Wer ist noch nie in einem seiner Träume gestorben? Ich schon! Und es fühlte sich unheimlich echt dabei an. Aber woher weiß das Gehirn eigentlich wie es sich "echt" stirbt?
Ich bin noch nie gestorben.Vielleicht sind es vorstellungen vom Hirn. Ich bin beinahe ertrunken und hab keine Luft im Traum bekommen. Das war vielleicht ein erlebnis...Möchte nie wieder sowas träumen

Hast du da schon mal nachgelesen?
http://www.traumdeutung-lebensberatung.de/traumsymbole-traumsymbol-tod.html
beim Sterben, stirbt ja nicht nur das Gehirn, sondern alle Organe bleiben sozusagen stehen, aber zu deinem Traum, nimm es an und genieße dein Leben, vielleicht war es in deinem Unterbewustsein einfach eine Warnung
Im Traum gestorben,bin Ich noch niemals.Sollte das passieren würde Ich mir auch sorgen machen

vor 4 jahren atrb mein mann am 2.oktober seit einiger zeit träume ich auch ich bin gestorben gehe dann über eine brücke und wir liegen uns in den armen ist schon komisch dabei lebe ich heute in eiener glücklichen beziehung

Träume haben mit der Realität nur insofern etwas zu tun dass darin etwas verarbeitet wird das in der Realität psychisch/emotional zu dramatisch wäre. Zumindest ist es ein Beginn einer Verarbeitung. Wenn du im Traum stirbst ist es etwas von dem du dich verabschiedest, ein Teil von dir den du evtl auch gepflegt hast. Das muss nichts positives oder negatives sein sondern wie gesagt nur etwas was eine großen Stellenwert in deinem Leben hat/hatte auch ohne dass es dir selbst richtig bewusst war. Träume arbeiten mit stellvertretenden Bildern.

Soweit ich das weiss, und ohne jetzt bei Google nachzugucken, steht der geträumte Tod meistens "nur" für einen Neuanfang. Also das "alte" Geschehen wird beendet...
Guck doch mal bei Google nach
Sehr gut ist eigentlich diese WEbSite hier: http://www.deutung.com/ Da sind so ziemlich alle möglichen Traumsymbole recht gut beschrieben Viel Spass beim lesen und ein schönes WE Günni

ich bin schon oft im Traum gestorben, zwei mal ging der Traum sogar über den Tod hinaus weiter. Ich bin aber jedes mal ermordet worden, meistens durch eine Schusswaffe. Früher wachte ich automatisch auf, wenn ich gestorben bin. Dann auf einmal gingen meine Träume weiter. Ich war für andere nicht sichtbar, lief aber mit weg und sah meinen Körper am Boden liegen. Das war schon ein recht komisches Gefühl. Aber das Träumen davon ist nicht schlimm. Es bedeutet, dass man mit einer Sache abschließt. Es auch als Abschluss akzeptiert. Träumt man von Babys (Menschen oder Tiere), fängt etwas Neues an.
Vor paar Jahren habe ich einen Traum gehabt, der sehr intensiv in meiner Erinnerung geblieben ist. Ein entgleister Eisenbahnwagon ist auf mich gestürzt & ich war sofort tod. Ich habe gar keine Schmerzen gespürt & mitgekriegt, als die Rettungsmannschaften nach dem Eisenbahnunglück versucht haben die Menschen zu retten. Ich bin zu einem Helfer gegangen, aber ich mußte feststellen, daß man mich nicht mehr wahrnimmt: man hört mich nicht & man sieht mich nicht mehr. Dann habe ich erleichtert festgestellt: wenn das der Tod ist, ist es gar nicht sooo schlimm... Dann bin ich wach geworden.

Vielleicht, weil man öfter stirbt?
Kyra700 am 5. Oktober 2009 23:48 Mir gefällt die Traumwelt besser als die Realität. Da endert man den Ort durch seine Gedanken, man ist immer so alt, wie man möchte, man sieht schöne bereits erlebte Dinge. Vor allem sehe ich oft meinen verstorbenen Vater, wie er aussah, als er jung war, so wie ich ihn am Liebsten mochte, als er mit uns Kindern am Strand gespielt und geturnt hat, Burgen gebaut und Beachball gespielt hat. Die Realität ist so steif und gradlinig... Deshalb gehe ich jetzt auch ins Bett... grins. Meine Oma sagte immer: Der Schlaf ist der Bruder des Todes. Ich stelle mir das Tod sein genauso vor wie meine Träume, sofern es keine Alpträume sind ;-)
MissEmmaly am 15. Oktober 2009 23:12 Hm..na ja... ist meiner Meinung nach sehr subjektiv, wie man die Realität sieht. Vor allem bin ich wie viele andere auch der Meinung, dass jeder sich seine eigene Realität erschaftt - genaus wie im Traun - nur "hier" scheint es langsamer zu gehen - Na ja: is alles relativ. Übrigens: Ich mag die Traumwelt auch lieber, weil ich da schweben und fliegen kann und tanzen, wie es hier auf der Erde niemals möglich wäre. Liebn Gruß!
Ich weiß, dass das Gehirn im Traum die Realität verarbeitet. Das was ich sehe oder rieche, hab ich schon erlebt, mein Gehirn hat es sich gespeichert. Wissen wollte ich jedoch, woher weiß das Gehirn wie sich "echt sterben" anfühlt, denn das haben ich oder andere noch nicht erlebt?
Lieben Dank für eure Antworten!
Kyra700 am 5. Oktober 2009 23:51 ich kenne einige, die es bereits erlebt haben und ihren Körper verließen um ihn von oben zu betrachten, die ihr Leben noch einmal wie vor dem TV sitzend angeschaut haben, bis zum Tod. Ein Freund von mir, war lange im Koma und konnte nach einem schweren Sturz aus dem Fenster, erst nach einem Jahr die Klinik wieder verlassen. Er berichtete von sehr interessanten Dingen. In der Reha (Psychosomatische Klinik) traf ich mehrere die, wie ich, in der Schmerzklinik, nach Unfällen ähnliche Erlebnisse hatten. Leider habe ich das selbst noch nicht erleben dürfen. Meine Tante erlebte es als Kind und sie erzählte nur Schönes davon. Wenn wir tot sind, werden wir wieder zu einer Einheit und kommen sicherlich noch oft wieder...