Frage von biocemat, 1.829

Im Winter 17 Grad plus - ist das eurer Meinung nach gut oder schlecht?

Hey,

ich wette darauf, dass die meisten von euch sich bestimmt auch über die ziemlich milden Temperaturen diesen Winter gewundert haben. Es sind immerhin Temperaturen, die eher an Frühlingsanfang oder Herbst erinnern, statt an einen weißen Winter.

An die, die Weihnachten feiern - wie fühlt es sich an an einem regnerischen, milden Abend mit der Familie an Weihnachten vor dem Karmin zu sitzen, neben dem Weihnachtsbaum und Geschenke auszupacken? Ist es immer noch das selbe feierliche Gefühl oder spielt für euch das passende Wetter eine gewisse Rolle ?

Ich hatte mit meinem Bruder übrigens eine Diskussion zu diesem Thema. Ich vertrat die Stellungnahme, dass es für die momentane Situation gar nicht ein mal so schlecht sei, dass wir so milde Temperaturen haben, da dadurch viele derzeitige obdachlose Flüchtlinge, (worunter auch Kinder und alte Menschen sind) vor einem Kältetod geschützt würden. Die Anzahl der Toten EU - weit auf Grund eisiger Temperaturen würde enorm. Andererseits konfrontierte mein Bruder mich damit, dass viel mehr Menschen auf Grund des Klimawandels sterben würden (Überschwemmung, Tornados in USA, Erosionen), statt durch einen potentiellen Kältetod und die milden Temperaturen somit ein Indiz für einen raschen Klimawandel seien.

Was denkt ihr?

  1. Seht ihr eure traditionelle Weihnachtsstimmung durch die außergewöhnlichen Temperaturen angegriffen?

  2. Würdet ihr die Kältetode für ein passendes Klima in Kauf nehmen, bzw. findet ihr die jetzige Wetterlage als Indiz für den Klimawandel weitaus drastischer , als die jetzige Flüchtlingssituation, oder seht ihr die momentane Wetterlage als eine rechtzeitige Rettung für viele Menschenleben? Oder findet ihr, dass es einerseits gelegen kommt, andererseits ein kritisches Indiz für den Klimawandel (also moralisch gleichgewichtig)?

(Ihr könnt auch Stimmen für eine Umfrage unten abgeben)

Ich freue mich auf eure Antworten!

Antwort
von Achwasweissich, 826

Schnee wäre schön, einmal so richtig und dann reichts auch schon damit mein armer Mann nicht jeden Tag 2 Stunden eher zur Arbeit braucht weil sich die Leute in die Hose machen. Kalt darfs ruhig bleiben, da geht zumindest ein Teil des Geziefers drauf das uns sonst im Sommer quält (und wenns gefroren ist muss ich nicht jeden Tag Schlammpfoten putzen^^).

Es gab schon früher Winter ohne Schnee, sogar ziemlich viele. Genauso oft schlug das Wetter dafür im Januar und Februar richtig zu. Dieses Jahr ist es extrem, das gebe ich zu - selbst meine Blumenzwiebeln haben schon Frühling und sprießen fleißig. Vor 6 Jahren hatten wir das exakte Gegenteil: Ende November gab es den ersten Schnee und er blieb bis Anfang März liegen, stellenweise einen kanppen Meter tief.

Zumindest in Deutschland haben Obdachlose und Flüchtlinge zum großen Teil Zugang zu beheizten Unterkünften, nicht luxoriös aber an sich muss niemand erfrieren.

Antwort
von OlliBjoern, 16
Einerseits gut, andererseits schlecht (Gut für Flüchtlinge/Obdachlose , schlecht für uns)

Es hat halt Vor- und Nachteile. Man muss das Auto nicht mehr so oft vom Eis freikratzen wie früher. Naja, das ist ein eher "marginaler" Vorteil.

Global gesehen hat die Erwärmung natürlich auch Nachteile: in den Polarregionen ändert sich das Leben für Mensch und Tier z.T. dramatisch. Manche Inselstaaten sind recht akut vom steigenden Meeresspiegel betroffen.

Landwirtschaftlich gesehen kann man auch Vorteile (in manchen Teilen der Erde) entdecken: manche Pflanzen gedeihen heute weiter nördlich als früher (in Schweden kann man Wein anbauen, in Grönland kann man im Süden Kartoffeln anpflanzen usw.).

Das Ganze ist aber ein recht komplexer Vorgang, der nicht einheitlich verläuft. Zu Weihnachten waren auf Svalbard (Spitzbergen) +5°C (in anderen Jahren sicher -20°C oder noch weniger). Und das war etwas wärmer als zu diesem Zeitpunkt in Südkalifornien (manche Stellen erfahren auch eine ungewohnte Abkühlung).

Antwort
von StevenArmstrong, 138
Viel mehr Opfer sterben im Hintergrund durch den derzeitigen Klimawandel

Hallo,

ich persönlich sehe die warmen Temeperaturen in diesem Monat als Warnzeichen des Klimawandels. Auch in den letzten Jahren hat es kaumbis gar nicht geschneit.

Klar, die Flüchtlinge und Obdachlose sind nicht so sehr der Kälte ausgesetzt, könnte vielleicht daran liegen, dass Gott/Jahwe/Allah oder wie auch immer man diese höhere Macht nennen mag, für diesen Winter milde Temperaturen angelegt hat, um die Flüchtlinge zu schützen.

