Wie viel spritzen und wohin bekommt man??? muss man das machen lassen????? ab welchem alter???

Eine Impfung, von der ich persönlich entgegen der Empfehlung der STIKO abrate. Gespritzt wird dreimal in bestimmten Abständen, jedes mal subcutan.

Ab 11 Jahre infos und ausführliche Beratung beim Gyn.
man sagt ab 14...impfen kann krank machen
Kittymogul am 11. Juli 2009 00:42 Unterleibskrebs kann tot machen
laurel am 11. Juli 2009 00:43 DH, Kittymogul!

Von dieser Impfung raten ganz viele Ärzte ab, würde ich sehr gut überlegen, ob ich die meiner Tochter geben lassen würde. Bin sehr überzeugt von Impfungen, aber diese finde ich doch unnötig.
Mimimimi am 11. Juli 2009 00:45 weswegen raten die davon ab?
Arwen45 am 11. Juli 2009 00:56 Sind wohl bei sehr vielen Mädchen Probleme aufgetreten, sogar Todesfälle. http://www.initiative.cc/Artikel/20080113%20hpv.htm
Arwen45 am 11. Juli 2009 00:59 Möchte aber noch mal ausdrücklich betonen, dass ich Impfungen gegen Tetanus usw. für sehr sinnvoll halte und befürworte.
Mimimimi am 11. Juli 2009 01:01 danke. hab parallel grad schon was gelesen.
wußte gar nicht, dass das so umstritten ist und solche nebenwirkungen auslösen kann.
ist bei impfgeschichten aber eh immer ein aufgeladenens und häufig irrational behandeltes thema.
Arwen45 am 11. Juli 2009 01:04 Nur hier war sehr auffällig, dass so extrem schnell Impfschäden auftraten und eben auch Todesfälle. Das Zeug kam viel zu schnell auf den Markt und war eben nicht für Kinder getestet, wie auch.

ist total umstritten - muss jede selbst entscheiden ...
google mal danach

Meistens so zwischen 12 und 17 Jahren, am sinnvollsten vor dem ersten Sex.
Die Spritze bekommt frau ins Unterhautfettgewebe, z.B. in den Oberarm oder in eine Pobacke.

Na ja müssen nicht...ich bin auch nicht dagegen geimpft und lebe also...außerdem habe ich gehört das schon einige daran gestorben sind...und das sind glaub ich drei-vier spritzen und es ist echt sau teuer!

ich hab mich mit 14 das erste Mal impfen lassen und soweit ich mich erinner musste ich mir den Impfstoff selbst besorgen, wurd aber beim Frauenarzt in den Oberarm geimpft.

man wird in abständen 3-mal geimpft und man bekommt die impfung,wie jede andere auch, in den oberarm

als wir mit der klasse beim frauenarzt waren haben natürlich auch einige fragen dazu gehabt der arzt aber meinte er rät sogar seinen töchtern davon ab....
Laß das Impfen sein! Schadet mehr, als das es nützt! Hier ist ein kleiner Film von Rüdiger Dahlke, der über die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs aufklärt - sehr interessant!
http://www.youtube.com/watch?v=RJDgHOYfzNI
schreib doch am besten gleich warum, dann muss man nicht extra nachfragen:
warum?
weil die Impfrisiken in keinem Verhältnis dazu stehen, wie die Erfolgsaussichten sind, daß diese Impfung überhaupt hilft. Die Nebenwirkungen bei dieser Impfung sind schon in mehreren Fällen verherend gewesen. Es gab sogar ein paar Todesfälle, die zumindest im zeitlichen Zusammenhang zu der Impfung standen. Ich selber habe lange Zeit Impfungen durchgeführt. Aber die HPV-Impfung war mir zu Heikel. Das Risiko wollte ich nicht tragen und habe das dann lieber die Ärzte selber machen lassen. Und auch die haben die Damen dann meist doch lieber an den Gyn. verwiesen.
wegen moralischer bedenken?
ne nicht moralisch. Wegen der Verantwortung, die man als durchführender hat. Stell dir vor, ich impfe jemanden und auf einmal kriegt die Person einen Krampf und der Arm bekommt eine dicke Schwellung oder es kommt sogar zu ernsthaften Schäden. Dann steckt der, der die Impfung durchgeführt hat in der Verantwortung. Und bei der HPV-Impfung würde ich persönlich das Risiko nicht eingehen. Im übrigen ist Gebärmutterhalskrebs garnicht so häufig, wie man glaubt. Es ist nachgewiesen, daß oftmals zu unrecht die Gärmutter entfernt wurde, weil man einen Gebärmutterkrebs fälchlicher Weise diagnostiziert hat.
also rechtliche und nicht moralische verantwortung?
naja, ich finds häufig genug.
moralisch geht einher. Fakt ist einfach: Wenn man sich etwas mit dieser Impfung auseinandersetzt (und das sollte ein Verantworungsvoller Mediziner tun), dann kann er garnicht anders, als zu der Erkenntnis kommen, daß die Risiken da noch nicht abschätzbar sind. Ich selber habe aus berufsgründen auch Impfungen, deren Impfstoff in Deutschland an sich nicht zugelassen ist (gibt für bestimmte Berufsgruppen Indikationen, wo die Impfungen halt trotzdem empfohlen werden). Und daß diese Impfstoffe noch nicht zugelassen sind liegt einfach daran, daß man noch keine Langzeitstudien hat. Und warum man bei HPV das jetzt einfach verkürzt hat und warum die STIKO diese Impfung mit so einer starken Propaganda bewirbt, ist in meinen Augen einfach nicht nachvollziebar. Und viele Ärzte setzen sich dann auch nicht damit auseinander. Die hören nur, daß die STIKO diese Impfung empfiehlt und übernehmen dann die Empfehlung und führen sie bedenkenlos durch. Wenn es schief geht, sind die Mädchen diejenigen, die darunter leiden müssen. Wenn es jetzt eine Seuche wäre, die man umbedingt behandeln muß und das jetzt auf die Schnelle der einzige Impfstoff ist, dann stimme ich der Impfung zu auch ohne die nötigen Langzeittests. Aber das ist jetzt eine reine Impfung für etwas, was halt immer wieder mal auftritt und wo jemand einfach blind die Zahl der Erkrankungen reduzieren will. Und deshalb wird die Impfung halt emfpohlen. Nur es ist ja noch nicht einmal erwiesen, daß die Impfung überhaupt zum erfolg führt. Die Impfung kann genausogut wirklungslos bleiben oder das Krebsrisiko sogar erhöhen. Das wissen wir aber erst in ein paar Jahren. Meiner Meinung nach, darf diese Impfung nur an einer bestimmten Probandengruppe aus freiwilligen Damen getestet werden, die dann auch unter regelmäßiger ärztlicher Begutachtung stehen. Und wenn das dann über die Jahre gut geht und sich auch zeigt, daß die wirklich vor HPV-Infektionen geschützt sind, darf der Impfstoff freigegeben werden.