Affen ab. Was soll man nun glauben? Was glaubt ihr?
Ich etlichen Jahren mal meine Religionslehrerin gefragt, die sagte nur "Das lernen wir in der 10. Klasse.." Später habe ich die Schule gewechselt^^
Glauben bedeutet, dass man es nicht weiß!!
Also kann man guten Gewissens sagen, dass die Wissenschaft Recht hat!!

Die Wissenschaft soll erforschen wie die Welt entstanden ist und wie sich Leben entwickelt hat. Die Aufgabe der Religion ist das nicht, sondern Verhaltensregeln für das Zusammenleben der Menschen zu geben. Einen Glauben und eine Halt.
Glatteis am 7. November 2009 00:33 Zu was brauchen wir einen von Menschen erfundenen Glauben? Um die Verantwortung für uns abzuschieben? Also wer hat es so gewollt, wenn einer was anstellt?
Smash am 7. November 2009 00:36 Ich brauche den Glauben, aber das ist meine Sache. Den es Glaube. Und dazu habe ich die Freiheit den zu wählen, den ich möchte. Und ich muß mich da nicht rechtfertigen.
Erst recht nicht hier, wo es mehr Atheisten gibt als Gläubige.
für das Kontra einen Daumen

Das tut den Affen auch weh, wenn wir sie als unsere Ahnen bezeichnen. Die sind doch so intelligent und vor allem sozial.

Wenn es in Bio heißt, dass wir von den Affen abstammen, dann hast du entweder nicht aufgepasst oder dein Lehrer hatte es nicht drauf ;)
Menschen und Affen hatten gemeinsame Vorfahren gehabt und haben sich mit der Zeit anders entwickelt.
AriGold am 21. November 2009 05:54 DH!
Es ist erschreckend wie sich dieser Unsinn hält!
Die Bibel wurde vor Tausenden von Jahren geschrieben. Daher ist der Wortlaut nicht das Entscheidende, sondern der Sinn.
Zunächst muß man sich fragen, was bedeutet für den Christen, laut Bibel, der Begriff "Gott". Und was heißt "erschaffen"?
Für den christen ergibt sich der Gottesbegriff aus der Dreifaltigkeitslehre. Gott, das ist der "Heilige" Geist. Das ist keine Gespenst, sondern das geistige Prinzip in dieser Welt, die Tatsache, daß Organismen Erkenntnis haben können, selbstreflektiv denken können: das ist ja alles andere als selbstverständlich und sehr wohl einer Liturgie wert. Und die christliche Dreifaltigkeitslehre bezeichnet auch den Organismus, der zur Erkenntnis imstande ist. Es ist, seit Eva die "Frucht der Erkenntnis" für sich gewonnen hat, der "Menschensohn". Für den Christen ist daher "Gott" nicht der "liebe Gott" der Kinder, der mit langem Bart auf Wolke sieben sitzt und über Menschen und Sperlinge wacht.
Gott ist auch nicht der "ganz andere", ein fremder Partner, mit dem man etwa Verträge schließen könnte, eine nebulöse Person irgendwo in eionem nebulösen "Jenseits. Gott ist in uns, er ist (für den Christen) das erkennende Prinzip in uns.
Nun, wie muß man sich vorstellen, daß das geistige Prinzip etwas "erschafft"??
Das Prinzip der Erkenntnis kann nur dies: Erkennen! Steht also der Wortlaut in der Bibel, "Gott" habe die Welt und den menschen "erschaffen", so ist "Erkennen" das Wort, das man heutzutage einsetzen würde. Die Welt mit Land, Meer, Klippen, Bergen, Lebewesen, die ist unabhängig vom erkennenden Prinzip entstanden. Der Geist kann nicht (zB) Klippen oder Tiere aus dem Nichts aufbauen, aber er kann sie erkennen, ihnen "einen Namen geben". So wird aus dem präexistierenden "All" die erkannte "Welt", der Geist hat aus dem All die Welt "erschaffen" durch Erkennen. Und geradeso muß man den Wortlaut verstehen, "Gott" das geistige Prinzip in der Welt habe "den Menschen erschaffen". Wie der Mensch entstanden ist, das erklärt der erkennende Geist in der Wissenschaft Biologie. Aber zu erkennen, was das denn eigentlich ist, der Mensch, ihn zu "erkennen" als solchen, das ist das "Erschaffen" durch "Erkennen".
Und wir haben erkannt, daß der Organismus Mensch aus tierischen Vorfahren entstanden ist, auf natürlichem Wege, ebenso, wie aus einem Bakterienstamm ein anderer mit neuen Eigenschaften wird. Die tierischen Vorfahren des Menschen waren noch keine Affen, aber affanähnliche Tiere. Tiere waren sie, denn sie hatten noch keine menschliche Erkenntnisfähigkeit.
Für den Christen ist also die Lehre des Christentums und die Lehre der Wissenschaft keineswegs ein Widerspruch.
JoeWied am 9. November 2009 00:52 Die Bibel wurde mitnichten vor tausenden von Jahren geschrieben... ! Wenn man die Aussagen etwas relativiert, dann ist es aber tatsächlich richtig, dass es kein vollständiger Widerspruch gibt. Nur befürchte ich, dass sich sowohl der Gläubige, wie auch die Gesellschaft dieser Herausforderung des möglichen Widerspruchs nicht stellt.

