Frage von exgxaxl, 261

Ich würd gerne wieder an gott glauben aber wie nur?

Egal ob ihr gläubig seid oder nicht. Bitte schreibt in die antworten alles was euch von eurer Meinung überzeugt. Ich bin nämlich momentan echt am verzweifeln...

Antwort
von elismana, 74

Es kann viele Gründe geben seinen Glauben zu verlieren. Zum Beispiel der Verlust eines geliebten Menschen oder "im Leben geht alles schief".

Wenn der Glaube allerdings "verschwunden" ist, kannst du ihn nicht einfach wieder herzaubern. Wie in einer Beziehung muss man Vertrauen lernen und haben, um an etwas zu glauben. 

Ich denke, es ist nicht so, dass du deinen Glauben verloren hast, sondern eher, dass du schlicht zweifelst. Warum ist ja im Grunde unwichtig. Trotzdem kann außer dir selbst niemand dazu beitragen, zu deinem Glauben zurück zu finden. 

Du musst das Vertrauen wieder finden. Wie du das letztendlich schaffst, kann dir hier keiner genau sagen. Die Einen gehen z.B. in die Kirche oder beten "einfach nur", Andere warten auf etwas, dass sie als Wunder anerkennen. 

Wichtig ist, dass du dich nicht selber hetzt, dein Glaube wird, wenn du es zulässt, zurück kommen. Das kann morgen sein oder nächste Woche, vielleicht auch erst nächstes Jahr. 

Antwort
von Rosenblad, 38

Als Konstruktivist, der zugleich immer auch Mensch mit religiösen Gefühlen ist, bleibt Dir nur der Weg über die Introspektion, d.h. ein sich selbst (im Stillen – an einen für Dich „besonderen“ Ort) fragen was ich im Leben will, warum ich eine solche transzendente Verbindung brauche, was ich mir davon verspreche. Und wenn Du aus einer großen inneren Tiefe heraus mit aller Konsequenz eine solche Relation suchst, bleibt Dir in einen solchen, ganz privaten Moment, eigentlich nur das Mittel der Oration (einer „ungezwungenen“ Gebetszwiesprache zu dem „Gott“ mit dem Du kommunizieren willst – wo Du beginnst Selbstteile quasi ins Transzendente zu verschieben)
Versuche es einfach und finde heraus was passiert – aber lass dabei los von dem was Dich festhält.

Oder:

Wer auf einen Baum klettern möchte, sollte zuerst den Baum umarmen.

Antwort
von TSanswer, 41

Glaube im religiösen Sinne heißt in erster Linie "Vertrauen". Blindes Vertrauen. Gerade im Christentum ist dies wichtig. Gott ist weder beweisbar, noch greifbar. Alle sogenannten "Gottesbeweise", seien sie religiös, ontologisch, natürlich, theologisch oder philosophisch blieben stets unvollendet. 

Vertraue einfach auf Gott. Dann folgt der Glaube im Sinne der Religion automatisch. 

Antwort
von Illuminaticus, 14

Der Gott ist nicht dort draussen oder eine uebergeordnete Entitaet, sondern es ist in Dir, dort wo du noch nicht gesucht hast.

Du warst abgelenkt vom Suchen dort draussen, doch nie hat er (es) sich gezeigt, weil du an der falschen Stelle gesucht hast.

Du musst wissen, wo der vielgelobte Gott sein Wesen treibt, also suche in Dir!

Ich hoere dich sagen, wo ist in mir?

In Dir ist dort wo du zu Hause bist, dort wo dein Ich-Gefuehl emaniert. Gehe zu dem Ich-Gefuehl und frage dich was die Quelle dieses Ich-Gefuehls ist und dann wirst du reichlich belohnt werden. Garantiert.

Antwort
von Viktor1, 29
Ich bin nämlich momentan echt am verzweifeln..

Das scheint z.Z. deine Lieblingsbefindlichkeit zu sein. Du schwelgst ja richtig darin. Wäre doch schade, wenn deine Zweifel schwinden würden.
Ansonsten ist es wohl ziemlich daneben, wenn du erwartest, auf dieser Plattform überzeugende Antworten für einen Gottesglauben zu bekommen.
Wenn dir wirklich daran gelegen ist, dann suche Gespräche Aug in Aug mit intelligenten Menschen und nicht mit "Glaubenden".
Bücher, auch die "Bibel", können solchen "Glauben" kaum bewirken.
Oder suchst du eher Überzeugung ? Das wird schwer.

