Frage von FAThemaGlaube, 94

Im Galaterbrief steht ja ihr gehört zu Christus weil ihr auf seinen Namen getauft seid, ich bin aber noch nicht getauft dass heisst ich gehöre noch nicht dazu?

Antwort
von Eselspur, 38

Schön die frühe Kirche hat Taufwillige in einem gewissen Sinn - durch die Begierdetaufe - zu den Christen gerechnet. Das macht aber nur Sinn, wenn du konkrete Schritte setzt, in Zukunft getauft zu werden.

God bless und LG

Antwort
von tanjawjasik, 20

 Hallo also ich bin auch Christin  und nein  also du gehörst zu Christos sobald du bekehrt bist dann bist du das Kind von ihm und hast ihn anerkannt bei uns in der frei evangelischen Mennoniten Gemeinde  kommt die Taufe erst ab 17 und damit bezeugt man das halt das man einen Weg mit Gott geht und einen Bund mit dieses schließt aber dazu wird man halt auch noch ein Gemeindemitglied also bei uns ist es so aber wenn man sich bekehrt hat gehört man zu Gott ❤️

Antwort
von RudolfFischer, 19

Du gehörst zu Christus, wenn du dich irgendwann im Leben freiwllig für ein Leben mit Gott entscheidest (Geisttaufe).

Es ist natürlich sinnvoll, sich auch der Zeremonie, die von christlichen Kirchen angeboten wird, zu unterziehen, weil das die Veröffentlichung deines Entschlusses in einer Gemeinde ist. Bei welcher Konfession, ist nebensächlich.

Es lebt sich allgemein leichter als Christ, wenn man mit anderen aktiven Christen zusammen ist. Deshalb ist mir meine Gemeinde auch wichtig, als Erweiterung meiner leiblichen Familie.

Kommentar von gottesanbeterin ,

Die "Geisttaufe" ist keineswegs bloß eine freiwillige Enscheidung für ein Leben mit Gott! Damit keine Missverständnisse aufkommen!

Kommentar von RudolfFischer ,

Sondern was noch? - Kann ja sein, dass ich dir zustimme.

Kommentar von gottesanbeterin ,

Die "Geisttaufe", also die "Taufe mit dem Geist" oder, wie Jesus sie genannt hat, die "Geburt durch den Geist" ist ein Reales Ereignis, das ein menschliches Wesen mit dem "Höchsten Absoluten" verbindet. Es ist ein Vorgang, der das Bewusstsein ändert. Diese "Geburt durch den Geist" heißt so, weil man eben durch den Geist verwandelt wird, nicht durch sich selbst (indem man das wünscht).

Wäre es möglich durch einen eigenen Wunsch ein zweites Mal geboren zu werden, müsste es ja dann auch "Selbsttaufe" oder "Selbstgeburt" heißen. Man kann den Geist nicht durch einen, wenn noch so reinen Wunsch herbeirufen, er weht nur dort, wo ER will. Das bedeutet, man kann etwas zulassen (wenn man kann und Jemandem begegnet, der bereits mit dem Geist getauft wurde).

Und der Geist entscheidet, ob er tauft oder nicht, nicht ein Mensch/Priester/Bischof/Papst.

Kommentar von RudolfFischer ,

Einverstanden, dass der Mensch nicht die Taufe einfordern kann. Nicht einverstanden, dass er - wenn ich dich richtig verstanden habe - nichts dazu beitragen kann. Gott ist mit den Menschen auf Dialog ausgerichtet. Natürlich kann in Einzelfällen der Geist einen Menschen überkommen, der darauf nicht verdacht war, aber im Allgemeinen ist die Bereitschaft des Menschen gefragt, den Geist zuzulassen.

Bestes Beispiel dafür ist Jesus, der als Mensch - nicht als Gott - mit seinem Vater den Dialog hielt, und ihn überkam der Geist, als er seine Bereitschaft dazu kundtat, indem er zu der Taufe durch Johannes ging. Johannes taufte "mit "Wasser", Jesus "mit dem Heiligen Geist".