Wenn man die Flüchtlinge vernünftig in Europa verteilen würde, würden jetzt nicht so viele in Zelten schlafen müssen.

Und die Obdachlosen könnten alle eine Wohnung haben, wenn sie vom GG her ein Recht auf eine Wohnung hätten. Wieder mehr Menschenleben gerettet, aber nein, die Kapitalgesellschaft will nur das ach so liebe Geld.

MfG

Steven Armstrong

Kommentar von StevenArmstrong ,

Zusatz: Und warum soll dass im September beschlossene Gesetz, dass vorsieht, mehr Sozialwohnungen zu bauen, erst 2016 in Kraft treten?

Antwort
von hoermirzu, 11

ad 1., überhaupt nicht! Christi Geburt hat im heutigen Israel, wenig mit Kaminfeuer, und Schnee zu tun, die Geschenke, die uns an die drei Weisen aus dem Morgenland erinnern sollen, haben wenig mit Playstation und Mob.-Tel`s zu tun.

Den Klimawandel kann man nur global bekämpfen; der ist aber auch nur ein Teil der Dinge, die es gilt endlich gerade zu rücken.

Ausländer ist jeder irgendwann einmal, Arsl. bleibt man, egal wo man ist!

Flüchtlinge aufzunehmen und ihnen über eine Durststrecke zu helfen, heißt nicht, auch mögliche Fehler dieser Menschen zu tolerieren. Wenn sie Straftaten begehen, sind sie in unserem System genauso zu verurteilen, wie Autochtone.

Ich fand auch die Aussagen des Herrn Schweiger, ein wenig seltsam. Er der Gott des Films, wir die Ahnungslosen Trottel? - Sehr seltsam, seltsam, ....


Antwort
von JTKirk2000, 210
Einerseits gut, andererseits schlecht (Gut für Flüchtlinge/Obdachlose , schlecht für uns)

Sicher ist es kurzfristig gut für Flüchtlinge und Obdachlose. Bedenkt man aber die Tendenzen, dass der Jahresdurchschnitt an Temperaturen so hoch wird, dass immer mehr Pol- und Gletschereis schmilzt, sollte dies nicht mehr nur eine Warnung für alle sein, die sich zumindest ansatzweise mit den Zusammenhängen des Klimas auskennen, sondern es ist mehr als nur 5 vor 12, dass wir alles daran setzen sollten, nicht mehr um einzelne Grade der durchschnittlichen Temperatursteigerung zu diskutieren - selbst eine Stabilisierung ist nicht einmal mehr ein Flicken auf einem platten Reifen - sondern wir müssen uns Gedanken darüber machen, wie wir die globale Jahresdurchschnittstemperatur wieder so weit herabsetzen können, dass das Pol- und Gletschereis wieder allmählich wachsen kann, denn wenn wir es nicht tun, wird es die Natur irgendwann gewaltsam machen - so wie es auch früher schon gewesen ist. Wenn wir etwas tun, hat die Menschheit die besten Chancen es mit möglichst wenig Verlusten zu erreichen. Warten wir aber, bis die Natur etwas unternimmt, dann werden die Verluste kaum vorstellbar sein.

Neulich habe ich in den Nachrichten den total bescheuerten Spruch gehört, dass es normal sei, dass nur alle 8 Jahre Schnee liegen bleibt. Hallo? War da niemand mit Verstand dabei? Im nächsten Jahr heißt es dann dass es alle 9 Jahre nur Schnee gibt, oder was? Nur damit man sich nicht eingestehen muss, wie sehr die Ka..e am dampfen ist, oder wie? Man im Ernst. In den 80ern und 90ern war es so, dass alle paar Jahre so viel Schnee lag, dass ich als Kind keine Schneehütte hätte bauen müssen, sondern nur buddeln. Das ist ein normaler Winter. Wenn man heute ein Kind auf etwa Meeresniveau Normal Null fragt, ob es weiß, was Schnee ist, dann wird es bestenfalls glauben, dass man von Kunstschnee spricht, aber wirkliche Winter gab es seit Jahren nicht mehr gerade weil sich das Klima bereits alarmierend verändert hat. 

In den USA scheint es so zu sein, dass die Winter strenger werden, aber warum ist dem so? Doch nur, weil die warmen Meeresströmungen im Golf von Mexiko und im Pazifik offenbar schon nachgelassen haben. Wenn das keine Warnung ist, dann weiß ich auch nicht. Wir hatten schon mehr als genug Zeit, gemeinsam etwas zu tun und wer meint, es gäbe immer noch Zeit lange herum zu lamentieren, um sich auf weitere Temperatursteigerungen zu einigen, der nicht mehr nur blind, sondern selbstmordgefährdet.

Würden wir noch ein paar Jahre warten und diese Umfrage dann noch einmal beantworten, wäre meine Wahl eindeutig "
Viel mehr Opfer sterben im Hintergrund durch den derzeitigen Klimawandel", doch das wäre dann nicht mehr der Hintergrund, es sei denn die Massenmedien sind eigentlich nur noch die Scheuklappen - und zwar weit schlimmer als bisher - um nicht den Tatsachen ins Gesicht zu sehen.

Antwort
von Fregrin, 56

Bei den Antworten kann man gar nichts zur Weihnachtsstimmung angeben, was ist das denn für eine blöde Suggestiv-Umfrage.

