Ich wäre gerne optimistischer, aber wie?

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1 Antwort

Es anders machen... so blöd die Antwort klingen mag...

Ich war früher IMMER gut gelaunt und optimistisch... egal was auch passierte...

Dann gab es eine sehr lange Zeit, in denen ich zum Pestimisten mutierte und selbst meine eigenen Gedanken verseuchte... dann hellte es sich wieder auf... und nur gelegentlich tauchen noch mal schwarze Denkweisen auf...

Ich sehe das Leben immer wie einen Film oder ein Theaterstück.

Wenn alles glatt laufen würde, jeder nur gute Laune hätte und eins positiv ins andere greift... weißt du was ich tun würde?? VOR dem Abschalten? Brechen, genau ;) Das ist doch nicht zu ertragen...

Es braucht Tiefpunkte um zu merken wann man einen Höhepunkt hat... schlechte Erlebnisse um daraus zu lernen und es besser zu machen... Willst du nicht vor der Glotze hängen und lachen bis du Pinkeln musst? Weinen und Herzschmerz haben, vor lauter Trauer oder Rührung? Das ist Leidenschaft... das sind die wichtigen Momente... alles was passiert macht DICH zu DICH.

Und das ist toll :)

Wieso hatten stets alle so "angst" vor Freitag dem 13.? Weil alle erwarteten, dass was passiert... und dann passierte auch irgendwas...

Wenn du aber erwartest, dass an diesem Freitag nix passiert oder du vllt. noch Glück hast...- beeinflusst DU es ganz alleine...

Nicht, dass es etwas von Außen wäre... aber DEINE Gedanken verändern auch DEINE Wahrnehmung...

Googel mal: positive Gedanken.... wie sie das Leben verändern.

Hast du negative... akzeptiere es... aber kein Selbstmitleid. Einfach ändern!

;)

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