GlasVegas am 03.11.2009 um 15:42 Uhr
Ich will versuchen meinen Namen zu "verdeutschen"... indem ich den Mädchen-namen meiner Mutter verwende. Ich will wissen ob ich dann eher eine (eventuell auch POSITIVE!) antwort auf Job Bewerbungen bekomme - können mir die irgendwas anhaben dabei??
Sie müssen sich mit Ihrem richtigen Namen bewerben. Einen anderen Rat kann und will ich Ihnen nicht geben. Stellen Sie sich vor, Sie bekommen die Stelle. Wann wollen Sie es dem Arbeitgeber beichten dass Sie ihn angelogen haben. Falsche Angaben in Bewerbungsunterlagen können dazu führen dass Sie den Job wieder verlieren. Zumal der Arbeitgeber in der Probezeit auch ohne Angabe von Gründen kündigen kann. Ganz nebenbei: Es ist mit Sicherheit besser wenn der Arbeitgeber Sie so einstellt, wie Sie wirklich sind, inklusive Ihres richtigen Namens. Viel Erfolg! Peter Kleinsorge

Das ist ganz klar eine strafbare Handlung, die auch gar keinen Sinn hat, sonst musst Du ja auch die Angaben auf Deinen Zeugnissen verändern. Das ist dann bereits eine Urkundenfälschung!

Äh......du solltest deinen Namen , der im Ausweis steht bei Bewerbungen angeben.

Das ist eindeutig eine Ver-Fälschung Deines Namens und nicht gestattet und somit wohl auch strafbar.

ich denke nicht, das in einer bewerbung auf den namen, bzw. dessen herkunft ankommt. sondern auf die leistungen.

Das ist Vortäuschung falscher Tatsachen un raus kommt es au8f jeden Fall. Dann kannst Du den Job vergessen.

Naja ob das unter Urkundenfälschung oder sowas fällt wage ich zwar zu bezweifeln aber selbst wenn ich eine Firma anschreibt und dich zu einem Vorstellungsgespräch bestellt, du sogar die Stelle dann noch bekommst... Wirst du schneller rausfliegen als du angestellt bist weil du schon nen falschen Namen angegeben hast...
Was heißt hier strafbar? Ich denke, spätestens bei Einstellung merkt der Arbeitgeber, dass Du Dir die Realität "zurechtbiegst", und das kann ganz böse Vorurteile begründen und Dich sogar den Job kosten. Der denkt doch, dass Du das immer so machst...
GlasVegas am 3. November 2009 15:50 ich bewerbe mich nur an teilzeit jobs, nichts großes - also können die mir quasi den buckel runterrutschen wenn sie sich dann anders entscheiden :)
Wenn es zum Vertrag kommt ist er nicht gültig, da Dein richtiger Name nicht auf dem Vertrag ist.

Das kannst du machen, wenn du dann aber mit deinem Richtigen Namen nicht eingestellt wirst hast du einen Beweis für eine Diskriminierung, und kannst sie verklagen
Das kannst Du nicht machen, Deine Zeugnisse weisen Deinen richtigen Namen aus und die Post kommt dann bei Dir nicht an, weil ein anderer Name am Klingelschild steht. Außerdem wäre das Urkundenfälschung. Du kannst nur in Erwägung ziehen, Deinen Namen amtlich zu änern beim Standesamt.
GlasVegas am 3. November 2009 16:01 wir bekommen noch immer post vom vorigen besitzer, und dessen namen hat mit unserem nicht das geringste gemeinsam...
auch wenn es der mädchen name der mutter ist? meine eltern sind sowieso geschieden..