Kommentar von FeeGoToCof ,

Dankeschön @Fregrin.... :)

Antwort
von Bianca1349, 19
Viel mehr Opfer sterben im Hintergrund durch den derzeitigen Klimawandel

ich finde die milden temperaturen sehr beunruhigend. dass die temperatur jetzt doch noch unter 0 grad gesunken sind, freut mich schon etwas. man weiß nicht, wie schnell das mit dem klimawandel geht und was in beispielsweise 20 jahren sein wird. irgendwann werden vlt sogar wir deutsche direkt betroffen sein.

ich hasse die kälte zwar, aber ich weiß, dass sie notwendig ist. wenn sie im winter ausbleibt, merke ich, dass da was nicht stimmt und mache mir sorgen. immerhin gab es in deutschland schon immer minusgrade im winter, also warum sollte sich das ändern? wir sind es doch schon gewohnt, und wenn die menschheit es trotzdem nicht hinkriegt, damit klarzukommen und für die obdachlosen genügend unterkünfte zur verfügung stellt, ist es unsere eigene schuld. immerhin sollten wir doch mittlerweile genug erfahrung mit kälte gemacht haben, um damit leben zu können.

ich finde es ist viel wichtiger, sich erstmal für den klimaschutz einzusetzen, weil die welt einer globalen katastrophe bevorsteht, deren auswirkungen man jetzt schon teilweise spürt. die zeit ist knapp, und so wies momentan aussieht, wird sich so schnell nicht so viel ändern. wobei der klimagipfel in paris immerhin schonmal ein anfang war. die klimaerwärmung fordert meiner meinung nach (und der meinung vieler forscher) jetzt schon und vor allem in der zukunft voraussichtlich die meisten opfer.

Antwort
von asjdkfl, 306
Viel mehr Opfer sterben im Hintergrund durch den derzeitigen Klimawandel

Es wird nicht nur im Winter wärmer, sondern auch im Sommer. Also Kältetote oder Hitzetote? Vermutlich sterben mehr Leute durch Hitze, als durch Kälte. Also wäre es besser, wenn es kälter wäre.

Antwort
von Iflar, 153
Viel mehr Opfer sterben im Hintergrund durch den derzeitigen Klimawandel

Ein Klimawandel von tendenzieller und langsam ändernder Art ist auf diesem Planeten völlig normal. Nur wer sich mal die von Menschen gemachten Emissionen analog zum Klimawandel anschaut, weiß, dass dieser weder natürlich, noch langsam ist. Vom Klimawandel profitiert niemand langfristig in positiver Art und Weise."Natura non facis saltus" Die Natur macht keine Sprünge! Wenn aber das Klima sprungartig vom Menschen verändert wird, kommt die belebte Natur nur sehr begrenzt rechtzeitig hinterher, in dem sie sich anpasst oder es einfach aussteht. Wir in Europa brauchen den Golfstrom! Reißt der in einigen Jahren ab, bricht hier die nächste Eiszeit ein. Dazu singt der Sauerstoffgehalt durch den zurückgehenden Regenwald enorm und ein riesiger Kreislauf bricht los, auf den sich auch der Mensch nicht rechtzeitig einstellen kann. 

Antwort
von TimeosciIlator, 186
Einerseits gut, andererseits schlecht (Gut für Flüchtlinge/Obdachlose , schlecht für uns)

2015 ist auf dem Weg das wärmste Jahr aller Zeiten zu werden. Das sollte uns schon etwas beunruhigen. Kein Plan ob die momentan überdurchschnittlichen Temperaturen etwas mit dem Klimawandel zu tun haben ? Der "Wetterfrosch" meinte jedenfalls, dass dies an der ungünstigen Konstellation von Hochs und Tiefs liegen würde. Warme Meeresluft kann so besser nach Europa einströmen.

Gewiß wird es für die Flüchtlinge zur Zeit günstiger sein.

Rein vom Visuellen wünsche ich mir natürlich endlich mal wieder Schnee zu sehen - denn Schnee gehört für mich einfach mit zur idyllischsten Jahreszeit.

Antwort
von HATECELL, 84
Einerseits gut, andererseits schlecht (Gut für Flüchtlinge/Obdachlose , schlecht für uns)

Ich habe mal nachgesehen. Der Hügel bei dem ich in den Neunzigern immer Schlitten gefahren bin hatte in den letzten 10 Jahren nur an ein paar wenigen Tagen Schnee, und meistens zu wenig für Schlitten. Der Winter 2014/2015 und auch der aktuelle (bis vor ein paar Tagen) war bei meinen Eltern schneefrei, obwohl normalerweise eine Langlaufloipe an ihrem Haus vorbeiführt und 30cm Schnee in einer Nacht durchaus möglich sind (gab es 2010 oder so).

Dass wir so gut wie nie eine "weisse Weihnacht" haben ist mir egal, der Begriff wird irgendwann sowieso wegen Rassismus verboten (zumindest auf Tumblr). Aber 17 Grad ist definitiv zu warm.