Antwort
von loema, 83

Wenn du vorher an Gott geglaubt hast und jetzt aktuell nicht mehr, dann lass es doch einfach so stehen.
Du wirst deine Gründe haben, warum es so gekommen ist.
Und vielleicht findest du wiederum Gründe, wenn etwas passiert, dass dich wieder glauben lässt. Aber eben nicht jetzt sondern irgendwann, wenn es wieder passt. Oder eben nicht.
Lass dir doch einfach die Zeit und verzweifel nicht, wenn da gerade nichts ist.

Antwort
von Philipp59, 11

Hallo exgxaxl,

heutzutage gibt es viele glaubenszersetzende Einflüsse und so ist es nicht verwunderlich, wenn immer weniger Menschen an Gott glauben bzw. viele zumindest ans Zweifeln kommen. Um an Gott glauben zu können, ist es wichtig, sich mit den Gründen dafür zu beschäftigen.

Wenn es beispielsweise um die Natur geht, dann kommen Menschen zu gegensätzlichen Vorstellungen. Die einen sagen, die Natur einschließlich der vielfältigen Lebensformen habe sich von allein entwickelt und sei allein das Produkt natürlicher Gegebenheiten. Die anderen sehen hinter den Werken der Natur die Hand eines Schöpfers. Was ist nun wahr und wie kann man sich Klarheit verschaffen?

Vorab möchte ich einmal etwas zum Thema "Beweise" sagen. Es gibt im wissenschaftlichen Sinn weder für die eine noch für die andere Seite zwingende Beweise, die unwiderlegbar zeigen, dass das Leben mit seinen vielfältigen Lebensformen ohne bzw. mit Gott entstanden sind. Es geht ja schließlich um ein lange zurückliegendes Geschehen, das nur rekonstruiert werden kann. Die Erklärungen, die Wissenschaftler dazu abgeben, mögen zwar in sich schlüssig sein, müssen dennoch nicht unbedingt dem entsprechen, was in ferner Vergangenheit tatsächlich geschehen ist.

Hier kommt es, wie eingangs gesagt, eher darauf an, wie ich mein Wahrnehmungsvermögen und meine Denkkraft im Hinblick auf das Beobachtbare einsetze. Zu dem Beobachtbaren gehören beispielsweise all die verschiedenen Lebewesen auf unserem Planeten. Die Wissenschaft hat darüber viele faszinierende Details zutage gefördert, die einen immer wieder in großes Erstaunen versetzen. Bei der Frage nach Gott ist es hilfreich, sich einmal etwas näher mit diesen Einzelheiten zu beschäftigen. Hierzu einige nachdenkenswerte Beispiele.

Das menschliche Gehirn

Das menschliche Gehirn ist als das komplexeste Objekt im Universum beschrieben worden. Peter Russell schreibt in seinem Buch The Brain Book folgendes: "Je mehr man über das menschliche Gehirn herausfindet, umso deutlicher erkennt man, wie weit seine Kapazität und sein Potenzial bisherige Annahmen übersteigen. Das Gedächtnis ist nicht wie ein Behälter, der sich allmählich füllt, sondern mehr wie ein Baum, an dem Haken wachsen, an denen die Erinnerungen aufgehängt werden. Alles, woran man sich erinnert, ist wie ein Satz neuer Haken, an die wiederum neue Erinnerungen gehängt werden können. So wird die Gedächtniskapazität immer größer. Je mehr man weiß, desto mehr kann man lernen". So wie es scheint, ist das Gehirn also unbegrenzt lernfähig.

Zu der faszinierenden Leistungsfähigkeit unseres Gehirns heißt es in einem Buch: „Selbst die kompliziertesten Computer, die wir uns ausdenken können, sind primitiv im Vergleich zur beinahe unendlichen Kompliziertheit und Flexibilität des menschlichen Gehirns — Eigenschaften, die das ausgeklügelte, geeichte System elektrochemischer Signale möglich macht. .  .  . Jeden Augenblick schießen Millionen Signale, beladen mit außergewöhnlich viel Information, durch unser Gehirn. Sie übermitteln Nachrichten aus dem Innern und der Umgebung unseres Körpers" (The Incredible Machine, Seite 326).

