Frage von telge02, 28

Ich wünsche mir ein Longboard zu Weihnachten und meine Familie würde es im Internet bestellen, ich bin ca. 1.47m groß,welche Länge sollte das Board haben?

Meine Schuhgröße ist 36-37 falls das helfen sollte, kann man da die Größe überhaupt sagen sag ich mal? Weil ich es ja bestelle oder geht das nicht nur im Geschäft? Oder sind die alle gleich groß? Ich schreib einfach mal das auf was in der Beschreibung von dem Board steht:

Länge: 96,5 cm (ich bin ca. 1.47 ist das zu groß oder zu klein?)

Breite: 24,2 cm

Wheelbase: 71 cm (was bedeutet das?)

Konstruktion: 5 Lagen Ahornholz und 2 Bambus (ich wiege ungefähr 38 kg reicht das oder bricht das durch?)

Concave: Medium ( was bedeutet das?)

Flex: Medium ( was bedeutet das?)

Achsmontage: Drop-Trough ( und wieder was bedeutet das?)

Ist das ein gutes Board oder eher nicht? Lohnen sich die 139.99€ die das Board kostet?

Danke schonmal für eure Hilfe und Geduld

Lg telge02

Antwort
von JanDerBabaa, 21

Flex ist die Flexibilität also die Dehnbarkeit
Die schichten sind bei deinem Gewicht sch****** egal und die wheelbase is der abstand zwischen dem vorderen linken Rad und dem hinteren rechten und umgekehrt. Aber guck mal auf yt da gibt es etliche videos zu dem Thema.

Außerdem würde ich an deiner stelle in einen Laden gehen und mich dort beraten lassen da du mit deinem Wissen (sry) keine richtige Entscheidung fällen kannst.

Zum Schluss frage ich mich was für dich der anreiz für ein LB ist da du dich mit Skaten meines achtens nicht so gut auskennst!?

Lg Jan

Expertenantwort
von sk8terguy, Community-Experte für longboard, 28

ich zitiere mich wieder selbst:

"beliebte und qualitativ hochwertige einsteiger longboards mit einem guten preis/leistungs verhältniss sind unteranderem das Globe Prowler, Titus Rod V2, Ninetysixty Boobam, oder auch das Jucker New Hoku.

Rod und Prowler, sind ziemliche allrounder, sliden ist mit den boards auch für einsteiger möglich, das New Hoku sowie das Boobam hingegen sind mit weicheren rollen ausgestattet, und liegen etwas tiefer, damit sind sie eher auf distance und gemütlicheres fahren ausgelegt, dafür eignen sie sich schlechter zum sliden. (Boobam und Hoku gibt es jeweils in 3 flex stufen, 3/flexy, 2/medium, und 1/stiff)

alles in allem solltest du dir erstmal gedanken machen wofür du das board dann genau willst oder in welche bereiche du dich weiter entwickeln willst (willst du zum beispiel sliden, willst du eher lange oder kurze strecken fahren, und intressierst du dich für downhill oder dancen?), dann könnte ich dir ein genaues setup vorschlagen das für deine zwecke geeignet ist"

Antwort
von Braabe, 22

Ich rate zu einem 9060 Boobam, da hat man ein gutes Preis-Leistungs Verhältnis. Marken Wie Globe, Jucker Hawaii, Titus, RAM und ähnliche in dem Preissegment sind ihr Geld meist leider nicht wert.

Antwort
von telge02, 22

Also ich wollte mit dem Board kurze bis relativ lange Strecken fahren, ich habe auch schon ein Board gefunden was mir gefällt, vielleicht könntet ihr euch das ja mal angucken. Das heißt Dusters Channel 38” (96,5cm) Komplett-Longboard (flamingo). Ich hab das bei skatedelux gefunden, da kostet es 139.99€

Antwort
von telge02, 12

Ich würde das gerne mal ausprobieren mit einer Freundin zusammen. Ich hatte das schon länger überlegt aber habs dann doch wieder verworfen. Ich bin 1 oder 2 mal auf dem Board einer Freundin gefahren, ansich klappt es aber das lenken noch nicht

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