Frage von inulmumulm, 36

ich weiß nicht genau, was die frage ist?

Es ist, als wäre mir ständig schlecht. Egal wie viel/wenig ich gegessen habe.Ein Gefühls-schlecht, irgendwie. Ich bin ein ganz schlimmer Falll von Selbstmitleid, aber ich ändere auch nie irgendwas an meiner Situation, dazu fehl mir der Elan. Ich habe auf nichts Lust. Außerdem will ich unbedingt bemitleidet werde, ich will dass sich jemand sorgen macht und gleichzeitig schäme ich ich dafür, weil das so erbärmlich ist. Ich hätte gerne Depressionen und würde gerne therapiert werden und genau in diesem Moment ist mir das wahnsinnig unangenehm und tut mir Leid für die, die ernsthafte Probleme zu haben. Ich hätte gerne mehr Freunde, aber ich sitze nur da und sinniere vor mich hin. Wenn ich nur an einen lebensfrohen Kommentar im Sinne von „Pack dein Leben an! Mehr Sonne! Mehr Freunde!“ bin ich sofort genervt. Ich halte mich für intelligenter als der Rest und empfinde das als Last. Und ständig gebe ich anderen die Schuld für Dinge, die ich an mir nicht mag. Ich bin eine schreckliche Person! Aber ich will auch nichts daran ändern. Mir kommt alles so sinnlos vor. Wenn ich mich gerade richtig über etwas freue, denke ich auf einmal daran, dass ich in allerhöchstens zehn Jahren nichts mehr davon habe. Dieser Text ist wahrscheinlich auch noch furchtbar übertrieben, weil mir selbst ein bisschen Mitleid von Fremden was geben würde. Ich bin schlimmer als die ganzen Trolls. Ich wäre gerne jemand anders, aber ich hätte ungerne ein anderes Leben. Ich liebe meine Familie. Obwohl ich keine Freunde habe, mehr ein paar gute Bekannte. Aber natürlich liegt das daran, dass ich in meinem Zimmer hocke, ständig. Aber ich kann mich zu nichts aufraffen. Jede Art von Hobby die ich im Verein oder ähnliches ausprobiere macht mir keinen Spaß. Gar keinen! Egal ob Musik, Sport, alles was ich probiert habe war nichts. Ich habe keinen Bock auf gar nichts. Am liebsten würde ich daliegen und schlafen, essen oder ins leere gucken und nachdenken. Ich habe seit einem Jahr eine Essucht. Aber das ist mir so unangenehm, dass ich mich niemandem anvertraue. Ich höre auf zu essen, wenn mir so schlecht ist, dass ich gerne brechen würde und dann liege ich wieder da und bade in Selbstmitleid und fühle mich schlecht und schwöre mir, abzunehmen. Und dann sehe ich Essen und die Übelkeit lässt nach und ich esse wieder. Immer so weiter und immer so weiter. Ich habe das hier nicht geordnet. Ich möchte keine Ratschläge. Höchstens zur Esssucht. Obwohl ich das in der Art schonmal hatte. Mit den Fressanfällen. Und dann habe ich wahnsinnig abgenommen (ich war stark übergewichtig) und war dann zu dünn und habe mich wirklich nur noch mit Essen ebschäftigt, was ich mir für gesunde Sachen machen könnte und was ich für Sport treiben könnte. Ich will endlich mal einen ganz normalen Bezug zum Thema essen haben.

Antwort
von SilvercrafterHD, 36

Ich würde zum artzt gehen könnte deprission sein ist nocht ungewöhnlich da wenn man depri hat sich so fühlt als würde einm tief im inneren etwas fehlen oder man ist ständig traurig und hat zu nichts bok und manche übergeben sich auch oft.

Antwort
von SilvercrafterHD, 25

Und mit dem essen schreibe mal auf wann und wie viel du isst auf ein papier auf. Nach 1-2 Wochen kannst du zum Artzt gehen.

Kommentar von inulmumulm ,

Danke :) ich will aber ehrlich gesagt nicht zum Arzt, zumindest nicht deswegen. Das wäre mir peinlich. Ich will eigentlich nicht mal sehen, wie viel ich esse. Aber trotzdem, wirklich vielen dank.

Kommentar von SilvercrafterHD ,

ok kein Problem aber glaub mir ein Artzt sieht viele andere dinge und denken tut er über niemanden etwas nach alk den jahren ist das fürihn wie essen und trinken er ist es gewohnt umd denken tut er eh nicht über jmd anderen. Glaub mir ein Freund von mir war mal im Krankenhaus weil er was am Hoden hatte und eine WEIBLICHE ÄRTZRIN MUSSTE DA UNTEN GUCKEN IHM WAR DANACH SCHLECHT VOR SCHAM glaub mir wegen depri zu ne artzt zu gehen ist nicht so schlimm

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