Verlegen von Betonplatten 40*40 cm 20 qm.
Hier werden Hilfen angeboten-http://www.selbst.de/render.php

Hier eine Anleitung von vielen im Internet: http://www.baumarkt.de/nxs/278///baumarkt/schablone1/Betonplatten-auf-Plattenlag...
M. P. am 6. Mai 2008 21:40 Mach das bloß micht ! Das habe ich drei Jahre meiner Lehre gemacht ! Nimm Kies... Die Stelzlager sind das allerletzte ! Fummelarbeit !
ruthchen am 6. Mai 2008 21:54 stimmt, Stelzlager sind ne Pest.. Splitt, oder Monodrain, wenns länger halten soll...

Bei Obi gibt es kostenlose Broschüren über alle möglichen Heimwerkerarbeiten, auch über das Verlegen von Betonplatten.
Darin ist jeder notwendige Arbeitsvorgang genau beschrieben, einschließlich der benötigten Werkzeuge.

Abziehbretter / Lange Wasserwaage. Kies, Schaufel, Schiebkarre, Mitarbeiter, Kies..., Kelle, Platten... Geduld, Schlagschnur und nen Kasten Bier... Ach ja... ABC Pflaster für Nachher....
M. P. am 6. Mai 2008 21:37 Menno... Den Rüttler vergesen...
eltenjohn am 6. Mai 2008 21:41 Eine Sackkarre für den Transport der Platten nicht zu vergessen......und KEINEN KIES verwenden....sondern Splitt oder Granualat....sonst AMEISEN !
M. P. am 6. Mai 2008 22:13 Gasbuddel Brenner... Erledigt. Ich habe sowas noch vom Dachdecken...

Hallo,
erst mal ein Loch in der Größe und Form deines Wunsches ausheben. Ca. 10-15 cm tief, je nach Dicke der Platten und der Füllmenge der Tragschicht.
Tragschicht
Die Tragschicht kann aus Natursteinschotter, wie zum Beispiel Kalkstein erstellt werden. Ein hartes, gebrochenes Korn verkantet sich gut und ist besonders langlebig und standfest. Vielfach preisgünstiger sind Tragschichten aus Recyclingschotter (RCL). Dieser sollte in jedem Fall gütegesichert sein, so dass keine Verunreinigungen in Form von Lehmanteilen, organischen Bestandteilen oder Abfällen enthalten sind.
Bei größeren Flächen oder geringeren Belastungen ist eine Kiestragschicht die preisgünstigste Variante für die Pflasterarbeiten.
Verlegebett
Von einer Verlegung in Sand rate ich ab, um folgende Probleme nach den Pflasterarbeiten zu vermeiden: Ameisenansiedlung, Absackung und Pfützenbildung, vermehrter Wildkrautwuchs. Meist empfiehlt sich ein Verlegebett aus Natursteinsplitt. Je nach verwendetem Pflaster wird Kalksteinsplitt oder Basaltsplitt empfohlen, alternativ Trockenmörtel aus Trasszement (keine Ausblühungen). Die Pflasterarbeiten gehen mit Natursteinsplitt auch besonders leicht von der Hand.
Fugen
Die Einfugung sorgt für ein ansprechendes Fugenbild und für einen sicheren Halt der Steine. Fugen aus Basaltmehl werden sorgfältig einschlämmt und verfestigen sich im Zusammenspiel mit Wasser. Kunststoffgebundener Fugenmörtel ist noch standfester, unkrauthemmend und sauber.
Minimale Maßtoleranzen in den Steinen können sich mit jeder Pflasterzeile summieren und führen bei vielen Pflasterern zu einem krummen Fugenbild, weil nicht nachgerichtet wird. Du musst die Steine während des Pflastervorgangs stets mit Spaten oder Richteisen nachmessen und richten, um saubere Fluchten zu erhalten.
Vergiss nicht, eine leichte Steigung einzubauen, damit du später keine Probleme mit dem REgen bekommst. So, jetzt such dir starke >Helfer, denn einfach ist das Ganze nicht. Dennoch, viel Spass und geniesst das erste Grillen auf dem neuen Platz! Liebe Grüße, Horbach
Die Antwort von horbach ist am Besten. Wichtig ist ein fester Unterboden (Erde), dann gebrochenen Kies/Schotter, dann Sand, alles verdichten. Auf diesen ebenen Boden die Platten verlegen, die Richtschnur ist sehr wichtig. Platten mit Gummihammer festklopfen. Platten entweder Kante an Kante verlegen und mit feinem Sand einfegen. Oder Fuge mit Fugenmörtel ausfüllen. Die Kanten der Fläche müssen stabil sein. Hierfür gibt es Randsteine. Es geht alles, wenn man will-man lernt natürlich dazu. Gerhard Nagel