Frage von vinothkumar, 198

Ich werde nach Deutschland kommen, MBA zu studieren. Werden die Deutschen mich akzeptieren?

Ich bin kein Muslim und kein Flüchtling. Ich werde nach Deutschland kommen, MBA zu studieren. Werden die Deutschen mich akzeptieren? Ich weiß, dass die Deutschen hassen mehr Muslime Flüchtlinge innerhalb Deutschland sind

Antwort
von landregen, 76

"Die Deutschen hassen..." ist Unsinn.

Es ist in Deutschland vermutlich nicht viel anders als in deinem Land.  Die Menschen sind verschieden. Manche sind offen, hilfsbereit, freundlich, andere verhalten sich bestimmten Menschen oder Menschengruppen gegenüber ablehnend.

An den Universitäten geht es auch in Deutschland oft sehr international zu, und das wird in der Regel als große Bereicherung empfunden. Nach meiner Einschätzung hast du nichts zu befürchten, und ich hoffe auch, dass du nicht einmal im einzelnen Ausnahmefall eine schlechte Erfahrung in diesem Land machen wirst.

Viel Glück und Erfolg!

Kommentar von vinothkumar ,

sorry, wenn ich dich traurig. und vielen Dank für Ihre Antwort

Kommentar von landregen ,

Nein, du hast mich nicht traurig gemacht. Ich kann deine Sorge schon verstehen, denn es sind ja unangenehme Dinge in Deutschland passiert. Das geht dann sehr groß überall auf der Welt durch die Nachrichten und macht Angst.

Wie gut aber das nachbarschaftliche Miteinander und die nachbarschaftliche Hilfe zwischen den Deutschen und den geflüchteten Muslims oftmals funktioniert, das sieht man in den Nachrichten selten oder nie, obwohl es hier zum Alltag gehört.

Im Allgemeinen ist man an deutschen Universitäten stolz darauf, Studenten aus aller Welt zu haben, und diese werden auch vollkommen akzeptiert.

Antwort
von Geraldianer, 53

Als Student kommst Du wohl kaum mit Menschen zusammen, die offen ausländerfeindlich sind.

Natürlich gibt es, speziell in Teilen der ehemaligen DDR, Gegenden in denen die Menschen ausgesprochen ablehnend gegen Fremde sind. Meist sind das Regionen, in denen viele Menschen wegen fehlender Arbeit abgewandert sind.

Die Religion spielt da eher weniger eine Rolle. Es geht um das Aussehen. Auch wenn es dort natürlich anders begründet wird. Aber schicke mal eine christliche Irankerin ins Hinterland von Dresden ...


Antwort
von BerlinEastside, 67

"Die" Deutschen gibt es nicht. Es gibt nur eine Ansammlung von Menschen, mit eigenen Sichtweisen, Vorurteilen, Erfahrungen und sozialen, und politischen Prägungen.

Es gibt gute und schlechte. Dicke und Dünne. Weiße, braune, gelbe, schwarze. Muslime, Christen, Juden, Rastafari, Buddisten, und ne ganze Menge Atheisten.

Du findest freundliche, genervte, höfliche, dumme, schlaue, hasserfüllte, respektvolle.

Wir Deutschen sind alles. Es wird jede Menge geben, die dich als Teil davon akzeptieren, und die dir gerne ihre Freundschaft schenken. Und es wird welche geben, die überhaupt nix mit dir anfangen können.

Hängt ja auch an dir. Wie du bist. ;)

Antwort
von Flintsch, 78

Ob du Muslim, Christ, Buddhist, ob du weiss, schwarz, gelb oder rot bist, ist völlig egal. Entscheidend ist lediglich dein Charakter und dein Verhalten anderen Leuten gegenüber.

Ja, es gibt leider viele geistig Minderbemittelte in Deutschland, die von Haus aus jeden Ausländer ablehnen, ohne sinnvolle Begründung.

Aber an diese Leute solltest du dich auch nicht halten. Glücklicherweise sind die meisten aufgeschlossen und freuen sich, wenn sie neue Leute und die Gebräuche anderer Länder kennenlernen.

Antwort
von wfwbinder, 21

Wenn Du als friedlicher Student nach Deutschland kommst, bist Du hier sehr gern gesehen.