Dazu muss man sich mit Gott, Jesus und der Bibel ausgiebigst beschäftigen. Später trifft man eine Entscheidung: Stamme ich lieber vom Affen ab, oder von einem von Gott geschaffenen und geliebten Menschen?
Nun glaube ich schon, das Gott uns erschaffen hat. Er hat auch die Affen erschaffen, davon stamme ich aber nicht ab, meine Vorfahren waren auch Menschen, das weiß ich ganz genau.

Du kannst mit gutem Gewissen beides glauben.
Ja, dein Gewissen ist weder bei dem einen, noch bei dem anderen schlecht. Aber wenn du nach der Wahrheit fragst, halte dich an die Wissenschaft.
SibTiger am 9. November 2009 05:56 Genau das mache ich, dazu gehört allerdings nicht nur die Evolutionstheorie sondern vor allen Dingen auch die Astronomie (Kosmologie). Wenn ich das mache, komme ich zu dem Schluss, das dass (einzige) verbindende Element zwischen Wissenschaft und Glauben der Himmel ist, was gibt es wichtigeres (schöneres)?

glaube an die biologie, das andere ist kompletter quatsch !
So gehts mir auch. Die Frage ging mir nur so durch den Kopf. Weils sich so sehr wiederspricht.
JoeWied am 9. November 2009 00:47 Tut sich das wirklich? Möglicherweise muss man erstmal die Testatmente interpretieren können und zweitens stammt der Mensch auch nicht vom Affen ab. Wenn man von der 'Ur'-Mutter ausgeht, dann ist die Bibel nämlich nicht einmal soweit von der Realität entfernt.
Ich finde die biblische Geschichte viel schöner als die Theorie vom Urknall und dem Affen...
koofenix am 7. November 2009 00:27 ich finde karl may auch viel schöner als das reale leben der indianer.
walzy am 7. November 2009 00:29 Du baust Dir auch sicher mit ner Sprengladung Dein Haus......
Gerd2 am 7. November 2009 00:29 ich finde Gesund ,Reich und schön sei auch schöner als arm und krank. Nur die Realität sieht anders aus
zum Glück haben wir Glaubensfreiheit...jeder darf das glauben und schön finden was er mag. Euch scheint "die als Realität bezeichnete" Version einfach mehr zuzusagen. Mir die andere....
JoeWied am 9. November 2009 00:48 Hallo, was hat der Mensch mit dem Affen und dem Urknall zu tun?

die wissenschaftler sind sich da einig, also wir sind durch die evulation entstanden. d. h. erst der affe>>>>>dann entwickelte sich der Mensch. aber so frage ich mich, wieso ist das heute nicht mehr so und man kann diesen prozess nicht mehr beobachten.lies doch einfach mal das buch "und die bibel hat doch recht" vielleicht verstehst du dann, was ich aber sehr bezweifel.

Beides ist wahr.
Die Bibel-Version ist für die echte Gehirnhälfte (ganzheitliches, symbolisches Verständnis).
Die Bio-/Evolutions-Version ist für die linke Gehirnhälfte (rational-logisches Verständnis).
Bei einem wirklich gesunden Menschen arbeiten die beiden Gehirnhälften optimal zusammen und es gibt keine Zweifel - an keinem der beiden Konzepte.