Erstaunlich ist auch die Gehirnkapazität. So ist beispielsweise eine durchschnittliche Gehirnzelle mit etwa 60.000 anderen verknüpft, andere hingegen noch mit weitaus mehr. Dazu sagte Karl Sabbagh in seinem Buch The Living Body folgendes: "Das menschliche Gehirn könnte in den Verbindungswegen seiner Nervenzellen mindestens 1  000mal soviel Informationen speichern wie eine große 20- bis 30bändige Enzyklopädie".

Wenn man einmal all diese erstaunlichen Einzelheiten unseres Gehirns in Betracht zieht: Zu welchen Schlussfolgerungen gelangt man dann? Wie bewerte ich das Beobachtbare? Sehe ich darin ein Produkt der Natur oder das Werk eines intelligenten Erschaffers? Ist es vernünftig anzunehmen, dass ein Zusammenspiel natürlicher Gegebenheiten und eine lange Kette zufälliger Entwicklungsschritte dieses komplizierte Gebilde hervorbringen konnte? Selbst Wissenschaftler geben zu, dass das keine zufriedenstellende Erklärung ist.

Der Instinkt der Tiere

Nehmen wir z.B. den Baumwaldsänger, ein nur 20 Gramm leichter Vogel. Sein Instinkt sagt ihm ganz genau, wann er sich auf den Weg von Alaska nach Neuengland machen muss. Dort angelangt, frisst er sich zunächst ein Fettpolster an und wartet eine Kaltfront ab, bevor er sich dann in ca. 6000 m Höhe begibt, um sich dort in einen bestimmten Höhenwind, den Strahlstrom, zu begeben. Der kleine Vogel steuert nun zunächst auf Afrika zu und wird irgendwann von einer Luftströmung erfasst, die ihn an sein Ziel in Südamerika gelangen lässt.

Beachtlich ist, dass das ganze instinktive Wissen in einem Gehirn von der Größe einer Erbse einprogrammiert ist. Wie ist es dort hingelangt? Verrät nicht ein solches "Programm" erstaunliches Wissen über Landschaften und bestimmte Wetterphänomene? Geht das ohne einen Programmierer, der über entsprechende Erkenntnisse verfügt?

Ein anderes Beispiel sind die Ameisen. Diese sind in Kolonien organisiert, die aus Arbeiterinnen und der Königin bestehen. Einige Armeisenarten halten in eigens errichteten "Ställen" Blattläuse, die sie dann melken. Andere Ameisen dienen als eine Art Soldaten, die das Eindringen von Feinden unterbinden.

Immer wieder faszinierend ist auch der Zuginstinkt der Vögel. Jedes Jahr zur gleichen Zeit versammeln sich bestimmte Vogelarten, um gemeinsam ein weit entferntes Ziel anzusteuern. Dabei entwickeln sie ein beeindruckendes Navigationsvermögen. Besonders der Albatros besticht in dieser Hinsicht. So wurden z.B. 18 Albatrosse von einer Insel im Pazifik mit dem Flugzeug mehrere tausend Kilometer weit fortgebracht und dann wieder freigelassen. Nach nur wenigen Wochen waren die meisten der Vögel wieder an ihrem Heimatort angelangt.

Welchen Schluss kann man aus den Navigationskünsten der Vögel ziehen? Woher verfügen die Vögel über dieses Wissen und dieses Können? Hat es ihnen die Natur einfach so beigebracht? Gibt man sich mit dieser Erklärung zufrieden, wenn man sein Denkvermögen richtig einsetzt?
Die lebende Zelle

Der Biochemiker Michael Denton, sagte über die selbst kleinste lebende Zelle, sie sei " eine echte Mikrominiaturfabrik mit Tausenden brillant entworfenen Teilsystemen einer komplizierten Molekularmaschinerie, die insgesamt aus hundert Milliarden Atomen besteht, an Kompliziertheit jede von Menschen gefertigte Maschine in den Schatten stellt und in der unbelebten Welt ohne Parallele ist". Der komplexe Aufbau der Zelle bringt die Forscher immer wieder in Erstaunen. So schalten sich beispielsweise in kürzester Zeit 30.000 ihrer 100.000 Gene entweder ein oder aus, um Anweisungen für den Zellbetrieb zu geben oder um Botschaften von anderen Zellen zu verarbeiten.