Es kommt vielleicht auch darauf an wo man lebt. Ich wohne in der Schweiz, einem überteuerten Skiparadies westlich eines preiswerteren und besseren Skiparadieses und Arme und Obdachlose sowie deren Leiden werden bei uns gezielt totgeschwiegen. Gerade für viele kleinere Skigebiete insbesondere am (Vor-)Alpenrand wird es schwierig, zum einen haben sie generell weniger Schnee und zum anderen fehlt das Geld für Schneekanonen. Und selbst wenn brauchen Schneekanonen tiefe Temperaturen um zu funktionieren

Antwort
von siedler2000, 6

Also Schnee finde ich auf jeden Fall gut. Und Temperaturen bisschen unter dem Gefrierpunkt können auch nicht schaden.

Antwort
von Ysosy, 68

Würdet ihr die Kältetode für ein passendes Klima in Kauf nehmen

Ja, lieber 6,9 Milliarden Tote durch Kälte. Als das Ende der Menschheit, weil unser Planet lebensfeindlich geworden wäre.

Am besten wäre es aber wenn die Klimakatastrophen Heute beginnen. Vor allen in den Ländern welche das Kyoto Protokoll nicht unterschrieben haben. Es sollten Wir darunter Leiden weil Wir die Verantwortung tragen. Leider sind 20 Grad zu Weihnachten in Europa und 4 Grad am Nordpol, kein Grund für die Regierungen der Welt, aufzuhorchen.

Es gilt das Gesetz „was der Wirtschaft jetzt und Heute schadet, darf nicht sein“. Besser in 30 Jahren eine endgültige Klimakatastrophen, als Heute 3% weniger Wirtschaftswachstum.

Antwort
von Polepolepolska, 49
Viel mehr Opfer sterben im Hintergrund durch den derzeitigen Klimawandel

Solche Entwicklungen sollte man meiner Meinung auf langfristige Sicht betrachten. Die Klimaerwärmung nimmt seinen Lauf und das wird zukünftig massive Folgen haben.
Natürlich ist das vielleicht für diesen einen Moment günstig. Aber was bringt uns das, wenn im späteren Verlauf viel mehr Menschen darunter leiden werden.

Kommentar von MrMcSauerkraut ,

Genau das habe ich auch gedacht. Es mag ganz passend sein, dass in Deutschland momentan kein so strenges Klima herrscht. Die langfristigen Folgen sind womöglich weitaus größer und von mehr Tragweite - im negativen Sinne.


Auch wenn es hart ist Menschenleben gegeneinander aufzuwiegen, muss man sich trotzdem hier vor Augen führen, dass die durch die warmen Temperaturen (mehr oder weniger) geretteten Flüchtlinge und Obdachlose nur ein Bruchteil im Vergleich zu den Menschen sind, die durch Naturkatastrophen umgekommen sind, umkommen und in Zukunft umkommen werden.

Antwort
von ms3457, 65
Die milden Temperaturen kommen genau gelegen (Rettung für Flüchtlinge / Obdachlose)

Einerseits finde ich es gut das man nicht frieren muss und das die Flüchtlinge und obdachtlosen es nicht so kalt haben.

Andererseits ist es schade.Weihnachten ohne Schnee oder Frost?Das ist irgenwie komisch.Aber man sollte sich auch mal überlegen, wann war denn das letzte mal an Weihnachten (Heiligabend/Feiertage) Schnee?

Auch ist es blöde, wenn es dann im März und April noch so kalt wie im Winter ist.Da ist es einem schon lieber, wenn man zumindest weiß wenn es kallt ust und wann nicht (Winter und Sommer).

Antwort
von Chabella, 257

1. Nein, da bei uns eh fast nie Schnee lag an Weihnachten (maximal 2-3cm)... Meistens erst danach und zu Silvester richtig glatt.. Bleibt uns so nur erspart. Davon abgesehen feiern wir Weihnachten eh nicht mehr wirklich.. Es gibt was kleines zu Essen, man besorgt vielleicht ein kleines Geschenk, aber Weihnachtslieder und Co gibt es bei uns nicht (mit 2 Leuten geht das eh schlecht xD).

2. Der Klimawandel läuft, ob nun jetzt oder später.. So wie wir weiter machen, wird es da so oder so noch genug Leute treffen. Also ist es jetzt auch ganz passend, da aus den Flüchtlingen und Co keine Eiszapfen werden. :)

Lg

Kommentar von JTKirk2000 ,

Nein, da bei uns eh fast nie Schnee lag an Weihnachten (maximal 2-3cm)... 

Ist nicht böse gemeint, aber wie alt bist Du? Ich werde im Januar 40 Jahre alt und ich habe in meiner Kindheit nicht einen Winter erlebt, in welchem es keinen Schnee gab. Ich habe in meiner Kindheit sogar mehrfach erlebt, dass der Schnee so hoch lag, dass ich eine Schneehütte buddeln konnte. Meine schönste Zeit in den Winterferien habe ich bei meinen Großeltern in der Schorfheide erlebt, also in Höhenlagen, welche heute eigentlich gar keinen Schnee mehr abbekommen. Dass es wesentlich wärmer geworden ist, lässt sich nicht mehr bestreiten und ebenso auch nicht, dass es in den vergangenen Jahren immer weniger geschneit hat. Bei meiner Oma auf dem Bauernhof gab es eine Ecke, in welcher so wenig Sonne schien, dass der Schnee dort nicht selten bis Ende April oder sogar Mitte Mai liegen blieb. Heutzutage braucht es nicht einmal mehr die Sonne in dieser Ecke, damit der Schnee dort schon allerspätestens im März verschwunden ist, sofern überhaupt welcher fällt.

