Frage von JoyceMarie 08.09.2011

Ich weiß nicht, ob es sich für mich überhaupt noch lohnt, weiter zu leben....

  • Antwort von pilot350 08.09.2011
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo JoyceMarie, es scheint als hättest Du eine depressive Phase die durch einige Schlüsselerlebnisse in Deiner Vergangenheit ausgelöst worden sind. Ich rate Dir dich von einem Psychologen behandeln zu lassen mit dem Du über Dich und Deine bisher gemachten Erfahrungen Dich austauschen kannst. Er wird Dir sicher weiter helfen können. Leider ist in diesem Forum keine fachliche Hilfe zu erwarten, da sich hier sehr viele Tummeln mit genau den Problemen die Du auch hast. Ein Psychologe kann Dich aus dieser Situation heraus holen. Das wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Solltest Du Dich nicht behandeln lassen wirst Du alleine nicht davon loskommen. Deine Gedanken einer latenten Suizidalität deuten auf eine mittelschwere Depression hin. Dass muss behandelt werden. Ich wünsche Dir alles Gute. Klick mich an wenn Du Hilfe brauchst.

  • Antwort von strandparty 08.09.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du hast wirklich nichts als Luxusprobleme. Schätzungsweise 90% der Menschen in Deutschland und 99% der Menschen weltweit, würden gerne mit dir tauschen. Schließ dich beim Studieren Hausaufgaben- und Lernkreisen an, so findest du schnell Freunde.

    Wenn du nicht zu faul dazu bist, mach mal folgendes: Schreib auf, auf was du stolz bist, was andere an dir beneiden, was du gut kannst, was dir Spaß macht, wen du gerne glücklich wüsstest, wer will dass du glücklich bist.

  • Antwort von gladyse 08.09.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich kann dir nur zu einer Therapie raten. Hilfe zur Selbsthilfe. Du brauchst vor sowas keine Angst haben. Man bespricht ganz normale Sachen und lernt mit dem Alltag umzugehen! Das gibt dir Selbstvertrauen! Hilfe auf einem Weg zu haben ist nie schlecht! Überleg es dir! Du kannst ja auch nur eine Probe-Sitzung machen!

  • Antwort von helisua66 09.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Also, entweder ist das hier ein bewußtes Understatement, oder du weißt nicht, wie sehr du aus dem Vollen schöpfst. Immerhin bist du ja weit überdurchschnittlich intelligent, das merkt man schon daran, wie du dich ausdrückst und wie du es verstehst, deine Probleme zu artikulieren (viele oder sogar die meisten hier im Form beherrschen ja noch nicht einmal die Rechtschreibung). Ich habe vielmehr den Eindruck, daß du sehr wohl deine Stärken kennst. Daß man sie allerdings nicht immer realisieren kann, ist eine andere Frage, denn das hängt von der Umgebung ab, und die kann man sich kaum aussuchen. Jedenfalls zunächst nicht und auch später nicht mehr unbedingt, weil man leider immer den Rattenschwanz des Gewesenen hinter sich herschleppt. Aber genau daran muß man arbeiten. Ich selbst habe übrigens früher immer den Fehler gemacht, daß ich ausgerechnet denen hinterher gelaufen bin, die nichts von mir wissen wollten, und die vernachlässigt habe, die ich sicher zu haben glaubte. Ich wollte eben mit allen befreundet sein; doch das ist unmöglich: Jeder ist ein Grundtypus und kann sich als solcher nur mit den ihm entsprechenden Seelen verstehen. Diese zu finden (in mir hättest du bereits eine!) und mit ihnen ein Höchstmaß an Übereinstimmung zu finden, darauf kommt es an. Und indem dir das gelingt, werden irgendwann deine jetzigen Probleme immer mehr in den Hintergrund treten. Lies einmal dazu diesen Artikel, den ich dir sehr empfehle:

    http://ouroboros-forum.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5...:der-organismus-als-weltprinzip&catid=36:admin-essays&Itemid=62

  • Antwort von freezyderfrosch 09.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Äh mir geht es "theoretisch" nicht besser. Ich finde zwar Freunde aber nur so am Rande und von mir sind auch viele sehr oft genervt. Da lasse ich den Kopf aber nicht hängen. Ich bin mit Humor und Selbstbewusstsein durch das Leben gegangen, gerade weil ich auf die anderen schei..ßen konnte. Ich hab angefangen mich selber zu schätzen und mir zu sagen, dass ich einzigartig bin und dasss die anderen etwas verpassen wenn sie mich nicht als Freund hinzufügen. Eine Freundin hatte ich auch noch nicht und ich bin 22. Früher hat mich das belastet, heute geht es einigermaßen. Du musst nicht in Pessimismus verfallen und deine Lebensfreude an den Nagel hängen. Du musst Quatsch machen, das Leben ist ernst genug. Sei freundlich, geh auf Menschen zu, irgendjemand mag dich immer. Es gibt keine einsamen Menschen. Es gibt nur Menschen die sich nicht aus der Einsamkeit befreien.

