Ich will mastubieren, trau mich aber nicht?

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11 Antworten

Natürlich darfst du das und das du später keine Kinder mehr bekommen kannst ist Quatsch, erkunde deinen Körper lerne ihn kennen und genieße es ohne an die Sprüche von anderen zu denken. 

Schau einfach das du ruhe hast und du ungestört bist, wünsche dir viel Spaß.

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wenn du es 1 mal gemacht hast kannst du nicht mehr aufhören da es so ein gutes gefühl ist :D

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Kommentar von Sara3434
18.12.2016, 00:57

Oh ja kenn ich zu gut😍

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Machs einfach. Was Deine Familie sagt, stimmt nämlich nicht.

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Das stimmt absolut nicht!

Selbstbefriedigung ist ganz normal und du solltest das tun, worauf du Lust hast. Wenn deine Familie aber sehr religiös ist, würde ich aufpassen, dass zum einen es keine mitkriegt und zum anderen du dir nichts wirklich weit "reinsteckst". Dabei könntest du dir dein Jungfernhäutchen reißen und das wirft bei religiösen Familien oft komische Reaktionen hervor.

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Das ist im Gegenteil sogar gesund! Lass dich von Religionen nicht verwirren oder in deiner Lebensfreude einschränken ;)

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Hei du 

Trau dich  :) 

Es ist wichtig seine ersten sexuellen Erfahrungen  zu machen 

Beginne langsam mit einem Finger zu m Beispiel warte bis du feucht bist und dann lasse ihn hinein gleiten 

Natürlich kannst du dan noch Kinder bekommen .

Viel Spaß  

Liebe Grüße 

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Natürlich kannst du dann noch Kinder kriegen. Sorge aber dafür, dass niemand von deiner Familie das mitkriegt. 

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Kommentar von Kometenstaub
27.10.2016, 16:49

Ist es dann anders?

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Liebe Skinny,

Du bist noch sehr jung und Du träumst sicher schon von Deinem Prinzen, der Dich verführen wird.

Dass sich Deine Eltern um Dich Sorgen machen, spricht für ihre Zuneigung, die sie zu Dir haben. Das solltest Du sehr schätzen. Nicht alle junge Menschen in Deinem Alter sind in dieser glücklichen Lage.

Dass sie Dir Unwahrheiten erzählen, ist nicht in Ordnung, entspringt aber sicher ihrem Wunsch, Dich zu beschützen. Wieviele Eltern erzählen ihren Kindern, dass es den Weihnachtsmann gibt? Ist ja nicht wahr, erfüllt aber einen Zweck.

Besser wäre, sie würden mit Dir offen über ihre Motive reden und vor welchen Gefahren sie Dich wirklich beschützen wollen.

Gibt es denn Gefahren bei der Selbstbefriedigung? Hier wirst Du nur Expertenmeinungen hören (mach doch, wenn es Dir gefällt; sag nichts den Eltern; es ist bewiesen, dass das gut ist; ...). Rein körperlich geht in der Tat keine Gefahr davon aus. Aber wie ist es mit der psychischen Entwicklung?

Ich bin keine Expertin, aber ich habe mit 45 (bin weiblich) einige traurige Erfahrungen gemacht, die ich vielleicht hätte vermeiden können, wenn da nicht die Experten gewesen wären, auf deren Ratschläge ich gehört habe.

Wenn Du Dich auf eine Partnerschaft vorbereitest — und sei es auch erst in der Zukunft — dann möchtest Du zuerst Deinen Partner glücklich machen, nicht Dich selbst. Deine Eltern würden als religiöse Menschen jetzt einen Bibeltext zitieren: "geben macht glücklicher als nehmen", wenn sie es wirklich drauf haben mit ihrem Glauben.

Für Dich bedeutet das, Deinen Charakter so zu formen, dass Du gern gibst. Die Selbstbefriedigung ist hier kontraproduktiv [auch wenn jetzt ein Aufschrei durch die Lesegemeinde geht]. Denn durch SB verinnerlicht man, zuerst an sich selbst zu denken — zuerst sich selbst zu befriedigen. Dann in einer Partnerschaft umzudenken ist nicht so einfach, weil man aus diesen fest eingefahrenen Gleisen raus muss.

Warum scheitern in den letzten Jahrzehnten immer mehr Beziehungen? Sind die weisen Ratgeber mitschuld, die darauf bestehen, alles, was gefällt ist gut; leb Dich aus; das ist Dein Recht; ..."?

Schau Dir meine Beziehungen an, aber nimm Dir kein Beispiel daran, sondern lerne daraus:

Als ich in Deinem Alter war (oder etwad älter) haben ich auf meine ältere Freundin gehört. Sie hat mich "angelernt". Wir haben miteinander und gegenseitig uns selbst befriedigt. Das waren mit meine schönsten Erlebnisse (bin deshalb nicht lesbisch). Aber später dann sind alle meine Beziehungen mit Männern gescheitert, weil sie (und auch ich) nur an die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse gedacht haben. So sind wir halt groß geworden. 

Ich hoffe, ich überfordere Dich in Deinem zarten Alter jetzt nicht: Wir haben uns gegenseitig beobachtet, wie wir uns selbst befriedigt haben. Auch das war schön, aber es war immer seltener, dass er mich glücklich gemacht hat. Mir hat die Zärtlichkeit gefehlt, das Vorspiel und das erotische fantasievolle Verlangen. Jeder hat in erster Linie nur an die Befriedigung von sich selbst — an Selbstbefriedigung — gedacht. Der Partner war dadurch zum Sexobjekt degradiert. Sex war mehr oder weniger Triebbefriedigung — Abbau der sexuellen Spannung.

So aber kann keine Partnerschaft dauerhaft bestehen, denn es gehört mehr dazu — ein echtes Empfinden für die Bedürfnisse des anderen haben, auch selbst zurückstecken, wenn es nötig ist. Das sind wertvolle Charaktereigenschaften, Die Du in Deinem Leben benötigst. Doch dafür hast Du noch Zeit, Dich darin zu vervollkommnen.

Bestimmt ist es das, was auch Deine Eltern für Dich erreichen wollen. Also schätze ihre Bemühungen ...

Das schreibe ich, weil ich mit meinen 45 Jahren eigene Erfahrungen gesammelt habe — können wir gern drüber reden, dann aber privat.

Wahrscheinlich hatte ich nur Pech und die falschen Partner. Vielleicht hätte ich mir in meiner frühen Jugend aber auch weisere Ratgeber suchen sollen.

In der Hoffnung, Dich (und aufrichtige Mitleser) zum Nachdenken angeregt zu haben verbleibe ich mit lieben Grüßen,

Nora

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Das Schlimme sind nur die religiösen Vorstellungen und Vorschriften.

Allerdings in aller Öffentlichkeit zu masturbieren ist nicht so sinnvoll. Was unter der Bettdecke passiert ist auch bei einer 13-jährigen reine Privatsache.

Die späteren (zahlreichen) Kinder strört das nur, wenn di denen auch so einen Schwachsinn beibringst und das religiöse Vorschriften nennst.

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wenn dir danach ist dich zu streicheln und deinen Körper kennenzulernen, tue es einfach. Nicht ist dazu besser geeignet etwas über sich selbst und seine Reaktion zu lernen.

Alles andere ist Gerede

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Nein das ist total sinnloser m****

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