Wenn man noch wesentlich jünger ist und die Winter in den 80ern und 90ern gar nicht kennen gelernt hat, wird man den Unterschied zwischen damals und heute kaum erkennen, aber die Unterschiede zwischen den vergangenen 30 Jahren sind unübersehbar. Damals gab es noch Winter, während es heutzutage nicht einmal mehr ein wirklicher Herbst im Winter ist. Damals gab es keine Knospen an den Pflanzen mitten im Winter - heute ist das aber normal. Und ich glaube, dass das, was ich hier schreibe, für diejenigen die noch 10, 20 oder gar 30 Jahre älter sind, sogar noch läppisch erscheint, weil bei ihnen schon mehr Schnee im Herbst lag, als von dem was ich über die Winter schreibe, die ich als Kind kennen gelernt habe.

Kommentar von FeeGoToCof ,

@JTKirk2000....Du wärmst mein Herz, mit Deiner Retrospektive... schön war`s.... :)

Kommentar von Chabella ,

Weihnachten, nicht Winter. Zu Weihnachten lag meistens nie Schnee (21 bin ich), entweder davor (nicht wirklich viel) oder eben nach Weihnachten (etwas mehr und ziemlich glatt/Schneeregen öfters direkt um Silvester). Währenddessen eher selten die besagten 2-3cm. Richtige weiße Weihnachten kenne ich gar nicht.

Für's Schlittenfahren mussten wir immer wo anders hinfahren mit dem Auto, weil es bei uns gar nicht möglich war.

Wohnen in Tallage, die ganzen Gipfel, die man aber so sieht um uns herum sind aber meistens ziemlich früh und lange weiß geblieben (die letzten Jahre aber auch nicht mehr so)

In meiner ganzen Kindheit lag vllt 2-3 mal im Winter wirklich genug Schnee bei uns, um nen richtigen Schneemann zu bauen ohne das der Dreck noch dran hing, weil direkt darunter die Wiese war.

Lg

Kommentar von JTKirk2000 ,

Zu Weihnachten lag meistens nie Schnee (21 bin ich), entweder davor (nicht wirklich viel) oder eben nach Weihnachten (etwas mehr und ziemlich glatt/Schneeregen öfters direkt um Silvester). Währenddessen eher selten die besagten 2-3cm. Richtige weiße Weihnachten kenne ich gar nicht.

Vermutlich kannst Du Dich nur nicht mehr daran erinnern. Immerhin warst Du wohl noch sehr klein, als es noch wirklich Winter gab, so wie ich einen solchen zumindest einigermaßen verstehe. Zumindest zeigt die Entwicklung der letzten Jahrzehnte auf, dass der Klimawandel keine neuzeitliche Erfindung in dem Sinne ist, dass sie 
erst in den letzten paar Jahren aufgekommen wäre, sondern es ist eben eine Entwicklung, die vielleicht bereits um einiges länger andauert, als ich lebe.

Für's Schlittenfahren mussten wir immer wo anders hinfahren mit dem Auto, weil es bei uns gar nicht möglich war.

In meiner Kindheit konnten wir ganz bequem den Schlitten von unserem Hof zum nächstgelegenen Berg ziehen, ohne dass dieser ein einziges Mal keinen Schnee unter den Kufen gehabt hätte und ich wohnte mein ganzes Leben lang in Brandenburg, was ja nun auch nicht gerade ein Gebiet ist, welches als Skiurlaubsgebiet bekannt wäre.

In meiner ganzen Kindheit lag vllt 2-3 mal im Winter wirklich genug Schnee bei uns, um nen richtigen Schneemann zu bauen ohne das der Dreck noch dran hing, weil direkt darunter die Wiese war.

Ich kann mich in Bezug auf meine Kindheit an kaum einen Winter erinnern, wo meine Schwester keinen Schneemann im Garten gebaut hätte. :)

Kommentar von Chabella ,

Ja kann gut sein, aber so mit 9-10 Jahren oder mehr.. Da hab ich noch Erinnerung dran.. Davor ja auch nicht wirklich.. Vielleicht war es da mehr. :D

Ich hätte früher auch liebend gerne so richtig viel Schnee gehabt, mit Schneemännern und richtig schönen großen Schneeflocken. Schade drum. :/

Kommentar von JTKirk2000 ,

Vielleicht war es da mehr.

Das ist sogar ziemlich wahrscheinlich.

Schade drum.

Das auf jeden Fall.

Kommentar von lupoklick ,

es war auch mehr Lametta .....

Kommentar von JTKirk2000 ,

Genau. "Früher war mehr Lametta." (Opa Hoppenstedt)

Antwort
von dekima1, 268
Viel mehr Opfer sterben im Hintergrund durch den derzeitigen Klimawandel

Man müsste auf jeden Fall sehr schnell sehr viel mehr gegen den Klimawandel tun! (Auch, weil ich ein sehr großer Fan von Schnee bin, Wintersport liebe und ich Weihnachten ohne Schnee schrecklich finde)

Natürlich trifft es sich dieses Jahr ganz gut mit unserer momentanen Flüchtlingslange, aber meiner Meinung nach liegt das Problem hier auchnicht hauptsächlich am fehlenden Schnee, sondern am Klimawandel.