  • Antwort von Gartenphilo 09.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo JoyceMarie!
    Dein Text löst bei mir die Frage aus, ob du womöglich ein Asperger-Autist bist.
    Allein die Diagnose könnte sehr erleichternd für dich sein. War sie jedenfalls bei mir. Aber das ist jetzt reine Spekulation.
    Des weiteren hast du Probleme, welche echt viele Menschen haben, das Problem ist, dass wir uns in der Öffentlichkeit halt immer neutral zeigen, aber zuhause werden sich die Leute, die man am Tag sieht auch ihre Gedanken machen, auch traurig sein etc.
    .
    Das mit dem "etwas verpasst haben" ist keine gute Idee. Man muss keine Freunde haben, man muss kein beliebter Mensch sein, man muss nichts tolles können, um trotzdem ein toller Mensch zu sein und ein glückliches Leben zu führen!
    Ich vermute deine Hauptsorge in der mangelnden sozialen "Angeschlossenheit". Du sagst du hast 2 Freunde. Es tönt aber so, als wärst du nicht zufrieden mit deren Unterstützung bzw. mit der Intensitivität der Freundschaft.
    Es gibt 2 Lösungen: Sich selber schätzen und lustige Dinge tun - alleine! Z.B. auf Feste gehen, auf Reise gehen etc. Oder: Freunde hinzugewinnen. Das ist sehr anspruchsvoll und gerade dann schwierig, wenn man noch keine hat, auf denen man aufbauen könnte. Hier habe ich eine tolle Seite, die sich dem Problem widmet: http://www.succeedsocially.com/sociallife
    Man muss im Leben gar nichts erreichen, es gibt keine Vorgaben, keine Standards, nichts. Du machst dir zu viel Druck, dadurch, dass du versuchst ein "erfolgreicher" Mensch zu sein. Akzeptiere deine Schwächen, akzeptiere deine Person! Um ein Problem zu lösen muss man 1) es sauber identifizieren, d.h. benennen können. Erst dann kommt 2) Sich überlegen was der Zielzustand wäre, d.h. wie man glücklich wäre. Schliesslich kommt Schritt 3) Was für Ressourcen und Mittel habe ich um die Probleme zu bewältigen?
    Noch etwas: Sei interessiert an Menschen! Nimm Chancen wahr und gib den Leuten die Chance dich zu mögen, d.h. rechne damit unbeliebt zu sein, wenn du zu "offensiv" bist, denn das ist besser als von Anfang an kein Kontakt zu haben.
    Ich habe dir übrigens mal eine Freundschaftsanfrage geschickt und wollte mit dir schreiben :D Du hast irgendwie nie geantwortet...:( Ich finde jedenfalls interessant, was du da schreibst! Was wirst du denn studieren gehen? Ich möchte es wissen^^
    Ganz lieber Gruss,
    Gartenphilo

  • Antwort von botanicus 08.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Leben lohnt sich immer, ehrlich. Schon alleine deswegen, weil Dich noch so viel erwartet, was Du noch gar nicht abschätzen kannst.

    Zweitens: Zwei Freunde sind besser als einer oder keiner, außerdem kommt es nicht auf die Zahl an. Wenn Du Dich psychisch unwohl fühlst, nimm professionelle Hilfe in Anspruch. Niemand hier kann online beurteilen, ob Du einen Psychologen, einen Pfarrer oder einen guten freund zum Reden brauchst - versuche aber mal irgendetwas, vertraue Dich jemandem an. Und genieße ansonsten, was Dir gefällt. Mach Dir weniger Sorgen um das, das Dich quält.

    Alles Gute :-)

  • Antwort von Jahoo 08.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo!

    Andere Menschen verhungern oder werden kaltblütig ermordet. Andere Menschen haben von Geburt an kein Augenlicht oder kein Gehör. Täglich werden tausende von Tieren abgeschlachtet, weil Menschen Fressen brauchen, und es liegen eine Hand voll Menschen in Rollstühlen.

    Ob es sich lohnt, zu leben? - Ja, du lebst ja nicht für die Angst und den Schmerz; du lebst für die Freiheit, du lebst, für was einem gefällt. Schätze dich glücklich, dass du nicht eine von denen da oben bist, die vielleicht so stark leiden, dass sie sich wirklich den Tod wünschen dürfen.

    Und zu deinen Freunden: lieber ein Wahrer, als zig Falsche. Bleib, wie du bist und verstelle dich nicht. Nur dann wirst du wirklich gute Freunde finden.

  • Antwort von Titule 08.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Du hast hier 22 Freunde und 11 Komplimente, Vielleicht siehst du dich selbst etwas zu negativ?

    ich werde wahrscheinlich eh einsam sterben und nie das erreichen, was ich mir wünsche. Was wünschst du dir zu erreichen?

