Frage von Fun1987, 54

In den 80er Jahren herrschten im Vergleich zu den 90er Jahren und jetzt viel schlechtere Lebensbedingungen oder?

In den 80 er Jahren war die Umweltverschmutzung größer denen die Menschen ausgesetzt waren wie z.b Tschernobyl,die Qualität der Lebensmittel schlechter.Auch die medizinische Versorgung war noch relativ unterentwickelt oder ?

Antwort
von Knastduscher, 7

Wenn du es auf die Umweltverschmutzung und die medizinische Versorgung reduzierst, könntest du recht haben.

Unterhalte ich mich mit Menschen ab 40, so höre ich oft, dass die 80er und 90er Jahre gerade die schönsten waren, weil es da noch mehr Menschlichkeit gab. Sowohl im Privatleben als auch am Arbeitsplatz.

In den beiden Jahrzehnten waren die Menschen wohl lockerer, weil sie nicht ständig den Kampf ums Überleben hatten. Es gab nicht diese Vielzahl von befristeten Arbeitsverträgen, diese überhöhten Mieten und Immobilienpreise, in der Regel konnte man von einem Einkommen leben und musste nicht noch in seiner Freizeit einen Zweitjob machen. Das hatte zur Folge, dass die Vereine und Parteien mehr aktive Mitglieder und auch mehr junge Leute hatten.

Heute müssen die jungen Menschen schon während des Studiums ins Ausland um ihren Bachelor und Master zu machen. Das bedeutet, dass der Fußball-, Handballverein und die Parteien ihren Nachwuchs verlieren.

Viele erzählen mir, dass man in den 80er oftmals noch die Familie mit einem Einkommen ernähren konnte. Heute geht ein Partner NUR ALLEINE FÜR DIE WOHNUNG und der andere Partner für die Lebenserhaltungskosten und Versicherungen usw. arbeiten.

In den 80er und noch 90er Jahren waren die Menschen wohl entspannter, weil sie nicht ständig um die Wegrationalisierung ihres Jobs fürchten mussten. Da gab es oft noch in den Betrieben die Beschäftigten mit 25- und 30jähriger Betriebszugehörigkeit. Ebenso wurden hochwertige Arbeitsplätze auch noch hochwertiger bezahlt. Heute liegt der finanzielle Unterschied zwischen dem Akademiker und dem Nichtakademiker oftmals nur wenige hundert €uro auseinander.

Ein Bekannter von mir arbeitet für eine Zeitarbeit als Buchhalter und kommt bei diversen namhaften Firmen herum, die ihre langjährigen Mitarbeiter mit qualifizierter Ausbildung und einem Einkommen von 3.500 € entlassen und die selbe Arbeit einen ehem. Floristen in Polen für 800,00 € im Monat machen lassen. Mein Bekannter ist dann nimmer nur für eine Übergangszeit von 6 Monaten in den Firmen, um die Polen einzurarbeiten, bevor die Buchhaltung dann hier ganz dicht ist. Mit anderen Worten: Deutsche Manager vernichten deutsche Arbeitsplätze!

Fragt aber nicht, was jetzt dort in den Firmen in der Buchhaltung für ein Chaos tobt, weil es halt wohl gerade bei Finanzen schwer ist, ein Wissen von 10 - 15 Jahren mal eben so in 6 Monaten an Leute zu vermitteln, die bisher mit dem Kaufmännischen nichts am Hut hatten und mit unseren deutschen Steuergesetzen nichts anfangen können.

Bei diesen Firmen würde sich bestimmt alle zwei Jahre eine Steuerprüfung lohnen. Denn dann müssten die Firmen so viel nachbezahlen plus Strafen, dass sie die deutschen Fachleute hätten auch weiter bezahlen können.

Ferner höre ich von vielen, dass es in den 80er und 90er Jahren noch mehr PERSÖNLICHE GESPRÄCHE gab, als man nicht nur alles per SMS erledigte, sondern sich noch traf und miteinander sprach. Viele sehen ihre Mitmenschen auf der Straße doch gar nicht mehr, weil wir heute alle nur noch auf unser Handy oder Smartphone gucken.

