Wegen schlechter Behandlung will ich nichts mehr mit der Familie meines Vaters zutun haben. Ist es falsch von mir, nun dort nicht mehr hingehen zu wollen?

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8 Antworten

Hi, 

deine Erlebnisse kann man ja so und so auffassen. Dabei würden mich vorerst 2 Dinge interessieren: Wie alt bist du und wohnt dein Vater im Ausland? Deiner Rechtschreibung nach bist du jedenfalls noch sehr jung.

Zu den möglichen Auffassungen: Dein Bericht ist natürlich sehr subjektiv, so könnte man mit dir schließen, dass du dort nur ausgenutzt wurdest. Andererseits kommt dein Vater wohl aus einem anderen Kulturkreis und wurde von seinen Eltern härter erzogen. Das ist keine Rechtfertigung für ihn und ich kann nicht beurteilen, wie viel du arbeiten musstest, doch vielleicht war es tatsächlich nur eine normale Erziehungsmaßnahme, so wie er sie jeder seiner Kinder aufgebürdet hätte. Bestimmte Fertigkeiten sollte man innerhalb der Familie nun mal lernen (kochen, Haushalt). Wenn es geschlechterabhängig ist, ist es natürlich auch nicht ok, das möchte ich betonen.

Also, ja, du scheinst etwas verwöhnt und dein Handy ist dir wohl wichtiger als vieles andere. Ohne kannst du dich scheinbar nicht mehr selbstständig beschäftigen. Das finde ich problematisch. Und das man dir, als Minderjährige, noch Vorschriften erteilt, daran solltest du dich gewöhnen. Fühl dich dabei nicht gekränkt, sondern sieh es als Möglichkeit, dazuzulernen. ;)

Zurück zu deiner Frage: Das du dich dort unwohl gefühlt hast, würde ich deiner Mutter auf jeden Fall deutlich machen, falls noch nicht geschehen. Argumentiere beispielsweise damit, wie dich dein Bruder behandelt hat und dass du als Sündenbock (für Probleme?) herhalten musstest.

Letzten Endes ist es deine Entscheidung, wenn du dort nicht mehr hin willst. Spätestens ab dem 18. Lebensjahr darfst du das auch praktisch umsetzen, solange entscheiden wohl deine Eltern / das Jugendamt darüber. 



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Wenn dir eh alles zu wider ist, nach deinem "kurz" gefaßtem Bericht, warum fragst du hier ?
Kannst du keine selbstständigen Entscheidungen treffen ?
Gut, du wolltest dich  nur mal aussprechen,machen tust du sowieso was du willst, da du selbst weißt, was für dich richtig ist.


da ich es hasse, wenn jemand mir etwas 
vorschreibt,

Eben.

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Kommentar von regex9
29.02.2016, 19:35

Sie wollte wissen, ob ihre Einschätzung der Lage überzogen ist oder gerechtfertigt. Entweder alle anderen verhalten sich falsch, oder sie selbst. 

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auch kinder und jugendliche haben rechte und wenn du nicht mehr zu deinem vater möchtest, kannst du dass auch durchsetzen.............dabei musst du dich mit deiner mutter und dem jugendamt in verbindung setzen und dann deine gründe vorbringen.....entgegen vieler anderer meinungen hat ein jugendlicher ab einem bestimmten alter das recht auf selbstbestimmung und kann die besuchstermine mit einem elternteil wirklich absetzen.............:)

am besten einfach mal alleine mit dem jugendamt reden, und dann weiter entscheiden.............

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Kommentar von Viktor1
29.02.2016, 12:43
am besten einfach mal alleine mit dem jugendamt 
reden, und dann weiter entscheiden.

Ne - hier geht es um was anderes, um psychische Störungen der Fragestellerin - lies mal ihre andern "Beiträge" (Fragen !). Sie scheint ja schon irgendwie in Behandlung zu sein.
Ihre Aussagen hier kann man deshalb nicht für voll oder so als gegeben nehmen, wie sie hier rüber kommen.
 

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Ich denke, du bist ein Fake. Wenn du so bist, wie du dich beschreibst, bist du egoistisch und nicht bereit, dich in eine Gemeinschaft einzufügen. Wenn deine Familie väterlich so ist, wie du sie beschreibst, sind sie Machos. Also - ich möchte mit beiden Gruppen nichts zu tun haben.

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Kommentar von haschproblem
29.02.2016, 15:17

ich bin kein fake :)

und ich weiss immernoch nicht was du willst..

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Nun, du schreibst hier, bei deinem Vater wäre es 'eine völlig andere Welt' als bei deiner Mutter....Dazu möchte ich sagen: zum Glück! Gegen das, was du in deinem Betrag vom 14.2. über deine Mutter berichtet hast, nehmen sich die Zustände bei deinem Vater ja geradezu paradiesisch aus. Wenn du also Geschichten erfindest,  solltest du schon aufpassen, dass sie den vorherigen nicht widersprechen.

Nun zu dem, was du hier erzählst:  einerseits behauptest du, du hättest 'alles putzen, Socken holen (??) und auf dein Handy verzichten' müssen, andererseits sagtest du, du hättest dich geweigert, dies alles zu tun - was denn nun? Musstest du, oder musstest du nicht?

Nun, wenn du mit diesem Teil deiner Familie nichts zu tun haben willst, wird man dich wohl kaum zwingen können, Umgang mit ihr zu pflegen. Dass diese Familie sich aber dazu ihren Teil denkt, wirst du wohl in Kauf nehmen müssen. Aber warum ist das ein Problem für dich? Die Meinung von Menschen, an denen dir nichts liegt,  sollte dir doch egal sein.

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Welcher Religion gehört denn deine Familie an? Ich bin Christ, aber bei mir würde das so nicht in der Familie laufen.

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Eine Familie kann man sich nicht aussuchen.

Du kannst es ja bei Deinen Kindern anders machen.

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Kommentar von haschproblem
28.02.2016, 20:35

was ? das is nich meine familie.

und das war ja nichtmal die frage!!!

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