    Ich kenn dich ja nicht und weiß nicht,was alles dran ist an dem was du sagst, und was du dir nur selbst schlecht redest. Aber ich sehe an dem was und wie du schreibst, dass du nicht doof bist. Immerhin wirst du bald studieren. Die neue Umgebung dort, vor der du im Moment so viel Angst hast, ist auch eine Chance: Du wirst neue Leute kennenlernen, die alle nichts von deiner Kindheit und sonstigen Vorgeschichte wissen. Wenn du tatsächlich schlecht im Umgang mit Menschen wärest (was ich nicht glaube): diese neuen menschen wissen davon nichts und gehen davon aus, dass du ein ganz normaler Mensch bist, mit Vorteilen und Macken. (Und damit haben sie recht.) Wenn du also deinen Ballast (deine schlechte Meinung von dir) vergisst, kannst du das Studium dazu zu nutzen, ein neuer Mensch zu werden, den du besser leiden kannst.

    Es ist nie zu spät sich zu verbessern, und sich als Kind so sehr die Zukunft zu verbauen, wie du es von dir glaubst, dazu haben Kinder eigentlich nicht genug Einfluss. Du kannst dich bessern, du musst nur nach in vorne sehen und nicht die misslungene Vergangenheit bedauern.

  • Antwort von abibremer 24.09.2011

    ja, bist du denn garnicht neugierig????. wenn ich über MEINEN tod nachdenke, fällt mir als erstes immer ein, dass ich dann (wenn ich tot bin) die nächste folge von "genial daneben" verpassen werde und ärgere mich JETZT SCHON darüber. da ich nun schon zwei mal dem tod von der schippe gerutscht bin (schlaganfall\herzinfarkt) weiß ich wirklich wovon ich rede. ich weiß nicht, wie es ist, tot zu sein, aber ich will es auch nicht wissen. es interessiert mich, ob es die piraten in den nächsten bundestag schaffen, ob sich benedetto irgendwann mal DOCH als schwul outet. wird es ALF schaffen, nach der explosion melmaks auf der erde zu landen. WANN endlich nimmt gerhard schröders karriere bei gazprom ein unrühmliches ende????? fragen über fragen und ich WILL´S wissen. es ist ja nicht einzusehen, warum nur willi weitzel vom bayerischen rundfunk alles herauskriegt. ICH will das auch.

  • Antwort von Greendiamond 22.09.2011

    Heyy, mir geht es sehr ähnlich wie dir! Ich hab das Gefühl, dass ich, als ich noch jünger war, vieles nicht gemacht habe, was ich hätte tun sollen und jetzt habe ich das Gefühl, dass es mich extrem einschränkt und runterzieht. Irgendwie so^^ Ist schwer zu erklären... Ich frage mich auch ziemlich oft, warum es bei mir mit Freundschaften nicht so gut klappt. Bis ca. 12 verlief alles irgendwie ganz gut, hatte immer freunde und war eigentlich glücklich, aber von da an fing es an. Hab es einfach irgendwie nicht gepackt intuitiv, wie es andere machen, beziehungen aufzubauen. Ich dachte mir, aach das wird schon noch. Aber mittlerweile quält es mich massiv! Ich versteh es einfach nicht... Ich möchte einfach nur eine Antwort darauf. Wär cool, wenn ich dich irgendwie kontaktieren könnte, vielleicht können wir ja schreiben? Habs aus Versehen doppelt abgeschickt :S

  • Antwort von Greendiamond 22.09.2011

    Heyy, mir geht es sehr ähnlich wie dir! Ich hab das Gefühl, dass ich, als ich noch jünger war, vieles nicht gemacht habe, was ich hätte tun sollen und jetzt habe ich das Gefühl, dass es mich extrem einschränkt und runterzieht. Irgendwie so^^ Ist schwer zu erklären... Ich frage mich auch ziemlich oft, warum es bei mir mit Freundschaften nicht so gut klappt. Bis ca. 12 verlief alles irgendwie ganz gut, hatte immer freunde und war eigentlich glücklich, aber von da an fing es an. Hab es einfach irgendwie nicht gepackt intuitiv, wie es andere machen, beziehungen aufzubauen. Ich dachte mir, aach das wird schon noch. Aber mittlerweile quält es mich massiv! Ich versteh es einfach nicht... Ich möchte einfach nur eine Antwort darauf. Wär cool, wenn ich dich irgendwie kontaktieren könnte, vielleicht können wir ja schreiben?

  • Antwort von Haldor 13.09.2011

    Ich schließe mich pilot 350 an: Es liegt bei JoyceMarie offensichtlich eine Depression vor. Unbedingt soll sie einen (guten) Psychotherapeuten aufsuchen. Es gibt hervorragende Antidepressiva. Der Therapeut wird sicher ein Antidepressivum finden, dass zu dir, Joyce; passt. Hochdossiertes Johanniskraut, z.B. Kira (Handelsname), rezeptfrei in der Apotheke erhältlich, ist im allg. auch wirksam, versagt aber wohl bei einer schweren Depression. Du wirst sehen, das Antidepressivum wird (kann) deine Stimmung aufhellen, dann gewinnst du auch wieder Lebensmut und die Initiative kehrt zurück. - Mein Vorschlag: Zunächst das hochdosierte Johanniskrautpräparat (z.B. Kira) in der Apotheke besorgen. Es wirkt erst nach einer gewissen Zeit und hilft dir bestimmt, dass du wieder initiativ wirst und zu einem Psychotherapeuten gehst (evtl. - auch unter Psychiatrie - im Branchenverzeichnis nachschauen!) Der Therapeut wird evtl. entscheiden, ob eine klinische Behandlung nötig ist. - Alles Gute!