Die Datenmenge in der DNS nur einer einzigen Zelle ist so gewaltig, dass sie etwa 1 Million Buchseiten füllen würde! Und zu bedenken ist auch, dass diese ungeheure Datenmenge bei der Zellteilung eins zu eins weitergegeben werden muss. Dabei laufen zehntausende chemische Reaktionen in koordinierter Weise ab. Welch eine gewaltige Steuerungsleistung! Und niemand muss in diesen Vorgang korrigierend eingreifen. Trotzdem wiederholt sich der Vorgang der Zellteilung in unserem Körper tagtäglich millionenfach und das jahrein und jahraus.

In der Zeitschrift Times wurde einmal die Frage aufgeworfen: "Wie soll eine so winzige und komplizierte Maschine je untersucht werden können? Und selbst wenn nach ungeheurem Aufwand eine Zelle des Menschen ganz verstanden werden sollte, so hat der menschliche Körper noch mindestens 200 weitere Arten".

Was soll man nun glauben? Ist die lebende Zelle ein Produkt der Evolution oder steht mehr dahinter? Zu welchem Schluss gelangt man, wenn man auch hier sein Denkvermögen einsetzt? Und wie bewertet man in diesem Fall das Beobachtbare? Gelangt man dahin, die Möglichkeit eines Schöpfers in Betracht zu ziehen? Vielen geht es so, darunter auch etliche Wissenschaftler. Manche von ihnen sind erst durch ihre Forschungsarbeiten zu der Überzeugung gelangt, dass es einen Gott geben muss.

Diese wenigen Beispiele aus der Natur können einen in der Frage nach Gott durchaus zum Nachdenken bringen. Eines, so denke ich, ist jedoch hier deutlich geworden: Für den Glauben an Gott gibt es überzeugende Gründe. Inwieweit jemand diese gelten lässt, hängt davon ab, ob er lediglich einer wissenschaftlichen Theorie vertraut oder ob grundsätzlich dazu bereit ist, den Gedanken an einen Schöpfer zuzulassen. Letztendlich ist das eine ganz persönliche Entscheidung.

LG Philipp

Antwort
von Zanora, 55

Ich habe meinen Glauben noch nicht verloren. Obwohl wir sehr viel mitgemacht haben, liebe Menschen verloren haben.
Ich bin nicht der Kirchengänger bzw gehe nicht wirklich in den Gottesdienst.
Ich gehe dafür manchmal in die Kirche zünde eine Kerze an und sprich ein Gebet.

Was eher mein Problem ist, das ist die Gemeinde.
Es gibt so viele Leute die nur in die Kirche gehen das se was zum tratschen haben. Ein auf total andächtig machen und so bald se aus der Kirche draußen sind wird erstmal fett gelästert!! Des muß ich mir nicht antun.

Aber einen Glauben sollte man nicht komplett verlieren.

Warum bist Du da am zweifeln?

Kommentar von Meatwad ,

Aber einen Glauben sollte man nicht komplett verlieren.

Sollte man nicht? Warum denn nicht? Es geht Millionen von Menschen sehr gut damit.

Antwort
von luteka, 50

Warst du schon mal in einer Situation, in der du unwahrscheinliches Glück hattest? Hast du schon mal gefühlt, dass du um Haaresbreite an einer Katastrophe vorbeigeschlittert bist? Hat dich schon mal etwas so glücklich gemacht, dass dein Herz gesungen hast?

Wenn ich eine Krise habe und Gottes Wirken in meinem Leben nicht sehe oder verstehe, dann denke ich an solche Situationen zurück. Wie oft haben mich Schutzengel bewahrt, wie oft habe ich überraschend eine berührende Begegnung mitten im Alltag gehabt, und wie oft hat mich ein Sonnenuntergang oder ein anderes Naturschauspiel vor Ehrfurcht fast zum Weinen gebracht!

