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In der Religion heißt es, Gott hat die Menschen erschaffen. In Bio heiß es die Menschen stammen vom

gefragt von stregga am 07.11.2009 um 0:25 Uhr

Affen ab. Was soll man nun glauben? Was glaubt ihr?

Ich etlichen Jahren mal meine Religionslehrerin gefragt, die sagte nur "Das lernen wir in der 10. Klasse.." Später habe ich die Schule gewechselt^^

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tanztrainer1
beantwortet von tanztrainer1 am 7. November 2009 00:27
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Hilfreichste Antwort

Glauben bedeutet, dass man es nicht weiß!!

Also kann man guten Gewissens sagen, dass die Wissenschaft Recht hat!!

Kommentar von stregga am 7. November 2009 00:29

Eindeutig die beste Antwort! THX

Kommentar von 0ac83aa6d84ea2de88d4eebf22364d12smallSmash am 7. November 2009 00:31

Eindeutig die beste Antwort nach 2 Minuten. Dann willst Du wohl gar nicht mehr Wissen und mehr Ansichten hören?

Kommentar von 4b5d95a75ff60c095b723ba24cb4e871smallGerd2 am 7. November 2009 00:35

worauf soll der denn auch warten ? mehr als Wahrheit kann es ja nicht geben. Alles andere sind Vermutungen.

Kommentar von Ad11500420dbb7bded5604ebb0cd9480smallziuwari am 7. November 2009 00:36

wenn in bio gelehrt wird der mensch stamme vom affen ab... das als wissenschaft bezeichnet wird, naja

Kommentar von ManfredP am 7. November 2009 00:35

man kann auch sagen du bist gläubig (Umkehrschluß)

Kommentar von Fde950d9750e2ad87c480a3f16412106smallHolleholle am 7. November 2009 00:42

Eindeutig die beste Antwort! Aber nur aus der Sicht von stregga. Du stellst Fragen und vergibst die Zensur für die Antworten etwas voreilig und unbedacht. Es aus meiner Sicht nicht die beste Antwort. Die von Smash finde ich besser.

Kommentar von schluz am 7. November 2009 02:02

@holleholle + @smash schade, dass man gute Kommentare nicht bewerten kann

Kommentar von Simple_avatar4smallirgendwasblabla am 7. November 2009 03:01

Was ist denn Recht und was Unrecht in diesem Zusammenhang? Und wie definierst du "jemand weiß es" oder "jemand weiß es nicht". Meiner Meinung nach, kann man sich sowohl über Religionen als auch über die Evolutionstheorie wissen aneignen, das in sich stimmig sein kann. Die Evolutionstheorie ist dabei beweisbar. Letztendlich kommt es doch auf einen selbst an, an was man glaubt. Die Schule zeigt nur verschiedene Ansichten/Meinungen die man nachvollziehen kann.

Kommentar von Simple_avatar7smallomikron am 7. November 2009 08:22

Das muss erst noch bewiesen werden, dass die Wissenschaft Recht hat. Wer einfach nur so davon ausgeht, dass sie recht hat, ist nichts weiter als wissenschaftsgläubig.

Kommentar von DesWurzelsZweig am 8. November 2009 15:58

Wir stammen nicht vom Affen ab, wir sind Affen. Eine Art unter vielen. Der Schimpanse ist dabei unser nächster Verwandter, aber nicht unser Vorfahre, sondern wir haben einen gemeinsamen "Urahnen", aus dem sich eben jene beiden Linien entwickelt haben, die bis heute überlebensfähig waren. Zudem wird in der Wissenschaft nicht einfach "davon ausgegangen", sondern die Theorien leiten sich aus dem Beobachtbaren ab, sind also durch Ereignisse oder Tatsachen in der Natur belegbar. Im Unterschied zum Glauben gibt es hierbei mehr Grundlagen als ein von Menschenhand geschriebenes Buch.


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Smash
beantwortet von Smash am 7. November 2009 00:30
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Die Wissenschaft soll erforschen wie die Welt entstanden ist und wie sich Leben entwickelt hat. Die Aufgabe der Religion ist das nicht, sondern Verhaltensregeln für das Zusammenleben der Menschen zu geben. Einen Glauben und eine Halt.