  • Antwort von derdorfbengel 10.09.2011

    Ich hab Dir schon mal gesagt, dass das Bild in Deinem Profil ausserordentlich hübsch ist. Als Du Ganzkörperbilder eingestellt hast, habe ich Dir auch gesagt, dass Du einen sehr sehenswerten Körper hast. Nach sowas dreht man sich um und seufzt, dass man es nicht kriegen kann. Andere Mädchen sind eifersüchtig und alte Frauen denken wehmütig an ihre Jugend zurück.

    Und nicht nur ich, sondern auch einige andere User haben das getan.

    Aber Du postest ständig Beiträge, in denen Du danach zu fragen vorgibst, was Männer wollen und mögen. Wohl jedesmal mit dem Ziel, darunter zu leiden, dass das immer jeweils das ist, was Du angeblich nicht bist.

    Es gibt reichlich Menschen, die reichlich sachlichen Grund hätten, zu leiden. Du hast keinen. Dein Problem ist, dass Du offenbar so leiden willst, wie Du zu leiden vorgibst.

    Und Du bekommst damit das, was Du willst: Du jammerst ständig soviel, dass es keiner damit aushalten kann. Klar, dass kein Mann und keine andere Frau Dein Freund sein will, der sich ständig Vorwürfe dafür anhören muss, angeblich Dein Feind zu sein. Dein Masochismus ist zu stark und zu offensichtlich. Das überfordert jeden.

    Gratulation.

    Werde glücklich damit oder lass Dich therapieren.

  • Antwort von nowka2 10.09.2011
    du bist mehr als traurig, du bist verzweifelt.
    

    ----------

    der sinn des lebens liegt im lernen an dem, was dir die erde geben kann. wenn der mensch seinen physischen körper abgelegt hat (tod), geht er in seine geistige heimat wieder zurück, um dort dasjenige, mit dem er auf der erde bekanntgemacht wurde, zu verarbeiten. gibt es wieder neues für ihn zu lernen, wird er auf der erde wiedergeboren. der mensch ist auf der erde, um folgendes zu lernen, oder sich weiter zu vervollkommnen in:

    -liebe

    -freiheit

    -mitgefühl mit allen irdischen wesenheiten

    -gedächtnisschulung

    -moralschulung

    -ethikschulung

    -kennenlernen des schönen, guten und wahren und deren gegenteile

    -erkennen naturgegebener rhythmen und deren kraft auf den menschen

    -erkennen kosmischer rhythmen und deren kraft auf den menschen

    -erfinden von eigenen rhythmen, um sich von der natur und dem kosmos zu emanzipieren


    hake doch mal ab, was du schon alles erreicht hast.

  • Antwort von maske1 10.09.2011

    "....wenn ich jetzt studieren gehe....?" was hast du denn nicht erreicht....? freunde findet man, wenn man andere menschen nehmen kann wie sie sind, und dann auch deshalb davon ausgehen kann, dass diese einen auch nehmen so wie man ist....also nicht so verbissen....leg mal einen anderen maßstab an, sowohl an dich, als auch an andere....

  • Antwort von schottern 10.09.2011

    Die meisten Menschen leiden an den eigenen Gedanken und deren Folgen, ohne dies auch nur im geringsten zu bemerken. Deshalb ist es wichtig an die guten Dinge zu denken und im Jetzt zu leben. Das zu erlernen ist viel schwieriger, als gesagt und wird bei Therapien gemacht. Dann geht es Dir plötzlich viel besser und Du wirst Dich darüber wundern, dies hier geschrieben zu haben. Du musst Dich auch nicht zwingen Freunde zu haben, weil irgend jemand oder viele sagen, dass das wichtig ist. Du hast den hohen Wert in Dir nicht erkannt und bist in der Vergangenheit verhaftet. Es gibt Millionen Menschen, denen es schlechter geht als Dir, die nicht laufen, sehen, hören können, im Krieg sind, verprügelt werden, in Gefängnissen sitzen, Krebs haben. All diese würden gerne mit Dir tauschen! Dein Geschriebenes beweist sehr hohe und gute Eigenschaften, vor allem Deine Sensibilität ist ein unbezahlbar großer Wert, der Dich sehr liebenswert macht.

  • Antwort von compaq 09.09.2011

    adlerfeder homöopathisch c1000 alle zwei tage einschleichen, danach nur bei bedarf, gute beserung compaql

  • Antwort von niiiveau 09.09.2011

    Hab mir deine Fragen mal so angeschaut...du bist das zweite "mich" :):) Denkst genauso wie ich.. :) Wolln wir Freundinnen sein :D

  • Antwort von Dichterseele 09.09.2011

    Mädel, wenn Du in Deiner Kindheit nachlässig warst, dann hast Du die Konsequenzen eben zu tragen - entweder Du akzeptierst das, oder Du hockst Dich auf Deinen Hintern und arbeitest das nach! Wenn Du gerade erst Abi hast, bist Du noch jung und hast noch 40-50 Jahre vor Dir, in denen Du was erreichen kannst. Zu spät ist mit 20 eine dumme Ausrede für Faulheit.