Antwort
von Luckyluke00, 99
Einerseits gut, andererseits schlecht (Gut für Flüchtlinge/Obdachlose , schlecht für uns)

Es ist nicht so leicht sich zu einem dieser Punkte zu bekennen, denn natürlich ist es sehr gut für die Flüchtlinge, aber die Frage ist eben, wie sich diese Temperaturen auf das Klima auswirkt, Tiere, besonders Insekten, die im Winter normalerweise sterben und jetzt überleben, Tiere, die normalerweise einen Winterschlaf halten-können sie das auch bei diesen Temperaturen?-, Pflanzen, die normalerweise unter einer Schneedecke bedeckt ebenfalls so etwas wie Winterschlaf machen -sry, ich weiß nicht, wie man das bei Pflanzen nennt- Welche Auswirkung hat das alles auch auf die Planzen ->Ernte? Auf die Tiere? Auf Gesundheit der Menschen ( z.B. die Pollen)? Welche Auswirkungen auf eben solche Naturkatastrophen? Vielleicht sind die Auswirkungen nicht so groß, wenn dieser Winter ein Ausnahmezustand war, daraufhin natürlich die Frage: Wird er ein Ausnahmezustand sein?, vielleicht sind die Auswirkungen aber auch groß, gerade, wenn die Pflanzen keine Pause im Winter hatte, obwohl sie das gewöhnt sind. Ich denke, die Situation hat ihre Vorteile, aber auch entschiedene Nachteile.

Antwort
von Hefeknoedel3, 84
Die milden Temperaturen kommen genau gelegen (Rettung für Flüchtlinge / Obdachlose)

 Ich denke nicht, dass der Winter wegen dem Klimawandel so warm ist. Warme Winter gibt es schon immer, statistisch gesehen sind 2 von 9 Wintern weiß. Ich finde das Wetter für die Flüchtlinge gut und finde es nicht schlimm grüne Weihnachten zu haben. Ich denke nicht, dass man die Opfer des Klimawandels gegen die Flüchtlingsopfer rechnen kann, da der Klimawandel nichts mit dem momentanen Wetter zu tun hat.

Antwort
von jungberg321, 11

    "Seht ihr eure traditionelle Weihnachtsstimmung durch die außergewöhnlichen Temperaturen angegriffen?" Nein bin eher der Sommertyp :)

    "Würdet ihr die Kältetode für ein passendes Klima in Kauf nehmen, bzw. findet ihr die jetzige Wetterlage als Indiz für den Klimawandel weitaus drastischer , als die jetzige Flüchtlingssituation, oder seht ihr die momentane Wetterlage als eine rechtzeitige Rettung für viele Menschenleben? Oder findet ihr, dass es einerseits gelegen kommt, andererseits ein kritisches Indiz für den Klimawandel (also moralisch gleichgewichtig)?" Den Klimawandel gab es schon immer. Der ist unaufhaltbar. 

Antwort
von Miramar1234, 308

Du machst Dir viel zu viele Gedanken,um Dinge die wir nicht beeinflussen,obwohl Politiker dies gerne behaupten.Mit Neuen Erkenntnissen wie Klimawandel hat das nichts zu tun,sondern mit dem Erschließen Neuer Betätigungsfelder.Viel schlimmer ist die extreme Dunkelheit,zu wenig Tageslicht,zu wenig Sonnenlicht.Winterliche Melancholien und leichte Depressionen können sich manifestieren und sind mit anderen psychischen Krankheiten die Herausforderung unserer Zeit.Schlecht ist dieses mild / feuchte Klima für unsere Bienen.Welche Funktion diese haben,und wie das Sterben aufgehalten werden muß,wäre eine wichtige Frage.Milde Weihnachten sind traditionell auf allen Zeitebenen in Mitteleuropa.Die weite Winterlandschaft mit hohem Schnee und Dauerfrost sind Teil der Phantasie und der Weihnachtsstimmung.) Das ist auch leicht erklärbar,der Wintereinbruch folgt dem Winteranfang mit einiger Verspätung.Erst nachdem die herbstlichen Tiefdruckgebiete durch ein östliches Hoch verdrängt werden,kommt es zu der Abkühlung ,des Wassers,des Bodens,die für eine Erhaltungsneigung einer Frostperiode notwendig ist.Auch im Mittelalter gab es jahrzehntelange Wetterkapriolen.U.a.mit Frost im Juni,der ganze Bauernstämme verarmen und auswandern ließ.Dazu sind die Winter einmal ausgefallen,wie im Augenblick,in anderen Jahren gab es strenge Kälte,wie zuletzt in den 80er Jahren.Grund für Deine Wahrnehmungen sind Berichte aus allen Teilen der Welt,die noch vor hundert Jahren nicht vorlagen.Frohe Weihnachten.

Kommentar von Domsn51 ,

Du willst also sagen, dass das alles nichts mit Klimawandel zu tun hat ?

Warum liegt dann der Temperaturunterschied in der Antarktis bei 30 grad Celcius?

Kommentar von Miramar1234 ,

Es handelt sich um Schwankungen,die so alt sind wie die Erde selbst.Da es Wetteraufzeichnungen erst seit etwa 140 Jahren gibt,könnte damit suggeriert werden,die Industrialisierung,damit die Abwärme würde dies verursachen.Das ist nachweislich falsch,da es extreme Schwankungen viel länger als  die der letzten 140 Jahre durch gesicherte schriftliche Aufzeichnungen gibt.Allenfalls eine teilweise,aber zu vernachlässigende Größe haben Flugzeuge,Autos,Kraftwerke,private Heizungen an der Entwicklung.

