Frage von Directions, 52

Ich will eine Vampir Geschichte schreiben wie findet ihr diese?

In der Geschichte geht es um den Sohn von Dracula namens Tom , der verstoßen wird als Baby und ins Waisenhaus kommt, wo er dan von einer Familie aufgenommen wird.

Durch einen lauten Knall wachte ich auf. Ich zog mir schnell das an was ich mir schnappen konnte, und ging langsam die Treppen runter ohne zu wissen was da vorsich ging. Als ich am ende der Treppe angekommen war sah ich eine Gestalt die schwarz eingekleidet war, und meine Adoptief-Eltern mit einer Waffe bedrohte. Kaum hatte ich mich hinter ihn geschlichen schoss er meinen Eltern in den Bauch, dan ging alles plötzlich so schnell ich rammte ihm meine scharfen reiß Zähne in den Hals und saugte sein Blut bis aufden letzten Tropfen aus, bevor ich ihm den Kopf abriss. Dan stürmte ich zu meinen Eltern und überlegte was ich tun sollte. Es blieb mir kein Ausweg ich musste sie auch in Vampire verwandeln sonst würden sie das nicht mehr überleben. Und so stieß ich meine Fangzähne in ihre Hälse und saugte etwas Blut, in der Hoffnung sie würde wie ich unsterblich werden. Ihr Blut schmeckte so vertraut ich weiß auch nicht wieso aber es war so, ich trug meine Eltern hoch ins Schlafzimmer und hoffe sie würden die Verwandlung überleben. Und dan schlief ich ein. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde ich durch ein wimmer ähnliches Geräusch wach, es war meine Mutter und sie lebt! Doch sie sah verstört aus, und hatte Tränen in den Augen. Sie schaute mich mit einem Schmerz verzogenen Gesicht an und fragte " Was hast du getan ! " Ich schaue panisch hin und her und wusste nicht was ich sagen sollt und es kam nur ein " Ähm also Ähm I-Ich habe euch d-das leben g-gerettet" Dan ließ sie sich auf Bett sacken und betrachtete ihre Hand, sie wurde immer heller und ihre Fingernägel gegangen zu wachsen. Zudem wurden ihre Augen die einst mal hellblau waren sich rot,-orange zu verfärben, und ihre schönen Zähne verwandelten sich in rasiermesser scharfe "Klingen" die alles und jenes damit umbringen konnte. Dan schauten wir auf meinen Vater, bei ihm hatte sich nichts verändert und so langsam machten wir uns höllische sorgen um ihn. Dan beugte ich mich über ihn und hörte zum Glück einen leichten aber dennoch hörbaren Herzschlag, was mich und meine Mutter aufatmen ließ. Die Jahre vergingen und meine Eltern alterten nicht mehr, aber ich alterten von Jahr zu Jahr bis ich endlich 21 bin, ab dan hört ein Vampir auf zu altern. Nun war ich 18 ging auf ein Collage, und meine Eltern sind froh das ich sie damals gebissen habe. Mein Leben verlief eigentlich normal ich konnte sogar ins Tageslicht aber nur wen ich Blut davor getrunken habe. Mein Eltern arbeiteten in einer Blutbank, der perfekte Job für Vanpire da sie immer Blut mitbringen können ohne das es großartig auffällt.

Achja da sind Komma,Rechtschreibung, und Grammatik Fehler ^^' Mfg Directions

Antwort
von Andrastor, 23

Ganz ehrlich? Das ist sterbenslangweilig.

Warum?

Es fehlen völlig Emotionen, Eindrücke, wie fühlt sich die Figur, was denkt sie? Was riecht sie? Was hört sie? was sieht sie? was schmeckt sie?

Man weiß nicht wie das Haus aussieht, man hat keine Ahnung unter welchen Umständen die Figur lebt, sie scheint überhaupt keine Emotionen mit den Geschehnissen zu verbinden.

Der Tod der Eltern, das Beißen in den Hals und das Kopf abreißen sind so langweilig und eintönig geschildert, als würde das alles täglich mindestens 2 Mal passieren.

Durch einen lauten Knall wachte ich auf. Ich zog mir schnell das an was
ich mir schnappen konnte, und ging langsam die Treppen runter ohne zu
wissen was da vorsich ging. Als ich am ende der Treppe angekommen war
sah ich eine Gestalt die schwarz eingekleidet war, und meine
Adoptief-Eltern mit einer Waffe bedrohte. Kaum hatte ich mich hinter ihn
geschlichen schoss er meinen Eltern in den Bauch, dan ging alles
plötzlich so schnell ich rammte ihm meine scharfen reiß Zähne in den
Hals und saugte sein Blut bis aufden letzten Tropfen aus, bevor ich ihm
den Kopf abriss

Diese Stelle müsste so lang sein wie der gesamte Text den du gepostet hast.

Kommentar von Jerne79 ,

Diese Stelle müsste so lang sein wie der gesamte Text den du gepostet hast.

In jedem vernünftigen Roman nimmt so eine Szene mehrere Seiten ein...

Kommentar von Andrastor ,

Hast Recht, ich korrigiere mich, füg ein "mindestens" ein.

Antwort
von bigmcz, 11

Soll das eine Zusammenfassung, ein Ausschnitt oder die Geschichte selbst sein? 

Hier nur ein paar Allgemeine Tipps. Um eine Geschichte lesenswert zu machen, muss zumindest eine der handelnden Personen irgendwelche Charaktereigenschaften haben, die zumindest indirekt auch beschrieben werden und es sollte irgendeine Form von Konflikt geben, der in einem Spannungshöhepunkt aufgelöst wird.

Antwort
von Jerne79, 16

Achja da sind Komma,Rechtschreibung, und Grammatik Fehler

Was du nicht sagst...

Warum korrigierst du deine Fehler dann nicht, wenn du schon weißt, dass sie da sind?

Nicht nur, dass Texte mit so vielen (teils extrem schmerzhaften) Fehlern nicht schön zu lesen sind, es ist auch erheblich unhöflich, Leuten dir bekannte bestehende Fehler vorzuwerfen, wenn du dir ein Urteil über das Geschriebene erwartet. Dafür gibt es keine Entschuldigung. Auch Absätze sind übrigens kostenlos. Sie sind ein nützliches Element, will man Texte gliedern.

Der Text selbst ist sprachlich... überschaubar. Deine Sätze sind extrem  schlicht, weder die Umgebung noch die Gedankenwelt des Protagonisten werden dem Leser so nähergebracht. Innerhalb einer knappen Taschenbuchseite holperst du durch den Anfang deiner Geschichte. Da ist noch eine Menge Luft nach oben.

Wenn du schreiben willst, dann lies. Nicht irgendwelchen unkorrigierten Kram auf Wattpad oder Selfpublishing-Ergüsse, sondern von seriösen Publikumsverlagen publizierte Autoren. Schau dir an, wie eine Szene aufgebaut wird, wie Lebens- und Gedankenwelten beschrieben werden, wie Handlungs- und Spannungsbogen aufgebaut werden. Schreib viel, korrigiere deine Texte. Finde deine eigenen Fehler. Nicht nur bei Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung, sondern auch Mängel im Sprachlichen, beim Aufbau, der Szenenführung. Vor dir liegt eine Menge Arbeit.

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