Du wirst eventuell auf einzelne Leute treffen, die etwas dümmlich sind und Dich dann mit Leuten verwechseln, die hier nicht mit guten Absichten her gekommen sind.

Die Menschen in den typischen Universitätsstädten sind weltoffen.

Antwort
von tevau, 96

Es gibt immer solche und solche Deutsche. Aber die übergroße Mehrheit wird Dich voll akzeptieren. Vor allem in den Großstädten, in denen es sowieso ziemlich international zugeht.

Problematisch kann es in eher ländlichen Regionen vor allem in Ostdeutschland werden. Dort sind die Menschen eben nicht an Ausländer gewöhnt, weniger weltgewand und teilweise auch wenig intelligent. Die können mit Andersartigem nicht umgehen und reagieren erstmal  mit Ablehnung. Aber da muss man ja nicht unbedingt hingehen.

Und es hängt natürlich auch von Dir selbst ab. Je mehr Du Dich in Deutschland anpasst, umso größer wird die Akzeptanz sein.

Kommentar von BerlinEastside ,
vor allem in Ostdeutschland werden. Dort sind die Menschen eben nicht an Ausländer gewöhnt, weniger weltgewand und teilweise auch wenig intelligent.

Ist solch eine Aussage eigentlich auch Rassismus?

Kommentar von tevau ,

Nein, Statistik.

Kommentar von BerlinEastside ,

Statistik? Verstehe. Statistisch gesehen gibt es auch 2 Päpste, pro qkm, im Vatkan. :D

Kommentar von landregen ,

soso, die Ostdeutschen sind die neuen Ostfriesen :-) Eigentlich darf ich nicht lachen, denn das ist wirklich auch Diskriminierung.

Kommentar von tevau ,

Erstens habe ich nicht von "den Ostdeutschen" gesprochen, sondern von einer Häufung. Die ist ein gesellschaftliches Problem, wissenschaftlich unstrittig, sozialgeschichtlich erklärbar und spiegelt sich im Übrigen in etlichen Umfragen wieder. Die Tatsache dürfte niemanden wundern, der das politische Zeitgeschehen in den Medien verfolgt, und damit meine ich nicht nur das Fernsehen. 

Merke: Nicht jede Tatsache, die einem nicht gefällt, ist deswegen falsch.     

Kommentar von BerlinEastside ,

Merke: Nicht jede Tatsache, die einem nicht gefällt, ist deswegen falsch.    

Merke: Manchmal sind Tatsachen, einfach nur subjektive Bewertungen.

wissenschaftlich unstrittig

Ach du bist Wissenschaftler. Hätte ich das gewusst, hätte ich nicht gefragt, ob solche Aussagen, auch Rassismus sind. Mit Wissenschaft, lässt sich ja fast alles erklären, und rechtfertigen. ;)

Kommentar von landregen ,

Ich tippe aus dem Bauch heraus eher darauf, dass es vor allem um Bildung geht, möglicherweise nicht primär um Intelligenz.

Wer eine gute Ausbildung hat, geht eher in Städte und Bundesländer, in denen er mehr berufliche Chancen hat.

Das ist aber nicht statistisch unterlegt, sondern eine rein empirische Annahme.

Ich wäre an Belegen zur Statistik interessiert. Quellen?

Kommentar von tevau ,

Gerne, mal so auf die Schnelle eine Untersuchung der Uni Leipzig, von der in der Süddeutschen berichtet wird:

http://www.sueddeutsche.de/politik/fremdenfeindlichkeit-in-deutschland-bedenklic...

Kommentar von BerlinEastside ,

Ich würde gerne eine Statistik sehen, die belegt, dass die Bewohner des östlichen Teiles Deutschlands, weniger intelligent sind. Das es dort mehr Fremdenfeindlichkeit gibt, bestreite ich nicht.

Kommentar von tevau ,

Intelligenz = die Fähigkeit, sich der Umwelt anzupassen.

Genau die Fähigkeit ist mit Ausländerfeindlichkeit wohl unvereinbar, oder?

Und bestreitest Du auch, dass intelligente Menschen eine größere Neigung haben, dorthin zu gehen, wo sie bessere Entwicklungschancen haben?