In den 80er und 90er Jahren war Europa noch kleiner, dafür aber einiger und nicht so zerstritten wie heute. In den 90er Jahren beendeten Helmut Kohl, Michael Gorbatchow und George Bush sen. den kalten Krieg mit Russland. Heute ist Europa zwar größer, total uneinig, fast zerbrechend (s. Austritt von England aus der EU) und die Stimmung zwischen Deutschland, Amerika und Russland ist so schlecht wie lange schon nicht mehr!

Vergleichen viele nun die 80er und 90er Jahre mit der heutigen Zeit, reden sie von den alten Zeiten mit mehr Menschlichkeit, Gemütlichkeit und Miteinander. Reden sie von der heutigen Zeit, empfinden sie es unmenschlicher, mehr menschliche Kälte (gerade am Arbeitsmarkt) und technischer, in der der Mensch immer weniger eine Rolle spielt, weil dann die Kühlschrank-App mit der Supermarkt-App und der Bank-App kommunizieren und dann festlegen, was wann eingekauft und gegessen wird. Wenn wir Menschen Glück haben, gibt es dann noch eine App, die uns ruft, wenn der Tisch gedeckt ist und wir noch mitessen dürfen! Heute fragen wir, wenn wir fremd in einer Stadt sind, Siri, wo das nächste Restaurant, Bistro oder Café ist? Früher sprach man eine nette alte Dame oder Herrn an, die einem dann auch gleich eine Emfpehlung aussprachen, wo man gut und wo man weniger gut isst! Dann bedankte man sich höflich (falls es einem die Eltern beigebracht haben) und ging weiter.

So, du siehst, Lebensbedingungen sind mehr als nur Umwelt und Medizin. Wobei ich aber die Sonde begrüße, mit der man heute in den Körper eindringt, um etwas wegzuschneiden usw., wo man früher den Körper aufschneiden musste. Natürlich begrüße ich auch die Weiterentwicklung der Transplantationen und alles was gerade so im medizinischen Bereich stattfindet.

Aber wir sind dabei den gesellschaftlichen und menschlichen Bereich hingegen zu vernichten.

Fragt euch doch vielleicht nur mal, wie gut ihr eure/n Kollegen/in am Arbeitsplatz kennt? Wisst ihr wo und wie (Eigentum, Mietwohnung) er wohnt? Wie viel Kinder? Wie alt sie sind und wie sie heißen? Wisst ihr was von seinem/ihrem Hobby in der Freizeit? Falls ihr jetzt die Mehrheit der Fragen mit "nein oder keine Ahnung" beantwortet, dann stellt euch gleich die Frage mal hinterheir: Wie lange arbeite ich mit diesem/r Kollegen/in schon zusammen und was weiß ich überhaupt von ihr/ihm?

Und wer jetzt lange überlegen muss, der sollte diese Zeit als Merkmal der 'menschlichen Kälte' wahrnehmen, die inzwischen in unserer Gesellschaft herrscht!

Früher gab es weniger Einbrüche, weil die Nachbarn auch mehr auf einander schauten. Da wusste man eben, dass der Nachbar für zwei Wochen in Italien im Urlaub ist. Betrat dann ein Fremder das Grundstück, wurde gleich mal gefragt, was er denn da will? Dazu muß ich aber halt auch mal mit meinem Nachbarn sprechen und mich für ihn menschlich interessieren. Ohne Gespräch keine Infos!

Traurig, wenn man hört, dass ein alter Mensch mehr als acht Monate tot in seiner Wohnung lag und es keinem auffiel, dass der Briefkasten überquoll, man ihn ewig nicht mehr morgens zum Zeitungskauf getroffen hat usw. Früher fiel es eben auf, wenn bei der "alten Erna" um 11.00 Uhr noch die Rollläden unten waren, obwohl bei ihr doch immer schon um 8.00 Uhr die Betten aus dem Fenster zum Lüften hingen.