Der Biologe sagt, meine Geliebte sei ein Wesen aus 60 % Wasser, 16 % Proteinen, 10 % Lipiden, 1,2 % Kohlenhydraten, 1 % Nukleinsäuren und 5 % Mineralstoffen.
Der Poet sagt, meine Geliebte sei wie die aufgehende Sonne, wie eine Rose,vom Morgentau benetzt, wie ein lauer Wind an heißen Sommertagen.
Ich sage, meine Geliebte ist für mich ... usw.
>>> Wer hat nun Recht? Oder hat vielleicht jeder Recht, aber eben nur für seinen Bereich?
JoeWied am 9. November 2009 01:00 Heirate doch mal deine Geliebte und die Antworten werden identisch sein. -lol-
Sollte es einen Gott geben, der aber nicht an den Menschen interessiert ist und einen ernsthaft Suchenden ohne Hoffnung auf Wiedergutmachung im Dunkeln tappen lässt, warum suchen? So ein Gott verdient weder Respekt, noch Liebe, noch Achtung, noch sonstwas.
Sollten Evolutionisten recht haben, wird man die Suche schnell, beruhigt und mit reinem Gewissen aufgeben und sein Leben genießen können. Ich wünsche angenehme 80 Jahre!
Aber keine Sorge: Sollte es einen Schöpfer geben, der an den Menschen interessiert ist, wird er definitiv dafür sorgen, daß jemand, der es ernst meint und ihn von Herzen um Anleitung bittet, diese Wahrheit finden und glauben kann bzw. würde er so jemanden post mortem nicht vergessen; und irgendwann alles Leid wieder gutmachen. Was sonst wäre gerecht...
Ich frage dich einfach mal so mein Lieber, Wenn Bio sagt wir stammen von Affen ab, Wer hat dann Bio erschaffen?

Mir erscheint die Schöpfung wahrscheinlicher, glaubhafter, logischer, nachvollziehbarer.

Ich glaube das mich ein GOTT gemacht hat. Irgendwann kehre ich zu meinen Wurzel zurück. "Die Toten sollen ihre Toten begraben und die Lebenden bei den Lebenden bleiben damit aus Israel alle erlöst werden." Der HERR Jesus Christus, 2006. Den es kommt niemand zum Vater den durch den Sohn.
Und der Gott der Himmel und Erde gemacht hat, der HERR HERR Zebaoth, der Gott Israels hat mir seinen meinen neuen Namen gegeben.
Aiwa- Recht und Gerechtigkeit im Himmel wie auf Erden. Den die Frucht der Gerechtigkeit ist Frieden.
Die die vom Affen abstammen, werden natürlich auch zurückkehren zu ihren Wurzel. Tiere ohne Verstand. Die keinen Gott haben der reden kann.
Nowka am 25. November 2009 23:54 TochterZion!
wo bleibt die Liebe, die erst jesus in die welt gesetzt hat, denn er sagte: "ICH GEBE EUCH EIN NEUES GEBOT. LIEBET EINANDER"
vor einigen tausenden Jahren waren die heutigen wissenschaftlichen Kenntnisse noch nicht vorhanden und sämtliche Religionen basierten auf Überlieferungen und der Notwendigkeit zum friedvollen und problemlosen Umgang miteinander, deshalb die 10 Gebote, nach dem Motto: was Du nicht willst das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu.

Tja, so spielt das Leben: http://www.gutefrage.net/frage/evolution-oder-schoepfung-was-ist-einleuchtender-...
und lies Dir die Antworten durch ;-))
angelinajolie am 7. November 2009 00:28 Hier ist noch mehr davon: http://tinyurl.com/yehacux :-P

Die Wissenschaft ist eine Sache; Glaube ist eine andere Sache; Die einen sagen so die anderen sagen so!!
Die einen sagen so, die anderen sagen so.
Gerd2 am 7. November 2009 00:31 hat mein Nachbar auch geantwortet als ich fragte : wie ist denn Deine neue so im Bett.

Es kommt nicht darauf an, ob du weisst oder ob du glaubst. Sei einfach damit zufrieden.
Hallo, „stregga“! Da sich deine Frage eigentlich auf die Schule, auf BIOLOGIE UND UMWELTKUNDE sowie auf den RELIGIONSUNTERRICHT bezieht, möchte ich zu deiner speziellen Frage „Abstammung des Menschen“ nur einiges antworten, das mir in den bisherigen Kommentaren irgendwie fehlt. So viel ich weiß, besteht bei dieser Frage eine allgemeine Meinungsverschiedenheit bereits schon unter den Lehrern, wenngleich man heute direkt nicht mehr gezwungen wird, das in den Schulbüchern enthaltene Wissen auch zu verteidigen. Das fängt ja schon mit dem Glauben an den „Osterhasen“ an, wo bereits sechsjährige Kinder nicht mehr an einen Osterhasen glauben, wie er im Lesebuch derselben Schüler steht. Man kann den Schülern in der Schule also nicht mehr so leicht einen „Bären aufbinden“, eher noch ein Märchen erzählen. Wenn man sich nun also bezüglich Evolution und Bibel irgendwie „aus der Schlinge ziehen“ will, muss der Biologielehrer aus Rücksicht, dass eben auch Moslem-Schüler in deutschen Schulen sitzen, sagen, dass die Wissenschaft gerade dabei ist, Näheres zu erforschen. Der Religions- oder Ethiklehrer wird vermutlich auf den Lehren der Bibel beharren. Man müsste natürlich nicht nur die Bibel und das Buch dazu „Und die Bibel hat doch recht“ lesen, sondern auch noch den Koran, den Talmud usw.. Schließlich müsste man auch noch alle 26 Bücher von „Erich von Däniken“ lesen, der mit seiner Theorie, dass die Erde einmal in grauer Vorzeit von intelligenten Wesen besucht wurde, bisher ca. 36 Millionen Leser zum Denken angeregt hat. Auch die Verhaltensforscher darf man nicht ganz vergessen. In einer Zeit der Ökumene, wo man immer mehr versucht, alle Religionen der Welt auf einen Nenner zu bringen, muss man einfach ziemlich tolerant bei derzeit noch ungelösten Rätseln der Vergangenheit sein. Nebenbei erwähnt: Die hilfreichste Antwort muss nicht deshalb die richtige sein, weil sie den Fragesteller etwas beruhigt. Wie ich es selbst bemerkte, war z. B. die hilfreichste Frage einmal komplett falsch. Aber da handelte es sich ja „nur“ um eine Pflanze. In einem anderen Fall wurde ein Lehrer schon voreilig zu einem „Trottel“ gestempelt, und zwar solange, bis der Schüler selbst im Laufe der Beantwortung seiner Frage merkte, dass sein Lehrer bei der Korrektur doch recht gehabt habe.
glauben kannst du alles oder? also such dir das aus was dir am besten gefällt. es sind einfach zwei meinungen, unabhängig davon ob richtig oder falsch.