Kommentar von Popelmaus ,

Da geb ich dir Recht, Klima hat nichts mit einem Winter zu tun. Klima fängt wahrscheinlich frühestens bei 100 Jahren an

Kommentar von MrMcSauerkraut ,

Ich glaube, Du würdest Dich auch bei den Republikanern in Amerika sehr wohl fühlen. Das der aktuelle Klimawandel größtenteils menschengemacht ist, wurde unlängst von vielen Wissenschaftlern nachgewiesen. Studien, die das Gegenteil behaupten, kann man an der Hand abzählen.

Kommentar von Miramar1234 ,

Wissenschaft (ler) kann man kaufen,so wie Politiker und Journalisten auch.Im übrigen ist jede Wissenschaft im begrenzten Horizont des Menschen an Ihre Grenzen stoßend.Gerade in Dingen die über Jahrtausende bewertet werden müssen,trifft dies zu.Die Republikaner in Amerika sind mir zu einfach gestrickt und wollen die eine Welt Regierung,bzw.diese nicht verhindern.Das schmeckt mir gar nicht.

Kommentar von MrMcSauerkraut ,

Die Republikaner sind Dir also zu einfach gestrickt. Mir ebenso, wobei das noch gelinde ausgedrückt ist. Das Wissenschaft gekauft werden kann, erwähnst Du. Ich kann mir gut vorstellen, dass eben die Wissenschaftler, die den Klimawandel leugnen von den Republikanern entsprechend entlohnt wurden und werden. Warum bist Du denn der Ansicht, dass der Klimawandel nicht menschengemacht ist, wenn doch eine erdrückende Mehrheit in der Wissenschaft vom Gegenteil ausgeht?

Kommentar von Miramar1234 ,

Weil die Wissenschaftler dabei fehlerhaft davon ausgehen,alles ergründen zu können,dabei einen zu kurzfristigen Horizont haben,ausblenden,das die eigene Generation,die Zeit der gesicherten Informationen,etwas mehr als ein Zeitgeschichtlicher Wimpernschlag ist,und auch die Politik immer neue Rechtfertigungen und Daseinsberechtigungen sich sucht und auch findet,was in einem inneren Zusammenhang steht.Genau so verhält es sich mit Einrichtungen des Staates.Völlig überflüssiges Wirken wird von völlig überflüssigen Personen doppelt und dreifach gemacht,Steuergeld verschwendet.Statistische Landesämter und Fachbehörden zum Beispiel.Hier könnten einige Dinge völlig eingespart werden,andere als Pilot betrieben werden,die Daten einfach bei Bedarf weitergereicht werden.Genau so wie es einfach nicht möglich ist,mit irgendwelchen Lenkungen wesentlich auf das Klima Einfluß zu nehmen.

Antwort
von Elexor, 36
Einerseits gut, andererseits schlecht (Gut für Flüchtlinge/Obdachlose , schlecht für uns)

Ich weis nicht ob es der Umwelt so gut tut, mit dem ganzem Klima. Im Winter über 10 grad ist schon krass. Warum kann es an Winter nicht einfach mal richtig schneien. Bei mir ist es öfters so das es Regnet und dann auf einmal schneit es und dann fallen wieder Regentropfen, usw. Ist das dann normal? Also ich finde das die Menschen der Umwelt sehr zu Schaden kommen, was leider so ist mit den ganzen Autos usw. (was man leider auch braucht). Der einzigste Vorteil ist halt für die Flüchtlinge, die haben es nicht so kalt. Aber wie gesagt, ich denke nicht das es unserer Umwelt zu guten kommt.

Antwort
von PlueschTiger, 235
Einerseits gut, andererseits schlecht (Gut für Flüchtlinge/Obdachlose , schlecht für uns)

Im Grunde habt ihr beide recht, denn beides schließt sich ja nicht aus. Was nun mal ist, ist halt so.

Klar für die Flüchtlingsproblematik ist das natürlich ein Segen. Denn wenn es kälter wäre, wäre der Druck und die Gefahr von Toten weit höher. Doch hat die Wärme bei uns auch schatten Seiten, was bei uns zu viel ist, ist somit bei anderen zu wenig. Es ist nicht so das es einfach mal irgendwo wärmer ist, das was bei uns ankommt fehlt wo anders. Dieser Fakt ist unabhängig vom Klima Wandel.

Leider gibt es noch andere Probleme wegen des so Milden Winters, denn wenn die Winter zu Mild sind sterben weniger Insekten und Ungeziefer (Zecken, Mücken, ...) was im folge Jahr zu Problemen Führen kann. Plagen und so weiter.

Ein Weiterer haken ist, das Kälte in unseren breiten schlimmer ist als in Norwegen und Polargebieten, da diese dort bei gleicher Kälte wärmer empfunden wird, weil die Luft dort nicht so feucht ist wie in Europa.

Kommentar von Luftkutscher ,

Weshalb sollten Insekten und Zecken durch einen strengen Winter sterben? Diese Tierchen haben sich seit Millionen von Jahren an strenge Winter angepasst und kommen mit der Kälte problemlos zurecht. Nicht umsonst gibt es in Teilen Skandinaviens, Alaskas und Sibirien im Sommer zu einer Mückenplage, obwohl dort im Winter strenger Frost herrscht. Problematisch ist für diese Tierchen eher ein milder Winter, denn dann werden sie in ihrer Winterruhe von Pilzen befallen und sterben.