Aber oftmals ist die Menschlichkeit ja auch nicht mehr gewollt. Man lese sich nur manche Foren mal durch, wie primitiv man sich da ausdrückt und andere beleidigt. Wo ist da noch der Respekt und Anstand geblieben?

Nun hast du vielleicht mal einen besseren Vergleich, welche Jahre wohl die besseren waren oder sind!

Antwort
von dan030, 13

Dinge wie Umweltverschmutzung etc. wirken sich nur indirekt auf die "Lebensbedingungen" aus. Und bezogen auf die medizinische Versorgung kann man sich fragen, ob der seither erzielte Fortschritt wirklich viel gebracht hat. Klar, es gibt einige Patientengruppen, die wirklich profitiert haben von den Entwicklungen der letzten Jahre, z. B. HIV-Infizierte. Aber bezogen auf die Gesamtbevölkerung ist der Nutzen des Fortschrittes doch recht begrenzt. Das sieht man an der durchschnittlichen Lebenserwartung nach Altersgruppe. Die ist seit den 80ern/90ern nämlich kaum noch gestiegen.

Wenn man an sonstige Errungenschaften der letzten beiden Jahrzehnte denkt, insbesondere an die Technisierung, dann sollte man dem auch gegenüberstellen, was alles schlechter geworden ist: wir haben z. B. heute im Gegensatz zu früher eine fast lückenlose Überwachung, sehr viel mehr Druck, Regulierung, Arbeitsstress. Wir haben heute ein größeres Ungleichgewicht bei der Bezahlung von Arbeit. In den 80ern war es noch möglich, als "Alleinverdiener" eine Familie zu ernähren. Heute müssen beide Elternteile arbeiten gehen, und das teilweise zu Löhnen, die in den 80ern schlicht sittenwidrig gewesen wären.

Meines Erachtens sind die Lebensumstände für viele Menschen in den letzten 20 Jahren eher schlechter als besser geworden. Das lässt sich auch durch Smartphones usw. nicht vertuschen. Damals hat man halt in der U-Bahn keine Videos geguckt, sondern ein Buch gelesen... (was wahrscheinlich für die eigene Bildung sogar besser war)

Antwort
von Ursusmaritimus, 16

Stimmt es gab kein Handy und bis Mitte der 80er auch kein Privatfernsehen (RTL etc.) aber schlecht ging es uns nicht und auch die medizinische Versorgung war (den technischen Umständen entsprechend) hervorragend.

Es gab mehr Luftverschmutzung und über die Grünen wurde gelacht und gemeckert. Aber man durfte überall Rauchen und Veganer waren eine unbekannte Sekte.

Kommentar von Alley1969 ,

Oh ja...! Wie haben wir das nur überlebt...?! 😉

Antwort
von TeeTier, 16

Mir fällt dazu gerade eine Studie ein, von der ich erst von ein paar Tagen gehört habe:

In der ehemaligen DDR waren die Lebensumstände für die Bürger im Bezug auf Bildung, Gesundheitssystem, Urlaub & Arbeitszeiten, Lohn & Gehalt, Kindererziehung, usw. DEUTLICH besser als heutzutage z. B. in den USA.

Wenn man mal genauer drüber nachdenkt, dann kommt man zu dem Schluss, dass das auch stimmt. Guck dir einfach mal die Verhältnisse heutzutage beim Durchschnittsbürger und der Mittelschicht an. Stichwort Mietpreise, Krankenversicherung, Lebenshaltungskosten allgemein. (Das gilt teilweise auch für das heutige Deutschland!)

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Die heutige westliche Welt hängt in unglaublich vielen Dingen einer Diktatur von vor 30 Jahren hinterher. :)

Das soll mitnichten heißen, dass in der DDR alles rosig war, ganz im Gegenteil! Aber man kann nicht ignorieren, dass damals auch vieles deutlich besser war als heute.

Wir haben damals für eine Wohnung mit 5 Zimmern und 150m² ca. 50 DDR-Mark Kaltmiete pro Monat bezahlt. Sehr gute Gegend, Bahnhof 5 Minuten Fußweg entfernt, mitten in einer Großstadt, Bäcker / Fleischer / Kiosk / Konsum usw. keine 10 Minuten Fußweg entfernt. Parkanlagen, Schulen und Kindergärten binnen 15 Minuten zu Fuß erreichbar.

Der damalige Monatslohn lag bei etwas über 500 Mark. D. h. die Miete betrug 10% des Monatslohns.

Eine vergleichbare Wohnung bekommt man heutzutage in ähnlicher Lage nicht unter 1500 Euro eher noch mehr als 2000€. Bei einem vergleichbaren Job würden meine beiden Elternteile heutzutage jeweils knapp 3000€ Netto verdienen. Zehn Prozent davon sind 300€.

Die Mietpreise haben sich - relativ gemessen am Monatslohn - also mindestens verfünffacht!

Außerdem waren mir in der DDR keine Leute bekannt, die mehr als 12 Stunden am Tag in drei verschiedenen Billigjobs schuften mussten, um gerade mal so nicht verhungern zu müssen.

Mir waren auch keine Kleingewerbetreibenden bekannt, die sich wegen Arbeitsplatzmangel Selbstständig machen "mussten", und 70% ihres Monatslohns allein für die Private Zwangskrankenversicherung verbrennen mussten. (Gut, der Vergleich hingt etwas ... in der DDR war es ja nicht so mit "Startup gründen" wie heute!)

Ich erinnere mich auch nicht daran, dass damals jemand im Bekanntenkreis Probleme hatte, einen Kindergartenplatz für den Nachwuchs zu finden.

Allgemein kann man denke ich sagen, dass das Vorhandene damals gleichmäßiger (= gerechter?) verteilt war, als heute. So krass wie heute gingen zu dieser Zeit weder Gehaltsscheeren, noch die gesellschaftlichen Schichten auseinander.

Um auf deine Frage zurück zu kommen: Die 90er waren so ein Mittelding zwischen 80ern und Heute. Viele positive Dinge wirkten noch aus den 80ern nach, aber ebenso traten viele negative Dinge von heute noch nicht in Erscheinung. Ganz zu schweigen von der Blase ums Jahr 2000 rum.

Ich denke, deine Frage kann man ganz knapp mit Ja beantworten. Würdest du aber die heutige Zeit mit den 80ern vergleichen, würde ich - zumindest teilweise - zu Nein tendieren.

Die Beantwortung ist aber nur sehr subjektiv möglich und hängt sehr stark davon ab, WO man gewohnt hat, und aus welcher Schicht man stammt.

Schon traurig, dass eine Jahrzehnte währende Diktatur, bis zum Ende, in vielen Lebensbereichen ein deutlich positiveres Bild gezeichnet hat, als die heutige westliche Demokratie.

Dieser Gedankengang soll NICHT das Bild der Diktatur schönreden, aber vielleicht mal zum Nachdenken über das heutige System anregen. Als Negativbeispiele kommen mir spontan die Umweltsauereien, der laxe Arbeitsschutz und natürlich die Grenze der ehemaligen DDR in den Sinn.

Trotzdem: Schwarz-/Weiß Denken bringt nix. Man sollte logisch nach Fakten abwägen, was damals und heute besser bzw. schlechter war. Da das von unglaublich vielen Faktoren abhängt, kann man deine Frage also gar nicht so recht beantworten. :)

Schönen Tag noch! :)

PS: Momentan liegt in Berlin die Anzahl der Personen, die binnen einem Jahr eine Bezahlbare Mietwohnung unter 1000€ finden bei 2,5% ... in anderen deutschen Großstädten sieht es auch nicht sehr viel besser aus.

So etwas war z. B. früher völlig undenkbar. In den 90ern war "Umziehen" eines der Lieblingshobbies von Studenten ... es gab überall freie Wohnungen, und man hat nie mehr als ein paar Tage oder Wochen suchen müssen!

Außerdem kamen zu einer Wohnungsbesichtigung auch keine 50 bis 100 Interessenten, die eine Art "Bewerbungsmappe" vorlegen mussten. :)

Kommentar von Ursusmaritimus ,

Ah ja,

wie lange hat man auf eine dieser Wohnungen gewartet? Wieviel hat der Staat in den Erhalt/Modernisierung des Wohnraumes investiert?

oder auf Luxusgüter wie eine Schrankwand, ein Bett oder gar ein Auto gewartet?

Bildung war in der DDR sehr gut und Studieren war ja (für Privilegierte) möglich. Krankenversorgung war in vertretbarem Rahmen für Alle gegeben.

Arbeit war offiziell für alle da, aber die Effektivität der Arbeit war unterirdisch...man war halt beschäftigt.

Wenn du die DDR Diktatur bewerten willst und Vergleiche mit dem kapitalistischen System ziehen willst dann Vergleiche alle Parameter und nicht nur die genehmen.....

Kommentar von TeeTier ,

Du schreibst selbst, dass die Bildung in der DDR sehr gut war, aber soll ich dir deshalb jetzt eine Honecker-Liebe unterstellen, weil du verschweigst, dass Nicht-FDJler keine Chance auf einen Studienplatz hatten?

Extra für dich, zitiere ich mich hier jetzt nochmal selbst:

  • "In der ehemaligen DDR waren die Lebensumstände für die Bürger im Bezug auf Bildung, Gesundheitssystem, Urlaub & Arbeitszeiten, Lohn & Gehalt, Kindererziehung, usw." <= Ich habe eine Hand voll Themen eingeschränkt, und nicht "alles war besser" geschrieben!
  • "Das soll mitnichten heißen, dass in der DDR alles rosig war, ganz im Gegenteil!"
  • "... in der DDR war es ja nicht so mit "Startup gründen" wie heute!"
  • "Ich denke, deine Frage kann man ganz knapp mit Ja beantworten. Würdest du aber die heutige Zeit mit den 80ern vergleichen, würde ich - zumindest teilweise - zu Nein tendieren." <= Die Betonung liegt auf "knapp" und "zumindest teilweise"
  • "Die Beantwortung ist aber nur sehr subjektiv möglich und hängt sehr stark davon ab, WO man gewohnt hat, und aus welcher Schicht man stammt."
  • "in vielen Lebensbereichen" <= ich habe "vielen" und nicht "allen" geschrieben
  • "Dieser Gedankengang soll NICHT das Bild der Diktatur schönreden,"
  • "Als Negativbeispiele kommen mir spontan die Umweltsauereien, der laxe Arbeitsschutz und natürlich die Grenze der ehemaligen DDR in den Sinn."
  • "Trotzdem: Schwarz-/Weiß Denken bringt nix. Man sollte logisch nach Fakten abwägen, was damals und heute besser bzw. schlechter war."
Antwort
von derhandkuss, 31

So viel schlechter waren die Lebensbedingungen nun auch wieder nicht.

Die medizinische Versorgung hat innerhalb von 10 Jahren nicht so gravierende Fortschritte gemacht, dass man sagen kann, die Versorgung wäre vorher unterentwickelt gewesen. Das wäre Unsinn, so etwas zu behaupten.

Was die Umweltverschmutzung betrifft, da hat sich wohl etwas getan. Einige Flüsse sind zum Beispiel sauberer geworden. Aber eine gute Besserung bei der Umweltverschmutzung sieht anders aus.

Antwort
von klugshicer, 20

Dafür gab auch noch keinen Genmais, keine Niedriglöhner aus Osteuropa, kein Hartz IV, die Rente war sicher, Vorruhestand mit 58 usw...

Deine moderne Medizin macht die Leute auch nicht gesünder man lebt nur länger mit seinen Krankheiten - wäre ja auch blöd wenn ein Pharmakonzern der Insulin verkauft ein Heilmittel gegen Diabebetis entwickeln würde.

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