    Und wenn Du keine Freunde findest, dann mag das daran liegen, dass Du Dich offenbar selbst nicht magst, Dich hängen lässt, Dich vielleicht nicht ausreichend pflegst (?), Dich vielleicht nicht adrett herrichtest (?) und nicht nett auf andre zugehst. Begeistere Dich mal für was - mit faden Nocken hat freilich keiner was am Hut.

    Früher hast Du Deine Talente schleifen lassen, jetzt lässt Du Dich schleifen - mach mal Sport und dusch Dich kalt ab (das aktiviert den Kreislauf), beschäftige Dich aktiv mit Dingen, die Dich interessieren (dabei lernt man Gelichgesinnte kennen) und übe vorm Spiegel das Lächeln, ehe Du aus dem Haus gehst.

    Ich hoffe, Du verstehst meine Antwort als mitleidlosen Tritt, den Du bitter nötig hast.

  • Antwort von Rroollff 09.09.2011

    Hallo JoyceMarie,

    es ist gut, dass es dich gibt! Sehr gut!!

    Du bist eiinzigartig!

    Da du sehr ehrlich bist - auch zu dir selbst - siehst du sofort, was nicht so passt. Freunde / Freundinnnen / Freundschaften....weisst du, dadurch, dass du nicht perfekt in den mainstream passt und nicht everybodys darling bist....

    ...verstehst du z.B. auch besser die vielen Anderen, die irgendwie gerade abhängen....du kannst sie viel besser verstehen, als jemand der täglich "Paris Hilton spielt"...

    Viel wichtiger als Äußerlichkeiten und äußerlicher Erfolg sind das, was einen Menschen ausmacht, seine Gedanken, die Einstellung, seine Wünsche, Vorstellungen, Glauben.

    Ist da Hoffnung? Gibts noch Liebe?

    (Kein Sex, sondern liebevolles Gefühl und Freude...)

    Spielen!

    Das gehört irgendwie mit darein, es sich leisten zu spielen. Was dir Spaß macht. Saubere Spiele, keine Suchtspiele oder Dreck...es rausfinden. Dreck sind z.B. Geldspiele....

    Ich bin Christ und glaube an die Worte Jesu. In der Bergpredigt und in Gleichnissen kannst du auch online Heilung lesen. Ich selbst soll -nach Jesu Lehre-für jemanden ein Freund werden, indem ich mich überwinde, ein Risiko eingehe, auf jemanden zugehe....und eine Erfahrung mache.

    Erfahrung mit Menschen.

    Traust dich nicht.

    Es sind immer kleine Schritte.

    Falls du unbedingst meinst, du brauchst Therapie..hier http://www.ignis.de/beratung/in-ihrer-naehe/

    Der Tag heute ist wie für dich gemacht. Sooo gut, dass es dich gibt! Edison hat tausendfach Fehlversuche gemacht, bis er die Glühbirne erfand, tausendfach. Steh einfach auf und geh weiter....

  • Antwort von dawala 09.09.2011

    Der Mensch lernt bis zu seinem Tode. Da beißt keine Maus einen Faden ab. Allerdings geht ohne Wille da nichts. Das ist der wesentliche Schritt.

    Also

    nimm den Kopf aus diesem Mohr der Selbstbemitleidung. Hebe ihn hoch. Schaue Dich um. Mache eine Liste der Dinge, die Du machen willst, die Du erreichen willst. Nimm Dir jede einzelne Auflistung einzeln vor. Recherchiere den Weg hin zur Erfüllung des Wunsches. Mache eine Prioritätenliste. Arbeite sie in Ruhe ab.

    Was Menschen angeht:

    Du kannst sie nicht ändern. Aber Du kannst Deine Einstellung zu ihnen ändern.

    Die Politik hat sich sehr viel Mühe gegeben uns das Denken unmöglich zu machen. Sie hat viele Möglichkeiten geschaffen uns auf die reine Erfüllung erst mal geschaffener, uns eingeredeter Bedürfnisse zu konditionieren. Es zeichnet einen Menschen aus will er damit nichts zu tun haben oder fällt es auch nur auf. Es handelt sich in der Regel um Menschen auf die eine Gesellschaft wie die unsere angewiesen ist.

    Echte Freunde braucht der Mensch nur wenige. Veränderungen bei diesem Thema ergeben sich ganz natürlich im Laufe eines Lebens. Denn jeder Mensch verändert sich mit der Zeit. Erlebst Du in Deinem Umfeld dass andere scheinbar ganz viele Freunde haben so schau mal genau hin. In der Regel sind das nur oberflächliche Geschichten. Verlassen können sie sich seltenst aufeinander.

    Gester Heute Morgen

    HEUTE ist das MORGEN, worüber wir uns GESTERN Sorgen gemacht haben!

    Was hindert mich daran, daß ich heute klüger bin als gestern?