Gott ist gut und wunderschön, und er wirbt um dein Herz, weil er dich so unglaublich liebt, mehr, als du dir vorstellen kannst. Ich hoffe, du kannst dein Herz für diese Liebe öffnen und sehen, was Gott für dich schon alles getan hat. Ich hoffe, du kannst spüren, dass er dich auch durch deine gegenwärtige Krise trägt und dass du eines Tages zurückblicken kannst und erkennst, wie alles zum Guten geführt hat.

Kommentar von DerBuddha ,

Gott ist gut und wunderschön, und er wirbt um dein Herz, weil er dich so unglaublich liebt, mehr, als du dir vorstellen kannst.

man kan es auch mit dem glauben übertreiben.............von welchem gott redest du eigentlich, von dem, der im alten testament beschrieben wird und als teufel entlarvt ist?.................

Kommentar von HumanistHeart ,

Gott ist gut und wunderschön, und er wirbt um dein Herz, weil er dich so unglaublich liebt, mehr, als du dir vorstellen kannst.

Der christliche? Bullshit.
Wäre dem so, betriebe er keine Hölle.

Antwort
von DerBuddha, 22

WARUM willst du an eine märchenfigur glauben, die der mensch sich selbst erschaffen hat?...schau dir doch mal die geschichte der religionen an, vor allem, die entstehungsgründe, also WARUM der mensch sich die ganzen geistwesen/halbgötter/götter/göttinnen geschaffen hat............ alle religionen sind nur aus dem unverständnis von den ganzen dingen entstanden, die der mensch sich nicht erklären konnte und deshalb einem "pberwesen" in die schuhe schob.................

wenn du nicht "mehr" an einen gott glauben kannst, dann ist das ein zeichen deines eigenen unterbewusstseins, dass wesentlich klüger ist als du denkst......... es gibt KEINE götter, also musst du daran auch nicht glauben und mach dich nicht mit märchenreligionen fertig, es schadet dir sonst nur...........

für dich mal einen kleinen denkanstoß, bezüglich des monotheistischen gottes, denn auch er hat eine entstehungsgeschichte, die bei den juden, christen und muslimen jedoch immer abgelehnt und verschwiegen wird, die meisten wissen dass noch nichteinmal, weil solche echten fakten den glauben gefährden und den gott widerlegen könnten.......... fakt ist aber:

Jahwe oder JHWH/Allah: ist in wahrheit ein "heiden"-gott, denn er war der vulkangott der schasu-nomaden, der zusammen mit der göttin aschera von den schasu angebetet wurde und in die ägyptischen tausende-götter-welt der ägyptischen mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde............. 800 v. chr. wurde dieser gott dann zum alleinigen monotheistischen gott, denn zu dieser zeit führte israel viele große kriege und in dieser zeit war kein platz mehr für eine fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem glauben verschwand, im schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der aussage: "gott schuf den menschen zum eigenen bilde, als mann und frau".......... im übrigen entspringt der name jahwe der gleichnamigen region, aus dem die schasu ursprünglich kamen......... und dieser ortsname wurde schon 1400 v. chr. erwähnt, denn es gibt in soleb im sudan einen tempel vom pharao amenophis der 3., auf dem er alle völker in hieroglyphen verewigt hat, die er in feldzügen jemals besiegt hat..............selbst in der bibel wird seine echte abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden dornbusch, oder bei der beschreibung des wandernden volkes israels, denn was steht dort in der bibel?........genau, am tage weist eine rauchfahne den weg, in der nacht eine feuersäule...........so sieht man auch einen vulkanausbruch, aber keinen echten gott, der jemanden einen weg weist...........*g*, selbst bei der beschreibung, als moses die gebote empfangen hat, wird ein möglicher ausbruch eines vulkanes beschrieben, denn die ganze gegend war vor über 2000 jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

also KEIN echter gott.............:)

Antwort
von silberwind58, 60

Und warum hast Du momentan Zweifel? Es hilft nicht,an Gott zu glauben wenn man Probleme hat! Wenn ,dann sollte man immer und einen festen Glauben haben. Für was machst Du denn Gott verantwortlich,das Du den glauben verloren hast oder zweifelst?

Antwort
von FeeGoToCof, 64

Wenn Du Deinen Glauben derzeit verloren hast, so hat das Gründe.

