Frage von kepeti, 54

ich war durch dialyse schon mal 14monate rentner,arbeitewieder (mit s-niere),dass diese zeit nicht auf die gesamte rentenbeitragszeit mitgerechnet wird?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von DerHans, Community-Experte für Rente, 29

Die Zeit von Rentenbezug ist Ausfallzeit ohne Beiträge. Sie zählt aber für die gesamte Versicherzungszeit

Kommentar von kepeti ,

moin, das ist eine superantwort,wenn ich das richtig interpretiere, dann wird diese zeit also doch auf die sogenannten wartezeiten mitangerechnet. somit hätte ich also diese 14 monate als anrechnungszeit auf meine 45 jahre vollmachen mit drin. also so formuliert: X -Monate plus 14 monate ergibt z.b. 45 jahre. oder?

vg peter

Kommentar von DerHans ,

Genau so ist daAußerdem wirst du ja mit einer Spenderniere mindestens einen Grad der Behinderung von 50 % haben.

Du bekommst also 24 Monate früher deine Rente


Kommentar von kepeti ,

so,das mit dem grad der behinderung ist aber vom gesetzgeber anno 2014 mit der rentenreform vergessen worden.lt auskunft vom BUND muss ich in meinem fall wenn ich 45 jahre voll habe, bis 63 und 6 monate arbeiten(9.11.1955 geb.), mit meinem gdb von 100 muss ich bis 63 und 9 monate!!!! das ist ein witz,aber es ist so.der vdk hat aber da dagegen schon einspruch erhoben, nur wenn der durchgeht, bin ich vermutlich schon rentner. richtig wäre gewesen, auch hier die renteneitittszeit um 2 jahre auch runterzusetzten wie sie es beim renteneintrittsalter auf 63 +x gemacht haben. mein kumpel het mit seinen 50gdb dasselbe problem(geb.1954) auch 45 jahre voll und nimmt dann die rente für langjährig versicherte. bei mir ist das so,dass ich vermutlich aufgrund der schliessung meiner abteilung entlassen werde (es gibt in dem kleinbetrieb keinen job mehr für mich,den ich machen könnte), also werde ich arbeitslos,kündigungsfrist bis 30.6.2017. da habe ich aber mit diesen 14 monaten(s.o.) die 45 jahre voll und kann dann die restliche zeit "überbrücken" sodass ich dann ohne abzüge in diese altersrente kann.

p.s.ich bin in jüngster zeit eh oft krank, mir fällt es im job immer schwerer und die sogenannte eu-rente wird vermutlich schwer,sie durchzubringen,was ich aus fallbeispielen kenne (z.b.ehefrau),ich beantrage sie trotzdem,

nochmals danke für die info

gruss peter

Kommentar von DerHans ,

Auch wenn es dich nicht mehr persönlich betreffen sollte, müsstest du da einen Widerspruch einlegen und evtl. auch vor dem Sozialgericht klagen. Bei Erfolg bekämst du das nachgezahlt.

Beim Sozialgericht ist die Klage kostenlos und du brauchst auch KEINEN Anwalt.

Kommentar von kepeti ,

hi, es geht dabei mal ausnahmsweise nicht nur ums geld, sondern dass ich 2 jahre früher im vergleich zur altersrente (63+6monate) also 61+ 6monate in rente kann (wgn100gdb).  gleichstellung ist seit 2014 nicht mehr gegeben!!! als schwerbehinderter muss ich 3 monate länger arbeiten!!! sie haben das rentenalter für langjährig versicherte heruntergesetzt, aber bei den schwerbehinderten nicht!!!! nach altem gesetz wären 63+9monate ok!!!

klagen tut ja schon der vdk!! ob mit erfolg oder ohne,wer weiss das schon!!! oder meinstdu, ich soll ne klage anstreben? da kenn ich mich nicht aus, kannst mir den weg zeichnen?

gruss peter

Antwort
von wilees, 42

Wie sollte eine solche Zeit angerechnet werden? Es wurden doch keine Beiträge entrichtet.

Kommentar von kepeti ,

das ist also der dank dafür, dass man freiwillig anfängt zu arbeiten,um diesen betrag muss ich jetzt hintenraus länger arbeiten,wenn ich keine abzüge will.....

Kommentar von DerHans ,

Auch bei Bezug von AlG 2 wird kein Beitrag gezahlt. Die Zeit zählt aber trotzdem für die allgemeinen Wartezeiten.

Antwort
von Konrad Huber, 20

Hallo kepeti,

Sie schreiben:

ich war durch dialyse schon mal 14monate rentner,arbeitewieder (mit s-niere),dass diese zeit nicht auf die gesamte rentenbeitragszeit mitgerechnet wird?


Kommentar von kepeti , vor 4 Std

das ist also der dank dafür, dass man freiwillig anfängt zu arbeiten,um diesen betrag muss ich jetzt hintenraus länger arbeiten,wenn ich keine abzüge will.....

Antwort:

Zunächst einmal kommt Ihr Beitrag so rüber, daß Sie 14 Monate Rente bezogen haben und Sie setzen an Hand Ihrer sehr mageren Angaben voraus, daß nun hier Jede/Jeder weiß, was für eine Art von Rente Sie da bezogen haben!

Sie schreiben auch nichts über Ihren Geburtsjahrgang, woraus man ggf. gewisse Rückschlüße ziehen könnte!

Gehen wir aber einmal davon aus, daß es sich bei dieser Rente um eine zeitlich begrenzte, volle Erwerbsminderungsrente gehandelt hat, so mußten Sie ggf. im Zusammengang mit dieser frühzeitigen Inanspruchnahme vor dem 63-igsten Lebensjahr eine Kürzung Ihrer Rentenansprüche von bis zu maximal 10,8 % hinnehmen!

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/232616/publica...

Wenn Sie nun Ihren Rentenbezug wieder einstellen und ein pflichtversichertes Arbeitsverhältnis eingehen, dann muß Ihr Arbeitgeber Sie selbstverständlich wieder bei den Sozialversicherungsträgern über die Krankenkasse anmelden und dann fließen ggf. wieder Beiträge auf Ihr Rentenkonto!  

um diesen betrag muss ich jetzt hintenraus länger arbeiten,wenn ich keine abzüge will....

Antwort:

Wie denn das?

An Ihrem regulären Renteneintrittsalter ändert sich dadurch nichts!

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/258148/publica...

Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

Konrad

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