Matthäus 28:19 enthält den Taufauftrag auch für Jesu Nachfolger. Zur Taufe gehört ein "Ja, ich will" des Menschen; bei Kindern sagen dieses in Stellvertretung die Eltern und Paten, aber die Kinder müssen sich später im Leben einmal selbst klar für den Geist öffnen.

Antwort
von 1988Ritter, 29

Mit der heiligen Taufe wird der Mensch Christ und Mitglied der Kirche.

Sie ist das sichtbare Zeichen dafür, dass Gott diesen Menschen

angenommen hat. Die Taufe ist ein Sakrament und fast alle christlichen

Kirchen erkennen es gegenseitig an. Deshalb kann jeder Mensch nur einmal

im Leben getauft werden, auch wenn er beispielsweise die Konfession

wechselt.

Viele Eltern wollen, dass ihre Kinder unter Gottes
Schutz und Segen leben und in die Tradition hineinwachsen, in der sie
selber stehen. Werden Kinder zur Taufe gebracht, wissen sich die Eltern,
Patinnen und Paten und die Gemeinde dazu verpflichtet, dass die
heranwachsenden Kinder von Jesus Christus hören, an das Gebet heran
geführt werden und das Zeugnis der Bibel kennen lernen und immer wieder
zum Glauben eingeladen werden. In der Gemeinde geschieht dies vor allem
in der Arbeit mit Kindern und in der Konfirmandenarbeit.

Bei
einer Säuglings- oder Kleinkindertaufe bekennen sich Eltern, Patinnen
und Paten stellvertretend für das Kind zu ihrem Glauben an Gott und
versprechen, für eine christliche Erziehung zu sorgen. Schon deshalb
sollte die Taufe nicht als abgeschlossene Handlung betrachtet werden,
sondern als Beginn eines christlichen Lebensweges.

Wer aufgrund
der Entscheidung seiner Eltern getauft wurde, steht vor der Aufgabe, ein
persönliches Verhältnis zum christlichen Glauben zu finden. Manchen
gelingt das nicht, und sie treten später aus der Kirche aus. In diesem
Fall entfallen zwar alle Rechte und Pflichten der Zugehörigkeit, aber
die Möglichkeit der Rückkehr zur Kirche steht jederzeit offen. Die Taufe bleibt gültig und wird nicht wiederholt.

Menschen,
die bewusst mit der Kirche leben, sehen in der Taufe Gottes Geschenk,
das ihnen die Möglichkeit bietet, mit Schritten des Glaubens zu
antworten. Für sie ist die in der Taufe begründetete Zugehörigkeit zur
Kirche Freude und Verpflichtung.

Kommentar von gottesanbeterin ,

Das ehrt dich sehr, wenn du das glaubst; doch es ist lediglich das, was du glaubst.

Die in Kirchen übliche Wassertaufe ist jedoch lediglich eine Zeremonie, die den Getauften zum Mitglied werden lässt. Sie bedeutet keineswegs Gotteskindschaft oder ähnliches und wird als "heilig" bezeichnet, obwohl sie das nicht ist.

Die Kirche hat diesen Menschen nicht "angenommen", sondern vereinnahmt damit und Gott oder Jesus sind nicht präsent.

Viele leichtgläubige Mitmenschen sehen es ähnlich wie du, werden aber zum Narren gehalten, vorgeführt, getäuscht und ausgenommen.

Antwort
von nowka20, 14

du gehörst dazu, aber noch nicht mit vollem bewußtsein

Antwort
von gottesanbeterin, 17

Mach dir kein´Stress, den Galaterbrief hat ja nicht Jesus geschrieben, also ist er für Christen nicht verbindlich.

Antwort
von abibremer, 2

Meine drei Vornamen beinhalten WEDER Christus NOCH Jesus!!! Glück gehabt!

Antwort
von Magdal12, 33

Gott liebt dich auch wenn du nicht getauft bist. Aber der großen Familie Gottes deinen Schwestern und Brüdern im Herrn und somit auch Christus gehörst du eigentlich nur als getautaufter Christ an.

Kommentar von 666Phoenix ,

"Getautauft" ist gut!

Kommentar von gottesanbeterin ,

Auch ein schönes G´schichtl ist bloß ein Gschichtl.

Antwort
von klausontheroad, 26

mit der Taufe wirst Du Mitglied der Kirche, die von sich behauptet, die irdische Repräsentanz von Christus zu sein. Wie der Papst so richtig erklärt hat: "Dann gehörst Du (zu?) uns." Das wäre Jesus so wohl nicht eingefallen.

Antwort
von guteantwort098, 2

Nein: die Taufe ist nur ein Symbol. Jesus selber hat gesagt, dass der, und nur der ist Gläubig (egal welcher Glaube), der die " gebote der liebe befolgt, das heißt, dass du , wenn du Gott und deinen nächsten liebst christ bist

Antwort
von chrisbyrd, 8

Nein, zu Christus gehört jeder, der an ihn glaubt:

"Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, daß ihr ewiges Leben habt, und damit ihr auch weiterhin an den Namen des Sohnes Gottes glaubt" (1. Johannes 5,13).

Mit der Bekehrung erhalten wir den Heiligen Geist: "In ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eurer Errettung, gehört habt — in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung, der das Unterpfand unseres Erbes ist bis zur Erlösung des Eigentums, zum Lob seiner Herrlichkeit" (Epheser 1,13-14).

Dann sind wir Gottes Kinder und Erben seiner Herrlichkeit: "Der Geist selbst gibt Zeugnis zusammen mit unserem Geist, daß wir Gottes Kinder sind.Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben" (Römer 8,16-17a).

Zur Bedeutung der Taufe und ob sie zur Errettung notwendig ist, ist folgender Aritkel sehr interessant: https://www.bibelkommentare.de/?page=qa&answer_id=624

Kommentar von gottesanbeterin ,

"Mit der Bekehrung erhalten wir den Heiligen Geist"

So einfach ist das aber bestimmt nicht; den "Geist" erhalten wir, wenn wir etwas erfahren, das Jesus "Geburt durch den Geist" und "2. Geburt" genannt hat.

Das hat Jesus zu Nikodemus gesagt und so ist es auch. Der Paulus ist ein falscher Fufzger gewesen, der hat sich selbst zum Apostel auserkoren und ist Jesus niemals begegnet. Er selbst ist auch nie "mit dem Geist getauft" bzw. "durch den Geist geboren" worden, er hat diese Erfahrung nie gemacht.

Wenn du Paulus mehr glaubst, als Jesus, müsstset du dich eigentlich als "Paulaner" oder so und nicht als Christ bezeichnen!

Kommentar von chrisbyrd ,

Das gesamte Neue Testament bzw. alle 66 Bücher der Bibel bilden eine Einheit und gehören zu Gottes inspiriertem Wort (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Das Vorbild sollten die Beröer sein, über die Lukas in der Apostelgeschichte 17,11 schreibt: "Sie forschten täglich in der Schrift1, ob es sich so verhalte."

Antwort
von Herb3472, 49

Wenn Du (noch) nicht getauft bist, bist Du kein Christ. Das ist richtig.

Kommentar von KaeteK ,

Stimmt nicht - siehe der Schächer am Kreuz...lg

Kommentar von gottesanbeterin ,

Der "Schächer am Kreuz war doch kein Christ! Zu Jesus Lebzeiten gabs doch nocht gar keine Christen, Kaetek!

Antwort
von KaeteK, 25

 Bist du denn wiedergeboren? Wenn ja, dann lass dich taufen.lg

https://www.bibelkommentare.de/?page=qa&answer_id=590

lg

Kommentar von gottesanbeterin ,

Wer´s glaubt!

Kommentar von KaeteK ,

Wohl dem, der es glaubt...lg

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