieren kannst.

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Die Therapeutin ist die Person, die am meisten Verständnis für dein Problem hat. Wieso sollst du es ihr dann nicht sagen wollen? Dafür ist sie doch da, um dir zu helfen. Da ist nichts Peinliches dran, wenn du stationär behandelt werden möchtest. Gehe diesen Schritt! Und toi toi toi, das alles besser wird. Nur Mut!

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Die Gründe sind auch nicht relevant. Egal warum es dir schlecht geht, ob es ist, weil jemand in deinem Umfeld gestorben ist, du Querschnitzelgelähmt bist oder du Schuldgefühle hast weil du ausversehen eine Fliege getötet hast.... Wenns dir schlecht geht, gehts dir schlecht. Und wenn du das Gefühl hast du kommst allein und mit einfacher Therapie nicht wieder auf die Beine, dann geh in eine Klinik. Ich weiß nicht ob dus wusstest, aber die Dinger sind dafür gebaut um Menschen zu helfen ;-)

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Da Du keine Hintergründe nennen willst (ich verstehe das absolut) kannst ich Dir nur eine allgemeine Antwort geben.

Therapeuten haben allein aufgrund ihres Berufes die Aufgabe, Ansprechpartner für ihre Patienten zu sein. Bei manchen Krankheitsbildern  sind Stimmungs- und Meinungsschwankungen üblich und manchmal sogar charakteristisch für das Leiden.

Deshalb ist es kein Problem, wenn Du das Thema noch einmal ansprichst und ihr euch über die Vor- und Nachteile eines Klinikaufenthaltes unterhalten könnt.

Vielleicht hilft Dir dieses Gespräch auch dabei, einige deiner Ängste abzubauen.

Du schaffst das.

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Je nachdem um was es geht, wenn du denkst das es dir was bringt wieso nicht

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Eine Therapeutin ist ja dazu da, dass Du offen und ehrlich mit ihr sprechen kannst. Dir muss das auch nicht peinlich sein. Warum auch? Wenn Du ihr Deine Beweggründe erklärst, dann kann sie ihre Schlüsse daraus ziehen und abwägen, ob es vielleicht sogar sinnvoll für Dich wäre.

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Natürlich solltest du es ihr sagen. Wenn es bei irgendjemandem sinnvoll ist, zuzugeben, dass man sich bei etwas geschämt hat, dann bei der Therapeutin. Und dass du es nicht gleich gesagt hast, ist nicht schlimm.

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Hey YourSweetGirlx3,

ich würde auf jeden Fall mit ihr über einen Klinikaufenthalt sprechen, denn dazu sind Therapeuten ja da! Und vor allem muss man ja für sich selber entscheiden, ob es einem gut tun würde sich in eine Klinik einweisen zu lassen...

Kopf hoch, und LG, Deine PurpleFreak :)

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Du hast als Thema "Angst" angegeben. Und du bist in Therapeutischer Behandlung, ich nehme an wegen einer Angststörung.

Das ist völlig ok, ich leide seit über 8 Jahren an einer Angststörung mit Kontrollzwängen.

Mit persönlich hat ein Klinikaufenthalt sehr gut getan. Du lernst vor allem Menschen mit ähnlichen Problemen kennen und siehst wie die damit umgehen. Und du siehst dass du nicht alleine bist mit deinem Problem. Gemeinsam lernt ihr, wie man mit dem Problem umgeht und wie man im Alltag damit zurechtkommt. Die Behandlung ist wesentlich intensiver als die gelegentlichen Therapiestunden, und du hast mehrere Ansprechpartner die unterschiedlichste Erfahrungen haben und sich gegenseitig austauschen.

Alles in allem sehr effektiv. So ist meine Erfahrung.

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Ja, nochmal drüber mit ihr reden. Muss Dir nichts peinlich sein, schon gar nicht vor der Therapeutin. Es geht um Dich!

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