Ich zeichne extrem gerne mangas aber irgendwie hab ich immer die figuren vor der geschichte, und meine geschichten sind immer sehr geprägt von anderen mangas..?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Nach mal Brainstorming ! Schreib alles auf was dir zum aussehen , Charakter usw von Mangas einfällt ! Durch deine Ideen kannst du deine eigene Manga Figur entwickelt . Ganz nach deinem Vorstellungen zB jeißt sie Khau Whai , hat Türkise Haare und Türkise Augen und dann noch den Charakter sowie die Geschichte bestimmen . Was immer hilfreich ist , immer Gegensätze sollten in Geschichten vorkommen . Zum Beispiel kann Khau Whai eine Kämpferin des Wassers sein und Thau Lai eine Kämpferin der Flammen !

Lg und viel Erfolg :)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Unknownugh
25.12.2015, 23:38

dankeschön das probier ich aufjedenfall! übung macht ja bekanntlich den meister ;-)

0

Heyho! 

Dieses Problem hatte ich auch, deshalb fühle ich mit dir! :) 

Es ist wirklich schwer sich aus dem Stand heraus neue Charaktere zu erstellen, deswegen greift der "faule" Zeichner gerne zu bestehenden Charakteren aus Serien und fügt sie in seine eigene ein! 
Das habe ich lange Zeit auch gemacht, bis irgendwann auch mir die Lust vergangen ist, wie dir :D 

Mach es, wie die großen Mangaka auch: hol dir Inspiration! Am besten, indem du dich irgendwo auf belebten Plätzen in deiner Umgebung hinsetzt und die anderen Leute beobachtest. Da findet man so viele Gesichter und Charaktere, welche sich auf dem ersten Blick gut erkennen lassen! 

Oder schaue nach historischen Figuren, nach Gemälden von Menschen oder tatsächlich: richte dein Charakterdesign an Originalcharaktere aus dem Lieblingsanime :D 

Nun für die Story: Orientiere dich an Klassiker! Das machen die "Ganz Großen" auch nicht anders :) Schaue nach griechischen Mythen oder Romanen und orientiere dich daran. Das darfst du und es tut auch nicht weh :D 

Oder lass dich so richtig schön von Musik leiten! Einfach mal auf Youtube nach "Epic Fight Music" schauen und dann kommt bestimmt was! :) 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das ist natürlich eine Frage, die nicht ganz so einfach zu beantworten ist. Grundsätzlich: Mach´ aus einer Fliege einen Elefanten. D.h., nimm´ eine Grundidee, die Du hast, ein Szenario, und überlege Dir, wie Du es über die Dauer einer Geschichte intensivieren kannst. Thrillerplots sind dafür ganz gute Beispiele - die Bedrohung wird von Szene zu Szene größer und steigert sich.

Comedy arbeitet im Grunde mit denselben Mechanismus, ein absurdes Szenario so zu steigern, dass es immer weitere Kreise zieht. Wenn Du (was bei Action und Fantasy ja besonders wichtig ist) eine Geschichte planst, überlege Dir, welcher Umstand die Situation für Deinen Protagonisten noch verschlimmern könnte und konfrontiere ihn genau damit.

Da Du Action erwähnt hast - es gibt einen Thriller von Robert Crais namens "Hostage", der mit Bruce Willis in der Hauptrolle verfilmt wurde. Folgende Konfliktsituation baut sich in der ersten Hälfte des Films auf:

In einer kleinen Stadt rauben drei Jugendliche einen Markt aus. Währenddessen erschießen sie einen Angestellten. Die Polizei ist hinter ihnen her. Sie fliehen und brechen dabei in dem Haus eines Geschäftsmanns ein, nehmen den Geschäftsmann und seine Kinder als Geisel.
Ein Cop (ehem. Verhandlungsführer bei Geiselnahmen), der gegen den Willen seiner Frau und Tochter aus L.A. in die Kleinstadt gezogen ist, um etwas Ruhe zu haben, muss sich wieder einer Verhandlung stellen.
Der Geschäftsmann in dem Haus ist `nen Mafiabuchhalter und hat Beweismaterial in seinem Haus, das die Polizei nicht kriegen soll.
Die Mafia kidnapped Frau und Tochter des Cops und erpresst ihn, dass er das Beweismaterial `rausholen soll, bevor die Polizei das Haus stürmt.

Alles fing an mit einem Raubüberfall auf `nen Supermarkt. Und das ist nur die Hälfte der Geschichte! Aber ein gutes Beispiel dafür, wie man aus einer Mücke einen Elefanten macht.

Wenn Du Dich ganz intensiv mit Plots beschäftigen willst und auch einigermaßen Englisch kannst, empfehle ich Dir das Buch "The Anatomy of Story" von John Truby. Darin thematisiert er 22 Dinge, die einen Plot ausmachen und die (in unterschiedlicher Reihenfolge) Teil der Struktur des Plots sind. Das ist kein Baukastensystem, sondern es ist so flexibel, dass es Dir hilft, eine komplexe Geschichte zu entwickeln, die von den Handlungen Deiner Kopfkinder getrieben wird und nicht umgekehrt. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Kendall
26.12.2015, 00:00

"Aus einer Fliege einen Elefanten", schrieb er und suchte auf dem Boden des Whiskyglases nach seinem Rest-IQ.

Entschuldigt, es ist spät, natürlich ist es die Mücke, die zum Elefanten gemacht wird - die arme Fliege bleibt verschont.

0
Kommentar von Unknownugh
26.12.2015, 00:02

hahahahah

1

Ja ich glaub das Problem ist viel verbreitet lol

Ich würde sagen um deine eigenen Storys zu "schaffen" darfst du nicht zuviel andere Manga lesen währendem du selbst zeichnest(klar kannst du dir sicher vom zeichenstil anderer was absehen) aber ich würde dir empfehlen einfach mal selbst was zu erleben. 

Einfach mal irgendwohin gehen wo leute sind oder was mit deinen Freunden erleben, dann kommst du vielleicht auf eigene ideen. Natürlich ist das nur bis zu einen gewissen grad möglich weil eine gewisse Prägung/neigung wirst du jetzt nicht mehr loswerden.

Zeichnest du mit Tablet oder auf Papier?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Unknownugh
25.12.2015, 23:50

papier

0
Kommentar von Unknownugh
26.12.2015, 00:01

ich mache die dann für mich und meine freunde diese scheinen sie zu mögen haha, für eine seite brauch ich 1 vll sogar 2 stunden mit der überarbeitung undso denn so schnell bin ich nicht zufrieden :D

0