Der Glaube sollte niemals erzwungen, oder aufgezwungen werden.

Am wenigsten vom Betroffenen selbst.

Antwort
von chrisbyrd, 3

Ein paar Tipps, was du m. E. machen kannst, um den Glauben an den Gott zu stärken:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römer- und Epheserbrief. Das Vorbild sollten die Beröer sein, über die in Apgostelgeschichte 17,11 steht:"Diese aber waren edler gesinnt als die in Thessalonich und nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit auf; und sie forschten täglich in der Schrift, ob es sich so verhalte."
  • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen. Gottes Zusagen und Verheißungen fest vertrauen. In schwierigen Zeiten ist das "standhafte" Ausharren im Glauben wichtig, von dem in Neuen Testament an mehreren Stellen gesprochen wird.
  • Sehr interessant und empfehlenswert finde ich folgende Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei Sermon-online .de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Kirche/ Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue (auf die Bibel ausgerichtete) Verkündigung hat und in der es dir gefällt und du dich wohlfühlst. Schau dir einfach mal verschiedene Gemeinden an. Sie werden sich freuen, wenn du ihre Veranstaltungen (Gottesdienste usw.) besuchst. Besuche auch mal Freikirchen und freie Gemeinden und überlege dir, ob das für dich etwas sein könnte.
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir dabei helfen soll, deinen Glauben so zu leben, wie der Herr es will, sein Wort, die Bibel, zu verstehen und seinen Willen für dein Leben herauszufinden und zu leben. Gebet ist natürlich keine Wunscherfüllungsmaschine und Gottes Zeiträume und Antworten durchaus anders ausfallen können, als wir uns das manchmal vorstellen. Ich bin mir aber sicher, dass auf dem Gebet großer Segen liegt.
Antwort
von Sturmwolke, 8

Hier habe ich ein paar Gründe aufgelistet, warum ich an Gott glaube:

https://www.gutefrage.net/frage/warum-an-gott-glauben-trotz-urknall?foundIn=list...

Vielleicht hilft Dir auch die Antwort auf eine ähnliche Frage ein Stück weiter:

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Wie erklärt man den christlichen Glauben?

Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge - der offenkundige Erweis (bzw. Beweis) von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht. (Hebräer 11:1)




Wodurch wird die Erwartung gesichert?


Durch Erfahrung: Indem schon Dinge eintrafen, die ich erhofft hatte —
denn Gott, der sie versprach, hat dafür gesorgt und mir damit die
entsprechende Sicherheit gegeben, dass es bei ihm immer so sein wird —
er wird mich niemals enttäuschen. Was er versprochen hat kann ich sicher
erwarten mit völliger Gewissheit. Dadurch erweist er sich mir als
wirklicher Freund, der all mein Vertrauen verdient.


Was ist ein "Erweis" in dem Zusammenhang?


Ein Erweis oder Beweis versichert mich der Existenz von Realitäten, auch wenn ich sie nicht sehen kann.




Von nichts kommt nichts! = keine Wirkung ohne Ursache!


Wind — Pflanzen wiegen sich hin und her, Wolken wandern am Himmel, ein Schiff wird mit geblähten Segeln vorwärts getrieben


Strom — Licht erstrahlt, Millionen von Maschinen
funktionieren; aber selbst einer Batterie oder einem Akku sehe ich nicht
an, ob sie/er Strom enthält


Gefühle — weinende Menschen fallen sich in die Arme,
andere strahlen um die Wette; hat ein gelähmter Mensch, der das gar
nicht zum Ausdruck bringen kann, keine Gefühle?


Verstand — wozu braucht es Prüfungen und Intelligenztests


Radiowellen — nicht nur die bei uns zu Hause
ankommen, oder die Funkwellen, mit denen unsere Handys funktionieren;
sondern auch diejenigen aus dem All, die von Wissenschaftlern gemessen
werden können


Nukleare Strahlung — Menschen und Tiere werden krank und sterben


Phantasie — Menschen drücken sie mittels Worten, Bildern und Musik aus und auch in unserem Sinn entstehen Dinge, die wir uns vorstellen


Talent — ist sogar oft erst im direkten Vergleich erkennbar oder wenn jemand beobachtbare Dinge tut