    Wer in dem Gestern Heute sah, dem geht das Heute nicht allzunah, und wer im Heute sieht das Morgen, der wird sich rühren, wird nicht sorgen.

    Johann Wolfgang von Goethe

    Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Er ist der Wichtigste von allen.

    Nur durch Fehler ist der Mensch in der Lage zu lernen.

    Tagebuch wird Dich unterstützen auf dem Weg zu Dir. Das Sonnengeflecht ist ein guter Einstieg um von innen einen anderen Blickwinkel zu erarbeiten. Wird auf youtube vorgemacht.

  • Antwort von milanbaros 09.09.2011

    süße schreib ein lied nimm alles aus dir raus was du hast und schreib ein lied muss nicht lang sein und du musst dich garantiert nicht anstrengen du brauchst auch kein instrument schreib ein lied villt über deine gefühle oder auf jeden fall über deine gefühle die melodie kannst du dir im kopf ausdenken. wenn du das gemacht hast kannst du mir schreiben ich seh es mir gern an und noch was es lohnt sich auf jeden fall für dich noch weiter zu leben keine frage es wäre schade für mich wenn du es nicht so siehst bis dann : )

  • Antwort von usheva 09.09.2011

    heute ist ein neuer tag- fang an...

    (ist vielleicht ein alter hut, aber er funktioniert)

    egal was war, laß es hinter dir, fang einfach wieder mit dem an was du machen willst, wenn es auch nur kurz klappt, kleine schritte machen erstmal, es wird im lauf der zeit immer leichter, das leben so zu gestalten, wie man selbst es möchte, wenn man erst mal damit angefangen hat, und diese ganze selbstmitleids-leier abgestellt und hinter sich gelassen hat. es gibt immer gute und weniger gute tage, doch das leben ist so vielfältig und interessant, nur wer sich dauernd beschwert und auf die dinge blickt, die ihn unglücklich machen, sieht gar keine wege, die freude und spaß machen und geht sie auch nicht.

    setz mal statt der selbstmitleids-brille, die ich-schaffe-es-brille auf. natürlich wird es immer enttäuschungen geben, die dich wieder in alte muster zurückwerfen, doch das bedeutet dann eben etwas arbeit, überwindung und anstrengung, da wieder raus zu kommen.

    wenn du wartest bis dich jemand aus deiner situation rettet, dann wartest du vielleicht ewig. setze selber aktionen, sei einfach , wie du sein möchtest, wenn es bei manchen menschen nicht gut ankommt, was solls, man kann nicht jedem gefallen, hauptsache, du fängst mal an, dir selbst zu gefallen, dich selbst zu mögen.

    und wenn du dich selbst so magst, wie du bist, dann steh einfach dazu. und du wirst sehen, dann kommst du mit menschen und situationen zusammen, die für dich wertvoll und gut sind. alles gute!

  • Antwort von ClearSunshine 09.09.2011

    Guten Abend, JoyceMarie,

    ich zitiere im folgenden einige Stellen aus deinem Beitrag und versuche, objektiv dazu Stellung zu nehmen.

    die Dinge, die ich jetzt gerne machen würde, kann ich nicht machen, weil ich mein Potential darin als Kind nie ausgeschöpft habe und immer alles hab schleifen lassen und nie was gemacht habe und mir immer alles gleichgültig war. Jetzt bereue ich das, aber nun ist es zu spät. <

    Wer sagt denn, dass es zu spät ist, jetzt all die Dinge zu tun, die du in deiner Kindheit versäumt hast? Dafür ist es nie zu spät. Auch wenn Menschen reifen, erwachsen werden, halte ich es für sehr wichtig, dass man im Herzen stets jugendlich und frisch bleibt. Nicht umsonst heißt es, man ist so alt, wie man sich fühlt. Genieße einfach das Leben und schau nach vorne, die Vergangenheit kannst du nicht mehr ändern, aber du kannst, und solltest dafür sorgen, dass deine Zukunft so hammer wird, dass sie deine Kindheit bei weitem in den Schatten stellt. Wie gefällt dir diese Idee?

    Ich hab nie wirklich gelernt, wie man Freunde findet. Ich weiß gar nicht, wie man das angeht. Wenn ich jetzt studieren gehe habe ich so Angst davor, dass ich immer ganz alleine rumlaufe und ich voll die Außenseiterin werde, weil ich einfach keine Freunde habe. Ich hatte auch noch nie einen Freund. Ich weiß überhaupt nicht, wie ich mich Jungs gegenüber verhalten soll. <

    Man kann nicht "lernen", wie man Freunde findet, das passiert einfach ganz spontan. Du kannst nicht planen und sagen, ja jetzt finde ich einfach mal neue Freunde, sondern das passiert, wenn du dich einfach locker machst, ganz entspannt. Das selbe gilt auch für einen festen Freund. Auch das ergibt sich einfach. Vielleicht solltest du einfach wieder Spaß in dein Leben bringen, und zwar regelmäßig. Geh doch einfach mal in Discos oder Kneipen, und das beste ist: Du als Mädchen musst dich nicht unbedingt an Jungs ranmachen, sondern lass die Jungs einfach auf dich zukommen und beobachte, wie sie auf dich reagieren. Denn ich bin mir sicher, da gibt es einige, die dann Interesse an dir zeigen werden. Und was dein Verhalten angeht: Sei einfach ganz du selbst, ganz natürlich. Das schätzen Jungs nämlich ganz besonders an Mädchen. Niemand wird dir den Kopf abreißen, sei einfach locker, entspannt und spontan, wenn du natürlich bist und dich nicht aufspielst, dann entwickeln Jungs ein Interesse an dir.

