Ich wohne in Nürnberg und heute habe ich etwas sehr paradoxes gesehen?

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4 Antworten

Man kann nicht einfach Zivilisten bewaffnen und gegen eine Armee kämpfen lassen.
Das ist militärischer Unsinn. Das hat im Dreißigjährigen Krieg funktioniert, geht aber im Zeitalter moderner Waffensysteme nicht mehr.

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Dein Gedanke ist vollkommen ok und beschäftigt mich auch. Anstatt selber ihre Heimat zu verteidigen müssen ausländische,europäische(ob D weiß ich nicht) Soldaten evtl. ihr Leben lassen. Aber.....was du nicht gesehen hast sind ihre Kinder und Frauen die zuhause sind,und/oder die Frau auf Deutschkurs,die Kinder in der Kita oder Schule usw. Denn zusammen sitzen Mann und Frau aus diesen Ländern nie zusammen. So entsteht ein vielleicht etwas überzogenes Gesamturteil über diese Flüchtlinge. Im großen und ganzen gesagt tun sie mir leid. Ein zerstörtes Land. Die Heimat ist futsch. Geben wir ihnen eine Chance sich zu integrieren.Bei manchen dauerd es etwas länger weil Phsychprobleme hinzukommen. Vater und Mutter tot,in einem fremden Land. Wie würdest du innen drin aussehen?

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Kommentar von Wischkraft1
21.10.2016, 19:06

Guter Ansatz. Wenn sie dann auch die hiesigen Gesetze, Verordnungen und Gebräuche übernehmen könnten, wäe das OK. Das Problem ist, falls sie Moslems sind, dass sie das nicht können, nicht dürfen, denn im Koran steht alles, was sie zum Leben brauchen, inkl. Gesetze und Strafen bis hin zu normaler Körperpflege. Und ein gläubiger Moslem muss diese Bestimmungen einhalten oder er macht sich strafbar gegenüber seiner Religion. Er kann und darf nicht andere, für ihn fremde Bestimmungen annehmen, kennt keine Demokratie noch Menschenrechte, darf sie nicht kennen, denn im Koran ist alles bestimmt.

Selbst das wäre noch nicht mal das grösste Problem, doch hat der Islam das Recht und die Pflicht, sämtliche 'ungläubige' Menschen auf der Welt zu eliminieren, (im Gegensatz zu anderen Religionen, die sehr viel toleranter sind gegenüber Andersgläubigen, diese nicht gleich umbringen wollen) denn erst dann, wenn die ganze Welt den richtigen moslimischen Glauben hat (wobei nicht klar ist ob Schiit, Sunnit, Wahabit, Alavit oder weitere den richtigen Glauben vertreten - gerade deswegen schlagen sie sich ja zur Zeit gegenseitig die Köpfe ein), erst dann kommt der wahre Messias auf die Erde und das ist doch wohl das Ziel aller Gläubigen.

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Nicht jeder Syrer hat eine militärische Ausbildung, die Bundeswehrsoldaten sehr wohl besitzen.

Desweiteren hat man sich als Bundeswehrsoldat selbst ausgesucht, dass man in den Krieg ziehen will. 

Die Syrer, die du gesehen hast wollen das sicher nicht, ich würde auch nicht für Deutschland kämpfen, wenn hier Krieg wäre.

Dritter und letzter Punkt: In Syrien herrscht kein normaler Krieg, wo man für Syrien gegen irgendeinen äußeren Feind kämpft, sondern es herrscht ein Bürgerkrieg, bei dem Kurden, Assad, Rebellenarmeen und der IS kämpfen, da kann man den Kampf nicht mit Patriotismus legitimieren, da ja alle Gruppen aus Syrern bestehen.

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Erstens schickt das deutsche Militär keine jungen Kämpfer nach Syrien. Und zweitens haben die Flüchtlinge wohl das Recht, Kaffee zu trinken. 

Die sind aus ihrem Land geflohen, weil dort unmenschliche Bedingungen herrschen. Nur um in Nürnberg Kaffee zu trinken bestimmt nicht. 

Oder sollten sie sich deiner Meinung nach in eine Ecke hocken und heulen? 

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