Kommentar von E429559ceff83b232051e792e39cff2dsmallGlatteis am 7. November 2009 00:33

Zu was brauchen wir einen von Menschen erfundenen Glauben? Um die Verantwortung für uns abzuschieben? Also wer hat es so gewollt, wenn einer was anstellt?

Kommentar von 0ac83aa6d84ea2de88d4eebf22364d12smallSmash am 7. November 2009 00:36

Ich brauche den Glauben, aber das ist meine Sache. Den es Glaube. Und dazu habe ich die Freiheit den zu wählen, den ich möchte. Und ich muß mich da nicht rechtfertigen.

Erst recht nicht hier, wo es mehr Atheisten gibt als Gläubige.

Kommentar von ManfredP am 7. November 2009 00:47

für das Kontra einen Daumen


Himmelsgucker
beantwortet von Himmelsgucker am 7. November 2009 00:27
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Das tut den Affen auch weh, wenn wir sie als unsere Ahnen bezeichnen. Die sind doch so intelligent und vor allem sozial.


Unchrist
beantwortet von Unchrist am 8. November 2009 16:53
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Wenn es in Bio heißt, dass wir von den Affen abstammen, dann hast du entweder nicht aufgepasst oder dein Lehrer hatte es nicht drauf ;)

Menschen und Affen hatten gemeinsame Vorfahren gehabt und haben sich mit der Zeit anders entwickelt.

Kommentar von D057225bb322723e6957f37eedffc528smallAriGold am 21. November 2009 05:54

DH!

Es ist erschreckend wie sich dieser Unsinn hält!


anonym
beantwortet von kgunther am 7. November 2009 14:25
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Die Bibel wurde vor Tausenden von Jahren geschrieben. Daher ist der Wortlaut nicht das Entscheidende, sondern der Sinn.

Zunächst muß man sich fragen, was bedeutet für den Christen, laut Bibel, der Begriff "Gott". Und was heißt "erschaffen"?

Für den christen ergibt sich der Gottesbegriff aus der Dreifaltigkeitslehre. Gott, das ist der "Heilige" Geist. Das ist keine Gespenst, sondern das geistige Prinzip in dieser Welt, die Tatsache, daß Organismen Erkenntnis haben können, selbstreflektiv denken können: das ist ja alles andere als selbstverständlich und sehr wohl einer Liturgie wert. Und die christliche Dreifaltigkeitslehre bezeichnet auch den Organismus, der zur Erkenntnis imstande ist. Es ist, seit Eva die "Frucht der Erkenntnis" für sich gewonnen hat, der "Menschensohn". Für den Christen ist daher "Gott" nicht der "liebe Gott" der Kinder, der mit langem Bart auf Wolke sieben sitzt und über Menschen und Sperlinge wacht.

Gott ist auch nicht der "ganz andere", ein fremder Partner, mit dem man etwa Verträge schließen könnte, eine nebulöse Person irgendwo in eionem nebulösen "Jenseits. Gott ist in uns, er ist (für den Christen) das erkennende Prinzip in uns.

Nun, wie muß man sich vorstellen, daß das geistige Prinzip etwas "erschafft"??

Das Prinzip der Erkenntnis kann nur dies: Erkennen! Steht also der Wortlaut in der Bibel, "Gott" habe die Welt und den menschen "erschaffen", so ist "Erkennen" das Wort, das man heutzutage einsetzen würde. Die Welt mit Land, Meer, Klippen, Bergen, Lebewesen, die ist unabhängig vom erkennenden Prinzip entstanden. Der Geist kann nicht (zB) Klippen oder Tiere aus dem Nichts aufbauen, aber er kann sie erkennen, ihnen "einen Namen geben". So wird aus dem präexistierenden "All" die erkannte "Welt", der Geist hat aus dem All die Welt "erschaffen" durch Erkennen. Und geradeso muß man den Wortlaut verstehen, "Gott" das geistige Prinzip in der Welt habe "den Menschen erschaffen". Wie der Mensch entstanden ist, das erklärt der erkennende Geist in der Wissenschaft Biologie. Aber zu erkennen, was das denn eigentlich ist, der Mensch, ihn zu "erkennen" als solchen, das ist das "Erschaffen" durch "Erkennen".

