Frage von welateme, 64

Ich verstehe nicht warum es Rassismus gibt wir sind doch alles Menschen?

Antwort
von ApfelTea, 46

Weil einige Menschen sich für was besseres halten

Antwort
von Sonja66, 22

Ich denke, weil Menschen auf Unterschiede verweisen und diese dann (be-)werten, und weiter sogar gegen jemanden verwenden.

Rassisten stellen dann die Gleichrangigkeit in Frage, und im Extrem dann auch deren Existenzberechtigung.

Wenn also ein Rassist einen Menschen sagen wir mal verabscheuungswürdig macht, macht er sich damit selbst zu liebenswert.
Und warum drängt es ihn dazu?
Weil ihm Liebe fehlt? Weil er sich selbst keine Liebe geben kann?
Weil er Minderwertigkeitsgefühle hat?

Antwort
von Larssix, 40

Natürlich sind wir alles Menschen, aber zu Rassismus gehört viel mehr.

Religion, Herkunft, Geld usw. 

Antwort
von Fragensind, 18

Ich glaube das es menschlich ist.
Denn damals gab es sozusagen Clans. Kein fremder aus einem anderen clan dürfte beitreten, denn sie hatten angst, das es ein Schnüffler ist oder ihnen was antut. Ich glaube das rassisten angst vor Menschen haben die nicht gleich sind und deshalb sie hassen. Sie finden das Menschen die nicht gleich sind Feinde sind.

"Wurde wissenschaftlich nicht bewiesen, ist meine Sicht der Sache"

Antwort
von phphilipp, 34

Weil die Erwachsenen aus dem Mittelalter kommen und für die es immer noch Sklaven gibt.

Antwort
von IchWeissDasNich, 26

Den gibt es, weil es viele ungebildete Menschen gibt.

Antwort
von xShinya, 25

Wir sind alles Menschen aber deswegen sind wir nicht alle gleich.
Und statt sich darüber Gedanken zu machen, solltest du es einfach akzeptieren... ändern kann man es eh nicht. "Rassisten" tun ja niemandem weh. Zumindest die meisten.... aber dafür gibt es ja auch viele Ausländer, die es tun. So ist es eben. ☺

Antwort
von klositzer, 47

Ja aber manche verstehen nicht, dass wir alle gleich sind und achten nur auf äußeres. Schade sowas

Kommentar von Frage76mal8 ,

wir sind nicht alle gleich..schau mal durch die Stadt und vergleiche dich mit anderen Leuten...du wirst Unterschiede feststellen und aus meiner Sicht ist es ganz normal, dass man altruistisches Verhalten häufiger für Personen zeigt, die den eigenen Merkmalen besser entsprechen, als anderen.

Antwort
von maxim65, 29

Ja schon aber das heisst nicht das jeder jeden das gleiche Recht einräumt

Antwort
von abnormalertyp, 55

versteh ich auch nicht

aber wo ist die frage?

Antwort
von Frage76mal8, 36

Weil es Unterschiede zwischen uns gibt. Auch wenn keiner mehr über Rassen sprechen möchte, so kann ich doch sagen, dass es sie gibt, nicht so klar getrennt wie bei anderen Organismen, aber doch deutlich. So viel zu meiner wissenschaftlichen Ansichtsweise

Wenn du mal vergleichst, von wem diese schlimmen Verbrechen der letzten sechs Monate begangen werden, dann fällt dir vielleicht auch was auf. So viel zu meiner sozialpolitischen Ansichtsweise

Kommentar von schnoerpfel ,

Das hat aber nichts mit physischen Unterscheidungsmerkmalen zu tun, sondern mit deren Kultur. Wenn ein Schwarzer in Mitteleuropa aufwächst, dann wirst Du keine Unterschiede zu weißen Europäern erkennen. Weder in der Lebensweise noch bezüglich seiner Fähigkeiten. Rassismus nach dieser Definition ist schlicht idiotisch. 

Wenn du mal vergleichst, von wem diese schlimmen Verbrechen der letzten sechs Monate begangen werden, dann fällt dir vielleicht auch was auf.

Muslime sind nach keinen physischen Gesichtspunkten einzuordnen. Es gibt auch arabische Christen und Juden, so wie es weiße Muslime gibt. Das sind alles Dogmen/Ideologien, die nichts mit Körpereigenschaften zu tun haben.

Kommentar von Frage76mal8 ,

Wie sahen die Attentäter von Brüssel und Paris aus, wie der Typ von Nizza? Wie haben die Vergewaltiger von Köln ausgesehen? Wie sah der Berserker von Würzburg aus? Wie sah der Amokläufer von München aus, der hier aufgewachsen ist? Waren das "klassische" Europäer?