    ich habe vor den normalsten Sachen Angst (z.B. fange ich schon zu weinen an, wenn ich irgendwo anrufen muss.. also jetzt nicht bei Freunden oder so, sondern z.B. bei irgendnem Service Center). Generell fang ich wegen jedem Müll an zu weinen!! Und besonders dann, wenn ich mein Leben überdenke und daran denke, was ich alles vergeigt habe, was ich nicht erlebt habe, was ich nicht geschafft habe und was ich nie schaffen werde.........und dann frag ich mich manchmal, ob ich nicht einfach Schluss machen soll. Ich bin bin einfach nicht lebensfähig, ich werde wahrscheinlich eh einsam sterben und nie das erreichen, was ich mir wünsche.<

    Die "Angst" vor den normalsten Sachen kannst du ganz leicht trainieren. Auch am Telefon wird dir ganz bestimmt niemand den Kopf abreißen, wenn du ganz ruhig und höflich sagst, was du möchtest. Einfach locker bleiben. Was deine Reflexion über dein bisheriges Leben angeht, so ist es besser, dich daran zu erinnern, worauf du stolz sein kannst: vielleicht dein Aussehen, dein Charakter, deine Hilfsbereitschaft? All dies sind Eigenschaften, die die Menschen brauchen. Wer sagt denn, dass du die Dinge, die du schaffen wolltest, niemals schaffen wirst? Es macht überhaupt gar keinen Sinn, sein Leben zu beenden, denn dann hättest du niemals die Chance, alles besser zu machen. Und zwar alles viel besser, als du es je selbst für möglich gehalten hättest. Also behalte deine Würde und deinen Stolz und verwirkliche deine Träume, denn dafür ist es niemals zu spät! Alles Gute und liebe Grüße =)

  • Antwort von Amerian 08.09.2011

    Ich kann dich gut verstehen, dennoch möchte ich dir sagen, auch wenn dieses "ich will nicht mehr" kommt, so ist doch das "ich will nicht sterben" auch da. Aber es können nur Menschen verstehen - ist wie bei den meisten Dingen -, die dies kennen, wenn die Einsamkeit und Verzweiflung hochsteigt. Und die Aussage, es gibt Schlimmeres auf der Welt, was andere mitmachen, nützt in diesen Augenblicken nichts, denn wie der, der hochliegende Nerven hat, den körperlichen Schmerz viel mehr fühlt als ein anderer, so ist dies auch mit den seelischen/psychischen und geistigen (geistig muss nicht irre oder hier minder bemittelt sein) Schmerzen (Gefühlen).

    Es wird empfohlen, diesen Zustand anzusehen, aber mit der Sicherheit, es geht vorbei. Was die "Lebensuntüchtigkeit" betrifft, solltest Du versuchen dich zu erinnern, was dies ausgelöst hat: Bist Du so behütet worden, dass man Dir alles aus der "Hand" genommen hat; für dich alles erledigt wurde, so dass Du dann, als Du es selber tun musstest Dich anstelltest wie der unerfahrenste Mensch und gleich mal vom Gesprächspartner "verletzt" wurdest. Oder wurdest Dir schon immer vorgeworfenen, dass Du "unfähig" bist. Hier solltest Du Dir schon einen psychologischen Ratgeber holen. Bedenke aber dabei, dass man nicht gleich den Richtigen dafür findet, und das darf man dann nicht als schwerwiegend nehmen. Das ist so, man hat selbst seine Vorlieben und Abneigungen. Und das Innere kann sich sträuben, weil es nicht will. Vor allem ist es wichtig, dass Du versuchst, Dich nicht selbst herunterzumachen, denn es wird mit dem Älter werden sonst schlimmer.

    Versuche jedenfalls herauszufinden was Dir alles gefällt. Und gehe in die Natur, versuche die Vielfalt und Schönheit zu sehen und zu lernen, nicht alles zu nahe an Dich heranzulassen.

    Und Kopf hoch, durch die Uni sind mehr Verbindungen möglich und man kann dann eher jemanden finden, der gleiche oder ähnliche Interessen hat. Krampfhaft nach Freunden suchen, davor soll man sich hüten. Lass Dir Zeit, sonst übersiehst Du Menschen die Super Freunde wären.

    Ich bin einfach nicht lebensfähig,>

    Beziehungsfähig wäre der richtigere Ausdruck und dazu noch mit zu hohen Ansprüchen an Dich selbst (wer hat das an sich gehabt in Deiner Umgebung). Nicht geschafft, weil man Dir das zu verstehen gab oder weil etwas in Dir drin das meint? Und was möchtest Du erreichen, was Du jetzt schon als nicht schaffbar ansiehst? In diesem Falle solltest Du mit "kleinen Schritten" beginnen und Dich nicht von anderen (denen das möglicherweise gar nicht bewusst ist) antreiben zu lassen (von dem was die alles erreichen). Usw., usw. könntest Du Dir die Fragen selbst stellen.