Muss ich für Dich jetzt auch noch eine Statistik heraussuchen, die belegt, dass das Problem der gesellschaftlichen Segregation im ländlichen Raum vor allem im wirtschaftlich schwachen Ostdeutschland darin besteht, dass die gut ausgebildeten Menschen weggehen und damit der Anteil der bildungsschwächeren Menschen entsprechend größer wird?

Und dass es einen Zusammenhang zwischen Intelligenz und (Aus-) Bildung gibt?

Google doch mal selbst ein bisschen danach.

Kommentar von BerlinEastside ,

Na ja. Du weißt ja wie das mit Statistiken ist. Wer hat sie in Auftrag gegeben, bzw. wer hat sie bezahlt, was für ein tieferes Interesse hat der Auftraggeber, wie war die Fragestellung, oder das Testverfahren?

"Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast"! Aber wem sag ich das. Du bist ja Wissenschaftler. ;)

Kommentar von tevau ,

Also, ich habe eine wissenschaftliche Untersuchung genannt. Und weil sie Dir nicht passt, zweifelst Du sei an.

Dann sag doch mal, was Du denn als Faktum als Basis für eine Diskussion oder sogar Verbesserungsmaßnahmen anerkennen würdest!

Kommentar von BerlinEastside ,

Du verstehst mich falsch. Ich zweifle die wissenschaftliche Untersuchung, die du genannt hast, nicht an. Ich habe sie nicht mal angeschaut. Meine Aussagen, sind eher allgemein.

Ich will dir doch gar nix böses. Meine Intention war eigentlich, deine Selbstkritik anzuregen.

Problematisch kann es in eher ländlichen Regionen vor allem in Ostdeutschland werden. Dort sind die Menschen eben nicht an Ausländer gewöhnt, weniger weltgewand und teilweise auch wenig intelligent. Die können mit Andersartigem nicht umgehen und reagieren erstmal  mit Ablehnung. Aber da muss man ja nicht unbedingt hingehen.

Dieser Abschnitt deiner Antwort, verunglimpft pauschal Menschen. Ich kann verstehen, wenn du einem ausländischen Gast, auf besondere "Gefahrenbereiche", in unserem Land, aufmerksam machen willst.

Aber doch bitte nicht so!

Kommentar von IanGaepit ,

Bitte, bitte, ist doch alles durch Sarrazin bewiesen. Schwaben sind nun mal Klüger als Uckermärker. ^^

Sorry musste jetzt sein, passt so gut zu eurem Gespräch.

Kommentar von BerlinEastside ,

Ist schon okay...Schwaben können ja alles.....Außer Hochdeutsch. :D

Kommentar von tevau ,

@IanGaepit: Auch wenn es politisch nicht korrekt ist:

Ja, ich bin fest davon überzeugt, dass der durchschnittliche Intelligenzgrad von Bewohnern Schwabens, wo sich High-Tech Betriebe in besonderem Maße konzentrieren, höher ist als im Durchschnitt der Leute, die (noch) in der Uckermark wohnen.

Das kannst Du ja höflicherweise gerne anders vermuten.

Kommentar von BerlinEastside ,

Und ich "Dummerle" dachte, dass eine "Ansammlung von High Tech Betrieben", in aller erster Linie, ein Frage von finanziellen Investitionen ist. 

Tja, die schlauen Schwaben. Man kann sie lieben oder hassen. Aber Respekt haben sie verdient!

Kommentar von IanGaepit ,

Nun, ich denke hier spielen verschiedene Faktoren ein. Sarrazin bezieht seine Angaben, wenn ich mich recht erinnere (ich gebe zu ich kann mich auch irren) aus dem Bundeswehr Eignungstest. Hierbei stellt sich eben die Frage, wo sich letztlich mehr Leute freiwillig gemeldet haben. Dort wo sich mehr Leute gemeldet haben, dort ist auch die Wahrscheinlichkeit höher, dass mehr Leute versagt haben. Eine weiteres Problem ist, wen Sarrazin überhaupt mit Schwaben meint. Der Begriff ist heute sehr diffus und wird gerne mit Württemberg, oder dem bayrischen Bezirk gleichgesetzt. Weitere Probleme mit der These ergeben sich natürlich auch aus dem Erbe der DDR und dem besseren Bildungssystem in Bayern und Baden-Württemberg, im Vergleich zu Brandenburg.