Kommentar von PlueschTiger ,

Mir ist es jedenfalls so bekannt. Dennoch müssen unsere Aussagen sich nicht Ausschließen. Es gibt dutzende wenn nicht hunderte Arten, allein an Mücken, nicht jede ist gleich. Die Tiger Mücken (Asien) zum Beispiel brauchen nur eine Pfütze zum vermehren, unsere europäischen ein Richtiges Gewässer oder zumindest eine größere Menge Wasser.

Antwort
von Fraganti, 161

Weiße Weihnacht ist die ganz große Ausnahme in meiner Region, kommt nur alle 10-12 Jahre einmal vor und meist ist dann der Boden noch so warm, dass es nicht liegen bleibt. 

10-15° sind hier ganz normal. Dieses Jahr sollen es aber nur 9°C werden. 

Mal ist es warm und mal ist es kalt. So ist nun mal das Wetter. Freut euch doch, wenn ihr Heizkostensparen könnt!

Antwort
von BerlinrKindl, 29

Das ist sehr eindeutig schlecht. Das Klima ist aus den Fugen. Das wird massive Auswirkungen auf unsere Ökosysteme haben.

Klar können wir dann im Winter die Winterklamotten im Schrank lassen - Vorteil. Aber die negative Auswirkugnen sind immens. Das fängt bei der Skiindustrie an und hört bei medizinischen Implikationen aus. Nur ein Hinweis: Viecher, die Krankheiten übertragen und die wir bisher nur aus wärmeren Gefilden kennen, werden sich hier festsetzen können.

Antwort
von Drakonarus, 39
Viel mehr Opfer sterben im Hintergrund durch den derzeitigen Klimawandel

Schaut lieber in die Zukunft und im Dezember gehört der Schnee dazu, was ist das für Weihnachten ohne Schnee?

Antwort
von sockenero, 75
Viel mehr Opfer sterben im Hintergrund durch den derzeitigen Klimawandel

Klar ist das nicht gut für die Umwelt. Der gesamte Klimawandel stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Erde dar. Wenn z.B. durch den Klimawandel das gesamte Oberflächeneis der Antarktis schmilzt, steigt der Meeresspiegel um mehrere Meter und mehrere Länder, Inseln, etc. werden überschwemmt sein.

Aber jetzt nochmal zu deiner Frage: durch die hohen Temperaturen im Dezember, beginnen einige Bäume wieder zu blühen, Tiere erwachen aus dem Winterschlaf. 

Kommentar von Domsn51 ,

Der Meeresspiegel steigt bereits in der Antarktis hat es 2 oder 3 grad Plus!!!

Das Eis dort schmilzt bereits in Strömen

Wenn es so weiter geht werden wie du schon gesagt hast Inseln und Städte überschwemmt und unbewohnbar sein 

Zu solchen Städte gehört auch NYC.

In der Antarktis herrscht zurzeit ein Temperaturunterschied von 30 Grad Celcius

Antwort
von Lisa2003123, 72
Einerseits gut, andererseits schlecht (Gut für Flüchtlinge/Obdachlose , schlecht für uns)

Hallo,

ich beantworte dir erstmal deine Fragen :)

1. Ich finde bzw bin daran gewöhnt dass an Weihnachten immer Schnee lag. Ich finde deshalb dass Schnee dazu gehört... Man kann natürlich auch ein schönes Fest verbringen ohne Schnee aber es gibt eine gewisse Atmosphäre sag ich mal dazu; man sitzt am Kamin der warm ist, draußen schneit es, die ganze Landschaft ist puderweiß , man packt am Tannenbaum die Geschenke aus, und freut sich. Viele Kinder lieben es ja auch Schneemänner zu bauen, eine kleine Schneeschlacht zu machen etc. Allerdings könnte es auch gut sein ür viele Erwachsene denn wenn die Straßen gefroren sind kommt es häufig auch zu Unfällen!


2. Ich finde es ist moralisch gleichgewichtig. Klar, ist es super für die Flüchtlinge jedoch ist es nicht so gut wegen dem Klimawandel; Hälfte, Hälfte...


LG Lisa :)

Antwort
von Fefe1, 21
Viel mehr Opfer sterben im Hintergrund durch den derzeitigen Klimawandel

Der Klimawandel kommt langsam und "schleichend".
Genauso die Folgen!   In den letzten Jahren häufen sich langsam Naturkatastrophen und auch die Jahreszeiten "verschieben" sich.

Man bemerkt es nicht immer, aber der Klimawandel hat bereits Auswirkungen auf unser Leben.

Antwort
von eulenauge2014, 348
Viel mehr Opfer sterben im Hintergrund durch den derzeitigen Klimawandel

Also ich finde es allgemein blöd, wenn Weihnachten nicht weiß ist. Das gehört auch irgendwie dazu. Aber das ist noch das kleinere Problem.

Der Klimawandel ist das sehr viel drastischere Problem. Die Gletscher schmelzen weg, Lebensraum der Tiere verschwindet und somit sterben auch die Tiere langsam aus. Außerdem steigt der Meeresspiegel an durch das Abschmelzen des Eises.

Kommentar von Domsn51 ,

Wie schon ein paarmal gesagt es schmilzt bereits schon stark und der Meeresspiegel steigt bereits zwar langsam aber er steigt!

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