Vergangenheit — es gibt sie ohne Zweifel, doch wenn
wir etwas zu wissen glauben über frühere Ereignisse — wer bestätigt sie
uns, da wir sie doch niemals sehen werden? Sind wir da nicht wie der
o.a. Blinde auf einen vertrauenswürdigen Berichterstatter angewiesen?
Wie soll er uns seine Vertrauenswürdigkeit beweisen, wenn er doch so
lange vor uns gelebt hat? Woher wollen wir genau wissen, inwieweit
überlieferte Schriftstücke Wahrheit enthalten? Und was ist mit
archäologischen Funden — sie werden selbst von Fachleuten oft völlig
unterschiedlich interpretiert und nicht selten artet das in Streit aus.


Ebenso würde ich niemals in Frage ziehen, dass es Gott gibt und dass er mir durch die Bibel seine Wahrheit mitgeteilt hat,weil alles zusammen, was ich sehe und was er mich verstehen lässt, ein harmonisches Ganzes ergibt, und zwar sowohl in Bezug auf die Tatsachen als auch auf die Bedeutung


  • weil meine brennenden Fragen beantwortet werden,
  • weil ich mich von ihm geliebt fühle,
  • weil ich die Befreiung von einem schlechten Gewissen spüre,
  • weil ich in seiner Schöpfung (lat. "Natur") wie in der Bibel seine Eigenschaften wahrnehmen kann,
  • weil er mir sagt, wie er denkt und ich das auch verstehen kann,
  • weil er nur das Gute für mich will und er mir immer zuhört,
  • weil nur das, was er mir für die Zukunft verspricht auch einen Sinn für mich ergibt.





Angesichts all dessen ist es logisch, dass wahrer Glaube etwas ist,
das aufgebaut bzw. erworben werden muss, denn sonst hat er keine
Grundlage und ist leicht zu erschüttern.



--------------------------------

Quelle:
Bibelant wortenpool.de, Stichwort: Glauben

Schau Dir auf derselben Seite auch mal die Antwort auf diese Frage an:

Wie kann man wissen, welcher Glauben richtig ist?

(Ebenfalls unter dem Stichwort Glauben)


Antwort
von MTbear, 26

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.

Hebräer 11:1

Ich persoenlich glaube an Gott. Wie der Vers schon aussagt, es ist die Zuversicht auf etwas, was man nicht sehen kann. 

Jeder hat harte Zeiten. Halte Dir jedoch vor Augen, dass es immer ein Licht im Dunkeln gibt. 

In den schlimmsten Zeiten kann ich jedem nur raten zu beten und Gott um Hilfe zu bitten. Manchmal ist die Antwort darauf nicht genau so wie wir uns das vorstellen, doch es wird nicht ignoriert. 

Es ist, denke ich, als waere unser Leben ein grosses Puzzel. Wir sehen oft nur die Einzelteile und nicht das ganze Bild. Gott schon. Manchmal hat man jedoch das Glueck uns sieht eine andere Perspektive spaeter im Leben. Wenn man zurueck blickt und sieht, dass Situationen nun besser/anders sind, als man sich das frueher haette denken koennen.

Antwort
von Andrastor, 33

Atheist.

Es gibt keinen Gott und hat ihn nie gegeben. Es ist nichts weiter als eine Erfindung schwacher Menschen, welche nicht damit klarkommen dass die Welt ein grausamer und ungerechter Ort ist.

Es gibt nicht einen Beweis, nicht ein schlüssiges Indiz für seine Existenz, jedoch tausende die dagegen sprechen.

Glaube, ist laut Duden eine Überzeugung, die nicht auf Tatsachen und Fakten, sondern auf einem Gefühl beruht.

Sprich wenn dir dieses Gefühl fehlt, musst du deinen Verstand ausschalten und dich mit religiöser Propaganda zumüllen bis du das Gefühl wieder in dir wachrufen kannst, wenn du wieder glauben willst.

Wenn du nicht mehr glauben willst, musst du den Verstand einschalten und die Sache logisch betrachten und anstatt Propaganda objektiv Wissen ansammeln.

Antwort
von JTKirk2000, 48

Versuche es zunächst einmal mit dem Lesen des Neuen Testaments. Vor allem in den Evangelien gibt es vieles an Verheißungen, die man als Ansatz nutzen kann, um zum Glauben zurückzufinden.