Kommentar von tevau ,

Sorry, aber wenn jemandem erhöhte Risiken drohen, dann sollte man denjenigen auch darauf hinweisen oder warnen.

Wenn Du mir nicht glaubst, was passieren kann, dann gehe doch mal bitte mit einem Freund Hand in Hand abends durch eine beliebige Ortschaft in den Neuen Bundesländern. Viel Glück!

Hier geht meines Erachtens der Schutz von Personen vor verbalen oder sogar physischen Angriffen eindeutig vor political correctness.    

Kommentar von BerlinEastside ,

Willst du mich nicht verstehen? 

Du verurteilst Ost-Deutsche genauso pauschal, wie Fremdenfeinde, Ausländer, und Menschen mit Migrationshintergrund. Du machst es nicht anders.

Deine Antwort liest sich, als würdest du alle Ost-Deutsche, über einen "Kamm" scheren. Und das ist, aus meiner Sicht, nicht okay.



Hier geht meines Erachtens der Schutz von Personen vor verbalen oder sogar physischen Angriffen eindeutig vor political correctness.    


Damit kann ich jede Form von Rassismus und Diskriminierung rechtfertigen. Kannst du das nicht sehen?

Kommentar von tevau ,

Tja, wenn Du das trotz der von mir verwendeten Relativierungen "eher", "vor allem", "teilweise" so siehst, dann tut mir dieses Missverständnis leid.

Ich will nicht alle über einen Kamm scheren, aber deutliche Unterschiede zu großstädtischen Verhältnissen darstellen und erklären. Und erhöhte Risiken für bestimmte Personengruppen.

Kommentar von BerlinEastside ,

Ist ja gut. Ich fand deine "Relativierungen" sehr "unterrepräsentiert". Aber als Ost-Deutscher, kann man vermutlich nicht mehr von mir erwarten. 

Aber ich hoffe, wenn ich mal meinen Lebensabend, in Esslingen verbringe, dass ich den durchschnittlichen IQ, in Schwaben, nicht all zu sehr senke. ;)

Kommentar von tevau ,

@BerlinEastside: Es geht ja nicht um die genetische Disposition von Ost- oder Westgeborenen (da sehe ich natürlich auch null Unterschied).

Sondern Du bist genau einer der Gründe für diese Statistik: Gut ausgebildet und intelligent, musstest Du Deine Heimat für eine angemessene berufliche Position oder Aus- und Weiterbildung verlassen. Wer bleibt zurück und bevölkert die strukturschwachen Gegenden?  

Kommentar von BerlinEastside ,

Lassen wir das lieber. Deine persönlichen Schlüsse zu meiner beruflichen Situation, bzw. Ausbildung, sind nämlich falsch. Aber du hast halt dein Bild im Kopf. Das kann ich selbst mit "Photoshop", vermutlich nicht ändern.

Schönen Tag und schönes Leben!

P.S.: Fahr doch mal in die Uckermark. Ist echt schön da. Und der ein oder andere Einheimische, soll sogar ganz nett sein. :)

Kommentar von tevau ,

Jetzt verstehst Du mich nicht. Du fängst jetzt an von Einzelfälllen zu reden. Vielleicht ist der Fall bei Dir anders. Und ich bestreite doch überhaupt nicht, dass dort "der eine oder andere" ganz nett ist - und sicher nicht nur der - immerhin gehört MacPomm seit Jahren zu unseren bevorzugten Urlaubszielen. Aber auch ganz ehrlich: manche Situationen meiden wir lieber!

Dass das keine subjektive Einschätzung ist, zeigen unzählige Presseartikel über die soziale und politische Struktur im östlich-ländlichen Raum.

Also: Wenn Du mir weismachen willst, Dass Du als braunhäutiger oder Schwuler dort genauso akzeptiert wirst wie in Großstädten dann sehe ich das als subjektiv gefärbt, als Wunsch, der der Vater des Gedankens ist.

Kommentar von BerlinEastside ,

Ach weißt Du....Du verstehst mich nicht, und ich versteh Dich nicht.....Vielleicht habe ich auch meine Bilder im Kopf, die man nur schwer ändern kann. 