    Ich wünsche Dir, dass Du den Anfang findest Dein Dilemma aufzuarbeiten bzw. mit allem leben zu lernen und trotzdem ein gutes Leben führen.

  • Antwort von Martha1971 08.09.2011

    Meinung: Schluss machen solltest Du mit Deinem Leben nicht, das sollte man eigentlich nie, jedenfalls auf gar keinen fall, wenn man noch jung und gesund ist. Auch wenn sich das für unsereins leicht sagen lässt, stimmt es doch immer wieder, dass heulen und hadern nichts nützt. Jedoch klingt das was Du beschreibst, dannach, als könnte Dir allein einer helfen: Jesus Christus. Genau für solche wie Dich, die abseits der Gesellschaft und totale Looser waren, die vor lauter kummer und Selbstzweifel nicht mehr wussten wohin, ist Er auf die Welt gekommen. Ich weiß aus vielen Büchern, (schau Dir zum beispiel einmal: Die Zähmung des Tigers, Tony Anthony, an. Auf den ersten Blick wird Dir das nicht viel sagen, auf den zweiten schon. Oder noch besser das letzte kapitel von Dr. Johns Buch "Ich habe Gott gesehen"an. Ein Mädchen, das im Alter von 10 jahren Selbstmord begehen wollte, ist durch Ihn zu einer selbstbewussten, lebensfrohen Ärztin voller Energie geworden.), dass das wirklich hilft, die Liste ließe sich beliebig lang fortsetzen. Bete einmal, und meine es vollkommen ernst, bete um vergebung für Deine Sünden (die Du, wie Du selber gesagt hast, begangen hast) und darum einen Neuanfang mit ihm machen zu dürfen. Das wird Dir alles vielleicht ziemlich affig und nach leeren Heilsversprechungen irgendeines Seelenfängers aussehen, aber wie gesagt, die Liste der Wunder ließe sich beliebig lang fortsetzen, wie gerade solche wie Du durch Ihn ein komplett neues, unvergleichbar besseres Leben bekommen haben. Es kostet nichts, Du musst niemandem davon erzählen, ihm ist es egal was Du jetzt bist oder vorher warst. Du bist an nichts gebunden. Sogar Serienmörder haben in großer Zahl zu Ihm gefunden. Außer einem wirklich aufrichtigem Gebet um Vergebung und Neuanfang musst Du nichts machen, probiers einmal, und siehe was passiert.

  • Antwort von thovos 08.09.2011

    du scheinst ja ein richtig übler egoist zu sein,so viele sätze mit ich,mich,mir usw,habe ich selten gelesen,du hast was nachzuholen,was du in deiner jugend versäumt hast ?na los sie zu das du das nach holst,du hast keine freunde ? sieh zu dass du rauskommst und dir welche suchst. wahrscheinlich hattest du wohl auch tränen in denaugen als du deinen text geschrieben hast.wenn du nix wagst wirst du auch nix gewinnen,das is fakt,willkommen in der wirklichkeit ! nimm dein leben in die hand und mach das beste draus

  • Antwort von KriegerArbor 08.09.2011

    Trauer am besten deiner Vergangenheit nicht hinterher. Ich hab die Oberstufe jetzt vor mir und weiss genau dass ich es vermasseln werde weil ich es einfach nicht schaffe mich mal hinzusetzten und zu lernen. Findest du in der Uni keine Freunde? Da kann ich dir nicht so richtig weiterhelfen weil sich meiner Meinung nach Freunde ergeben, die kann mich nicht so einfach suchen. Zu dem Problem mit dem Weinen. Ganz ehrlich: Meiner Meinung nach kann das dir egal sein. Besser ist es viel zu weinen als überhaupt keine Emotionen zu zeigen. Aufgeben ist auf jeden Fall nicht die richtige Lösung. Ich hoffe ich konnte dir helfen.

  • Antwort von petivo 08.09.2011

    Geh einfach mal zu deinem hausarzt und spricht mit ihm was dich bedrückt. Erst danach kann man eine Therapie angehen. Wartezeit 3-4 Monate. Zumindest hättest Du dann mal jemand zu quatschen. Heulen darf und soll man da auch! Gib nicht auf. Du bist noch so jung. Das Leben geht erst noch los. Wie ich gesehen habe, willst Du in die Werbung. Da ist es eigentlich sehr lebendig und bunt. Also Kopf hoch. Ist doch schon mal ein Anfang.

    Echte Freunde sind rar, da jeder mit sich selbst beschäftigt ist und der Job oder Schule einen vereinahmt. Vielleicht willst Du auch einfach keinen an Dich ranlassen (unbewust), da Du eine Mauer um Dich gebaut hast, egal ob Freundschaft oder Liebe.

    Eins ist aber sicher...Freunde kann man sich aussuchen, Familie nicht!

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