Falls Du keine gedruckte Bibel zur Hand hast, kann man auf Seiten wie http://www.bibleserver.com entsprechend online nachlesen. Beispielsweise was das Gebet angeht, gibt es in http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus21,21-22 und http://www.bibleserver.com/text/EU/Jakobus1,5 sehr interessante Aussagen.

Kommentar von HumanistHeart ,

Versuche es zunächst einmal mit dem Lesen des Neuen Testaments.

Ja. Definitiv! Mach das, Exgxaxl. Davor oder danach lies bitte noch das Alte Testament ebenso, sprich, lies einfach die ganze Bibel.

Wir brauchen mehr Atheisten.

Antwort
von RonnyFunk, 2

Mal eine Frage, ist bei Dir der Begriff "Vater" negativ besetzt?

Denn genau das ist das Problem, dass Erfahrungen mit dem eigenen Vater auf Gott projiziert werden.

Manchmal kann es auch sein, dass man, anstatt Kind Gottes zu sein, lieber ein Diener sein will und zu Gott das sagt, was der verlorene Sohn im Gleichnis sagte "ich bin nicht wert..."

Hast Du denn keine Christen, mit denen Du reden kannst? Welche Dir einen Ausweg aus dem Loch zeigen? Welche vielleicht für Dich beten?

Hast Du keinen Seelsorger?

Antwort
von nowka20, 3

da mußt du schon in deinem herzen beten

Antwort
von Shany, 74

Entweder glaubst Du oder nicht

Dazwischen gibt es leider nichts

Kommentar von exgxaxl ,

deswegen frage ich euch ja um eure meinung

Kommentar von Shany ,

Gott nimmt nimmt nimmt woran soll man da noch glauben?

Kommentar von klausog333 ,

Wie kommst du zu der Aussage, daß Gott nur nimmt?

Mir gibt er nur. Er beschenkt mich so, daß ich auch gern bereit bin zurückzugeben oder weiterzugeben wenn das angebracht ist.

Kommentar von exgxaxl ,

glaubst du an gott ?

Kommentar von FelinasDemons ,

Natürlich nicht,sonst käme nicht so eine Aussage.

Antwort
von maikaefer77, 23

Sprich mit ihm. Selbst wenn du dir nicht sicher bist, ob es ihn überhaupt gibt. Frag ihn, ob er da ist, ob er sich für dich interessiert. Sag ihm er soll sich dir bitte zeigen, dir antworten.

Ich glaube an Gott (Christ) und bin überzeugt davon, dass er den Menschen antwortet, die ihn suchen. Auf irgendeine Art und Weise die du verstehen wirst.

Antwort
von NewKemroy, 14

Mein Rat wäre: Praktiziere christliche Kontemplation (Meditation).

Als Inspiration hierzu liest Du das Buch "Die Wolke des Nichtwissens" aus dem Verlag: Johannes

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Wolke_des_Nichtwissens

Als erste Anleitung zur christlichen Kontemplation besorgst Du Dir z.B. ein Buch von Peter Dyckhoff, Titel: Ruhegebet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhegebet

Antwort
von comhb3mpqy, 9

hier sind einige Argumente, um an Gott zu glauben:


Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben. Auch können Sie im Internet nach "Mensch Gott" suchen.


In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.


Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.




Kommentar von SpinaTKuesli ,

alles blödsinn :D ich lasse menschen in ihrem glauben und wilkl da kein fass aufmachen, denn dann ist man nicht besser als andere. jeder soll das glaben was er glaubt. aber all das kann wissenschaftlich wiederlegt werden. Und die ganzen gleichnisse der biebel sind nur entstanden damit man einen sündenbock hat, bzw. etwas womit man sich noch ungeklärte fragen beantworten kann. trotzdem haben sich menschen diese geschichten ausgedacht.

Antwort
von oxygenium, 35

Oft erinnert sich der Mensch wieder daran,wenn es ihm mal so richtig dreckig geht.Wenn gar nichts mehr geht.

Das ist Gott aber egal,denn er steht schon seit deiner Geburt an deiner Seite und hört dir zu.

Musst nur die Türe öffnen.

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