Was glaubt ihr? Ich glaube nicht. :))
JoeWied am 9. November 2009 00:57 doch, möglicherweise spielst du Lotto ?

Die Menschen stammen vom Affen ab
romeo27 am 7. November 2009 00:27 nein - sie hatten einen gemeinsamen vorfahren !
Alphaboy789 am 7. November 2009 00:28 Wie es Ist ,weiß ich nicht
aber ich bin mir sicher das es keinen "Gott" Gibt
Dir scheint das Wissen aus der Biologie ja relativ egal zu sein. Offenbar sind sich die Evolutions-A-Theisten und die Anti-Evolutions-Theisten in ihrer Argumentation recht ähnlich: Lieber einmal Fachwissen nicht zur Kenntnis nehmen, um das alte Vorurteil nicht über dan Haufen werfen zu müssen.
JoeWied am 9. November 2009 00:56 Was ist Gott? Bevor man sagen kann, dass es etwas nicht gibt, sollte man definieren, was es ist, das man verneint. Wenn du die vermenschlichten Ansichten unserer Religionen damit meinst, dann gebe ich dir recht.
Eindeutig die beste Antwort! THX
Eindeutig die beste Antwort nach 2 Minuten. Dann willst Du wohl gar nicht mehr Wissen und mehr Ansichten hören?
worauf soll der denn auch warten ? mehr als Wahrheit kann es ja nicht geben. Alles andere sind Vermutungen.
wenn in bio gelehrt wird der mensch stamme vom affen ab... das als wissenschaft bezeichnet wird, naja
man kann auch sagen du bist gläubig (Umkehrschluß)
Eindeutig die beste Antwort! Aber nur aus der Sicht von stregga. Du stellst Fragen und vergibst die Zensur für die Antworten etwas voreilig und unbedacht. Es aus meiner Sicht nicht die beste Antwort. Die von Smash finde ich besser.
@holleholle + @smash schade, dass man gute Kommentare nicht bewerten kann
Was ist denn Recht und was Unrecht in diesem Zusammenhang? Und wie definierst du "jemand weiß es" oder "jemand weiß es nicht". Meiner Meinung nach, kann man sich sowohl über Religionen als auch über die Evolutionstheorie wissen aneignen, das in sich stimmig sein kann. Die Evolutionstheorie ist dabei beweisbar. Letztendlich kommt es doch auf einen selbst an, an was man glaubt. Die Schule zeigt nur verschiedene Ansichten/Meinungen die man nachvollziehen kann.
Das muss erst noch bewiesen werden, dass die Wissenschaft Recht hat. Wer einfach nur so davon ausgeht, dass sie recht hat, ist nichts weiter als wissenschaftsgläubig.
Wir stammen nicht vom Affen ab, wir sind Affen. Eine Art unter vielen. Der Schimpanse ist dabei unser nächster Verwandter, aber nicht unser Vorfahre, sondern wir haben einen gemeinsamen "Urahnen", aus dem sich eben jene beiden Linien entwickelt haben, die bis heute überlebensfähig waren. Zudem wird in der Wissenschaft nicht einfach "davon ausgegangen", sondern die Theorien leiten sich aus dem Beobachtbaren ab, sind also durch Ereignisse oder Tatsachen in der Natur belegbar. Im Unterschied zum Glauben gibt es hierbei mehr Grundlagen als ein von Menschenhand geschriebenes Buch.