Kommentar von schnoerpfel ,

Das hat damit nichts zu tun. Die sehen so aus, weil der Islam in ihren Herkunftsländern am stärksten verbreitet ist. Es kämpfen im Übrigen auch weiße Europäer für den IS.

Kommentar von Frage76mal8 ,

Und das wird bei uns genauso kommen, oder glaubst du, das 1,5 Mio. auf einmal ihre Einstellung ändern?

Kommentar von schnoerpfel ,

Das kann man bemängeln, was ich selbst auch tue. Es hat aber, wie geschrieben, nichts mit der Hautfarbe oder anderen Körpermerkmalen zu tun. Es gibt z.B. genügend Schwarze, die den Islam ablehnen. Das macht sie nicht zu Rassisten.

https://www.youtube.com/watch?v=NnRFCcjglFw

Kommentar von Frage76mal8 ,

Es kümmert mich nicht, dass dunkelhäutige Personen den Islam ablehnen, es ist nur so, dass die letzten größeren Verbrechen eben von Personen dieser Bevölkerungsgruppe vollzogen wurden...und dass man daraus meines Erachtens Schlüsse ziehen sollte.

Kommentar von maxim65 ,

Das ist Schwachsinn. Das was du vermutlich meinst sind kulturelle Unterschiede und haben nichts mit "Rassen" zu tun. Es gibt keine unterschiedlichen Rassen beim Menschen das ist biologischer Unfug. Der Begriff kommt aus der Geschichte als man sich noch nicht im klaren war wie alles zusammenhängt . Das die Weissen sich anderen überlegen fühlen hat man in sehr vielen Punkten auch der Kirche zu verdanken. Die hat aktiv am Weltbild auch zu diesem Punkt mitgearbeitet und war auch intensiv am Sklavenhandel beteiligt. Das hat sich bis heute gehalten (also das überlieferte Weltbilkd,  nicht der Skalvenhandel). Im übrigen ist Rassismus kein Vorrecht der Weissen. Auch Schwarze verhalten sich in bestimmten Situation rassistisch gegenüber Weissen oder Menschen mit anderen Hautfarben usw usf.

Kommentar von Frage76mal8 ,

Rassen auch unterarten beschreiben Populationen einer gemeinsamen Art die gewisse Merkmale teilen, welche sie von anderen Populationen der selben Art unterscheiden. Die Definition trifft hier zu, nur, dass nach 1945 keiner mehr von biologischen Begriffen reden will. Die kulturellen Unterschiede lassen sich aber ganz gut auf das Rassensystem übertragen. Schließlich habe ich unter den ganzen Anschlägen, Vergewaltigungen, usw. deutlich weniger Europäer als Angehörige anderer Herkunftsländer gesehen. Dass Rassismus auf allen Seiten vorkommt ist natürlich, altruistisches Verhalten zeigt man halt gegenüber demjenigen, der den eigenen Merkmalen am ehesten entspricht.

Ich habe ja extra aus zwei Perspektiven argumentiert um einmal die biologische Ansicht und einmal meine sozial-politische Ansicht zu verdeutlichen.

Kommentar von schnoerpfel ,

Diese Redefinition ergibt für mich keinen Sinn. Und ich unterstütze sie auch nicht. Man kann nicht zum Rassisten werden, wenn man ausschließlich negative kulturelle Fremdeinflüsse ablehnt. Und dazu zählt der Islam, der eine Menge politische Ideologie beinhaltet.

Kommentar von Frage76mal8 ,

welche "Redefinition" meinst du?

Kommentar von PatrickLassan ,

Auch wenn keiner mehr über Rassen sprechen möchte, so kann ich doch sagen, dass es sie gibt, nicht so klar getrennt wie bei anderen
Organismen, aber doch deutlich.

Es gibt unterschiedliche Ethnien, es gibt keine unterschiedlichen Rassen, übrigens auch bei anderen Lebewesen nicht.

Wenn du mal vergleichst, von wem diese schlimmen Verbrechen der letzten sechs Monate begangen werden, dann fällt dir vielleicht auch was auf.

Z.B. dass der Amokläufer in München ein Rassist war.

Kommentar von maxim65 ,

Nochmal das Verhalten an bestimmten Situationen und die Weltanschauung die einige haben hat nichts aber auch gar nichts mit Rassen oder Hautfarbe zu tun. Das ist nicht die Ursache für die Probleme. Es geht um Kultur und Weltanschauung und das hat historische Gründe. Auch die Weissen haben sich in der Vergangenheit wie Barbaren verhalten. Deutsche waren für Millionen Tode in den letzten 100 Jahren verantwortlich.

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