Und wir haben erkannt, daß der Organismus Mensch aus tierischen Vorfahren entstanden ist, auf natürlichem Wege, ebenso, wie aus einem Bakterienstamm ein anderer mit neuen Eigenschaften wird. Die tierischen Vorfahren des Menschen waren noch keine Affen, aber affanähnliche Tiere. Tiere waren sie, denn sie hatten noch keine menschliche Erkenntnisfähigkeit.

Für den Christen ist also die Lehre des Christentums und die Lehre der Wissenschaft keineswegs ein Widerspruch.

Kommentar von 863e597d08b0699f94297a7a625ea0c1smallJoeWied am 9. November 2009 00:52

Die Bibel wurde mitnichten vor tausenden von Jahren geschrieben... ! Wenn man die Aussagen etwas relativiert, dann ist es aber tatsächlich richtig, dass es kein vollständiger Widerspruch gibt. Nur befürchte ich, dass sich sowohl der Gläubige, wie auch die Gesellschaft dieser Herausforderung des möglichen Widerspruchs nicht stellt.


Azizamasrya
beantwortet von Azizamasrya am 7. November 2009 08:16
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Dazu muss man sich mit Gott, Jesus und der Bibel ausgiebigst beschäftigen. Später trifft man eine Entscheidung: Stamme ich lieber vom Affen ab, oder von einem von Gott geschaffenen und geliebten Menschen?


anonym
beantwortet von Szintilator am 7. November 2009 00:44
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Nun glaube ich schon, das Gott uns erschaffen hat. Er hat auch die Affen erschaffen, davon stamme ich aber nicht ab, meine Vorfahren waren auch Menschen, das weiß ich ganz genau.


SibTiger
beantwortet von SibTiger am 7. November 2009 00:28
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Du kannst mit gutem Gewissen beides glauben.

Kommentar von DesWurzelsZweig am 8. November 2009 16:01

Ja, dein Gewissen ist weder bei dem einen, noch bei dem anderen schlecht. Aber wenn du nach der Wahrheit fragst, halte dich an die Wissenschaft.

Kommentar von C16e5805bb6bfac42e62864007cef115smallSibTiger am 9. November 2009 05:56

Genau das mache ich, dazu gehört allerdings nicht nur die Evolutionstheorie sondern vor allen Dingen auch die Astronomie (Kosmologie). Wenn ich das mache, komme ich zu dem Schluss, das dass (einzige) verbindende Element zwischen Wissenschaft und Glauben der Himmel ist, was gibt es wichtigeres (schöneres)?


romeo27
beantwortet von romeo27 am 7. November 2009 00:26
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glaube an die biologie, das andere ist kompletter quatsch !

Kommentar von stregga am 7. November 2009 00:28

So gehts mir auch. Die Frage ging mir nur so durch den Kopf. Weils sich so sehr wiederspricht.

Kommentar von 863e597d08b0699f94297a7a625ea0c1smallJoeWied am 9. November 2009 00:47

Tut sich das wirklich? Möglicherweise muss man erstmal die Testatmente interpretieren können und zweitens stammt der Mensch auch nicht vom Affen ab. Wenn man von der 'Ur'-Mutter ausgeht, dann ist die Bibel nämlich nicht einmal soweit von der Realität entfernt.


EvaDu
beantwortet von EvaDu am 7. November 2009 00:26
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Ich finde die biblische Geschichte viel schöner als die Theorie vom Urknall und dem Affen...

Kommentar von B55f9d08cce54dbf071bf0bb6ff64485smallkoofenix am 7. November 2009 00:27

ich finde karl may auch viel schöner als das reale leben der indianer.

Kommentar von 4168b3c14a24b9e5985c2b0f145a71aasmallwalzy am 7. November 2009 00:29

Du baust Dir auch sicher mit ner Sprengladung Dein Haus......

Kommentar von 4b5d95a75ff60c095b723ba24cb4e871smallGerd2 am 7. November 2009 00:29

ich finde Gesund ,Reich und schön sei auch schöner als arm und krank. Nur die Realität sieht anders aus

Kommentar von Simple_avatar3smallEvaDu am 7. November 2009 12:21

zum Glück haben wir Glaubensfreiheit...jeder darf das glauben und schön finden was er mag. Euch scheint "die als Realität bezeichnete" Version einfach mehr zuzusagen. Mir die andere....

Kommentar von 863e597d08b0699f94297a7a625ea0c1smallJoeWied am 9. November 2009 00:48

Hallo, was hat der Mensch mit dem Affen und dem Urknall zu tun?


sittka
beantwortet von sittka am 9. November 2009 18:30
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die wissenschaftler sind sich da einig, also wir sind durch die evulation entstanden. d. h. erst der affe>>>>>dann entwickelte sich der Mensch. aber so frage ich mich, wieso ist das heute nicht mehr so und man kann diesen prozess nicht mehr beobachten.lies doch einfach mal das buch "und die bibel hat doch recht" vielleicht verstehst du dann, was ich aber sehr bezweifel.


heureka47
beantwortet von heureka47 am 9. November 2009 01:55
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Beides ist wahr.

Die Bibel-Version ist für die echte Gehirnhälfte (ganzheitliches, symbolisches Verständnis).

Die Bio-/Evolutions-Version ist für die linke Gehirnhälfte (rational-logisches Verständnis).

Bei einem wirklich gesunden Menschen arbeiten die beiden Gehirnhälften optimal zusammen und es gibt keine Zweifel - an keinem der beiden Konzepte.


morus
beantwortet von morus am 8. November 2009 23:25
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  • Der Biologe sagt, meine Geliebte sei ein Wesen aus 60 % Wasser, 16 % Proteinen, 10 % Lipiden, 1,2 % Kohlenhydraten, 1 % Nukleinsäuren und 5 % Mineralstoffen.

  • Der Poet sagt, meine Geliebte sei wie die aufgehende Sonne, wie eine Rose,vom Morgentau benetzt, wie ein lauer Wind an heißen Sommertagen.

  • Ich sage, meine Geliebte ist für mich ... usw.

>>> Wer hat nun Recht? Oder hat vielleicht jeder Recht, aber eben nur für seinen Bereich?

Kommentar von 863e597d08b0699f94297a7a625ea0c1smallJoeWied am 9. November 2009 01:00

Heirate doch mal deine Geliebte und die Antworten werden identisch sein. -lol-


anonym
beantwortet von DolbyMac am 8. November 2009 15:10
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Sollte es einen Gott geben, der aber nicht an den Menschen interessiert ist und einen ernsthaft Suchenden ohne Hoffnung auf Wiedergutmachung im Dunkeln tappen lässt, warum suchen? So ein Gott verdient weder Respekt, noch Liebe, noch Achtung, noch sonstwas.

Sollten Evolutionisten recht haben, wird man die Suche schnell, beruhigt und mit reinem Gewissen aufgeben und sein Leben genießen können. Ich wünsche angenehme 80 Jahre!

Aber keine Sorge: Sollte es einen Schöpfer geben, der an den Menschen interessiert ist, wird er definitiv dafür sorgen, daß jemand, der es ernst meint und ihn von Herzen um Anleitung bittet, diese Wahrheit finden und glauben kann bzw. würde er so jemanden post mortem nicht vergessen; und irgendwann alles Leid wieder gutmachen. Was sonst wäre gerecht...


anonym
beantwortet von Alhamdulillah am 8. November 2009 06:31
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Ich frage dich einfach mal so mein Lieber, Wenn Bio sagt wir stammen von Affen ab, Wer hat dann Bio erschaffen?


Teddylein
beantwortet von Teddylein am 8. November 2009 00:58
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Mir erscheint die Schöpfung wahrscheinlicher, glaubhafter, logischer, nachvollziehbarer.


TochterZion
beantwortet von TochterZion am 7. November 2009 13:24
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Ich glaube das mich ein GOTT gemacht hat. Irgendwann kehre ich zu meinen Wurzel zurück. "Die Toten sollen ihre Toten begraben und die Lebenden bei den Lebenden bleiben damit aus Israel alle erlöst werden." Der HERR Jesus Christus, 2006. Den es kommt niemand zum Vater den durch den Sohn.

Und der Gott der Himmel und Erde gemacht hat, der HERR HERR Zebaoth, der Gott Israels hat mir seinen meinen neuen Namen gegeben.

Aiwa- Recht und Gerechtigkeit im Himmel wie auf Erden. Den die Frucht der Gerechtigkeit ist Frieden.

Die die vom Affen abstammen, werden natürlich auch zurückkehren zu ihren Wurzel. Tiere ohne Verstand. Die keinen Gott haben der reden kann.

Kommentar von 77d38bd1b5a106d41b59d39348b81510smallNowka am 25. November 2009 23:54

TochterZion!

wo bleibt die Liebe, die erst jesus in die welt gesetzt hat, denn er sagte: "ICH GEBE EUCH EIN NEUES GEBOT. LIEBET EINANDER"


anonym
beantwortet von waltghaupt am 7. November 2009 00:34
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vor einigen tausenden Jahren waren die heutigen wissenschaftlichen Kenntnisse noch nicht vorhanden und sämtliche Religionen basierten auf Überlieferungen und der Notwendigkeit zum friedvollen und problemlosen Umgang miteinander, deshalb die 10 Gebote, nach dem Motto: was Du nicht willst das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu.


angelinajolie
beantwortet von angelinajolie am 7. November 2009 00:27
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Tja, so spielt das Leben: http://www.gutefrage.net/frage/evolution-oder-schoepfung-was-ist-einleuchtender-...

und lies Dir die Antworten durch ;-))

Kommentar von 9e99a57b8facab09d87551f98298cd38smallangelinajolie am 7. November 2009 00:28

Hier ist noch mehr davon: http://tinyurl.com/yehacux :-P


ottoka
beantwortet von ottoka am 7. November 2009 00:27
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Die Wissenschaft ist eine Sache; Glaube ist eine andere Sache; Die einen sagen so die anderen sagen so!!


anonym
beantwortet von ManfredP am 7. November 2009 00:27
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Die einen sagen so, die anderen sagen so.

Kommentar von 4b5d95a75ff60c095b723ba24cb4e871smallGerd2 am 7. November 2009 00:31

hat mein Nachbar auch geantwortet als ich fragte : wie ist denn Deine neue so im Bett.


JoeWied
beantwortet von JoeWied am 9. November 2009 00:58
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Es kommt nicht darauf an, ob du weisst oder ob du glaubst. Sei einfach damit zufrieden.


anonym
beantwortet von tichon am 7. November 2009 09:11
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Hallo, „stregga“! Da sich deine Frage eigentlich auf die Schule, auf BIOLOGIE UND UMWELTKUNDE sowie auf den RELIGIONSUNTERRICHT bezieht, möchte ich zu deiner speziellen Frage „Abstammung des Menschen“ nur einiges antworten, das mir in den bisherigen Kommentaren irgendwie fehlt. So viel ich weiß, besteht bei dieser Frage eine allgemeine Meinungsverschiedenheit bereits schon unter den Lehrern, wenngleich man heute direkt nicht mehr gezwungen wird, das in den Schulbüchern enthaltene Wissen auch zu verteidigen. Das fängt ja schon mit dem Glauben an den „Osterhasen“ an, wo bereits sechsjährige Kinder nicht mehr an einen Osterhasen glauben, wie er im Lesebuch derselben Schüler steht. Man kann den Schülern in der Schule also nicht mehr so leicht einen „Bären aufbinden“, eher noch ein Märchen erzählen. Wenn man sich nun also bezüglich Evolution und Bibel irgendwie „aus der Schlinge ziehen“ will, muss der Biologielehrer aus Rücksicht, dass eben auch Moslem-Schüler in deutschen Schulen sitzen, sagen, dass die Wissenschaft gerade dabei ist, Näheres zu erforschen. Der Religions- oder Ethiklehrer wird vermutlich auf den Lehren der Bibel beharren. Man müsste natürlich nicht nur die Bibel und das Buch dazu „Und die Bibel hat doch recht“ lesen, sondern auch noch den Koran, den Talmud usw.. Schließlich müsste man auch noch alle 26 Bücher von „Erich von Däniken“ lesen, der mit seiner Theorie, dass die Erde einmal in grauer Vorzeit von intelligenten Wesen besucht wurde, bisher ca. 36 Millionen Leser zum Denken angeregt hat. Auch die Verhaltensforscher darf man nicht ganz vergessen. In einer Zeit der Ökumene, wo man immer mehr versucht, alle Religionen der Welt auf einen Nenner zu bringen, muss man einfach ziemlich tolerant bei derzeit noch ungelösten Rätseln der Vergangenheit sein. Nebenbei erwähnt: Die hilfreichste Antwort muss nicht deshalb die richtige sein, weil sie den Fragesteller etwas beruhigt. Wie ich es selbst bemerkte, war z. B. die hilfreichste Frage einmal komplett falsch. Aber da handelte es sich ja „nur“ um eine Pflanze. In einem anderen Fall wurde ein Lehrer schon voreilig zu einem „Trottel“ gestempelt, und zwar solange, bis der Schüler selbst im Laufe der Beantwortung seiner Frage merkte, dass sein Lehrer bei der Korrektur doch recht gehabt habe.


anonym
beantwortet von Imera am 7. November 2009 08:59
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was glaubst du?


ziuwari
beantwortet von ziuwari am 7. November 2009 00:34
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beides falsch.

eindeutig!


irgendwasblabla
beantwortet von irgendwasblabla am 7. November 2009 00:32
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glauben kannst du alles oder? also such dir das aus was dir am besten gefällt. es sind einfach zwei meinungen, unabhängig davon ob richtig oder falsch.


anonym
beantwortet von nancyg am 7. November 2009 00:27
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also ich halte von gott nichts.

Kommentar von ManfredP am 7. November 2009 00:32

möglicherweise er auch nichts von dir

Kommentar von nancyg am 7. November 2009 00:33

witz des jahres.

Kommentar von nancyg am 7. November 2009 00:33

von dir schon dreimal nicht


kaesbrot
beantwortet von kaesbrot am 7. November 2009 00:27
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Was glaubt ihr? Ich glaube nicht. :))

Kommentar von 863e597d08b0699f94297a7a625ea0c1smallJoeWied am 9. November 2009 00:57

doch, möglicherweise spielst du Lotto ?


Alphaboy789
beantwortet von Alphaboy789 am 7. November 2009 00:27
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Die Menschen stammen vom Affen ab

Kommentar von 0b1a0edfacc8e26cb5bce52ae8aa54a7smallromeo27 am 7. November 2009 00:27

nein - sie hatten einen gemeinsamen vorfahren !

Kommentar von 6a85b14cd61d951bab1bd675d795da5dsmallAlphaboy789 am 7. November 2009 00:28

Wie es Ist ,weiß ich nicht

aber ich bin mir sicher das es keinen "Gott" Gibt

Kommentar von schluz am 7. November 2009 02:08

Dir scheint das Wissen aus der Biologie ja relativ egal zu sein. Offenbar sind sich die Evolutions-A-Theisten und die Anti-Evolutions-Theisten in ihrer Argumentation recht ähnlich: Lieber einmal Fachwissen nicht zur Kenntnis nehmen, um das alte Vorurteil nicht über dan Haufen werfen zu müssen.

Kommentar von 863e597d08b0699f94297a7a625ea0c1smallJoeWied am 9. November 2009 00:56

Was ist Gott? Bevor man sagen kann, dass es etwas nicht gibt, sollte man definieren, was es ist, das man verneint. Wenn du die vermenschlichten Ansichten unserer Religionen damit meinst, dann gebe ich dir recht.


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