Oder willst Du mir weismachen, dass ich als Ost-Deutscher in einer schwäbischen High-Tech Firma genauso beurteilt werde, wie ein West-Deutscher Kollege?

Vermutlich haben wir alle unsere Vorurteile, und beurteilen objektive Tatsachen, nach sehr subjektiven Maßstäben.

Letztlich sind wir wohl alle "Opfer" unseres Weltbildes. Wir saugen Informationen auf, die unser Weltbild bestätigen, und Informationen, die dagegen sprechen, werden "aussortiert" und nicht verarbeitet.

Das nennt man dann Objektivität....

Antwort
von Miumi, 77

Wenn du dich normal benimmst, wirst du auch akzeptiert

Antwort
von RasThavas, 27

"DIE" Deutschen gibt es nicht. Es gibt 4eine Minderheit, die hasst Ausländer und Muslime, sehr viel mehr akzeptieren sie, und dann gibt die große Menge an Leuten, die sich keine Gedanken drüber machen

DIE LEUTE, die Muslime hassen, sind NICHT Deutschland! Auch wenn sie in den Nachrichten gegenwärtig sind, und diesen Eindruck erwecken.

Antwort
von eccojohn, 13

Mach dir da keine Sorgen - komm nach Deutschland und mache dein Ding.

Die Mehrheit der Bevölkerung hat kein Problem damit, wenn sie deutlich sichtbar einem Ausländer begegnen. Dir wird es ähnlich gehen, als wenn ein Norddeutscher nach Bayern kommt - ein Sachse sich im Ruhrgebiet mit seinem Dialekt outet - und und und. 

Sicher kann es auch einige Zeitgenossen geben, die durch Unwissenheit, falsche Informationen oder aus Angst vor ALLEM Fremden zurückweichen. Die Leute würden aber auch Nordlichter in Bayern als Ausländer bezeichnen, und den Sachsen im Kohlenpott wohl als Marsmännchen einordnen.

Oft sieht man diese teils niedliche Spielchen der Berührungs-Angst im Krankenhaus. Läuft da doch glatt so ein schwarzer Kerl im weißen Kittel rum - und alle nennen ihn HERR DOKTOR??  Die laufen doch normal alle nur mit Lendenschutz und Säbel rum, ODER ?

Erst wenn man dann gemerkt hat, das der schwarze Mann richtig was drauf hat, ganz normal ist, daaann ist auch er DER GUTE, dann hat er es geschafft.

Angst vor Muslime - ja das ist ein anderes Thema. Alles was irgendwie nach Muslime oder arabisch aussieht, ist erst mal für viele Menschen suspekt. Oft aber auch leider zurecht. Seit Jahren hört man in den Medien, das irgendwo auf der Welt wieder einmal  durchgeknallten Terroristen vor dem feigen Attentat lauthals nach Allah rufen. 

Folglich sind alle Muslime erst einmal suspekt und beängstigend. Man sieht denen ja nicht an, was sie wirklich denken - also Vorsicht !! Das ist oft die gängige Meinung. Das viele Millionen Muslime friedlich und anständig ihrer Religion nachgehen, wird dabei meist vergessen.

Das BÖSE bleibt im Gedächnis der Bevölkerung hängen, und viele Menschen haben einfach nur Angst, mit dieser Religion irgendwie in Kontakt zu kommen. Die wahren Hintergründe und die Verlogenheiten zulasten der  Religion kennen aber nur wenige -  die Angst ist aber meist allgegenwärtig.

Wer aber nach Deutschland kommt und sich dem üblichen Verhalten etwas anpasst und versucht sich zu integrieren, der ist zu 99,9 % willkommen - wer aber nichts der hiesigen Gesellschaftsform respektiert, dafür aber seine Gewohnheiten rücksichtslos umsetzen möchte, DER ECKT kräftig AN !

Antwort
von Werbistich, 46

Keine Sorge...sei einfach cool und such dir gute Freunde^^ In jedem Land gibt es Nazis aber das sollte einen nicht davon abhalten seinen Traum zu leben =) Just do it und mach dir keine Sorgen

Antwort
von MariaCMeyer, 53

Eigentlich schon...

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten