Zumindest Menschen über 60 und chronisch Kranke sollten sich impfen lassen. Bei Personen, die viel Publikumskontakte haben oder regelmäßig öffentliche Verkehrsmittel benutzen, ist die Impfung auch sinnvoll. Wenn auch eine Influenza nicht mit der gleichen Sicherheit anderer Impfungen abgewehrt werden kann, verläuft sie dennoch in meist abgeschwächter Form.
Impfreaktionen sind jedoch nicht selten, am häufigsten treten für 2-3 Tage Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Injektionsstelle auf, gelegentlich kommt es auch zu leichtem Krankehitsgefühl, ähnlich einem grippalen Infekt. Allergien sind sehr selten, Hühnerei-Allergiker dürfen mit dem herkömmlichen Impfstoff jedoch nicht geimpft werden, es gibt jedoch mittlerweile einen Impfstoff, der nicht auf Hühnereiern gezüchtet wurde.

Mein Mann und ich lassen uns schon seit Jahren impfen.Die echte Grippe ist so gefährlich..
Für Senioren und chronische Kranke finde ich das nicht schlecht. Sonst bin ich der Meinung das der Körper die möglichkeit haben muß sich gegen Viren und Bazillen wehren zu können,eigenen Schutz braucht das ImmunsystemImmn sonst ja nicht mehr aufzubauen und wir werden immer anfälliger. Meiner Meinung nach sollten wir unser Immunsystem stärken. Gute Seite www.lifepluseuropa.de
Habe mich bislang zweimal impfen lassen und lag kurz darauf krank mit Fieber mehrere Tage im Bett. Lasse mich daher nicht mehr gegen Grippe impfen, bin jedoch kein kategorischer Impfgegner. Man sollte austesten, ob man die Impfung verträgt. Wenn ja, halte ich sie auf jeden Fall für empfehlenswert. Es handelt sich hier ja nicht um eine Impfung gegen einen sog. "grippalen Infekt" also eine Erkältung.
Diese Argumentation hört man des öfteren, doch ist die Kausalität eher unwahrscheinlich. Naturgemäß wird während der Erkältungssaison gegen Influenza geimpft, in der fieberhafte Infekte gehäuft auftreten. Es entspricht also einer gewissen Wahrscheinlichkeit, dass "nach" einer Grippeimpfung ein grippaler Infekt auftritt, vor dem die Influenzaimpfung nicht schützt.
Liegt zwischen Influenza-Impfung und grippaler Symptomatik ein Zeitraum von mehr als 2-3 Tagen ist der Zusammenhang sehr fraglich.
Möglicherweise kam die Impfung auch zu spät, und konnte eine Influenza nicht mehr verhindern.
Dem mag ich nicht widersprechen, allerdings ist es mir zweimal so ergangen und ich hatte bislang nicht die Lust es noch ein drittes mal auszutesten. Fieber ist bei mir sehr selten und das hat mich dann doch stutzig gemacht.

Ich halte Impfen für Unfug! siehe auch
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/erkaeltung/medikamente/grippe/impfungaid11108.html
Raimund1 am 12. September 2008 01:24 Aus dieser Quelle wird wieder klar, woher die Impfgegner ihre "Argumente" beziehen. Zwei der auf "Wahrheitsuche" (hahaha!) unten aufgeführten Links führen direkt zu scientology-nahen Organisationen, bzw. Personen. Der Wahrheitsgehalt tendiert gegen Null.

Da wir alle immer und überall mit anderen Menschen zusammen kommen, ist es sinnvoll sich impfen zu lassen. Das Grippevirus ist sehr agressiv und eine Grippeerkrankung nicht ungefährlich.

...in erster linie sicher für die von dir Genannten. Ebenfalls allerdings auch für diejenigen (logischerweise), die beruflich/im Alltag viel mit anderen Menschen zu tun haben und in Kontakt sind.